AT3721U1 - Behältnis mit einem unterteil aus glas und einem deckel aus glas - Google Patents
Behältnis mit einem unterteil aus glas und einem deckel aus glas Download PDFInfo
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Abstract
Behältnis mit einem Unterteil aus Glas und einem Deckel aus Glas, wobei am Unterteil ein erster Verbindungsbereich und am Deckel ein zweiter Verbindungsbereich zum Verbinden von Unterteil und Deckel vorgesehen ist, und wobei zumindest ein Verbindungsbereich (3, 4) als am Unterteil (1) oder am Deckel (2) angeordnetes, vorzugsweise aufgeklebtes Metallelement ausgebildet ist.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die vorliegende Erfindung betrifft ein Behältnis mit einem Unterteil aus Glas und einem Deckel aus Glas, wobei am Unterteil ein erster Verbindungsbereich und am Deckel ein zweiter Verbindungsbereich zum Verbinden von Unterteil und Deckel vorgesehen 1St. Behältnisse, bei denen sowohl das Unterteil wie auch der Deckel aus Glas sind, werden im chemisch-pharmazeutischen wie auch im kosmetischen Bereich häufig verwendet. In diesem Zusammenhang ist es meist notwendig, dass der Deckel fest am Unterteil aufsitzt, sodass ein gut verschlossenes Behältnis gebildet wird. Probleme bereitet seit je her der Verbindungsbereich zwischen Unterteil und Deckel, sofern dieser ebenfalls aus Glas besteht. Die Materialpaarung Glas-Glas im Verbindungsbereich ist äusserst anfällig für Beschädigungen, die zudem meist irreparabel sind. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, den Verbindungsbereich eines Behältnisses mit einem Unterteil aus Glas und einem Deckel aus Glas weniger beschädigungsanfällig zu machen. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zumindest ein Verbindungsbereich als am Unterteil oder am Deckel angeordnetes, vorzugsweise aufgeklebtes Metallelement ausgebildet ist. Im Verbindungsbereich treffen nunmehr die Materialien Glas und Metall aufeinander, eine Berührung des Unterteils aus Glas mit dem Deckel aus Glas unterbleibt. Ist sowohl der Verbindungsbereich des Unterteils als auch der Verbindungsbereich des Deckels als am Unterteil bzw. am Deckel angeordnetes, vorzugsweise aufgeklebtes Metallelement ausgebildet, kann ohne grossen Aufwand eine Vielzahl von Verbindungen realisiert werden. Konstruktiv besonders einfach ist es, wenn die Verbindung zwischen Unterteil und Deckel als Steckverbindung gestaltet ist. Eine besonders sichere Verbindung ergibt sich, wenn die Verbindung zwischen Unterteil und Deckel als Schraubverbindung gestaltet ist. Weitere Einzelheiten und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung. Dabei zeigt : <Desc/Clms Page number 2> Fig. 1 ein erfindungsgemässes Behältnis bei abgehobenem Deckel, wobei eine Hälfte geschnitten dargestellt ist, Fig. 2 eine korrespondierende Darstellung in geschlossenem Zustand, und Fig. 3 die als Metallelemente ausgebildeten Verbindungsbereiche im Grundriss. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besteht das erfindungsgemässe Behältnis aus einem Unterteil 1 und einem Deckel 2 aus Glas. Der Verbindungsbereich 3 des Unterteiles 1 ist als Metallelement ausgebildet, das mit dem Unterteil 1 verklebt ist. Dazu ist der untere Rand 5 des annähernd zylinderförmigen Metallelemente zur Ausbildung einer Klebefläche nach innen gebogen. In ähnlicher Weise ist der Deckel 2 in seinem Verbindungsbereich 4 mit einem Metallelement versehen. Dieses ist ebenfalls annähernd zylinderförmig und an einem nach innen gebogenen Rand 6, der einen Kreisring bildet, mit dem Deckel 2 verklebt. Die beiden als Metallelemente ausgebildeten Verbindungsbereiche 3 und 4 passen in der Art einer Metalldose aufeinander, wobei dieser Dose bis auf die kreisringförmigen Ränder 5 und 6 Deckel- und Bodenfläche fehlen (Fig. 3). Bewährt hat es sich, die Metallelemente aus Weissblech oder Aluminium auszubilden, wobei angepasst an den Inhalt des Behältnisses auch andere Metalle verwendet werden können, sofern beispielsweise eine besondere Korrosionsbeständigkeit gefordert ist. Abweichend von der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Steckverbindung können die Verbindungsbereiche 3 und 4 auch als Schraubverbindung ausgebildet sein. Ebenfalls möglich ist es, einen der Verbindungsbereiche 3 oder 4 in Glas zu belassen und lediglich den anderen Verbindungsbereich als Metallelement auszubilden. Als Variante zur Klebeverbindung zwischen Glas und Metall sind auch formschlüssige Verbindungen denkbar.
Claims (5)
- Ansprüche : 1. Behältnis mit einem Unterteil aus Glas und einem Deckel aus Glas, wobei am Unterteil ein erster Verbindungsbereich und am Deckel ein zweiter Verbindungsbereich zum Verbinden von Unterteil und Deckel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Verbindungsbereich (3, 4) als am Unterteil (1) oder am Deckel (2) angeordnetes, vorzugsweise aufgeklebtes Metallelement ausgebildet ist.
- 2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Verbindungsbereich (3) des Unterteils (1) als auch der Verbindungsbereich (4) des Deckels (2) als am Unterteil (1) bzw. am Deckel (2) angeordnetes, vorzugsweise aufgeklebtes Metallelement ausgebildet ist.
- 3. Behältnis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Unterteil (1) und Deckel (2) als Steckverbindung gestaltet ist.
- 4. Behältnis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Unterteil (1) und Deckel (2) als Schraubverbindung gestaltet ist.
- 5. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallelement aus Weissblech oder Aluminium besteht.
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| AT3721U1 true AT3721U1 (de) | 2000-07-25 |
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1999
- 1999-08-30 AT AT0057999U patent/AT3721U1/de not_active IP Right Cessation
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