AT385983B - Eine analytische methode und reagenzien zur bestimmung der absolutkonfiguration und des enantiomerengehaltes optisch aktiver verbindungen - Google Patents

Eine analytische methode und reagenzien zur bestimmung der absolutkonfiguration und des enantiomerengehaltes optisch aktiver verbindungen

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AT385983B
AT385983B AT0166785A AT166785A AT385983B AT 385983 B AT385983 B AT 385983B AT 0166785 A AT0166785 A AT 0166785A AT 166785 A AT166785 A AT 166785A AT 385983 B AT385983 B AT 385983B
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07BGENERAL METHODS OF ORGANIC CHEMISTRY; APPARATUS THEREFOR
    • C07B57/00Separation of optically-active compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07BGENERAL METHODS OF ORGANIC CHEMISTRY; APPARATUS THEREFOR
    • C07B2200/00Indexing scheme relating to specific properties of organic compounds
    • C07B2200/07Optical isomers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die meisten organisch chemischen Verbindungen sind chiral, darunter so wichtige Naturstoff- klassen wie Aminosäuren, Kohlenhydrate, Terpene und Steroide. Während diese Naturprodukte in der Regel in enantiomerenreinen, optisch aktiven Formen vorkommen, ist das Produkt der organisch chemischen Synthese in der Regel ein nicht optisch aktives Racemat,   d. h.   ein 1 : 1 Ge- misch der Enantiomeren. 



   Ein neues Ziel der Forschung in der organischen Chemie ist die asymmetrische Synthese, bei welcher nur eines der Enantiomeren hergestellt werden soll. Bei solchen Arbeiten ist die
Bestimmung der Absolutkonfiguration und der Enantiomerenreinheit der erhaltenen Produkte von wesentlicher Bedeutung. Selbstverständlich spielt die Bestimmung dieser Grössen auch eine entschei- dende Rolle bei aus biologischer Matrix gewonnenen Verbindungen. 



   Eine Reihe von Methoden sind zum Zweck der Bestimmung der Absolutkonfiguration und der Enantiomerenreinheit entwickelt worden. Neben der synthetischen Rückführung auf Verbindungen bekannter Absolutkonfiguration sowie den polarographischen Methoden, der optischen Rotationsdisper- sion und des Zirkulardichroismus, welche nicht universell einsetzbar sind, werden heute immer mehr chromatographische Methoden verwendet. Dabei werden einerseits diastereomere Derivate hergestellt, welche aufwendige Reaktions- und Aufarbeitungsschritte bis zur eigentlichen chromatographischen Analyse benötigen, oder anderseits kostspielige chirale chromatographische Trägermaterialien eingesetzt. Auch im zweiten Fall muss meist eine aufwendige Derivatisierung vorgenommen werden.

   Die Zuordnung der Absolutkonfiguration erfolgt bei den chromatographischen Methoden meistens über die Elutionsfolge, welche allerdings mit einem Unsicherheitsfaktor behaftet ist. 



   Gegenstand der Erfindung sind eine analytische Methode und Reagenzien zur Bestimmung der Absolutkonfiguration und der Enantiomerenreinheit optisch aktiver Verbindungen, welche zumindest eine reaktive OH-, SH- oder NH-Gruppe enthalten, bei welchem die zu bestimmende Verbindung zunächst in einem einfachen und milden Reaktionsschritt derivatisiert und ohne weitere Aufarbeitung der chromatographischen Analyse zugeführt werden kann. Die Bestimmung der Absolutkonfiguration kann auf Grund der Elutionsfolge vorgenommen werden. 



   Für Verbindungen der allgemeinen Formel   (1)   erfolgt die Bestimmung der Absolutkonfiguration darüber hinaus durch die besonders sichere Korrelation zwischen bevorzugter Bildung bestimmter Diastereomeren und bekannter absoluter Stereochemie dieser Derivate. 



