AT387110B - Kabeltasse - Google Patents

Kabeltasse

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AT387110B
AT387110B AT56286A AT56286A AT387110B AT 387110 B AT387110 B AT 387110B AT 56286 A AT56286 A AT 56286A AT 56286 A AT56286 A AT 56286A AT 387110 B AT387110 B AT 387110B
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Austria
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plate
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cable
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AT56286A
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ATA56286A (de
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Windisch Sigrid
Windisch Josef Gottfried
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0437Channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Kabeltasse, die einen Löcher zur Abfuhr von Wasser aufweisenden, die Kabel abstützenden Boden besitzt, von dem wenigstens eine Seitenwand nach oben absteht, und die gegebenenfalls mit einem Deckel für die Kabel versehen ist, wobei dem Boden, vor- zugsweise an seiner Aussenseite, eine Abdeckung seiner Löcher zugeordnet ist. 



  Mit Löchern im Boden versehene Kabeltassen werden beispielweise entlang von Schienen- strängen von S-Bahnen, U-Bahnen   od. dgl.   verlegt, wobei die Löcher im Boden dazu dienen, das sich in der Kabeltasse sammelnde Wasser, beispielsweise Regenwasser und/oder Kondenswasser, abzuleiten. Nachteilig ist bei diesen bekannten Kabeltassen, dass die Isolation der Kabel durch
Funken beschädigt werden kann, welche durch die Löcher hindurchtreten. Solche Funken können beispielsweise beim Schleifen der Schienen entstehen. Dieser Nachteil ist auch bei einer eingangs erwähnten, bekannten Konstruktion (AT-PS Nr. 370261) gegeben, bei welcher unterhalb des Kabel- tassenbodens in Abstand von diesem eine Abdeckung gehalten ist, die jedoch mit Belüftungs- löchern versehen ist.

   Zwar sind diese Belüftungslöcher relativ zu den Löchern des Kabeltas- senbodens seitlich versetzt, bei schräger Einfallsrichtung der Funken besteht jedoch die Möglich- keit, dass diese Funken durch die Löcher der Abdeckung und des Kabeltassenbodens hindurch- fliegen und zu den Kabeln gelangen können. Ein verlässlicher Schutz gegen Funkenflug ist daher bei dieser bekannten Konstruktion nicht gegeben. 



   Die Erfindung setzt sich zur Aufgabe, diese Nachteile zu vermeiden und eine Beschädigung der Kabel, insbesondere deren Isolation, durch Umwelteinflüsse, welche durch die Löcher auf die Kabel einwirken, insbesondere durch Funkenflug, zu verhindern. Zur Lösung dieser Auf- gabe wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die Abdeckung eine am Boden in Anlage an die Löcher gehaltene Platte aufweist. Diese Platte, welche die Löcher des Kabeltassenbodens 
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 Dennoch wird eine verlässliche Abfuhr des sich in der Kabeltasse sammelnden Wassers sichergestellt, da dieses Wasser, welches durch die Löcher des Kabeltassenbodens hindurchtritt, zwischen diesem Boden und der Abdeckung entlangsickern kann und die Platte entweder an ihrem Längsrand oder an den Stossstellen passiert.

   Die Anordnung der Platte an der Aussenseite des Kabeltassenbodens ist hiebei vorteilhafter als eine innen in die Kabeltasse auf ihrem Boden aufgelegte Platte, da der für die Kabelunterbringung zur Verfügung stehende Raum nicht verkleinert wird. 



   Es wäre denkbar, die Platte an der Kabeltasse starr zu befestigen, etwa durch Klebung oder Nietung. Günstiger ist es jedoch, die Platte im Rahmen der Erfindung an der Kabeltasse lösbar zu befestigen. Dies erleichtert einerseits die Reinigung der Löcher des Kabeltassenbodens, anderseits ermöglicht es die Abnahme der Platte dort, wo eine Löcherabdeckung nicht erforderlich ist, wo also keine Gefahr eines Funkenfluges besteht. 



   Die Platte kann hiebei über einen sich aufwärts erstreckenden Schenkel mit der Abdeckung verbunden sein, so dass die Platte von der Abdeckung gehalten ist und vorzugsweise gleichzeitig mit der Abdeckung entfernt werden kann. Erfindungsgemäss kann hiebei die Platte mit der Abdeckung einstückig ausgebildet sein, wodurch sich eine einfache, gemeinsame Herstellung von Platte und Abdeckung ergibt und Platte und Abdeckung gemeinsam angebracht werden können. 



