AT374216B - Verfahren zum herstellen einer elektrisch leitenden stossverbindung von eisenbahngleisteilen - Google Patents

Verfahren zum herstellen einer elektrisch leitenden stossverbindung von eisenbahngleisteilen

Info

Publication number
AT374216B
AT374216B AT113582A AT113582A AT374216B AT 374216 B AT374216 B AT 374216B AT 113582 A AT113582 A AT 113582A AT 113582 A AT113582 A AT 113582A AT 374216 B AT374216 B AT 374216B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
electrically conductive
track parts
producing
adhesive layer
rails
Prior art date
Application number
AT113582A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA113582A (de
Inventor
Karl Delmonego
Richard Martin
Original Assignee
Wagner Elektrothermit
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wagner Elektrothermit filed Critical Wagner Elektrothermit
Priority to AT113582A priority Critical patent/AT374216B/de
Publication of ATA113582A publication Critical patent/ATA113582A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT374216B publication Critical patent/AT374216B/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/44Non-dismountable rail joints; Welded joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer elektrisch leitenden Stossverbindung von Eisenbahngleisteilen, bei welchem die zu verbindenden Gleisteile über beidseits derselben angeordnete Verbindungslaschen jeweils unter Zwischenschaltung einer Klebstofflage miteinander verklebt werden, wobei die Laschen zusätzlich mit den Gleisteilen verschraubt werden. 



   Beim Bau von Eisenbahngleisen besteht das Bestreben, Schienenstossverbindungen und Verbindungen von anderen Gleisteilen,   z. B.   eines nicht schweissbaren Herzstückes mit einem nicht schweissbaren oder einem schweissbaren Schienenende, so auszubilden, dass ein dem mechanisch homogenen Gleis möglichst nahe kommender, dauerhafter und fester Gleisverband entsteht. 



   Zum Herstellen eines geklebten Schienenstosses werden üblicherweise die zu verbindenden Schienen vor dem Festlegen der Verbindungslaschen mit ihren Stossflächen aneinander gepresst. Sodann werden die Verbindungslaschen mit den Schienen verklebt und in der Regel hochfest verschraubt (vgl.   z. B.   AT-PS Nr. 323225). 



   Die die Klebeverbindung bewirkende Zwischenlage zwischen den Laschen und den Schienen bzw. Gleisteilen hat eine vorbestimmte Härte sowie Druckfestigkeit und besteht   z. B.   aus einer oder mehreren Lagen eines mit härtbarem Klebe- bzw. Giessharz,   z. B.   einem Epoxydharz-Härter-Gemisch, getränkten Textil- oder Glasfasergewebe. Da diese Zwischenlagen elektrisch isolierende Eigenschaften haben, ist es zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den Schienen bisher erforderlich gewesen, die Schienenenden zusätzlich über Kabel miteinander zu verbinden, wenn aus signaltechnischen Gründen eine elektrisch leitende Verbindung erwünscht ist. 



   Die Erfindung zielt nun darauf ab, ein Verfahren der einleitend angegebenen Art zu schaffen, welches zugleich mit der Klebeverbindung auf einfache Weise die Herstellung einer sicheren und dauerhaften elektrisch leitenden Verbindung der Gleisteile ermöglicht, ohne dass dazu spezielle Kabelverbindungen od. dgl. erforderlich sind. 



   Das erfindungsgemässe Vefahren zeichnet sich dadurch aus, dass in die zwischen den Laschen und den Gleisteilen anzuordnende Klebstofflage, wie an sich bekannt, Körper aus elektrisch leitendem Material, vorzugsweise Kugeln aus Stahl, eingebettet werden und dass diese Körper durch das Verschrauben der Laschen mit den Gleisteilen durch die Klebstofflage hindurch gedrückt und mit den einander zugekehrten Laschen- und Gleisteilflächen in Eingriff versetzt werden. 



   Auf diese Weise wird bei der Ausbildung der Klebeverbindung zugleich eine unmittelbare elektrische Verbindung der Gleisteile erzielt, wodurch jeglicher zusätzlicher Aufwand nach dem Fertigstellen der Verbindung entfällt. 



