AT371585B - Temperatursteuereinrichtung - Google Patents

Temperatursteuereinrichtung

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    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
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    • F24D11/00Central heating systems using heat accumulated in storage masses
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Temperatursteuereinrichtung für das Wasser im Sekundärkreislauf eines an einen Speicher über eine Ladepumpe angeschlossenen Wärmetauschers, welcher primärseitig an eine Wärmepumpe, insbesondere an eine Luft/Wasser-Wärmepumpe angeschlossen ist. 



   Wärmepumpen, insbesondere Luft/Wasser-Wärmepumpen weisen eine Abhängigkeit ihrer Heizleistung von der Temperatur der Wärmequelle, d.   h.   der Lufttemperatur auf, welche starken stündlichen bzw. jahreszeitlichen Schwankungen unterliegt. Üblicherweise ist zwischen der Wärmepumpe und einem Warmwasser-Speicherbehälter ein Wärmetauscher vorgesehen, dessen Kapazität an die Heizleistung der Wärmepumpe angepasst ist. Wird diese Heizleistung auf Grund der schwankenden Lufttemperatur   über- oder   unterschritten, so wird infolge der Fehlanpassung zu kaltes Wasser an den Speicherbehälter abgegeben. 



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Steuereinrichtung, welche eine optimale Anpassung der Kapazität des Wärmetauschers an die jeweilige Heizleistung der Wärmepumpe ermöglicht. 



   Dies wird bei einer Temperaturregeleinrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass im Sekundärkreislauf des Wärmetauschers ein Stellglied zur Steuerung der Durchflussmenge angeordnet ist, welches in Abhängigkeit vom Signal eines an der Eintrittsstelle des wärmeabgebenen Mediums der Wärmepumpe angeordneten Thermostaten gesteuert ist. 



   In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das Stellglied aus einer Mehrzahl von parallelgeschalteten Magnetventilen gebildet, welche zu einem ständig geöffneten Ventil, Drossel od. dgl. parallelgeschaltet sind. 



   Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen Fig. l ein Leistungsdiagramm einer Luft/Wasser-Wärmepumpe und Fig. 2 eine schematische Darstellung der Wärmepumpe mit dem Wärmetauscher, dem Speicher und der erfindungsgemässen Durchflussmengensteuereinrichtung. 



   Fig. l zeigt das Leistungsdiagramm (volle Linie) einer Luft/Wasser-Wärmepumpe in Abhängig- 
 EMI1.1 
 stufenweise mit zunehmender Lufteintrittstemperatur zunimmt, wie später erläutert wird. 



   In Fig. 2   bezeichnet --1-- die Wärmepumpe, -2-- den   Wärmetauscher   und -3-- den Speicherbe-   
 EMI1.2 
 führungsbeispiel aus einem ständig geöffneten   Ventil-6--,   zu welchem zwei Magnetventile   - 7   und 8-- parallelgeschaltet sind. Die Magnetventile --7 und 8-- werden von einem Thermostaten - angesteuert, welcher bei der   Lufteintrittsstelle -10-- der Wärmepumpe --1-- angeordnet   ist.

   Der Thermostat --9-- ist in diesem Beispiel als zweistufiger Thermostat ausgeführt,   d. h.   er besitzt zwei getrennte Schaltkontakte, wobei sich ein Kontakt beispielsweise bei   10 C   schliesst und der andere Kontakt bei   200 C   geschlossen wird. 
 EMI1.3 
 --2--- 9-das Magnetventil-7-, dessen Querschnitt so bemessen ist, dass beispielsweise eine Durchflussmenge von 220   l/h   resultiert. Bei einer weiteren Lufttemperatursteigerung über   20  C   öffnet der   Thermostat -9-- auch   das Magnetventil --8--, so dass eine Durchflussmenge von 260   l/h   resultiert. Bei fallender Temperatur wird die Durchflussmenge in ähnlicher Weise wieder vermindert.

   Durch die stufenweise Anpassung der Durchflussmenge an die Leistung der   Wärmepumpe-l-wird   bei einer Vorlauftemperatur von   z. B. 550C   eine annähernd konstante Wassertemperatur von zirka   54 C   im Sekundärkreislauf des   Wärmetauschers --2-- erzielt.   Durch Verwendung zusätzlicher Magnetventile, welche von einem Thermostaten mit entsprechend erhöhter Kontaktanzahl angesteuert werden, kann die Stufigkeit der Durchflussmengensteuerung entsprechend verringert werden.

   An Stelle der Mehrzahl von Magnetventilen kann auch ein einziges, elektromechanisch verstellbares Ventil vorgesehen sein, welches beispielsweise über eine elektronische Steuerung von einem Thermofühler bei der Lufteintrittsstelle gesteuert wird, so dass eine stetige Steuerung der   Durchflussmenge   erfolgt. 

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 Des weiteren wäre es unter Fortfall der Magnetventile möglich, die Ladepumpe --4-- als Stellglied zu betreiben, indem die Drehzahl des Antriebsmotors der Ladepumpe --4-- stufenweise oder stetig in Abhängigkeit der Lufttemperatur über eine elektronische Steuerung verstellt wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Temperatursteuereinrichtung für das Wasser im Sekundärkreislauf eines an einen Speicher über eine Ladepumpe angeschlossenen Wärmetauschers, welcher primärseitig an eine Wärmepumpe, insbesondere an eine Luft/Wasser-Wärmepumpe angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Sekundärkreislauf des Wärmetauschers   (2)   ein Stellglied (5) zur Steuerung der Durchflussmenge angeordnet ist, welches in Abhängigkeit vom Signal eines an der Eintrittsstelle (10) des wärmeabgebenden Mediums der Wärmepumpe   (1)   angeordneten Thermostaten (9) gesteuert ist.

Claims (1)

  1. 2. Temperatursteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (5) aus einer Mehrzahl parallelgeschalteter Magnetventile (7,8) gebildet ist, welche zu einem ständig geöffneten Ventil (6), Drossel od. dgl. parallelgeschaltet sind.
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