   In der Europäischen Patentanmeldung der Veröffentlichungsnummer EP-A1-083335, Noe Christian, sind Substanzen beschrieben und in Verwendungsansprüchen Verfahren angegeben, die den gegenständlichen Analysenmethoden zugrunde liegen. Insbesondere wird das Verfahren zur Racemattrennung benutzt. 



   Als Bestandteile der Reagenzien eignen sich die dort beschriebenen Lactole, deren Anhydride und Dimeren. 



   Obiger Patentanmeldung   EP-A1-083335   liegen präparative Arbeiten zugrunde, die keine analytische Anwendung im Sinn hatten. Die besondere Leichtigkeit und Milde der Bildung der Diastereomeren und insbesondere der nicht zu erwartende Effekt, dass auch relativ hochmolekulare Diastereomeren genügend Flüchtigkeit zur gaschromatographischen Analyse besitzen, eröffneten erst den Weg zu der beschriebenen analytischen Methode zur Konfigurationsbestimmung und Abschätzung des Enantiomerenverhältnisses optisch aktiver Verbindungen.

   Die Kenntnis der Absolutkonfiguration asymmetrischer Substanzen gewinnt neuerdings in der pharmazeutischen Chemie, der Lebensmittelchemie, der Agrarchemie und andern Gebieten der Chemie erhöhte Bedeutung. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Das Verfahren ist im folgenden Schema illustriert : 
 EMI2.1 
 
Es wird eine racemische Verbindung der allgemeinen Formel (I), in welcher   X=O,   S oder NH bedeutet, in welcher Rl ein Rest ist, der in seiner räumlichen Ausdehnung mindestens eine
Dimension mehr aufweist als R, nämlich dreidimensional gegenüber planar und linear bzw.

   planar gegenüber linear und für den dreidimensionalen Fall vorzugsweise unverzweigtes oder verzweigtes, unsubstituiertes oder substituiertes Alkyl, unsubstituiertes oder substituiertes Cycloalkyl bedeutet, in welcher R2 einen planaren oder linearen Rest, vorzugsweise unsubstituiertes oder substituiertes, kondensiertes oder nicht kondensiertes Aryl, Heteroaryl, Alkenyl, Alkinyl oder Nitril bedeutet, mit einer definierten Menge einer Lösung der enantiomerenreinen Verbindung der allgemeinen
Formel   (II),   in welcher A ein substituiertes oder unsubstituiertes, drei-bis zehngliedriges mono- oder bicyclisches Ringsystem bedeutet, m und n die Zahlen 0, 1 oder 2 bedeuten, wobei die Summe aus m und n die Zahl 1 oder 2 sein muss, worin R für den Fall n=l H, unsubstituiertes oder substituiertes Alkyl oder eine Methylengruppe,

   welche mit dem Ring A verbunden ist und R für den Fall n=2 H bedeutet, worin W=H oder das gesamte Ringsystem selbst bedeutet und im Fall von W=H die Anhydroverbindung der allgemeinen Formel (III) bedeutet, worin A, R und n die gleiche Bedeutung wie in Formel (II) haben, worin m die Zahl 1 oder 2 bedeutet, wobei die Summe aus m und n die Zahl 1 oder 2 sein muss, umgesetzt, wobei ein Überschuss der Verbindung der allgemeinen Formel   (I)   gegenüber der Verbindung der allgemeinen Formel (II) eingesetzt wird. 



   Die Reaktion erfolgt unter stark saurer Katalyse, vorzugsweise in Anwesenheit eines wasserentziehenden Mittels, in einem inerten organischen Lösungsmittel, vorzugsweise in Dichlormethan, Diäthyläther oder Chloroform. 



   Ohne weitere Aufarbeitungsschritte kann das Verhältnis des bevorzugt gebildeten Diastereomeren der allgemeinen Formel (IV) mit der angegebenen Relativkonfiguration, in welcher sämtliche Symbole die gleiche Bedeutung wie in den Formeln (I) und (II) haben, zu dem im Unterschuss entstehenden Diastereomeren der allgemeinen Formel (V) mit der angegebenen Relativkonfiguration, in welcher sämtliche Symbole die gleiche Bedeutung wie in den Formeln   (I)   und (II) haben, chromatographisch analysiert werden. 



