AT376943B - Zweiraedriger stapelkarren - Google Patents

Zweiraedriger stapelkarren

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AT376943B
AT376943B AT563979A AT563979A AT376943B AT 376943 B AT376943 B AT 376943B AT 563979 A AT563979 A AT 563979A AT 563979 A AT563979 A AT 563979A AT 376943 B AT376943 B AT 376943B
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swivel
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AT563979A
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August Manss
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Manss Fa August
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels
    • B62B1/14Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2202/00Indexing codes relating to type or characteristics of transported articles
    • B62B2202/70Flowers; Pots; Plants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen zweirädrigen Stapelkarren zum Transport absetzbarer
Behälter, Gestelle od. dgl., die zur Aufnahme einer Last,   z. B.   von Pikierkästen dienen, mit einem
Rahmen, an dessen unterem Ende die Radachse sowie eine nach vorne gerichtete Ladeschaufel befestigt sind und auf dem ein Schwenkrahmen an seinem unteren Ende um eine zur Radachse parallele Achse schwenkbar und feststellbar gelagert ist. 



   Bei einer bekannten Ausführungsform ist auf einem üblichen Stapelkarren ein Rahmen an seinem unteren Ende schwenkbar angeordnet, der mit einer Schaufel ausgestattet ist, mit der die
Last angehoben werden kann. Während der Lastaufnahme befindet sich diese Schaufel in horizon- taler Lage und wird gemeinsam mit der Last mittels eines Rahmens zu den Holmen des Karrens verschwenkt und dort von Hand aus festgehalten. Bei dieser Bauart besteht der Unterschied ge- genüber einem üblichen Stapelkarren darin, dass beim Verschwenken des Rahmens mit der Schaufel und der darauf aufruhenden Last diese nicht angehoben wird, so dass das Verschwenken ohne
Kraftanstrengung möglich ist. Beim Transport ist die Last etwa   300 gegenüber   der Vertikalen geneigt. Es ist ferner bekannt, die Last auf einer Schaufel, die an zwei vertikalen Rahmenrohren angebracht ist, abzulegen.

   Die Rahmenrohre sind unten durch einen Steg verbunden, der einen
Abstand von der Schaufel der Höhe nach aufweist. Die Schaufel des Karrens kann unter diese
Querverbindung gefahren werden und wird sodann wie eine übliche Last transportiert. Hiebei sind die Rahmenrohre mit einem starren Haken am Karrenrahmen verankert. Auch hier wird die
Last in üblicher Weise gegenüber der Vertikalen geneigt transportiert. 



   Es besteht das Bedürfnis, in vielen Fällen die Last in vertikaler bzw. horizontaler Lage zu transportieren, wie dies bei offenen Behältern oder Gestellen, die Pikierkästen tragen, der
Fall ist. Die Erfindung bezweckt, den Transport des Ladegutes in vertikaler oder wenig davon abweichender Lage zu ermöglichen. Erfindungsgemäss geschieht dies dadurch, dass der Schwenkrah- men gegenüber dem Karrenrahmen mittels einer Arretiereinrichtung in mehreren Schwenklagern feststellbar ist, wobei, wie an sich bekannt, dieser Schwenkrahmen entweder einen Teil des Kar- rens bildet oder auf dem Karren lösbar angeordnet ist, und einen Teil des Gestelles, Behälters od. dgl. bildet. 



   Eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung besteht hiebei darin, dass die Arretiereinrichtung eine entweder am Karrenrahmen oder am Schwenkrahmen horizontal angeordnete Achse und eine auf dieser Achse schwenkbar gelagerte Lochstange aufweist, die in mindestens einen im Schwenk- bereich der Lochstange am andern Rahmen angeordneten Einhängestift einhängbar ist. Bildet der
Schwenkrahmen den Rückteil eines Gestelles, so ist es zweckmässig, dass die Achse für die Loch- stange höhenverstellbar angeordnet ist und an zwei im Abstand nebeneinander angeordneten Längs- holmen des Schwenkrahmens zur Aufnahme der zu transportierenden Last,   z.

