AT377576B - Dampfkraftwerk mit dampfausfallsreserve - Google Patents

Dampfkraftwerk mit dampfausfallsreserve

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AT377576B
AT377576B AT0574875A AT574875A AT377576B AT 377576 B AT377576 B AT 377576B AT 0574875 A AT0574875 A AT 0574875A AT 574875 A AT574875 A AT 574875A AT 377576 B AT377576 B AT 377576B
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Paul Viktor Dipl Ing Dr Gilli
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Paul Viktor Dipl Ing Dr Gilli
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K3/00Plants characterised by the use of steam or heat accumulators, or intermediate steam heaters, therein
    • F01K3/02Use of accumulators and specific engine types; Control thereof
    • F01K3/04Use of accumulators and specific engine types; Control thereof the engine being of multiple-inlet-pressure type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/28Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Dampfkraftwerk mit Dampferzeuger, Hauptdampfleitung, Dampf- turbine und mit einem Speichergefäss mit Dampfraum und Wasserraum, das als   Dampfausfallreserve   dient, indem es bei Ausfall des Dampferzeugers den Weiterbetrieb der Dampfturbine ermöglicht. 



   Die Erfindung ist für alle Arten von Dampfkraftwerken geeignet. Mit besonders grossem Vorteil kann die Erfindung für Kernkraftwerke eingesetzt werden, bei denen aus Gründen der im allge- meinen hohen Blockleistung mit Rücksicht auf das Netz eine sofortige, d. h. innerhalb von Sekunden oder Sekundenbruchteilen einsetzbare, Ausfallreserve für den Reaktor und Dampferzeuger gegeben sein muss und eine langfristige,   z. B.   stundenweise, Überlastbarkeit wirtschaftlich sehr vorteilhaft ist. Eine weitere, besonders vorteilhafte Anwendung ist bei sonnenbeheizten Dampfkraftwerken gegeben, bei denen sowohl eine kurzfristige Ausfallsreserve mit   Rücksicht   auf kurzzeitige plötz- liche Unterbrechungen der Sonneneinstrahlung,   z.

   B.   durch vorüberziehende Wolken, als auch eine längerfristige Ausfallsreserve zum Ausgleich der in der Nacht fehlenden Sonneneinstrahlung vor- handen sein muss. 



   Speichergefässe, die Heisswasser enthalten, sind an sich bekannt. Die bisher bekanntgewor- denen Ausführungen haben aber schwerwiegende Nachteile : Als Gefällespeicher (Speicher mit variablem Druck) ausgebildete Speichergefässe verlieren bei Dampfentnahme relativ rasch an Druck, womit die Durchsatzleistung durch die Turbine und die Arbeitsfähigkeit rasch absinken ; sie können daher nicht oder nur unter Inkaufnahme eines starken Leistungsabfalles mit der Frischdampf- leitung verbunden werden.

   Gleichdruckspeicher (Speicher mit Wasserumwälzung) haben den Nachteil, dass bis zur Dampflieferung eine gewisse Zeit vergeht, welche zum Anstarten der Umwälzpumpe und zur Förderung des Heisswassers zum Entspanner oder Wärmetauscher erforderlich ist, so dass dieser Speichertyp bei den heutigen hohen Anforderungen als sofort verfügbare Ausfallsreserve ebenfalls nicht geeignet erscheint. Auch bei dem sogenannten Expansionsspeicher, der ähnlich wie der Gleichdruckspeicher eine weitgehende Konstanz des Druckes aufweist und bei welchem
Wasser nicht umgewälzt, sondern aus dem Speichergefäss entspannt und sodann einem Niedertemperaturgefäss zugeführt wird, vergeht bis zum Einsetzen der Dampflieferung eine für den Einsatz als Ausfallreserve zu lange Zeit. 



   Die Erfindung vermeidet die Nachteile der beschriebenen bekannten Speicheranordnung unter Beibehaltung von deren Vorteilen, nämlich der schnellen Einsatzbereitschaft des Gefällespeichers und der weitgehenden Konstanz des Druckes beim Gleichdruck- oder Expansionsspeicher. 



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserraum des Speichergefässes über Entspanner und dampfführende Rohrleitungen mit der Hauptdampfleitung oder der Dampfturbine des Dampfkraftwerkes verbunden ist und mindestens eine der mit dem Wasserraum des Speichergefässes verbundenen Rohrleitungen in die Hauptdampfleitung an einer Stelle einmündet, an der der Druck niedriger ist als der Druck der mit dem Dampfraum des Speichergefässes verbundenen Rohrleitung. 



   Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist zwischen der Rohrleitung, die vom Dampfraum des Speichergefässes zur Hauptdampfleitung führt, und der Rohrleitung, die mit dem dem Speichergefäss zunächst angeordneten Entspanner verbunden ist, eine Verbindungsleitung mit einem Entladeventil angeordnet. 



   Weitere Kennzeichen der Erfindung sind den Ansprüchen zu entnehmen. 



   Mit der erfindungsgemässen Anordnung wird unmittelbar nach dem Ausfall der Dampflieferung aus dem Dampferzeuger die zum Aufrechterhalten der vollen oder nahezu vollen Turbinenleistung erforderliche Dampfmenge aus dem Speicher entnommen, u. zw. vorzugsweise mit Frischdampfdruck, so dass keine Unterbrechung der Dampflieferung und der von der Turbine abgegebenen Leistung eintritt. Der Speicher arbeitet also zu Beginn der Entladung als Gefällespeicher. Um seinen Druck weitgehend zu erhalten, wird jedoch kurz nach dem Ausfall und nach dem Einsetzen der Dampfentnahme aus dem Dampfraum in kontrollierter Weise je nach den Anforderungen des Netzes an die von der Turbine abzugebende Leistung weitgehend auf Wasserentnahme (Expansionsspeicherbetrieb) umgeschaltet, wobei der Druck und die Temperatur im Speicher nunmehr nahezu konstant bleiben.

   Dabei ergibt sich unter Umständen eine gewisse Leistungseinbusse gegenüber Frischdampfbetrieb aus dem Dampfraum, die aber relativ gering gehalten werden kann,   z. B.   dadurch, dass erfindungsgemäss der Dampf aus dem ersten Entspanner vor dem Zwischenüberhitzer eingeleitet 

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 und durch kondensierenden Dampf aus dem Dampfraum des Speichers überhitzt wird. Auch ist zu beachten, dass bei Speicherbetrieb alle Anzapfungen der Turbine ausser Betrieb sind, da ja die
Speisepumpe des Dampferzeugers wie auch die Kondensatpumpe abgestellt werden. 



   In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan- des an Hand von Schaltbildern dargestellt. Die Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemässes Dampfkraftwerk mit Überhitzer, jedoch ohne Zwischenüberhitzer, Fig. 2 ein solches mit Überhitzer und Zwischenüberhitzer, Fig. 3 ein Dampfkraftwerk ohne Überhitzer, jedoch mit Zwischenüberhitzer, eine Schaltung wie sie bei heutigen Kernkraftwerken üblich ist. 



   In der Fig. l bedeutet-la-den Dampferzeuger mit   Überhitzer --lb--.   Der Dampferzeuger kann   z. B.   mit Öl oder Kohle gefeuert oder mit Sonnenenergie beheizt sein. Über die Hauptdampfleitung --2--, welche bei dieser Anordnung nur aus einem Frischdampfteil besteht, und über das   Turbinenventil-18-wird   die Dampfturbine --3-- angespeist. Ihr Abdampf wird in einem Kondensator --29-- niedergeschlagen. Das   Speichergefäss --4-- mit   einem Dampfraum --5-- und einem Wasserraum --6-- ist über die Rohrleitung --7-- mit der Hauptdampfleitung --2-- verbundden. In dieser Rohrleitung --7-- ist ein Ladeventil --33--, ein Entladeventil --17-- und vorzugsweise ein   Überhitzungsspeicher --25-- angeordnet,   der auch aus mehreren hintereinandergeschalteten Teilen --25a, 25b-- bestehen kann.

   Der Überhitzungsspeicher kann ein Heisswasserspeicher hohen Druckes oder ein Festkörperspeicher oder ein Speicher mit hochsiedender Flüssigkeit   (z. B.   



  Glyzerin, Thermoöl oder Alkalimetall) sein. 



   Bei der Entladung wird aus dem   Wasserraum --6-- des Speichergefässes --4-- Wasser   entnommen und über die Entspannerarmaturen --21, 22, 23-- den Entspannern --9a, 9b, 9c-- zugeleitet, in denen durch Druckabsenkung Dampf erzeugt wird, der über die dampfführenden Rohrleitungen --8a, 8b,   8c-- unter   Benutzung von Teilstücken der Anzapfleitungen-26a, 26b, 26c, 26d-- den entsprechenden Druckstufen der   Dampfturbine --3-- zugeführt   wird. Vorzugsweise wird 
 EMI2.1 
 Weise einen Überhitzer enthalten. Die Regelung der Dampfabgabe erfolgt mit Hilfe des Umgehungs-   ventils-24-.   



