AT378137B - Verfahren zum herstellen eines vorlaufrades fuer kreiselpumpen - Google Patents

Verfahren zum herstellen eines vorlaufrades fuer kreiselpumpen

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AT378137B
AT378137B AT383782A AT383782A AT378137B AT 378137 B AT378137 B AT 378137B AT 383782 A AT383782 A AT 383782A AT 383782 A AT383782 A AT 383782A AT 378137 B AT378137 B AT 378137B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/22Rotors specially for centrifugal pumps
    • F04D29/2205Conventional flow pattern
    • F04D29/2222Construction and assembly
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P15/00Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines aus einer Nabe mit schneckenartiger
Schaufel bestehenden Vorlaufrades für Kreiselpumpen. 



   Solche Inducer oder Einlaufschnecken genannten Vorlaufräder sind den Kreiselpumpenlauf- rädern vorgeordnet und sollen das Saugvermögen der Kreiselpumpe erhöhen, ohne damit auch die
Kavitationsgefahr zu vergrössern. Diese Inducer haben sich bereits bestens bewährt und verbessern nicht nur die Druckverhältnisse entscheidend, da sie den Vordruck, der saugseitige Druck, der zur Vermeidung von Kavitation unbedingt über dem Verdampfungsdruck der zu fördernden Flüssig- keit liegen muss, stark beeinflussen, sondern wirken sich auch positiv auf die Stabilität der
Pumpenkennlinie aus und besitzen auch die Fähigkeit, Gas mitzufördern. 



   Bisher werden nun diese Inducer im Gussverfahren hergestellt, wodurch gewisse Nachteile in Kauf zu nehmen sind. So kann eine gewisse Schaufelstärke nicht unterschritten werden, der
Querschnittsform der Schaufel sind Grenzen gesetzt, das Gussmaterial selbst besitzt vergleichsweise schlechte Festigkeitseigenschaften und ist auch kavitationsanfällig, die Inducer lassen sich nur mit grossem Aufwand und sehr beschränkt an die verschiedensten Kreiselpumpen anpassen und zusätzlich ist das Giessen auch noch relativ teuer. 



   Gemäss der DE-PS Nr. 947696 ist es zur Herstellung von Transportschnecken auch schon be- kannt, Nabe und Wendel für sich vorzufertigen, wobei die Wendel durch einen speziellen Walzvor- gang entsteht. Abgesehen davon, dass eine Transportschnecke nicht so ohne weiteres mit einem Vor- laufrad einer Kreiselpumpe vergleichbar ist, wird aber hier die Wendel als Ganzes gewalzt, was bei der Herstellung von Vorlaufrädern wegen der unterschiedlichen Schaufelformen zu umständlich und unwirtschaftlich wäre. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und ein Verfahren der eingangs geschilderten Art anzugeben, das auf einfache und billige Weise die Her- stellung von allen Anforderungen bestens gerecht werdenden Inducern erlaubt, welcher Inducer sich ausserdem durch ihre Gestaltungsfreiheit, Anpassbarkeit, ihre Festigkeit und Kavitationsbeständigkeit und ihren Wirkungsgrad auszeichnen. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe besteht das erfindungsgemässe Verfahren darin, dass Nabe und Schaufel, wie an sich bekannt, voneinander getrennt vorgefertigt werden, wobei die Schaufel durch Schmieden oder Pressen entsprechend zugeschnittenen Walzmaterials in einzelnen Stücken vorgeformt und dann die aus den Stücken zusammengesetzte Schaufel an der vorzugsweise als Büchse ausgebildeten Nabe entlang einer dem gewünschten Schaufelverlauf folgenden Nut oder Markierung festgeschweisst wird. Dadurch liegt nun statt eines gegossenen ein geschweisster Inducer vor, der mit vergleichsweise dünnen Schaufeln ausgestattet werden kann, optimal hinsichtlich der Querschnittsund Strömungsverhältnisse auszulegen ist und das Erreichen hoher Fördergeschwindigkeiten und günstiger Wirkungsgrade erlaubt.

   Weiters ist es zur Inducerherstellung möglich, kavitationsunanfälliges Material mit hohem Festigkeitseigenschaften einzusetzen, und auch der Aufwand für die Herstellung selbst bleibt relativ niedrig. Die Nuten können schwierigkeitslos in die Nabe eingedreht oder eingefräst werden und auch andere Markierungen sind vollkommen problemlos anzubringen. Das Vorformen der Schaufeln wird durch Schmieden oder Pressen erreicht, was maschinell oder händisch, beispielsweise durch Hämmern über eine Hilfsform, möglich ist und ebenfalls keinen übermässigen Aufwand in Anspruch nimmt. Die vorgebogenen Schaufeln brauchen dann abschliessend nur noch der Nut oder Markierung folgend, auf die Nabe aufgeschweisst zu werden und der Inducer ist fertig. 