   Es sei noch erwähnt, dass es aus der DE-AS 1405699 bekannt ist, beim Herstellen einer elektrisch isolierenden Schienenstossverbindung zwischen den Schienen und den Verbindungslaschen Distanzstücke aus isolierendem Kunststoff einzufügen. Diese Distanzstücke dienen jedoch nur dazu, einen Zwischenraum vorbestimmter Stärke zu bilden, der zur Aufnahme von Kleb- und Isoliermittel dient, wobei die Distanzplättchen auch verhindern, dass die Laschen mit den Schienen bei einer hochfesten Verschraubung miteinander in Berührung kommen. 



   Es sei ferner erwähnt, dass aus der DE-OS 2142135 ein Verfahren zum Herstellen einer elektrisch isolierenden Stossverbindung für Fahrzeugschienen bekannt ist, bei welchem die Laschen mit Isolierkörpern verbunden werden, die auf ihren Verbindungsflächen mit den Schienen fest eingebettete Partikel enthalten, welche durch den beim Verschrauben der Laschen mit den Schienen entstehenden Druck in die Verbindungsflächen in der Laschenkammer der Schienen eingedrückt werden ; zusätzlich wird vor dem Verschrauben ein Kleber auf die Verbindungsflächen aufgebracht. Mit dieser bekannten Konstruktion soll eine "Verzahnung" der Verbindungsflächen des Isolierkörpers mit den Schienen erreicht werden. Der Zweck dieser Massnahme besteht darin, bereits vor dem Aushärten des Klebers etwa zwei Drittel der Endfestigkeit des Stosses zu erreichen und eine Belastung desselben zu ermöglichen.

   Die einzubettende Partikelschicht besteht bei der bekannten Ausführung   z. B.   aus Kugeln, die dicht und gleichmässig in die gegenüberliegenden Verbindungsflächen eines Körpers aus Kunststoff fest eingebettet werden, wobei aber die Partikel den Isolierkörper nicht durchdringen. Bei der bekannten Ausführung weist der Isolierkörper beispielsweise eine gummielastische Schicht auf, an die nach aussen hin eine Stahlblechschicht anschliesst, auf die erst die Kunststoffschicht mit den dicht eingebetteten Kugeln aufgebracht wird. 



   Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf die Herstellung einer elektrisch leitenden Stoss- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 verbindung, bei welcher in die Klebstofflage elektrisch leitende Körper so eingebettet werden, dass diese beim Verschrauben der Laschen mit den Gleisteilen die Zwischenlage bzw. Klebstofflage durchdringen und sowohl mit den Lascheninnenflächen als auch mit den Gleisteilflächen in Eingriff gelangen, um die elektrisch leitende Verbindung herzustellen. Es handelt sich also erfindungsgemäss nicht um die Verzahnung von Partikeln zwecks Erhöhung der Festigkeit, sondern um den gleichzeitigen Eingriff von vereinzelt angeordneten leitenden Körpern mit beiden Teilen der Stossverbindung. 



   Es ist schliesslich aus der DE-OS 2405910 bekannt, ein hoch belastbares Kohleschleifstück für Stromabnehmer elektrischer Triebfahrzeuge zu schaffen, indem ein Kunstkohlekörper und ein Metallträger über eine Klebstoffschicht verbunden werden. Es war in diesem Zusammenhang bekannt, in die Klebstoffschicht Metallpulver und Metallgitter einzulagern, wobei der relativ hohe Widerstand zu einer erheblichen Erwärmung und Zerstörung der Klebstoffschicht führte. Bei der bekannten Ausführung wird deshalb die Kontaktfläche des Kohlekörpers mit einem Metallüberzug, 
 EMI2.1 
 bindungen nicht anwendbar, weil diese ganz andern Belastungen unterliegen. Es ist insbesondere zu beachten, dass erfindungsgemäss die eingebetteten Körper zugleich als Abstandhalter wirken müssen, und der Schienenstoss nach dem Verschrauben eine Zugfestigkeit von   z.

   B.   150 t bzw. bei Pulsationsversuchen bei   z. B.   20 t Oberlast bis zu 5 Millionen Lastwechseln standhalten muss. Die bekannte Lehre wäre im Falle einer Schienenstossverbindung schon deshalb nicht anwendbar, weil durch die Verwendung von Körpern in Gitterform oder in Griessform oder von Vorsprüngen des Metall- überzuges die Homogenität der Klebstoffschicht, die bei Schienenstossverbindungen in der Regel aus einem mit Kleber getränkten Gewebe betsteht, gestört würde. Erfindungsgemäss soll nämlich nur an mehreren Stellen der für die Festigkeit der Verbindung massgeblichen Klebstoffschicht ein Stromübergang stattfinden. 