   B.   von Pikierkästen, im Abstand übereinander mehrere etwa U-förmige Etagenrahmen befestigbar sind, die mit den freien
Enden ihrer an der Innenseite der Längsholme anliegenden Schenkel jeweils einen der Längsholme des Schwenkrahmens auf dessen Rückseite mit einer Abwinkelung umgreifen und an jeder Abwinke- lung einen horizontalen Stift aufweisen, der in eine von mehreren an jedem der Längsholme des
Schwenkrahmens an der Rückseite in Abständen vorgesehenen Einkerbungen einrastbar ist.

   Hiebei können die Schenkel jedes Etagenrahmens federnd ausgebildet sein und im Bereich ihrer Enden jeweils einen nach aussen gerichteten, sich an der Vorderseite des jeweiligen Längsholmes des
Schwenkrahmens abstützenden weiteren horizontalen Stift aufweisen, wobei die horizontalen Stifte der Abwinkelungen an der Oberseite und die weiteren horizontalen Stifte an der Unterseite der
Schenkel angebracht sind. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungs- form dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen erfindungsgemässen Stapelkarren mit Gestell in perspek- tivischer Ansicht, die Fig. 2 und 3 Einzelheiten eines Etagenrahmens bzw. einer Arretiereinrichtung und die Fig. 4 und 5 den Karren mit dem Gestell in verschiedenen Schwenklagen. 



   Der dargestellte erfindungsgemässe zweirädrige Stapelkarren besitzt einen an seinem unteren
Ende mit der Radachse versehenen Karrenrahmen --16--, von dem eine Schaufel --15-- nach vorne ragt. Auf dem Karrenrahmen --16-- ist ein die Rückseite eines Gestelles --3-- bildender Schwenk- rahmen --4--, der   Füsse --11-- aufweist,   um einen horizontalen Querholm --14-- schwenkbar gelagert. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   An dem Schwenkrahmen --4-- des Gestelles --3-- sind U-förmige Etagenrahmen --7-- be- festigbar, auf denen die Last z. B. Pikierkästen, abgelegt wird. Um den Abstand der
Etagenrahmen --7-- voneinander der Höhe der zu transportierenden Pflanzen --2-- anpassen zu können, sind die Längsholme des Schwenkrahmens --4-- zumindest auf der Rückseite mit Einker- bungen oder Vertiefungen --6-- versehen. Die   Schenkel --8-- der Etagenrahmen --7-- umfassen   an ihrem Ende die Holme des Rahmens --4-- mit einer   Abwinkelung --8'--,   wobei ein an jeder   Abwinkelung --8'-- oben   angebrachter Stift --10-- in eine der Kerben --6-- einrastet.

   Als Gegen- lager dient ein zweiter   Stift --9--,   der an jedem Schenkel --8-- unten nach aussen gerichtet angebracht ist und sich an der Vorderseite des jeweiligen Längsholmes abstützt. Es ist möglich, auch diesen Stift --9-- in Einkerbungen oder Vertiefungen einrasten zu lassen, die an den Längs- holmen des Rahmens --4-- an der Vorderseite vorgesehen sein können. 



   Die Schenkel --8-- der Etagenrahmen --7-- sind federnd ausgebildet, so dass ihre Enden einander genähert werden können, um ausser Eingriff mit dem Rahmen --4-- zu gelangen. 



   Am Schwenkrahmen --4-- ist ferner mittels Schellen-24-eine --24-- eine Achse --17-- waagrecht angeordnet, auf der eine   Hülse --23--,   die eine   Lochstange --19-- trägt,   schwenkbar gelagert ist. Vorzugsweise kann die   Achse --17 -- höhenverstellbar   am Schwenkrahmen --4-- vorgesehen werden. 