  Die schweisstechnische Ausführung des Inducers erlaubt es darüberhinaus, für den Inducer eine büchsenförmige Nabe zu verwenden, die eine besonders einfache und stabile Montage des Inducers auf der Pumpenwelle ermöglicht, zu welcher Montage der Inducer nur auf eine entsprechend verlängerte Welle aufgesteckt und fixiert werden muss. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt,   u. zw.   zeigen   Fig. 1   eine Kreiselpumpe mit erfindungsgemäss hergestelltem Inducer im Axialschnitt und Fig. 2 einen Ausschnitt aus dem Inducer in grösserem Massstab. 



   Bei einer Kreiselpumpe-l-ist zur Vermeidung von Kavitation dem   Kreiselpumpenlaufrad --2--   ein sogenannter Inducer --3-- zugeordnet. Ein solcher Inducer ist ein Vorlaufrad, das aus einer Nabe --4-- und einer schneckenartigen Schaufel --5-- besteht. Dieses   Vorlaufrad bewirkt   einenstetigen Druckanstieg vor dem Laufrad, wodurch es beim Eintritt der Flüssigkeit in das Laufrad zu 

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 keiner Verdampfung und daher zu keiner Kavitation kommen kann. 



   Um einen guten Inducer-Wirkungsgrad zu erreichen, ist es wichtig, die Stärke der Schaufel - im Verhältnis zu den Gesamtabmessungen möglichst gering halten zu können, so dass der   Inducer --3-- aus   einer Schweisskonstruktion besteht, wozu die Nabe --4-- und die   Schaufel --5--   voneinander getrennt vorgefertigt werden. In die als Büchse ausgebildete Nabe --4-- wird eine   Nut --6-- eingearbeitet,   die den Schaufelverlauf bestimmt. Ist ein Inducer mit zwei oder mehreren Schaufeln vorgesehen, müssen selbstverständlich auch zwei oder mehrere Nuten vorbereitet werden. 



  Die Schaufel --5-- selbst wird aus Walzmaterial stückweise zugeschnitten, durch Schmieden oder Pressen vorgeformt und zusammengesetzt. Die so vorgebogene Schaufel braucht dann nur mehr der Nut --6-- entlang mit der   Nabe --4-- verschweisst   zu werden und der Inducer ist fertig. Es ist nicht notwendig, die Schaufel --5-- zum Zusammenschweissen mit der Nabe in eine Nut --6-- einzusetzen, sondern, wie in Fig. 2 strichliert angedeutet, könnte die Schaufel --5'-- genauso gut auf der Nabenoberfläche stumpf aufgeschweisst werden, wozu dann eine einfache Oberflächenmarkierung - statt der   Nut --6-- genügen würde.   



   Auf Grund der büchsenförmigen Ausbildung der   Nabe --4-- kann   der fertige Inducer --3-durch einfaches Aufstecken auf die verlängerte Pumpenwelle --7-- entsprechende Fixierung schnell und sicher montiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Herstellen eines aus einer Nabe mit schneckenartiger Schaufel bestehenden Vorlaufrades für Kreiselpumpen, dadurch gekennzeichnet, dass Nabe und Schaufel, wie an sich bekannt, voneinander getrennt vorgefertigt werden, wobei die Schaufel durch Schmieden oder Pressen entsprechend zugeschnittenen Walzmaterials in einzelnen Stücken vorgeformt und dann die aus den Stücken zusammengesetzte Schaufel an der vorzugsweise als Büchse ausgebildeten Nabe, entlang einer dem gewünschten Schaufelverlauf folgenden Nut oder Markierung festgeschweisst wird.
AT383782A 1982-10-19 1982-10-19 Verfahren zum herstellen eines vorlaufrades fuer kreiselpumpen AT378137B (de)

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ATA383782A ATA383782A (de) 1984-11-15
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947696C (de) * 1952-09-21 1956-08-23 Wurag Eisen Und Stahlwerke Ag Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Wendeln mit am Innendurchmesser dickerem Querschnitt
GB884607A (en) * 1958-05-12 1961-12-13 Calumet & Hecla An attached fin-type tube and method of making the same

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE947696C (de) * 1952-09-21 1956-08-23 Wurag Eisen Und Stahlwerke Ag Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Wendeln mit am Innendurchmesser dickerem Querschnitt
GB884607A (en) * 1958-05-12 1961-12-13 Calumet & Hecla An attached fin-type tube and method of making the same

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