AT37777B - Schmiervorrichtung für die Rauhwalzenlager an Trommelrauhmaschinen. - Google Patents

Schmiervorrichtung für die Rauhwalzenlager an Trommelrauhmaschinen.

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AT37777B
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roller bearings
lubricating device
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lifting machines
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Ernst Gessner
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schmiervorrichtung Fur   die Rauhwalzenlager an Trommeirauhmaschinen. 
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 seiner Umdrehung an einer feststehenden Ölzuleitungsstelle vorüber geführt wird, um das von   aussen zugeleitete Schmiermaterial aufzunehmen   und es der Schmierkammer zuzuführen. Die Zuführung des   Schmiermal erials   von aussen bis zur Stelle, wo es an die   Mündung     des vorerwähnten   Zuleitungsrohres gelangt, erfolgt am besten durch eine den Trommelzapfen   umschliessende   Büchse oder Manchette, die direkt mit dem Hauptlager der Trommel verbunden werden kann. 



   Figuren 1 bis 3 zeigen im Querschnitt den auf der Trommelaxe a befestigten   Trommelstern t.   mit der in gewöhnlicher Weise abgeschlossenen Schmierkammer b, in welche die   Schmierkanäle   derRaubwalzenlagergmünden. 
 EMI1.2 
 lager aufgesetzt ist. 



   Fig. 1 zeigt ein Buchsenlager    1.   



   Zur Abdichtung dient ein am Trommelstern befestigter Muff m, der das Lager l übergreift. r ist ein   Zuloitungsrohrchen, welches   mit dem einen Ende in die Schmierkammer b mündet und mit dem anderen durch den   Mnff m hindurchragt.   



   Das eintropfende Öl füllt zunäckst das Lager l an und gelangt durch eine Ölnute n an die   Mündung t.   
 EMI1.3 
 



   Das dem Trommelstern zugekehrte Ende des Lagers hat einen   ringförmigen   Ansatz d, welcher gegen Eindringen von Staub durch einen am   Trommelstern   befestigten Ring u abgedichtet ist. 



   Fig. 3 zeigt eine Ausführung, bei welcher Fettschmierung zur Anwendung kommt. 



   Zum Einpressen des Fettes dient eine Staufferbüchse p. 



   Das   Fettschmierlager hat eine   erweiterte Büchse n, über welche der Muff m hinweggreift.
An die innere Fläche dieses Muffes münden mehrere   Zuleittmgsröhrehen r,   die mit der Schmierkammer 6 in Verbindung stehen. 



   Das eingepresste Fett gelangt   zunächst   in die erweiterte Büchse n und dringt von dort durch die Röhrchen r in die   Schmierkammer   b. 



   Infolge des Druckes beim Einpressen des Fettes gelangt ein kleiner Teil desselben zwischen ZapfenundLagerflächenhindurchnachdemFeittbehälterfdesLagersl. 



   Das Lager selbst, sowie der Muff m sind durch Stopfbüchsen s gegen Austreten des Fettes   geschützt.   

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   Fig. 4 zeigt ein mit dem   Röhrchen,   und Kanal n in Verbindung stehendes   Schöpferrohrchen     h   welches bei jeder Umdrehung einmal in den Olvorratsraum f des Lagers 1 eintaucht und dadurch etwas Öl   herausschöpft,   das dann bei der Umdrehung in den Kanal n, bis zu dem Röhrchen r gelangt, durch welches es infolge der Centrifugalkraft nach der   ölkammern   geschleudert wird. 



   Fig. 5 zeigt eine Manchette mit ringförmigem Ansatz d auf dem Lager l festgeschraubt. 



   Das Schmieröl gelangt vermittelst eines Tropfölapparates durch einen Kanal n in der Manchette d an die Ausflussmündung i. 



   Anstatt durch ein Rohr wird das 01 durch einen kurzen Kanal r von der   Ausflussmündung     i   zurSchmierkammerbweitergeleitot. 



   Anstelle einer Manchette mit   ringförmigem   Ansatz   d   kann auch ein blosser Ring angewendet werden, der einen Kanal n und Mündung i erhält und in beliebiger Weise fertgehalten wird. 



   Fig. 6 zeigt in Verbindung mit dem Hauptlager   I   eine Manchette m, welche die Nabe des Trommelsternes   umschliesst.   



   Durch einen Tropfölapparat gelangt das Öl   durch dL'Manchette m   zu der Mündung i. 



     Durch   die Nabe führt ein Kanal n, der auf der einen Seite mit dem Röhrchen r in Zusammenhang steht und auf der anderen Seite bei jeder Umdrehung der Trommel   einmal unter die Mündung t   zu   11 stehen kommt, 80 dass   er aus demselben öl empfängt, welches durch Kanal ? und Röhrchen r zur Schmierkammer b weiter geleitet wird. 



   PATENT. ANSPRÜCHE : 
1. Schmiervorrichtung für die Rauhwalzealager an Trommelrauhmaschinen, gekennzeichnet durch die Verbindung der geschlossenen Schmierkammer mit einem Kanal (r). dessen Mündung bei jeder Umdrehung der Trommel an einer feststehenden Olzuleitungsstelle vorüber geführt wird, um das von aussen kommende Schmiermaterial aufzunehmen und es der Schmierkammer   zuzuführen.  

Claims (1)

  1. 2. Schmiervorrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine den Trommelzapfen umgebende Büchse, die mit dem Hauptlager der Trommel verbunden ist, sodass das den Rauh- watzfulageru zugeleitete Schmiermaterial gleichzeitig dem Hauptlager zugeführt wird.
AT37777D 1908-08-11 1908-08-11 Schmiervorrichtung für die Rauhwalzenlager an Trommelrauhmaschinen. AT37777B (de)

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