AT374U1 - Durch aufmahlen von holzstuecken erhaltene faseraggregate mit aufgerauhter oberflaeche - Google Patents

Durch aufmahlen von holzstuecken erhaltene faseraggregate mit aufgerauhter oberflaeche Download PDF

Info

Publication number
AT374U1
AT374U1 AT46194U AT46194U AT374U1 AT 374 U1 AT374 U1 AT 374U1 AT 46194 U AT46194 U AT 46194U AT 46194 U AT46194 U AT 46194U AT 374 U1 AT374 U1 AT 374U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
fiber aggregates
wood
pieces
grinding
ground
Prior art date
Application number
AT46194U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Peter Mueller Ges M B H & Co K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peter Mueller Ges M B H & Co K filed Critical Peter Mueller Ges M B H & Co K
Priority to AT46194U priority Critical patent/AT374U1/de
Publication of AT374U1 publication Critical patent/AT374U1/de

Links

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

AT 000 374 Ul
Die Erfindung betrifft durch Aufmahlen von Holzstücken erhaltene Faseraggregate mit aufgerauhter Oberfläche, ein Verfahren zu ihrer Herstellung, ihre Verwendung sowie daraus hergestellte Formkörper.
Aus der DE-OS 20 53 419 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Mahlen von Papierstoff bekannt, bei dem Holzstücke, z.B. Fichtenschnitzel, Fichtenspäne oder Fichtensägemehl, unter erhöhtem Druck und ohne anhaftende Flüssigkeit unter Anwendung eines praktisch gasförmigen Konditionierungsfluids (Dampf) vermahlen werden, wobei im Endbereich der Mahlstufe ein Trennvorgang zwischen korrespondierenden Mahlflächen, von denen sich eine mit Bezug auf die andere dreht, durchgeführt wird, bei dem lange Fasern und Faserbündel, bei denen Oberflächenbereiche aufgerauht sind und ihre Wandstruktur gebrochen ist, hergestellt werden. Als Mahlvorrichtung ist ein Druck-Doppelscheibenrefiner geoffenbart.
Das so erhaltene Produkt ist ein Zwischenprodukt, das anschließend weitervermahlen wird.
Demgegenüber sind erfindungsgemäß Faseraggregate mit aufgerauhter Oberfläche als Endprodukt vorgesehen, bei denen teilweise abgelöste Bestandteile von der Oberfläche der Faseraggregate abstehen, von denen zumindest ein Anteil gekräuselte Form aufweist.
Die erfindungsgemäßen Faseraggregate weisen vorzugsweise in einer Richtung eine maximale Länge von bis zu 5 mm, vorzugsweise zwischen 1 und 2 mm, auf.
Wie gemäß dem Stand der Technik wird zur Herstellung der Faseraggregate Weichholz bevorzugt. 2 AT 000 374 Ul
Erfindungsgemäß werden weiterhin die Holzstücke so aufgemahlen, daß sie ohne weitere Vorbehandlung befeuchtet und zwischen korrespondierenden Mahlflächen aufgemahlen werden, von denen eine eine abrasive Oberfläche aufweist. Die abrasive Mahlfläche ergibt die Freilegung eines wesentlich höheren Anteils an klebenden Schleimstoffen als dies durch nicht-abrasive Mahlflächen möglich ist.
Vorzugsweise ist dabei die Mahlfläche mit abrasiver Oberfläche eine unbewegte Mahlfläche.
Vorteilhaft werden die Holzstücke auf eine Freiheit von nicht mehr als 15, vorzugsweise nicht mehr als 12° SR aufgemahlen. Dadurch wird eine kurze Entwässerungszeit bei der Formgebung erzielt.