   Um zu Beginn der Entladung bei plötzlichem Ausfall der Dampflieferung aus dem Dampferzeuger --1-- ein sofortiges Einsetzen des Wasserumlaufes im   Speichergefäss --4-- zu   erzielen, sind im oberen Teil des Wasserraumes umlauffördernde Einbauten --12a, 12b-- vorgesehen sowie im Dampfraum phasentrennende Einbauten --27--. Ausserdem ist im Dampfraum eine Sprüheinrichtung --13-- vorgesehen, die über eine Leitung mit   Füllventil --20-- mit   dem warmen   Ende --14--   der Speisewasserkette --28-- verbunden ist. 



   Das bei der Entladung des   Speichergefässes --4-- als   Expansionsspeicher freiwerdende abgekühlte Wasser wird in einem   Wasservorratsbehälter --15-- gesammelt,   der in diesem Falle mit dem Speisewasserbehälter kombiniert ist. 



   Die Entladung des   Speichergefässes --4-- erfolgt   zunächst vom Dampfraum über die Rohrleitung --7--, den   Überhitzerspeicher --25-- und   das Ladeventil --33--, das als schnellöffnendes Ventil ausgebildet ist, sowie das   Rückschlagventil --34--.   Je nach den Druckverhältnissen kann die Entladung anstatt in die Frischdampfleitung auch über die Verbindungsleitung --16-- und das   Entladungsventil-17-in   eine Stufe der Turbine --3-- mit geringerem Druck erfolgen. 



   In der Fig. 2 ist für ein Dampfkraftwerk mit Überhitzer und Zwischenüberhitzer eine Variante der Schaltung nach Fig. 1 dargestellt. Hier erfolgt die Ladung des   Speichergefässes --4-- nicht   mit Frischdampf, sondern mit Dampf aus einer, vorzugsweise der ersten, Anzapfstufe. Ebenso erfolgt die Entladung des Speichers in diese Stufe. Es ist ein   Lade/Entladeventil --19-- und   vorzugsweise ein   Überhitzungsspeicher --25-- vorgesehen.   



   Die Schaltung nach Fig. 3, welche besonders für Kernkraftwerke heutiger Bauart geeignet ist, unterscheidet sich von der Schaltung nach Fig. 1 und 2 vor allem dadurch, dass ein Feuchtig-   keitsabscheider --30-- und   ein dampfbeheizter   Zwischenüberhitzer --10-- vorhanden   sind. Der   Zwischenüberhitzer --10-- wird   bei der Entladung des Speichers über die   Rohrleitung --7-- und   die Dampfleitung --11-- mit Sattdampf entsprechenden Druckes beheizt. Das im Feuchtigkeitsabschei- 

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 der --30-- abgeschiedene Wasser und das Kondensat aus dem dampfbeheizten Zwischenüberhitzer --10-- werden vorzugsweise über eine gemeinsame Leitung --31-- dem Entspanner von entsprechendem Druck --9b-- zugeleitet. 



   Während für die Überhitzung des Dampfes aus dem ersten Entspanner --9a-- der vorhandene   Zwischenüberhitzer --10-- herangezogen   wird, erfolgt erfindungsgemäss die Überhitzung des Dampfes aus dem zweiten Entspanner --9b-- mit Hilfe eines mit Speicherwasser beheizten Überhitzers --32--. 



   Zum Unterschied von Fig. 1 ist hier der   Wasservorratsbehälter-15-getrennt   vom Speisewasserbehälter angeordnet. 



   An Stelle des Ladeventils --33--, des   Rückschlagventils --34-- und   des Entladeventils --17-der Fig. 1 tritt in diesem Fall, bei welchem Frischdampfdruck und Speicherdruck gleich oder annähernd gleich gross sind, ein gemeinsames   Lade/Entladeventil --19--.   



