AT377650B - Oszillatorschaltung - Google Patents

Oszillatorschaltung

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AT377650B
AT377650B AT125282A AT125282A AT377650B AT 377650 B AT377650 B AT 377650B AT 125282 A AT125282 A AT 125282A AT 125282 A AT125282 A AT 125282A AT 377650 B AT377650 B AT 377650B
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AT
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operational amplifier
oscillator circuit
circuit
resistor
voltage
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AT125282A
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ATA125282A (de
Inventor
Alfred Ing Kraker
Rudolf Dipl Ing Winkler
Original Assignee
Siemens Ag Oesterreich
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance

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  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Oszillatorschaltung zur Erzeugung einer mit einer Zusatzspannung überlagerbaren elektrischen Schwingung unter Verwendung eines mittels eines Rückkopplungswiderstandes gegengekoppelten Operationsverstärkers. 



   Es ist allgemein bekannt, zur Addition von Strom- und Spannungswerten rückgekoppelte Operationsverstärker zu verwenden. Schaltungen dieser Art sind prinzipiell auch zur Überlagerung von elektrischen Schwingungen bzw. einer vorgegebenen Spannung mit einer bestimmten elektrischen Schwingung, die von einem eigenen Oszillator erzeugt wird, geeignet,   z. B.   zur Signalgabe. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Funktionen sowohl der Überlagerung als auch der Schwingungserzeugung mittels einer einzigen Schaltung zu bewältigen und erzielt dies dadurch, dass der Schaltungsausgang über eine Serienschaltung bestehend aus einem ersten Kondensator und einem ersten Widerstand mit dem Ausgang des Operationsverstärkers und weiteres über eine Serienschaltung aus einem zweiten Kondensator und einem zweiten Widerstand mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers und schliesslich über eine Induktivität mit dem Bezugspotential verbunden ist und dass die Zusatzspannung zwischen dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers und dem Bezugspotential eingespeist ist und zum Sperren der Oszillatorschaltung eine Grösse aufweist, die die Grösse der Betriebsspannung übertrifft. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. 



   Ein mittels eines   Rückkopplungswiderstandes --R0-- gegengekoppelter   Operationsverstärker ist mit seinem Ausgang über einen ersten Widerstand --R1-- und einen ersten   Kondensator --C 1--   mit dem Ausgang --A-- der Oszillatorschaltung verbunden. Weiters ist der Ausgang --A-- über einen zweiten Kondensator-C--und einen zweiten Widerstand --R 2-- mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers und schliesslich über eine Induktivität L mit dem Bezugspotential verbunden.

   Diese Schaltung bildet ein schwingungsfähiges System, dessen von der Spannung U am nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers unabhängige (komplexe) Kreisfrefrequenz s sich als Wurzel der folgenden Gleichung ergibt : 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 der Induktionswert L gleich bezeichnet sind wie die die entsprechenden Werte aufweisenden Schaltungselemente der Zeichnung. 



   Eine Lösung der obigen Gleichung, die zu einer nicht abklingenden Schwingung gehört, wird dann erhalten, wenn die Bedingung 
 EMI1.5 
 erfüllt ist. 



   Zufolge der Unabhängigkeit der Kreisfrequenz und der Ausgangsamplitude der Schaltung von der am nichtinvertierenden Eingang des   Operationsverstärkers --OP-- angelegten   Zusatzspannung U kann diese völlig einwandfrei und ohne gegenseitige Störung mit der Oszillatorspannung überlagert werden. Überschreitet jedoch die Zusatzspannung U die Betriebsspannung des   Operationsverstärkers --OP--,   so wird die Oszillation unterbunden. Auf diese Weise lässt sich die erfindungsgemässe Oszillatorschaltung mit der Zusatzspannung als Steuerspannung ein- und ausschalten. Diese Eigenschaft macht sie zum Einsatz bei elektronischen Orgeln geeignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Oszillatorschaltung zur Erzeugung einer mit einer Zusatzspannung überlagerbaren elektrischen Schwingung unter Verwendung eines mittels eines Rückkopplungswiderstandes gegengekoppelten Operationsverstärkers, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltungsausgang (A) über eine erste Serienschaltung, bestehend aus einem ersten Kondensator (C 1) und einem ersten Widerstand (R1) EMI2.1 tierenden Eingang des Operationsverstärkers (OP) und schliesslich über eine Induktivität (L) mit dem Bezugspotential verbunden ist und dass die Zusatzspannung (U) zwischen dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers und dem Bezugspotential eingespeist ist und zum Sperren der Oszillatorschaltung eine Grösse aufweist, die die Grösse der Betriebsspannung übertrifft.
AT125282A 1982-03-30 1982-03-30 Oszillatorschaltung AT377650B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0267021A3 (en) * 1986-11-04 1989-03-22 Philip Morris Products Inc. Means of detecting metal in a stream of particulate matter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0267021A3 (en) * 1986-11-04 1989-03-22 Philip Morris Products Inc. Means of detecting metal in a stream of particulate matter

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