AT37212B - Einfädelvorrichtung an Webschützen. - Google Patents

Einfädelvorrichtung an Webschützen.

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AT37212B
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threading
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 sichern in genügender Weise r den Faden gegen ein Wiederausfädeln; es ist daher im Kanal 9 eine bogenförmig gekrümmte   Trennnngswand i   oder ein ähnlich ausgebildeter Haken eingebaut und auch das Deckplättchen f bei f2 hakenförmig ausgebildet. Diese bogenförmigen Trennungswände   ,:tlassen onten   eine schmale   DurchtrittsoSnung   für den Faden frei. Der Haken i zerlegt den Kanal g in einen linken und rechten Teil. Aus diesem rechten   Teile 91   des Kanals, in welchem sich der Faden nach vollendeter   Einfädelung   befindet, gelangt der Faden in den Rohransatz k und wird von hier auf der unteren (Fig. 1 bis 3) oder vorderen Seite des Schützens nach aussen geführt. 



   Für die zur Darstellung gelangte Einfädelvorrichtung ist angenommen, dass der Faden c sich von der Spule d in der Pfeilrichtung (Fig. 1) abwickelt. 



   Die Lage des zwischen den   bei den Deckplättchen 1 und   e befindlichen Einführungspaltes und mithin auch die Lage des Schlitzes h und der vom   Sichernngshaken   i freigelassenen Durchtrittsöffnung ist abhängig von der Wickelrichtung der Spule. Die Anordnung dieser Teile ist so zu treffen, dass für den Faden ein in der Richtung der Ab-   wickelungsbewègung   offener Weg zum inneren Kanal g1 entsteht. Für die in der Zeichnung dargestellte Wickelungsrichtung muss sich der Einführungsspalt nach oben öffnen. Der im   Abwickelungssinn   sich zuerst von oben nach unten bewegende Faden wird dann entsprechend seiner nunmehr horizontalen Bewegungsrichtung nach rechts durch den   Schlitz 16   und dann hinter den Haken i treten.

   Liegt eine der dargestellten entgegengesetzte Wickelungsrichtung vor, so muss sich der Einführungsspalt nach unten öffnen, der Schlitz h dagegen und die vom Haken i freigelassene Durchtrittsöffnung liegen dann oben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Einfädelvorrichtung   an Webschützen, insbesondere für Webstühle mit seitlicher Spulenauswechslung, dadurch gekennzeichnet, dass    der Einführungsschlitz (h)   des Fadens in seiner ganzen Länge durch zwei übereinandergreifende   Deckplättchen   (e,   j)   abgedeckt ist, zwischen welchen eine schmale, zur Einführung des Fadens dienende Spalte entsteht, wobei die Anordnung der   Deckplättchen   derart getroffen ist, dass die Spalte nach der einen oder anderen Richtung offen steht, je nachdem der verwendete Schussfaden auf der Spule rechts oder links aufgewickelt ist, zum Zwecke,

   die drehende Bewegung des sich abwickelnden Fadens zur Einführung desselben in die Vorrichtung nutzbar zu machen und den eingeführten Faden vor dem   Ausschlüpfen   aus der Einfädelung zu sichern.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Einfädelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der das untere Deckplättchen (f) tragenden Schlitzwand bogenförmige Trennungs wände (, ti) angesetzt sind, welche mit der anderen Schlitzwand je eine Spalte zum Durchtritt des Fadens freilassen, zum Zwecke, den Schussfaden vor dem Ausschlüpfen aus der Kinfädelung zu sichern.
AT37212D 1907-04-06 1907-04-06 Einfädelvorrichtung an Webschützen. AT37212B (de)

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AT37212T 1907-04-06

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AT37212B true AT37212B (de) 1909-05-10

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ID=3554472

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