   Das Verfahren zum Betrieb der in den Fig. 1 bis 3 beispielsweise dargestellten Einrichtungen besteht   z. B.   für die Anordnung nach Fig. 1 darin, dass beim Ausfall der Dampflieferung aus dem Dampferzeuger --1-- das Entladeventil --17-- und die   Entspannerarmaturen --21,   22, 23-- gleichzeitig und rasch geöffnet werden und dass sodann das Entladeventil --17-- nach Bedarf wieder geschlossen wird. 



   Das Verfahren zum Betrieb der Anordnung nach Fig. 2 zwecks ununterbrochener Energieerzeugung beim Ausfall der Dampflieferung aus dem Dampferzeuger --1-- besteht darin, dass im normalen Betrieb das Turbinenventil --18-- sowie das   Lade/Entladeventil --19-- geöffnet   sind, während das   Füllventil --20-- und   die Entspannerarmaturen --21--, 22, 23-- sowie das Umgehungsventil --24-- geschlossen sind, dass unmittelbar nach dem Ausfall des Dampferzeugers --1-- die 
 EMI3.1 
 gen Durchsatz von Kühldampf geschlossen wird. 



   Weitere Verfahrensmerkmale bestehen darin, dass zur Regelung der Turbinenleistung im Sinne einer Erhöhung die Öffnung der Entspannerarmaturen mit dem höheren   Druck --21-- gegenüber   der Entspannerarmatur mit dem niedrigeren   Druck --23-- vergrössert   wird, so dass das Druckniveau in der Dampfleitung und damit die Schluckfähigkeit der Turbine erhöht werden. 



   Um auch bei etwas absinkendem Druck im   Speichergefäss --4-- das   Verhältnis der Dampfströme in den   Entspannerdampfleitungen --8a,   8b, 8c-- konstant zu halten, wird das Umgehungsventil --24-- zuerst etwas geöffnet und gegen Ende der Entladung wieder geschlossen. 



   Ein weiteres Verfahrensmerkmal besteht darin, dass zwecks kurzzeitiger Leistungserhöhung das   Turbinenventil --18-- geöffnet   oder seine Öffnung vergrössert wird, so dass Dampf mit annähernd Frischdampfzustand in die Turbine strömt. 
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 menge geregelt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Dampfkraftwerk mit Dampfausfallreserve, bestehend aus einem Dampferzeuger, der Hauptdampfleitung, der Dampfturbine und einem Speichergefäss mit einem Dampfraum und einem Wasserraum, wobei der Dampfraum über eine Rohrleitung mit der Hauptdampfleitung oder der Dampfturbine verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserraum (6) des Speichergefässes (4) über Entspanner (9a, 9b) und dampfführende Rohrleitungen (8a, 8b) mit der Hauptdampfleitung (2b) oder der Dampfturbine des Dampfkraftwerkes (3a, 3b) verbunden ist und mindestens eine der mit dem Wasserraum (6) verbundenen Rohrleitungen (8a, 8b) in die Hauptdampfleitung an einer Stelle einmündet an der der Druck niedriger ist als der Druck der mit dem Dampfraum (5) des Speichergefässes (4) verbundenen Rohrleitung (7). <Desc/Clms Page number 4>
    2. Dampfkraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der vom Dampfraum (5) des Speichergefässes (4) zur Hauptdampfleitung (2) führenden Rohrleitung (7) und der mit dem dem Speichergefäss (4) zunächst angeordneten Entspanner (9a) verbundenen Rohrleitung (8a) eine Verbindungsleitung (16) mit einem Entladeventil (17) angeordnet ist (Fig. 1).
    3. Dampfkraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der mit dem Wasserraum (6) des Speichergefässes (4) verbundenen Rohrleitungen (8a) vor dem Zwischenüberhit- EMI4.1 geringsten Druck (9c) einen Betriebsdruck von etwa 1 bar aufweist und wasserseitig mit einem Wasservorratsgefäss (15) verbunden ist.
AT0574875A 1975-07-24 1975-07-24 Dampfkraftwerk mit dampfausfallsreserve AT377576B (de)

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DE19813131105 DE3131105A1 (de) 1981-08-06 1981-08-06 Anordnung zur spannungsversorgung eines elektrischen verbrauchers, insbesondere eines elektrorasierers

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1029387B (de) * 1956-06-01 1958-05-08 Ulrich Senger Anlage zur Speicherung von Energie in Dampfkraftwerken
DE1140948B (de) * 1960-12-28 1962-12-13 Sulzer Ag Zwangdurchlaufdampferzeuger mit Zwischenueberhitzung

Patent Citations (2)

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