   Durch Wiederholung der Reaktion mit der zu bestimmenden Probe einer optisch aktiven Verbindung der allgemeinen Formel   (I)   mit unbekannter Konfiguration und Vergleich der Retentionszeiten kann die Absolutkonfiguration bestimmt werden. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Ist keine Vergleichssubstanz einer racemischen Verbindung der allgemeinen Formel   (I)   vorhanden, so kann die zu untersuchende enantiomerenreine Verbindung der allgemeinen Formel   (I)   zunächst mit einer Lösung einer definierten Menge der racemischen Verbindung der allgemeinen
Formel (II) unter den vorher beschriebenen Reaktionsbedingungen umgesetzt und analysiert werden, wobei ein Überschuss der racemischen Verbindung der allgemeinen Formel (II) gegenüber der Verbindung der allgemeinen Formel   (I)   eingesetzt wird. 



   Es entsteht das bevorzugt gebildete Diastereomere der allgemeinen Formel (IV) oder dessen optischer Antipode und das im Unterschuss gebildete Diastereomere der allgemeinen Formel (V) oder dessen optischer Antipode. Das Vorliegen des einen oder andern optischen Antipoden ist in diesem Fall ohne Bedeutung, da sich Antipoden bei der beschriebenen chromatographischen Analyse gleich verhalten. 



   Durch Wiederholung der Reaktion durch Umsatz einer enantiomerenreinen Verbindung bekannter Absolutkonfiguration der allgemeinen Formel (II) mit der enantiomerenreinen Probe der allgemeinen Formel   (I)   und Vergleich der Retentionszeiten kann die Absolutkonfiguration angegeben werden. 



   Neben der Bestimmung der Absolutkonfiguration besteht noch die Möglichkeit, den Enantiomerengehalt von optisch aktiven Verbindungen, welche zumindest eine reaktive OH-, SH- oder NH-Gruppierung enthalten, zu bestimmen. Es werden dabei zunächst Mischungen der Enantiomeren der zu untersuchenden optisch aktiven Verbindung mit bekannter Enantiomerenzusammensetzung mit einer enantiomerenreinen Verbindung der allgemeinen Formel (II) umgesetzt und über das Mengenverhältnis der entstehenden Diastereomeren, welche   z. B.   bei Verbindungen der allgemeinen Formel (I) die allgemeinen Formeln (IV) und (V) haben, eine Eichkurve erstellt. Mit deren Hilfe können Proben von unbekanntem Enantiomerengehalt analysiert werden. 



   Das Reagens zur Bestimmung der Absolutkonfiguration und Enantiomerenreinheit besteht aus einer Lösung mit bekanntem Gehalt einer enantiomerenreinen bzw. racemischen Verbindung der allgemeinen Formel (II) in einem inerten organischen Lösungsmittel, vorzugsweise Dichlormethan, Chloroform oder Diäthyläther, welche mit katalytischen Mengen einer starken Säure und gegebenenfalls einem wasserentziehenden Mittel sowie der zu untersuchenden Verbindung, versetzt wird. Bevorzugte Säuren sind saure Ionenaustauscherharze, bevorzugte wasserentziehende Mittel sind Molekularsiebe geeigneter Porengrösse. 



   Ohne die verfahrensmässigen Ansprüche einzuschränken, empfiehlt sich die Anwendung gaschromatographischer Methoden für genügend flüchtige Diastereomeren und hochdruckflüssigkeitschromatographische Methoden für nicht ausreichend flüchtige Diastereomeren, wobei die hochdruckflüssigkeitschromatographische Methode auf solche Verbindungen beschränkt ist, welche sich mit Hochdruckflüssigkeitschromatographiedetektoren nachweisen lassen. 