Eine Relativgeschwindigkeit zwischen den Mahlflächen von nicht unter 56 m sec'1 wird bevorzugt.
Die erfindungsgemäßen Faseraggregate weisen die Eigenschaft auf, infolge ihrer von der Oberfläche abstehenden gekräuselten Bestandteile, z.B. Einzelfasern oder Fibrillen, einerseits eine geringe Schüttdichte aufzuweisen und anderseits im nassen Zustand untereinander verhaken zu können.
Dies macht sie insbesondere geeignet zur Herstellung von Formkörpern, die zur Verfestigung keinerlei Bindemittel benötigen, also selbstbindend sind, wohl aber auch fremdgebunden werden können, oder als Füllstoffe für alle Ansätze, bei denen volumenbringende Holzpartikel zulässig oder gewünscht sind, z.B. zur Herstellung von Verpackungsmaterialien, Leichtestrichen, Dämmschichten, Innenwänden etc. Eine besondere Anwendungsform ist als Mittelschicht von Kartonagen, wofür eine Aggregatgröße von unter 0,3 mm bevorzugt wird. 3 AT 000 374 Ul
Die Herstellung von Faserplatten unter Verwendung von Holzfaserbündeln, die aus nur wenigen Fasern bestehen, und die eigengebunden sein können, d.h. bei deren Verfestigung man sich inhärenter Bindekräfte bedient, ist bereits Stand der Technik. Dabei muß jedoch in jedem Fall bei der Verfestigung verpreßt oder heißverpreßt werden, wobei bei niederem Druck Dämmplatten (Dichte <350 kg rrf3) und bei hohem Druck Hartplatten erhalten werden. Bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Faseraggregate zu Formkörpern muß nicht verdichtet werden - im Gegenteil würde bei hoher Verdichtung die vorteilhafte Eigenschaft der Voluminosität der Faseraggregate verlorengehen.
Die Verfilzung von Zellulosefasern ist das Prinzip der Papierherstellung und wurde auch bereits bei der Herstellung von Leichtbaustoffen aus Holzabfällen vorgeschlagen, wobei gemäß der DE-PS 898 964 einer Aufschlämmung von, z.B. im Defibrator erhaltenen, langen Holzfasern Faserschleimstoffe zugesetzt werden und das daraus erhaltene Vlies ohne Druckanwendung einfach getrocknet wird. Die Faserschleimstoffe müssen dabei die Eigenschaften von klebfähigen Bindemitteln oder Kittsubstanzen besitzen; die erhaltenen Produkte sind somit fremdgebunden.
Eine weitere wesentliche Eigenschaft der erfindungsgemäßen Faseraggregate ist die, daß die massive Holzkomponente bei der Naßverarbeitung kein Innenwasser aufnimmt; das Oberflächenwasser ist einfach zu entfernen, wozu nicht einmal gegenüber der Umgebungstemperatur erhöhte Trockentemperaturen nötig sind, wenn man von einer Umgebungstemperatur von etwa 20°C oder darüber ausgeht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Beispiels näher beschrieben: Eine Mischung aus 70 Gew.-% Gattersägemehl und 30 Gew.-% Kreissägemehl wurde in einen wasserbeschickten Schwimm/Sinktank an einer Seite eingebracht, der mindestens eine Oberflächenförderwalz.e mit Förderleisten aufweist, die das Schwimmgut erfassen und unterhalb der Förderwalze und unterhalb des Wasserspiegels hindurchfördern, so daß das Schwimmgut zwangsbenetzt wird. An der anderen Seite des 4 AT 000 374 Ul