   Die im Rahmen der Erfindung verwendeten Körper aus elektrisch leitendem Material sollen so beschaffen sein, dass sie die   Klebstoffzwischenlage,   die eine oder mehrere Schichten aus einem mit Harz getränktem Gewebe (Textilgewebe, Glasfasergewebe) umfassen kann, unter dem Anpressdruck der Laschen einwandfrei durchdringen können. Ihre Abmessungen müssen also zumindest der Dicke der Zwischenlage im ausgehärteten Zustand derselben entsprechen und ihre geometrische Konfiguration muss das Durchdringen der Zwischenlage ermöglichen. Es hat sich in der Praxis als vorteilhaft erwiesen, über die Laschenfläche verteilt 20 bis 25 Körper in der Zwischenlage einzubetten. 



   Als Körper aus elektrisch leitendem Material könnten auch zylindrische Rollen oder unregelmässige Vielecke verwendet werden, doch muss in jedem Fall vermieden werden, dass die Körper mit ihren ebenen Seitenflächen zwischen den Laschen- und Gleisteilflächen zu liegen kommen, weil sonst ein Durchdringen der Zwischenlage gegebenenfalls nicht gewährleistet wäre. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.   Fig. 1   zeigt eine gemäss der Erfindung hergestellte Schienenstossverbindung in Seitenansicht und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1. 



   Die zu verbindenden Schienenenden --1, 2-- werden mit ihren blanken   Stossflächen --3-- mög-   lichst satt aneinander gepresst. Beidseits der Schienen --1, 2-- angeordnete Laschen --4-- werden mit den Schienen mittels einer Klebstofflage --5-- aus Isoliermaterial miteinander verklebt und anschliessend mittels Schrauben-6--, vorzugsweise hochfest mit den Schienen verschraubt. 



   In die Klebstofflage --5-- sind mehrere   Kugeln --7--, z. B.   aus Stahl, über die Laschenfläche 
 EMI2.2 
 dass sie über die Laschen eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den Schienen herstellen. 



   Die   Kugeln --7-- haben z. B.   einen Durchmesser   von l   mm. Zweckmässig werden 20 bis 25 Kugeln verteilt in der Klebstofflage --5-- eingebettet. Als Material für die Klebstofflage wird beispielsweise mit Giessharz getränktes Glasfasergewebe verwendet. 



   Es vesteht sich, dass im Rahmen der Erfindung Abwandlungen des erläuterten Ausführungbeispieles, insbesondere hinsichtlich der Anzahl und Ausbildung der elektrisch leitenden Körper 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 möglich sind. Die Erfindung ist nicht auf Schienenstossverbindungen beschränkt, sondern auch auf die Herstellung geklebter Verbindungen zwischen den Enden von Gleisteilen,   z. B.   eines nicht schweissbaren Herzstückes mit einem nicht schweissbaren oder schweissbaren Schienenende, anwendbar. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Herstellen einer elektrisch leitenden Stossverbindung von Eisenbahngleisteilen, bei welchem die zu verbindenden Gleisteile über beidseits derselben angeordnete Verbindungslaschen jeweils unter Zwischenschaltung einer Klebstofflage miteinander verklebt werden, wobei die Laschen zusätzlich mit den Gleisteilen verschraubt werden, dadurch gekennzeichnet, dass in die zwischen den Laschen und den Gleisteilen anzuordnende Klebstofflage, wie an sich bekannt, Körper aus elektrisch leitendem Material, vorzugsweise Kugeln aus Stahl, eingebettet werden und dass diese Körper durch das Verschrauben der Laschen mit den Gleisteilen durch die Klebstofflage hindurch gedrückt und mit den einander zugekehrten Laschen- und Gleisteilflächen in Eingriff versetzt werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die Laschenfläche verteilt 20 bis 25 Körper in der Klebstofflage eingebettet werden.
AT113582A 1982-03-23 1982-03-23 Verfahren zum herstellen einer elektrisch leitenden stossverbindung von eisenbahngleisteilen AT374216B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT113582A AT374216B (de) 1982-03-23 1982-03-23 Verfahren zum herstellen einer elektrisch leitenden stossverbindung von eisenbahngleisteilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT113582A AT374216B (de) 1982-03-23 1982-03-23 Verfahren zum herstellen einer elektrisch leitenden stossverbindung von eisenbahngleisteilen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA113582A ATA113582A (de) 1983-08-15
AT374216B true AT374216B (de) 1984-03-26