   Enantiomerenreine Verbindungen der allgemeinen Formel (II) sind in der   EP-A1-083335   beschrieben. Bevorzugte Verbindungen im Sinne der Erfindung sind enantiomerenreine Verbindungen der allgemeinen Formel 
 EMI3.1 
 in denen das Ringsystem A der allgemeinen Formel (II) durch ein Bicycloheptanringsystem definiert ist, in welchem B, C, D und E die Bedeutung H oder Methyl in beliebiger Kombination haben, m, n und w die gleiche Bedeutung wie in der allgemeinen Formel (II) haben, sowie deren Anhydroformen der allgemeinen Formel 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 sind sowohl als (R)-als auch als   (S)-Enantiomeren   relativ leicht aus gängigen Naturstoffen (D-Campher, L-Borneol) zugänglich. 



   Ganz besonders geeignet, vor allem in Hinblick auf die Absolutkonfigurationsbestimmung von optisch aktiven Aminen, ist unter letzteren Verbindungen das exo-annelierte Ringsystem der Formel 
 EMI4.3 
 worin W=H oder das Ringsystem selbst bedeutet, vorzugsweise aber W=H bzw. dessen Anhydroformen. 



   Für die gaschromatographische Analyse besonders geeignet sind enantiomerenreine Verbindungen der allgemeinen Formel 
 EMI4.4 
 
 EMI4.5 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
Reagens und Katalysatormischung aus Beispiel 1 werden vereinigt und 2 bis 3 Äquivalente (0, 16 bis   0,24 Mol)   racemischer Verbindung der allgemeinen Formel (I) zugegeben. Man lässt 20 min bei Raumtemperatur stehen, entnimmt   0, 3 fil   der Probe und führt die gaschromatographische Analyse durch. 



   Im Anschluss daran wird nach der gleichen Vorschrift die zu untersuchende optisch aktive Probe der allgemeinen Formel (I) bearbeitet. 



   Zur Analyse wird ein Shimadzu Gaschromatograph Typ   GC   9 A, mit einer 25 m Kapillarsäule FS-OV 101 der Fa. Macherey-Nagel verwendet. Detektion durch Flammenionisationsdetektor. 



   Mobile Phase : Stickstoff (50 ml/min)
Probenaufgabe : Splitting im Verhältnis 100/1
In den Tabellen 1 bis 4 werden die Trennfaktoren der Quotienten der Mengenverhältnisse des bevorzugt gebildeten Diastereomeren mit der allgemeinen Formel (IV) und des im Unterschuss gebildeten Diastereomeren der allgemeinen Formel (V), die Elutionsfolge und die genauen gaschromatographischen Bedingungen angegeben. Diese Daten ergeben sich aus der Umsetzung der am Tabellenkopf angegebenen Verbindung mit den in der ersten Spalte abgebildeten racemischen Verbindungen. 



   Tabelle 1 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 

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 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 
 EMI6.3 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 
 EMI7.3 
 
 EMI7.4 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
 EMI8.2 
 
 EMI8.3 
 
Tabelle 4   [2R-(2&alpha;4ss,7ss-7a&alpha;)]-Octahydro-7,8,8-trimethyl-4,7-methanobenzofuran-2-ol   
 EMI8.4 
 
 EMI8.5 
 
Legende s. Legende zu Tabelle 1 
Beispiel 3 :
Bestimmung der Absolutkonfiguration von optisch aktiven Verbindungen mittels Hochdruck- flüssigkeitschromatographie   (HPLC)   : (Variante nach Verfahrensanspruch   1)  
Die Herstellung des Analysengemisches erfolgt mit der Reagens- und Analysenmischung aus Beispiel 1 nach der Vorschrift in Beispiel 2. 



   Nach beendeter Reaktion wird die Probe mit dem Eluens auf das Hundertfache verdünnt und davon 20   lil   analysiert. 



   Zur Analyse wurde folgende Gerätekombination verwendet :
Kontron LC-Pumpe T 414, UV-Detektor Uvikon 735 LC (Wellenlänge 258   nm) ;   Kieselgelsäule Polyglosil 10 S 160 (Macherey-Nagel). Eluens : Hexan/Essigsäureäthylester 100/2 ; Durchflussrate 1 ml/min. 
 EMI8.6 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 eine Retentionszeit von 4, 38 min und für das bevorzugt gebildete eine Retentionszeit von 3, 88 min ermittelt. 