Schwimm/Sinktanks wird das angeförderte Schwimmgut über eine Abschöpfwalze, deren Form etwa der Förderwalze entspricht, kontinuierlich abgeschöpft und in einer Menge von etwa 500 kg/h Trockensubstanz mit einer Stoffdichte von 10 % einem Einscheibenrefiner zugeführt.
Die Daten und Betriebsparameter des Scheibenrefiners sind:
Rotorscheibe: Durchmesser: 600 mm, Material: 1.4571,
Bestückung: 1000 Leisten, Mahlbreite: 60 mm,
Statorfläche: Material: 1.4571,
Bestückung: Gemäß AT-PS 393 520 metallkarbidteilchenbeschichtet. Mittlere Korngröße 0,5 mm, kubische Form.
Rotorscheibendrehzahl: Durchschnittliche Relativgeschwindigkeit: 56 m/sec. Mahlspaltweite: 1 mm.
Mahlguttemperatur: a) Einlaß 20°C, b) Auslaß 40°C.
Das durchgesetzte Material wurde im freien Fall abgezogen und wies einen mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 -1 mm auf.
Im Scheibenrefiner wird das Mahlgut an der der abrasiven Statoroberfläche zugewandten Seite weitaus stärker erwärmt als an der Rotorseite, so daß dort der Wasseranteil geringer ist, wodurch Oberflächenbestandteile der Mahlgutteilchen teilweise abgelöst und in gekräuselter Form fixiert werden.
Fig. 1 ist ein Mikrophoto von erfindungsgemäßen Faseraggregaten in 100-facher Vergrößerung; Fig. 2 zeigt diese Faseraggregate in lockerem Verbund in 32-facher Vergrößerung. In Fig. 1 sind die einzelnen Faseraggregate mit 1 bezeichnet, wobei der dichtere Holzkern das Bezugszeichen 2 trägt. Die gekräuselte Form von abstehenden Bestandteilen 3 ist deutlich zu erkennen. 5 AT 000 374 Ul
Die Spaitbreite und die Rotorscheibendrehzahl werden auf die Oberflächenbestückung des Refiners und den zu erzielenden Teilchendurchmesser abgestimmt. Dabei soll bei einer Spaltbreite von 0,3 - 1 mm und einer Statorflächenbestückung von 0,5 bis 1 mm Höhe sowie einer Rotorflächenbestückung von 2 bis 4 mm Höhe die mittlere Relativgeschwindigkeit nicht unter 50 m sec'1 liegen, da sonst die Temperatur an der Statoroberfläche zu niedrig ist. Das Mindestverhältnis der summierten
Arbeitskanten längen zwischen Rotor- und Statorscheibe sollte etwa im Bereich von 1:5 liegen.
Sebstverständlich können auch Doppelscheibenrefiner eingesetzt werden, bei denen die mittlere, an beiden Seiten bestückte Scheibe rotiert und die beiden Außenscheiben die Statorscheiben bilden.
Die erfindungsgemäßen Faseraggregate werden naß, d.h. unter Wasserzusatz, zu Formkörpern verarbeitet. Dies kann z.B. durch kontinuierliches Aufgießen eines Aggregatbreis auf Entwässerungs-(und Verdichtungs)bänder oder durch Eingießen in poröse Formen mit gegebenenfalls Nachverdichtung, je nach der gewünschten Enddichte, erfolgen. Dabei ergibt sich auf Grund der bereits erwähnten leichten Entwässerbarkeit eine Entformbarkeit unmittelbar nach der Nachverdichtung. Der Umstand, daß die erfindungsgemäßen Faseraggregate einen massiven Holzkern aufweisen, ergibt hohe Druckfestigkeiten der Endprodukte.
In trockener Form können die erfindungsgemäßen Faseraggregate, wie bereits erwähnt, als Füllstoffe, z.B. als Isoliermaterial, eingesetzt werden. 6