Family

ID=3507355

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT113582A AT374216B (de) 1982-03-23 1982-03-23 Verfahren zum herstellen einer elektrisch leitenden stossverbindung von eisenbahngleisteilen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT374216B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3511878A1 (de) * 1985-04-01 1986-10-02 P. C. Wagner Elektrothermit-Schweißgesellschaft, Wien Verfahren und vorrichtung zum herstellen von verbindungslaschen fuer elektrisch isolierende oder elektrisch leitende klebestoesse an schienen, sowie einbaufertige lasche

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2142135A1 (de) * 1971-08-23 1973-03-01 Battelle Institut E V Elektrisch isolierende stossverbindung fuer fahrzeugschienen
DE2405910A1 (de) * 1973-02-07 1974-08-08 Hoffmann Elektrokohle Elektrisch hoch belastbares kohleschleifstueck

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2142135A1 (de) * 1971-08-23 1973-03-01 Battelle Institut E V Elektrisch isolierende stossverbindung fuer fahrzeugschienen
DE2405910A1 (de) * 1973-02-07 1974-08-08 Hoffmann Elektrokohle Elektrisch hoch belastbares kohleschleifstueck

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3511878A1 (de) * 1985-04-01 1986-10-02 P. C. Wagner Elektrothermit-Schweißgesellschaft, Wien Verfahren und vorrichtung zum herstellen von verbindungslaschen fuer elektrisch isolierende oder elektrisch leitende klebestoesse an schienen, sowie einbaufertige lasche

Also Published As

Publication number Publication date
ATA113582A (de) 1983-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3615357A1 (de) Achsstrebe und verfahren zur herstellung einer achsstrebe
DE801888C (de) Klebeverbindungen fuer Fahrzeugrahmen
EP3206937A1 (de) Achsträger eines kraftfahrzeugs
DE2406131A1 (de) Hochdehnbare hohlraum-elastomerbuchse und verfahren sowie mittel fuer deren zusammenbau
DE102014200772A1 (de) Kunststoffbauteil
AT374216B (de) Verfahren zum herstellen einer elektrisch leitenden stossverbindung von eisenbahngleisteilen
AT390655B (de) Insbesondere zur mitteneinspannung geeignete einspannvorrichtung fuer eine blattfeder aus faserverstaerktem kunststoff
DE2923292C2 (de)
DE19748786C2 (de) Klebeverbindung von Blechteilen
EP3642098A1 (de) Verstärkungselement, system eines verstärkten strukturelementes und verfahren zur verstärkung eines strukturelementes
DE102012001943B4 (de) Verfahren zum Herstellen eines rohrförmigen rotationssymmetrischen Kfz-Fahrwerkbauteils wie einer Kolbenstange, und zusammengesetzte Kolbenstange
DE2635329A1 (de) Federbund
DE102020208930B4 (de) Brennstoffzellengehäuse, Brennstoffzelle und Verfahren zum Herstellen eines Brennstoffzellengehäuses
AT380039B (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von verbindungslaschen fuer elektrisch isolierende oder elektrisch leitende klebestoesse an schienen, sowie einbaufertige lasche
DE7327342U (de) Gummi-Metall-Buchse
DE1965537A1 (de) Baufertigungsteilkonstruktion und Herstellung derselben
DE102004060268A1 (de) Gepanzertes Kraftfahrzeug
DE102014219353A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kraftfahrzeug-Batteriemoduls sowie Kraftfahrzeug-Batteriemodul
WO2015000794A1 (de) Verfahren zum unlösbaren verbinden von bauteilen oder bauteilbereichen sowie unlösbare verbindung
DE3511878C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von einbaufertigen Verbindungslaschen für elektrisch leitende Klebestöße an Schienen
DE102010009023A1 (de) Stoffschlüssige Verbindung von Schienen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1960922U (de) Kugelgelenk.
AT377808B (de) Verfahren zur herstellung einer schienenstossverbindung
DE2142135A1 (de) Elektrisch isolierende stossverbindung fuer fahrzeugschienen
DD203425A1 (de) Verfahren zur herstellung einer metallarmierung, insbesondere fuer kunststoffisolatoren

Legal Events

Date Code Title Description
REN Ceased due to non-payment of the annual fee
ELA Expired due to lapse of time