   Das Verhältnis der beiden Diastereomeren beträgt   1 : 2, 3.   



   Im Anschluss daran wurden nach der gleichen Vorschrift die zu untersuchenden Proben von optisch aktivem   1-Phenyläthanol   analysiert. 



   Beispiel 4 :
Bestimmung der Absolutkonfiguration optisch aktiver Verbindungen mittels Gaschromatographie. 



   (Variante nach Verfahrensanspruch 2)
Zunächst wird analog zu Beispiel   l ein   racemisches Analysenreagens aus einer racemischen Verbindung der allgemeinen Formel (II) hergestellt. Diese wird zusammen mit der Katalysatormischung aus Beispiel 1 mit 0, 3 bis 0, 5 Äquivalenten (0, 027 bis   0,04 Mol)   einer zu bestimmenden enantiomerenreinen Verbindung der allgemeinen Formel (I) unter den in Beispiel 2 angegebenen Reaktionsbedingungen umgesetzt und   0,3 Ill   der Probe analysiert. Im Anschluss daran wird die Reaktion unter Verwendung des Reagens aus Beispiel 1 wiederholt. 



   Nach der angegebenen Methode wurde   1-Phenyläthanol   mit racemischem (2a, 3aa, 4a, 7a, 7aa)- - 2, 3,3a, 4,5, 6,7,   7 a -Octahydro-7,   8,   8-trimethyl-4, 7-methanobenzofuran-2-ol umgesetzt.   Für das im Unterschuss gebildete Diastereomere wurde eine Retentionszeit von 11, 42 min und für das bevorzugt gebildete eine Retentionszeit von 11, 94 min ermittelt, wobei das Mengenverhältnis der gebildeten Diastereomeren 1 : 1, 42 beträgt. Die Wiederholung der Reaktion mit enantiomerenreinem   2S- (2a, 3aa, 4a, 7a, 7aa) -2, 3, 3a, 4,   5,6, 7,7a-Octahydro-7,   8, 8-trimethyl-4,   7-methanobenzofuran- -2-ol ergab nur ein Signal mit der Retentionszeit von 11, 94 min, woraus abgeleitet werden konnte, dass die Probe aus enantiomerenreinem (R)-Phenyläthanol bestand. 



   Beispiel 5 :
Bestimmung des Enantiomerengehaltes einer zu untersuchenden Probe. 
 EMI9.1 
 mischung wie in Beispiel 1 und unter den Bedingungen wie im Beispiel 2 umgesetzt und das Mengenverhältnis der entstandenen Diastereomeren gaschromatographisch bestimmt. Eine logarithmische Auftragung der Mengenverhältnisse der Diastereomeren gegen den Enantiomerengehalt der Proben ergibt eine Kurve, die in einem weiten Bereich sogar eine lineare Abhängigkeit erkennen lässt. Mittels dieser Eichkurve kann über die Mengenverhältnisse der Diastereomeren bei einer Probe unbekannten Enantiomerengehaltes dieser bestimmt werden. 



   Eichkurve : Es wurde [2S-   (2 a, 3aa, 4a, 7 a, 7aa) ] -3a, 4,   5,6, 7,7a-Octahydro-7, 8,8-trimethyl-4, 7-me- thanobenzofuran-2-ol mit Proben bekannten Enantiomerengehaltes von   1-Phenylätha-   nol umgesetzt. 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 



  Acetale von Phenyläthanol mit (+)-MBF-OH 
 EMI10.1 
 
A/V B]IV : Menge des bevorzugt gebildeten Diastereomeren
V : Menge des weniger gebildeten Diastereomeren Beispiel 6 : 
 EMI10.2 
 
W=H, n=0 und m=l]
In eine Lösung von 11, 6 g   (60,0 mMol) [3aR-(3a&alpha;,4ss,7ss-7a&alpha;)]-Hexahydro-7,8,8-trimethyl-4,7-     - methanobenzofuran-2 (3H)-on   in 50 ml wasserfreiem Toluol wurden unter Rühren   bei-40 C   55 ml (77,0 mMol) einer 20%igen Lösung von Diisobutylaluminiumhydrid in n-Hexan zugetropft. Nach 2 h Rühren wurden   bei-40 C   80 ml Äther und 30 ml Wasser zugegeben. Bei Raumtemperatur wurde bis zur Auflösung des Aluminiumhydroxyd-Niederschlages 2N Natronlauge zugesetzt, die organische Phase abgetrennt und die wässerige Phase mit Äther extrahiert.