Claims (11)

  1. AT 000 374 Ul Ansprüche: 1. Durch Aufmahlen von Holzstücken, insbesondere Holzabfällen, erhaltene Faseraggregate mit aufgerauhter Oberfläche, dadurch gekennnzeichnet, daß teilweise abgelöste Bestandteile von der Oberfläche der Faseraggregate abstehen, von denen zumindest ein Anteil gekräuselte Form aufweist.
  2. 2. Faseraggregate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Faseraggregate in einer Richtung eine maximale Länge von bis zu 5 mm, vorzugsweise zwischen 1 und 2 mm, aufweisen.
  3. 3. Faseraggregate nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Weichholz gebildet sind.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung der Faseraggregate nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem Holzstücke unter Wasserzusatz aufgemahlen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzstücke ohne weitere Vorbehandlung befeuchtet und zwischen korrespondierenden Mahlflächen aufgemahlen werden, von denen eine eine abrasive Oberfläche aufweist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mahlfläche mit abrasiver Oberfläche eine unbewegte Mahlfläche ist.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzstücke auf eine Freiheit von nicht mehr als 15, vorzugsweise nicht mehr als 12° SR aufgemahlen werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzstücke bei einer Relativgeschwindigkeit zwischen den Mahlflächen von nicht unter 56 m sec'1 aufgemahlen werden. 7 AT 000 374 Ul
  8. 8. Verwendung der Faseraggregate nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zur Herstellung von Formkörpern, wobei die Faseraggregate unter Wasserzusatz in eine gewünschte Form gebracht, gegebenenfalls verdichtet und anschließend getrocknet werden.
  9. 9. Verwendung nach Anspruch 8, wobei die Formkörper an Umgebungsluft getrocknet werden.
  10. 10. Verwendung der Faseraggregate nach einem der Ansprüche 1 bis 3 als Füllstoffe.
  11. 11. Formkörper, hergestellt unter Verwendung der Faseraggregate nach einem der Ansprüche 1 bis 3. 8
AT46194U 1994-11-29 1994-11-29 Durch aufmahlen von holzstuecken erhaltene faseraggregate mit aufgerauhter oberflaeche AT374U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT46194U AT374U1 (de) 1994-11-29 1994-11-29 Durch aufmahlen von holzstuecken erhaltene faseraggregate mit aufgerauhter oberflaeche

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT46194U AT374U1 (de) 1994-11-29 1994-11-29 Durch aufmahlen von holzstuecken erhaltene faseraggregate mit aufgerauhter oberflaeche

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT374U1 true AT374U1 (de) 1995-09-25

Family

ID=3491246

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT46194U AT374U1 (de) 1994-11-29 1994-11-29 Durch aufmahlen von holzstuecken erhaltene faseraggregate mit aufgerauhter oberflaeche

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT374U1 (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2033885A1 (en) * 1970-07-03 1972-01-05 Kimberly-Clark Corp., Neenah, Wis. (V.St.A.) Lignocellulosic pulping process
DE2053419A1 (de) * 1970-03-30 1972-01-05 The Bauer Bros. Co., Springfield, Ohio (V.St.A.) Verfahren und Vorrichtung zum Mahlen von Papierstoff
WO1989006717A1 (en) * 1988-01-22 1989-07-27 Sunds Defibrator Industries Aktiebolag Method of making mechanical pulp
AT393520B (de) * 1989-08-16 1991-11-11 Peter Mueller Ges M B H & Co K Scheibe bzw. scheibensegment fuer scheibenmuehlen sowie verfahren zur herstellung derartiger scheiben bzw. scheibensegmente
WO1993002251A1 (en) * 1991-07-23 1993-02-04 The Procter & Gamble Company Absorbent core for use in catamenial products
EP0565779A1 (de) * 1992-04-17 1993-10-20 Andritz Sprout-Bauer, Inc. (an Ohio corporation) Schleifscheibe mit schrägen Rippen
EP0611599A1 (de) * 1993-01-14 1994-08-24 Sunds Defibrator Industries Aktiebolag Mahlsegment für Veredelungssegment

