AT372401B - Gaer- und entsaftungsbehaelter fuer traubenmaische - Google Patents

Gaer- und entsaftungsbehaelter fuer traubenmaische

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AT372401B
AT372401B AT221882A AT221882A AT372401B AT 372401 B AT372401 B AT 372401B AT 221882 A AT221882 A AT 221882A AT 221882 A AT221882 A AT 221882A AT 372401 B AT372401 B AT 372401B
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AT
Austria
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cylinder drum
juice
longitudinal
channel
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AT221882A
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ATA221882A (de
Inventor
Walter Renzler
Original Assignee
Anton Wottle Maschinen Und Pre
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12GWINE; PREPARATION THEREOF; ALCOHOLIC BEVERAGES; PREPARATION OF ALCOHOLIC BEVERAGES NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES C12C OR C12H
    • C12G1/00Preparation of wine or sparkling wine
    • C12G1/02Preparation of must from grapes; Must treatment and fermentation
    • C12G1/0209Preparation of must from grapes; Must treatment and fermentation in a horizontal or rotatably mounted vessel

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Non-Alcoholic Beverages (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Gär- und Entsaftungsbehälter für Traubenmaische, bestehend aus einer um ihre horizontale Längsachse rotierend antreibbaren Zylindertrommel, in der zumindest ein Förderblatt angeordnet ist, welches beim Rotieren der Zylindertrommel die Maische in den Bereich einer Einfüll- bzw. Entleerungsöffnung der Zylindertrommel fördert, wobei zumindest an einer der Stirnseiten der Zylindertrommel innenseitig ein Saftbehälter mit einem Abfluss vorgesehen ist und ein sich in Längsrichtung der Zylindertrommel erstreckender Längskanal mit perforierter Wandung an der Innenwand der Zylindertrommel angeordnet und mit dem Saftbehälter flüssigkeitsleitend verbunden ist. 



   Durch die AT-PS Nr. 269036 ist ein Gär- und Entsaftungsbehälter bekannt, welcher aus einer rotierenden Zylindertrommel mit einer mittig angeordneten Einfüll- und Entleerungsöffnung besteht, wobei eine Mehrzahl von Förderblechen zur Entleerung vorgesehen sind. Der Saftraum wird durch zwei vertikale perforierte Abtropfwände an den Stirnseiten der Trommel gebildet, welche über eine ausserhalb der Trommel angeordnete Verbindungsleitung verbunden sind. 
 EMI1.1 
 angeordnet, so dass ein einziges Förderblech zur Entleerung ausreicht. Der Saftsammelraum ist bei dieser Ausführung an der andern Stirnseite angeordnet und wird in einfacher Weise durch eine flüssigkeitsdichte Querwand gebildet, welche mit einem Längskanal mit perforierter Wandung flüssigkeitsleitend verbunden ist.

   Es zeigte sich jedoch, dass die durch die perforierte Wandung des Längskanals gebildete saftdurchlässige Fläche für manche Anwendungsfälle zu gering ist,   d. h.   dass die Maische ungenügend entsaftet wird. 



   Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, dass vom Längskanal zumindest ein Querkanal mit perforierter Wandung ausgeht, und dass der Saftbehälter ringförmig ausgebildet ist und eine perforierte Wandung aufweist. 



   Durch die erfindungsgemässen Massnahmen wird die saftdurchlässige Fläche wesentlich erhöht, so dass eine ausreichende Entsaftung für alle Anwendungsfälle gewährleistet ist. 



   Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung werden anschliessend an Hand eines Ausführungsbeispiels mit Hilfe der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen Fig. 1 einen erfindungsgemässen Gär- und Entsaftungsbehälter im Längsschnitt, und Fig. 2 einen Querschnitt des Behälters entlang den Linien II-II nach   Fig. 1.   
 EMI1.2 
 --1-- ist-   verlängert,   um beispielsweise ein Zahnrad (nicht dargestellt) aufzunehmen, welches angetrieben wird.