   Die vereinigten organischen Lösungen wurden mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. 



     Ausbeute : 11, 4   g (97%) farbloses Öl ; 
 EMI10.3 
 = -67, 980hexyl] oxy)-octahydro-4,7-methanoisobenzofuran wurden in 200 ml Methanol gelöst und mit 500 mg p-Toluolsulfonsäure versetzt und 5 h bei Raumtemperatur gerührt. Anschliessend wurde die 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 
 EMI11.1 


Claims (1)

  1. 50 : 1) : 6, 57PATENTANSPRÜCHE : 1. Eine analytische Methode zur Bestimmung der Absolutkonfiguration optisch aktiver Verbindungen der allgemeinen Formel EMI12.1 in welcher X=O, S oder NH bedeutet, in welcher R1 1 ein Rest ist, der in seiner räumlichen Ausdeh- nung mindestens eine Dimension mehr aufweist als R., und R. einen planaren oder linearen Rest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst eine racemische Verbindung der allgemeinen Formel (I) in Gegenwart von starker Säure und gegebenenfalls eines wasserentziehenden Mittels bei einer Temperatur zwischen -10 und +40 C, vorzugsweise bei Raumtemperatur,
    mit einer definierten Menge einer enantiomerenreinen Verbindung mit bekannter Absolutkonfiguration der allgemeinen Formel EMI12.2 oder deren optischer Antipode, in welcher A ein substituiertes oder unsubstituiertes drei-bis zehngliedriges mono- oder bicyclisches Ringsystem bedeutet, m und n die Zahlen 0, 1 oder 2 bedeuten, wobei die Summe aus m und n die Zahl 1 oder 2 sein muss, worin R für den Fall n=l H, substituiertes oder unsubstituiertes Alkyl oder eine mit dem Ring A verbundene Methylengruppe bedeutet, und R für den Fall n=2 H bedeutet, worin W=H oder das gesamte Ringsystem selbst bedeutet, und im Fall von W=H die Anhydroverbindung der allgemeinen Formel EMI12.3 oder deren optischer Antipode, worin A, R und n die gleiche Bedeutung wie in Formel (II) haben, worin m die Zahl 1 oder 2 bedeutet,
    wobei die Summe aus m und n die Zahl 1 oder 2 sein muss, zu der bevorzugt gebildeten Verbindung der allgemeinen Formel EMI12.4 mit der angegebenen Relativkonfiguration, in welcher sämtliche Symbole die gleiche Bedeutung <Desc/Clms Page number 13> wie in den Formeln (I) und (II) haben, und der im Unterschuss entstehenden Verbindung der allgemeinen Formel EMI13.1 mit der angegebenen Relativkonfiguration, in welchen sämtliche Symbole die gleiche Bedeutung wie in den Formeln (I) und (II) haben, umgesetzt wird, wobei ein Überschuss an der Verbindung der allgemeinen Formel (I) gegenüber der Verbindung der allgemeinen Formel (II) eingesetzt wird, und nach beendeter Reaktion die Retentionswerte, vorzugsweise die Retentionszeiten, und das Mengenverhältnis der gebildeten Diastereomeren, deren Absolutkonfiguration bekannt ist,
    durch chromatographische Methoden ermittelt und durch Wiederholung der Reaktion mit der zu bestimmenden Probe einer optisch aktiven Verbindung der allgemeinen Formel (I) mit unbekannter Absolutkonfiguration, deren Absolutkonfiguration durch Vergleich der Retentionswerte, vorzugsweise von Retentionszeiten, zugeordnet wird.
