AT374687B - Steigfell fuer skier - Google Patents

Steigfell fuer skier

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AT374687B
AT374687B AT485381A AT485381A AT374687B AT 374687 B AT374687 B AT 374687B AT 485381 A AT485381 A AT 485381A AT 485381 A AT485381 A AT 485381A AT 374687 B AT374687 B AT 374687B
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Artner Johann
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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

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    PATENTANSPRUCH :    
Steigfell für Skier, dadurch gekennzeichnet, dass es im Querschnitt eine Wellenprofilierung aufweist. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung betrifft ein Steigfell für Skier, das an diesen befestigt bzw. zu befestigen ist, um ein Zurückgleiten und bzw. oder ein seitliches Abrutschen der Skier beim Begehen von Steigungen und beim Schräganstieg zu verhindern. Diesbezüglich befriedigen die bekannten Seehundund Plüschfelle nicht immer.
    Aus der CH-PS Nr. 223797 sind Steiggurte für Skier bekannt, die aus einem Gewebeband bestehen, auf dem ausklappbare Platten aus Leichtmetall angeordnet sind. Die Platten liegen dachziegelartig übereinander. Die Drehachsen der Platten sind quer zur Laufrichtung der Skier ausgerichtet. Die der Drehachse abgewendete Kante jeder Platte kann einen gezackten oder gewellten Rand aufweisen. Die Platten selbst sind starre Körper und können eben oder in Längsrichtung gewellt bzw. gerippt ausgebildet sein, um eine erhöhte Griffigkeit zu erreichen. Steiggurte dieser Art haben sich infolge ihres komplexen Aufbaues in der Praxis nicht bewährt und sind vom Markt verschwunden. Als besonders nachteilig hat sich das Verkleben der Platten mit Schnee und Eis herausgestellt. Im Vergleich zu Seehund- oder Plüschfellen sind die Metallschuppenbänder schwer, unhandlich und nicht flexibel.
    Die AT-PS Nr. 289607 betrifft einen festen, formstabilen Skibelag, dessen Gleitseite mit Unebenheiten in Form von Profilerhebungen versehen ist, welche quer zur Skilängsrichtung verlaufen. Diese Unebenheiten können kurze Wellen sein, die zur Erhöhung der Gleitfähigkeit speziell ausgebildet sind.
    Die Erfindung geht von flexiblen Steigfellen wie etwa Seehund- oder Plüschfellen aus und zielt darauf ab, Steigfelle mit ihren bekannten Vorteilen der Handlichkeit, Leichtigkeit und einfachen Herstellbarkeit hinsichtlich ihrer Griffigkeit zu verbessern. Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass das Steigfell im Querschnitt eine Wellenprofilierung aufweist. Auf diese Weise erhält die Bodenfläche des Steigfelles parallel zur Skilängsachse verlaufende Rippen, welche die Auflagefläche auf dem Schnee und die Griffigkeit des Felles vergrössern. Bei Belastung weichen die Borsten des Felles nach einer Seite aus, sie legen sich um und bewirken eine weitere Vergrösserung der wirksamen Kontaktfläche mit dem Untergrund.
    Die Welligkeit bleibt auch im belasteten Zustand erhalten, da die schräg liegenden Borsten infolge der Welligkeit verschieden lang sind, so dass sich keine ebene, sondern eine gewellte Kontaktfläche mit dem Untergrund ergibt. Bei Fellen mit einem Wellenprofil kann die Auflagefläche gegenüber Fellen ohne Profil bis zu 50% vergrössert werden. Es können daher mit den erfindungsgemässen Steigfellen steilere Anstiege als mit den bekannten Steigfellen bewältigt werden.
    Beim Queren von Berghängen und gleichzeitigem Aufsteigen ist es notwendig, die Skikante einzusetzen. Bei üblichen Fellen muss die Skilauffläche etwas zum Hang geneigt werden, damit ein Eingriff der Felle erfolgen kann. Hat man die Neigung zu gross gewählt, dann kommen die Skikanten ausser Eingriff und ein seitliches Abrutschen kann nicht verhindert werden. Hat man die Neigung zu klein gewählt, dann wirken die Felle nicht und man rutscht in der Spur zurück.
    Bei einem Wellenprofil mit randseitigen, längslaufenden Rippen ist eine Flächenberührung über die gesamte Fellänge schon bei geringerer Neigung der Skilauffläche gegeben. Die Neigungswahl wird unkritisch und es besteht daher weder die Gefahr des ungewollten Seitabrutschens noch des Zurückgleitens in der Spur. Besonders bei Langlaufskiern, die meist keine Stahlkanten haben, bringt die Verringerung der Gefahr des seitlichen Wegrutschens grosse Erleichterung. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT485381A 1981-11-12 1981-11-12 Steigfell fuer skier AT374687B (de)

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ATA485381A ATA485381A (de) 1983-10-15
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH223797A (de) * 1942-02-05 1942-10-15 Wattenhofer Ernst Steiggurte für Skier.
AT289607B (de) * 1967-01-30 1971-04-26 Albert Bader Schibelag

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH223797A (de) * 1942-02-05 1942-10-15 Wattenhofer Ernst Steiggurte für Skier.
AT289607B (de) * 1967-01-30 1971-04-26 Albert Bader Schibelag

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