   Die   Einfüll- und Entleerungsöffnung --4-- befindet   sich bei diesem Ausführungsbeispiel 
 EMI1.3 
    -5-- abgeschlossen.Saftbehälter --6--,   welcher einerseits durch die Wandung der   Zylindertrommel-l-selbst,   und anderseits durch eine perforierte Wandung --7-- gebildet ist, welche etwa um einen Winkel von 450 geneigt ist, wodurch ein dreieckförmiger Querschnitt entsteht. Im Bereich des Saftbehälters 
 EMI1.4 
 falls eine perforierte Wandung aufweist, und in diesem Ausführungsbeispiel, ähnlich wie der Saftraum --6--, einen dreieckförmigen Querschnitt hat.

   Der Längskanal --10-- erstreckt sich vom Saftraum --6-- bis zur Innenseite der gegenüberliegenden Stirnwand der   Zylindertrommel-l-.   Ein schneckenförmiges Förderblatt --11-- geht vom Bereich des Saftraums --6-- aus und endet bei der   Einfüll- und Entleerungsöffnung --4--.   Vom   Längskanal --10-- geht   zumindest ein Querkanal (im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei   Querkanäle) --12 aus,   welcher ebenfalls eine perforierte Wand aufweist, wobei sich der Querkanal --12-- vorzugsweise symmetrisch zum Längskanal - entlang der Innenwand der   Zylindertrommel-l-erstreckt   (s. Fig. 2). Der Querschnitt der beiden   Querkanäle --12-- ist   in diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls vorzugsweise dreieckförmig gewählt.

   Es versteht sich, dass die Querschnittsform des ringförmigen   Saftbehälters --6--,   des   Längskanals --10-,   sowie des (der) Querkanals   (-kanäle) --12-von   der Dreiecksform abweichen 

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 EMI2.1 
 nen. Die perforierte Wandung des   Saftbehälters --6--,   des   Längskanals --10-- und   der beiden Quer-   kanäle --12-- ist   vorzugsweise durch Längsschlitze gebildet, welche sich vorzugsweise parallel zur Ausdehnungsrichtung des jeweiligen Kanals erstrecken. 



   Die Längsschlitze der   Wandung --7-- des Saftbehälters --6-- erstrecken   sich quer zur Längsrichtung der   Zylindertrommel-l-.   Bei einem andern bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Längsschlitze aller perforierten Wandungen um etwa 45  zur jeweiligen Aussenkante geneigt ausgebildet, wodurch sich beim Drehen der   Zylindertrommel-l-eine   noch bessere Entsaftung der Maische ergibt. Die Längsschlitze werden etwa 2 bis 3 mm breit und 10 bis 20 mm lang ausgebildet. 



   Die   Querkanäle --12-- erstrecken   sich im dargestellten Ausführungsbeispiel bis etwa über die Mitte der   Zylindertrommel-l-und   sind verschieden lang ausgeführt. Die Querkanäle - können sich aber auch über den gesamten Umfang der   Zylindertrommel-l-erstrecken.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gär- und Entsaftungsbehälter für Traubenmaische, bestehend aus einer um ihre horizontale Längsachse rotierend antreibbaren Zylindertrommel, in der zumindest ein Förderblatt angeordnet ist, welches beim Rotieren der Zylindertrommel die Maische in den Bereich einer Einfüll- bzw. 



  Entleerungsöffnung der Zylindertrommel fördert, wobei zumindest an einer der Stirnseiten der Zylindertrommel innenseitig ein Saftbehälter mit einem Abfluss vorgesehen ist und ein sich in Längsrichtung der Zylindertrommel erstreckender Längskanal mit perforierter Wandung an der Innenwand der Zylindertrommel angeordnet und mit dem Saftbehälter flüssigkeitsleitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass vom Längskanal (10) zumindest ein Querkanal (12) mit perforierter Wandung ausgeht, und dass der Saftbehälter (6) ringförmig ausgebildet ist und eine perforierte Wandung aufweist. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. unstreckt.
    3. Gär- und Entsaftungsbehälter nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Saftbehälter (6), der Längskanal (10) und die Querkanäle (12) einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisen.
    4. Gär- und Entsaftungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die perforierten Wandungen des Saftbehälters (6), des Längskanals (10) und der Querkanäle (12) durch Längsschlitze gebildet sind.
    5. Gär- und Entsaftungsbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsschlitze um etwa 450 zur jeweiligen Aussenkante des Saftbehälters (6), des Längskanals (10) und der Querkanäle (12) geneigt sind.
AT221882A 1982-06-08 1982-06-08 Gaer- und entsaftungsbehaelter fuer traubenmaische AT372401B (de)

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