    2. Eine Methode zur Bestimmung der Absolutkonfiguration optisch aktiver Verbindungen der allgemeinen Formel (I) unter Verwendung einer Verbindung der allgemeinen Formel (II) bzw. (III), wobei sämtliche Reste in sämtlichen Fällen gleich definiert sind wie in Anspruch 1 und die gleichen Reaktionsbedingungen wie in Anspruch 1 zur Anwendung kommen, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst eine racemische Verbindung der allgemeinen Formel (II) oder (III) mit der zu untersuchenden enantiomerenreinen Verbindung der allgemeinen Formel (I) zu dem bevorzugt gebildeten Diastereomeren der allgemeinen Formel (IV) mit der gleichen Bedeutung wie in Anspruch 1 oder dessen optischen Antipoden, sowie zum im Unterschuss gebildeten Diastereomeren der allgemeinen Formel (V) mit der gleichen Bedeutung wie in Anspruch 1 oder dessen optischer Antipoden umgesetzt wird,
    wobei ein Überschuss der Verbindung mit der allgemeinen Formel (II) gegenüber der Verbindung mit der allgemeinen Formel (I) eingesetzt wird, und nach beendeter Reaktion das Verhältnis der gebildeten Diastereomeren und deren Retentionswerte, vorzugsweise die Retentionszeiten, chromatographisch bestimmt und durch Wiederholung der Reaktion durch Umsatz der zu untersuchenden Verbindung der allgemeinen Formel (I) mit einer enantiomerenreinen Verbindung mit bekannter Absolutkonfiguration der allgemeinen Formel (II) oder deren Anhydroverbindung (III) mittels Vergleich von Retentionswerten, vorzugsweise von Retentionszeiten, die Absolutkonfiguration der optisch aktiven Verbindung der allgemeinen Formel (I) bestimmt wird.
    3. Eine Methode zur Bestimmung der Absolutkonfiguration und/oder der Enantiomerenreinheit von optisch aktiven Verbindungen, welche zumindest eine reaktive OH-, SH- oder NH-Gruppierung enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass unter den in Anspruch 1 gegebenen Reaktionsbedingungen die zu untersuchenden Diastereomeren durch Reaktion mit einer enantiomerenreinen Verbindung der allgemeinen Formel (II) gewonnen werden, und bei der chromatographischen Analyse die Absolutkonfiguration und/oder die Enantiomerenreinheit durch Vergleich der Retentionswerte, vorzugsweise der Retentionszeiten, mit denen von Proben bekannter Zusammensetzung gegebenenfalls unter Verwendung von Eichkurven bestimmt werden.
    4. Eine Methode zur Bestimmung der Enantiomerenreinheit von Verbindungen der allgemeinen Formel (I), in welcher X, R. und R2 die gleiche Bedeutung wie in Anspruch 1 haben, dadurch gekennzeichnet, dass Proben der Verbindung der allgemeinen Formel (I) mit bekanntem Enantiomerengehalt mit enantiomerenreinen Verbindungen der allgemeinen Formel (II), welche dieselbe Bedeutung wie in Anspruch 1 hat, oder deren Anhydroverbindung (III) umgesetzt werden, und eine Eichkurve, welche die Mengenverhältnisse der entstandenen Diastereomeren (IV) und (V), mit der EMI13.2 <Desc/Clms Page number 14> kanntem Enantiomerengehalt über das Mengenverhältnis der Diastereomeren mit Hilfe der Eichkurve der Enantiomerengehalt ermittelt wird.
    5. Eine Methode nach den Ansprüchen 1, 2,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Probe für die chromatographische Analyse durch Stehenlassen einer Mischung von Verbindungen der allgemeinen Formeln (I) und (II) bei Raumtemperatur in Gegenwart eines stark sauren Ionenaustauscherharzes, vorzugsweise in Gegenwart eines wasserentziehenden Mittels, hergestellt wird und die chromatographische Analyse ohne Neutralisation direkt aus dieser Lösung erfolgt.
    6. Eine Methode nach den Ansprüchen 1, 2,3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Analyse mittels Gaschromatographie erfolgt. EMI14.1 die Analyse durch Hochdruckflüssigkeitschromatographie erfolgt.