   Am Karrenrahmen --16-- ist ein waagrechter Holm --12-- vorgesehen, auf dem mittels einer
Schelle --21-- und Bolzen --22-- zwei hintereinander angeordnete   Einhängestifte --20-- befestigt   sind. Diese Einhängestifte liegen im Schwenkbereich der Lochstange --19--. Diese Arretiereinrich- tung --18-- zum Feststellen des Schwenkrahmens --4-- kann auch invers angeordnet sein. Mit dieser Einrichtung --18-- kann der Schwenkrahmen --4-- in einem gewünschten Winkel zum Kar-   renrahmen --16-- gehalten   werden, so dass sich beim Transport eine weitgehend lotrechte Lage des Schwenkrahmens --4-- und damit des Gestelles --3-- und der Last --1-- ergibt. Dies ist besonders dann wichtig, wenn kleine Stufen oder Unebenheiten überfahren werden müssen und ein Verschütten der Erde in den Pikierkästen vermieden werden soll.

   Beim Transport eines Behäl- ters kann dieser fest mit dem Schwenkrahmen --4-- verbunden sein. Es ist aber auch möglich, den Schwenkrahmen --4-- gelenkig am Karren anzubringen, wenn der Karren nur in Sonderfällen für andere Transportarten Verwendung finden soll. In diesem Fall genügt die Anordnung eines einzigen Stiftes --20--. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Zweirädriger Stapelkarren zum Transport absetzbarer Behälter, Gestelle od. dgl., die zur Aufnahme einer Last,   z. B.   von Pikierkästen, dienen, mit einem Rahmen, an dessen unterem Ende die Radachse sowie eine nach vorne gerichtete Ladeschaufel befestigt sind und auf dem ein Schwenkrahmen an seinem unteren Ende um eine zur Radachse parallele Achse schwenkbar und feststellbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkrahmen (4) gegenüber dem Karrenrahmen (16) mittels einer Arretiereinrichtung (18) in mehreren Schwenklagen feststellbar ist, wobei, wie an sich bekannt, dieser Schwenkrahmen (4) entweder einen Teil des Karrens bildet oder auf dem Karren lösbar angeordnet ist und einen Teil des Gestelles, Behälters od. dgl. bildet.

Claims (1)

  1. 2. Stapelkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiereinrichtung (18) eine entweder am Karrenrahmen (16) oder am Schwenkrahmen (4) horizontal angeordnete Achse (17) und eine auf dieser Achse (17) schwenkbar gelagerte Lochstange (19) aufweist, die in mindestens einen im Schwenkbereich der Lochstange (19) am andern Rahmen (4,16) angeordneten Einhängestift (20) einhängbar ist.
    3. Stapelkarren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (17) für die Lochstange (19) an dem den Rückteil eines Gestelles (3) bildenden Schwenkrahmen (4) höhenverstellbar angeordnet ist und an zwei im Abstand nebeneinander angeordneten Längsholmen des Schwenkrahmens (4) zur Aufnahme der zu transportierenden Last (1), z.
    B. von Pikierkästen, im Abstand übereinander mehrere etwa U-förmige Etagenrahmen (7) befestigbar sind, die mit den freien Enden <Desc/Clms Page number 3> ihrer an der Innenseite der Längsholme anliegenden Schenkel (8) jeweils einen der Längsholme des Schwenkrahmens (4) auf dessen Rückseite mit einer Abwinkelung (8') umgreifen und an jeder Abwinkelung (8') einen horizontalen Stift (10) aufweisen, der in eine von mehreren an jedem der Längsholme des Schwenkrahmens (4) an der Rückseite in Abständen vorgesehenen Einkerbun- gen (6) einrastbar ist.
    4. Stapelkarren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (8) jedes Etagenrahmens (7) federnd ausgebildet sind und im Bereich ihrer Enden jeweils einen nach aussen gerichteten, sich an der Vorderseite des jeweiligen Längsholmes des Schwenkrahmens (4) abstützenden weiteren horizontalen Stift (9) aufweisen, wobei die horizontalen Stifte (10) der Abwinkelungen (8') an der Oberseite und die weiteren horizontalen Stifte (9) an der Unterseite der Schenkel (8) angebracht sind.
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