   Insbesondere dann, wenn die Kabeltasse keine Abdeckung aufweist, kann jedoch gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung die Platte mit einem sich aufwärts erstreckenden Schenkel an einer Seitenwand befestigt sein. Zweckmässig ist hiebei der Schenkel mit einer den oberen Rand der Seitenwand umgreifenden Umbiegung versehen, über welche die Platte mit dem Schenkel an der Seitenwand durch Einhängen befestigt wird. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch veranschaulicht. Die Fig. l bis 4 zeigen in perspektivischer Darstellung verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemässen Kabeltasse. 
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 kann. Vom Boden --1--, auf dem die nicht dargestellten Kabel aufruhen, stehen Seiten-   wände --3-- nach   oben ab. 



   Die   Löcher --2-- sind   an der Aussenseite des Bodens --1-- durch eine Platte --4-- 

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 abgedeckt, welche so angeordnet ist, dass sie zwar den Wasserabfluss ermöglicht, das Eindringen von Funken oder Fremdkörpern in das Innere der Kabeltasse durch die   Löcher --2-- jedoch   verhindert. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. l ist die Kabeltasse mit einer   Abdeckung --5-- versehen,   wobei die   Platte --4-- einen   sich aufwärts erstreckenden Schenkel --6-- besitzt, der beim Ausführungsbeispiel nach Fig. l einstückig mit der Abdeckung --5-- ausgebildet ist. An der 
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 so dass eine sichere Fixierung der   Platte --4-- und   der mit dieser   Platte --4-- einstückig   ausgebildeten   Abdeckung --5-- gewährleistet   ist. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. l dadurch, dass der sich aufwärts erstreckende   Schenkel --6-- nicht einstUckig   mit der Abdeckung ausgebildet ist. Bei dieser Ausführungsform ist vielmehr die im Querschnitt U-förmige Abdeckung --5-- mit ihrem sich abwärts erstreckenden Ansatz --8-- über Laschen --9-- mit dem   Schenkel     --6-- der Platte --4-- verbunden.   



   Weiters fehlt bei dieser Ausführungsform der Ansatz --7-- der Platte --4--. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 3 entspricht der Ausführungsform nach Fig.   l   mit dem Unterschied, dass bei dieser Ausführungsform, ebenso wie bei der Ausführungsform nach Fig. 2, der Ansatz --7-- bei der Platte --4-- fehlt. 



   Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform einer Kabeltasse ohne Abdeckung. Bei dieser Ausführungsform ist der sich aufwärts erstreckende   Schenkel --6-- der Platte --4-- an   der Seitenwand--3-befestigt,   u. zw.   dadurch, dass dieser Schenkel an seinem freien Ende mit einer Umbiegung --10-versehen ist, die den oberen Rand --11-- der Seitenwand --3-- umgreift. Auch hier fehlt bei der Platte --4-- der Ansatz --7--. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Kabeltasse, die einen Löcher zur Abfuhr von Wasser aufweisenden, die Kabel abstützenden Boden besitzt, von dem wenigstens eine Seitenwand nach oben absteht und die gegebenenfalls mit einem Deckel für die Kabel versehen ist, wobei dem Boden, vorzugsweise an seiner Aussenseite, eine Abdeckung seiner Löcher zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung eine 
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Claims (1)

  1. tasse lösbar befestigt ist.
    3. Kabeltasse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (4) über einen sich aufwärts erstreckenden Schenkel (6) mit dem Deckel (5) verbunden ist.
    4. Kabeltasse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (4) mit dem Deckel (5) einstückig ausgebildet ist.
    5. Kabeltasse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (4) mit einem sich aufwärts erstreckenden Schenkel (6) an einer Seitenwand (3) befestigt ist.
    6. Kabeltasse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (6) mit einer den oberen Rand (11) der Seitenwand (3) umgreifenden Umbiegung (10) versehen ist.
AT56286A 1986-03-05 1986-03-05 Kabeltasse AT387110B (de)

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ATA56286A ATA56286A (de) 1988-04-15
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT370261B (de) * 1978-09-11 1983-03-10 Graepel Friedrich C Kabelbahn

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AT370261B (de) * 1978-09-11 1983-03-10 Graepel Friedrich C Kabelbahn

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ATA56286A (de) 1988-04-15

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