    8. Eine Methode nach den Ansprüchen 1, 2,3, 4,5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI14.2 in welcher B, C, D und E=H oder Methyl in beliebiger Kombination bedeutet und in welcher m, n und W die in Anspruch 1 gegebene Bedeutung haben oder deren Anhydroform der allgemeinen Formel EMI14.3 in welcher B, C, D und E die gleiche Bedeutung wie in der allgemeinen Formel (VI) haben, sowie m und n die gleiche Bedeutung wie in der allgemeinen Formel (III) im Anspruch 1 haben, verwendet wird.
    9. Ein Reagens zur chromatographischen Bestimmung der Enantiomerenreinheit und der Absolutkonfiguration optisch aktiver Verbindungen, bestehend aus einer Lösung einer Verbindung der allgemeinen Formel (II) oder deren Anhydroform (III), wobei alle Reste und Gruppen die gleiche Bedeutung wie in den Ansprüchen 1 bis 8 haben, in einem inerten organischen Lösungsmittel, vorzugsweise Dichlormethan, Diäthyläther oder Chloroform.
    10. Ein Reagens nach Anspruch 9, wobei die Konzentration der Verbindung der allgemeinen Formel (II) 0, 5 bis 80% beträgt und der Äquivalentgehalt angegeben wird.
    11. Ein Reagens nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass dieses in Verbindung mit starker Säure, vorzugsweise stark saurem Ionenaustauscherharz und gegebenenfalls in Verbindung mit einem wasserentziehenden Mittel, vorzugsweise Molekularsieb geeigneter Porengrösse, verwendet wird.
    12. Ein Reagens nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine enantiomerenreine Verbindung der allgemeinen Formel (VI) oder ihre Anhydroform (VII), wobei alle Reste und Gruppen die in Anspruch 8 gegebene Bedeutung haben, verwendet wird. <Desc/Clms Page number 15>
    13. Eine Verwendung einer enantiomerenreinen Verbindung [ (R)-Enantiomeren oder (S)-Enantiomeren] der Formel EMI15.1 worin W=H oder das Ringsystem selbst bedeutet oder ihrer Anhydroform für die beschriebenen Analysenverfahren.
    14. Eine Verwendung einer enantiomerenreinen Verbindung [ (R)-Enantiomeren oder (S)-Enantiomeren] der Formel EMI15.2 wobei W=H, das Ringsystem selbst oder Methyl bedeutet, für die beschriebenen Analysenverfahren.
AT0166785A 1985-06-03 1985-06-03 Eine analytische methode und reagenzien zur bestimmung der absolutkonfiguration und des enantiomerengehaltes optisch aktiver verbindungen AT385983B (de)

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EP0083335A1 (de) * 1981-12-18 1983-07-06 Christian Dipl.-Ing. Dr. Noe Chirale, optisch aktive Verbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung dieser Verbindungen für den Schutz funktioneller -OH, -SH, -NH-Gruppen, zur Racemattrennung, zur Herstellung optisch aktiver Imidoesterhydrochloride sowie optisch aktiver Ester, zur Herstellung optisch angereicherter Alkohole und zur Herstellung optisch aktiver Verbindungen durch asymmetrische Induktion

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0083335A1 (de) * 1981-12-18 1983-07-06 Christian Dipl.-Ing. Dr. Noe Chirale, optisch aktive Verbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung dieser Verbindungen für den Schutz funktioneller -OH, -SH, -NH-Gruppen, zur Racemattrennung, zur Herstellung optisch aktiver Imidoesterhydrochloride sowie optisch aktiver Ester, zur Herstellung optisch angereicherter Alkohole und zur Herstellung optisch aktiver Verbindungen durch asymmetrische Induktion

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ATA166785A (de) 1987-11-15

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