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2053419A1 (de) * 1970-03-30 1972-01-05 The Bauer Bros. Co., Springfield, Ohio (V.St.A.) Verfahren und Vorrichtung zum Mahlen von Papierstoff
DE2033885A1 (en) * 1970-07-03 1972-01-05 Kimberly-Clark Corp., Neenah, Wis. (V.St.A.) Lignocellulosic pulping process
WO1989006717A1 (en) * 1988-01-22 1989-07-27 Sunds Defibrator Industries Aktiebolag Method of making mechanical pulp
AT393520B (de) * 1989-08-16 1991-11-11 Peter Mueller Ges M B H & Co K Scheibe bzw. scheibensegment fuer scheibenmuehlen sowie verfahren zur herstellung derartiger scheiben bzw. scheibensegmente
WO1993002251A1 (en) * 1991-07-23 1993-02-04 The Procter & Gamble Company Absorbent core for use in catamenial products
EP0565779A1 (de) * 1992-04-17 1993-10-20 Andritz Sprout-Bauer, Inc. (an Ohio corporation) Schleifscheibe mit schrägen Rippen
EP0611599A1 (de) * 1993-01-14 1994-08-24 Sunds Defibrator Industries Aktiebolag Mahlsegment für Veredelungssegment

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Lexikon der Holztechnik, VEB Fachbuchverlag Leipzig, 4. Auflage, 1990, Seite 470, Stichwort "Mahlgrad"; Seite 471, Stichwort "Mahlscheibe"; Seite 143, Sichwort "Defibrator"; Seite 144, Stichwort "Defibrillierung". *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0304764B1 (de) Verfahren zur Herstellung von zerfasertem Zellulosematerial, insbesondere Holzfasern, für die Herstellung von Faserplatten
DE112021000435T5 (de) Verfahren zur herstellung einer spanplatte oder holzfaserplatte
DE1544966B1 (de) Abriebfester zierschichtstoff
EP0344231A1 (de) Verfahren zum herstellen eines gegebenenfalls plattenförmigen kunstharz-druckformkörpers sowie vorprodukt zum einsatz bei einem solchen verfahren
DE3208963C2 (de) Trockenverfahren zur Herstellung stark konturierter Vorformlinge aus defibrierten beleimten Holzfasern
EP1110687B2 (de) Verfahren zur Herstellung einer leichten Faserplatte
DE69730412T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Celluloseverbundwerkstoffen
AT398093B (de) Verfahren zur herstellung formbeständiger gegenstände
DE19647240B4 (de) Holzfaserplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102011118009A1 (de) Verfahren zur Herstellung von OSB-Platten und Wafer-Platten aus Palmen
AT374U1 (de) Durch aufmahlen von holzstuecken erhaltene faseraggregate mit aufgerauhter oberflaeche
DE3641465C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Wärmedämmplatten aus Fasermaterialien
DE2642450A1 (de) Harnstoff-formaldehyd-harze und verfahren zu deren herstellung
DE4141524C1 (en) Fibre material for internal building panels insulation, etc. - comprises material including recycled material, which can be reduced into fibres and binding agent
DE1560817B1 (de) Verfahren zur Herstellung insbesondere plattenf¦rmiger por¦ser Formk¦rper aus Glas- oder Mineralfasern u. dgl. sowie einem heisshärtbaren Bindemittel
DE19838860A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Formkörpern
DE19606262C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer mitteldichten Faserplatte
DE2117872C3 (de) Verfahren zur Wiederverwendung von aus Abwasserschlämmen gewonnenen Fasern
WO1999056923A1 (de) Formelemente aus kokosnuss-hartschalen-granulat und verfahren zu deren herstellung
DE900518C (de) Verfahren zur Herstellung von Holzfaserplatten
CH678537A5 (de)
DE4042221A1 (de) Faserstoffkomponente zur papierherstellung, mit dieser hergestelltes papier und dessen verwendung sowie verfahren zur herstellung von faserstoffkomponente und papier
DE1084017B (de) Verfahren zur Herstellung von Form-koerpern, wie Behaelter, Moebelteile u. dgl. aus einer Mischung einer im Trocken-verfahren gewonnenen Holzfasermasse mit einem beschraenkten Bindemittelanteil
DE1228798B (de) Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte
AT211328B (de) Filtermittel

Legal Events

Date Code Title Description
MN9K Cancelled due to lapse of time