AT36923B - Vorrichtung zum Streichen von Papier in Bahnenform insbesondere mit schweren Farben. - Google Patents
Vorrichtung zum Streichen von Papier in Bahnenform insbesondere mit schweren Farben.Info
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Description
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werden, was den Vorteil gewährt, dass das Austrocknen des Papieres schneller als bisher vor sich geht. Ebenso ist die Reinigung der Maschine viel leichter zu bewerkstelligen, da in der Streichvorrichtung nâch der Erfindung Filze und Bürsten wegfallen und nur glatte Flächen vorhanden sind.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 in Draufsicht dargestellt.
Die von einer Rolle kommende Papierbahn a wird zunächst unter einer Leitwalze b und über eine Leitwalze c hinweggeführt, um dann um eine Walze d herumgeleitet zu werden. Unterhalb dieser Walze d ist ein mit Farben oder Farbmiscbungen angefüllter Trog e angeordnet, in dem eine Walze f mit glatter Oberfläche umläuft. Beide Walzen d undf sind lichtdicht auf einander eingescbliffen und der Zwischenraum zwischen denselben zur Hindurchführung der zu streichenden Papierbahn a lässt sich durch eine geeignete Feineinstellvorrichtung genau bestimmen und regeln. Die in den Farbtrog eintauchende Walze. f hat, um dem um die obere Walze d herumgeleiteten Papier eine reichliche Menge Farbe zuzuführen, eine um etwa 400/0 grössere Umfangsgeschwindigkeit als die Papierbabnwalze.
Durch diese Verschiedenheit in der Umfangsgeschwindigkeit wird auf dem Papier auf der Durebgangsstelle p desselben zwischen den beiden Walzen eine Anhäufung von Farbe in Gestalt eines Wulstes hervorgerufen, welcher für genügenden Vorrat an aufzutragender Farbe sorgt, gleichzeitig aber ein Mitfortreissen von Luft in die Farbe ausschliesst. Die überschüssige Farbe läuft ohne jedwede Vermischung mit Luft und dadurch ohne Schaumbildung in den Trog e zurück. Durch die ungleiche Umfangsgeschwindigkeit der beiden Walzen wird Reibung erzeugt. welche ungleich dicke Farbteilchen oder weiche, durch Erkalten der Farbe entstandene Farbeklümpchen zerdrückt und zerreibt.
Um die an sich schon gleichmässig auf die Papierbahn verstrichene Farbe zu glätten, noch ehe ein Aufquellen, Blasig- oder Faltigwerden des Papieres eintreten kann, sind ein wenig über der Achsonebene der Walze d jedoch noch vor derjenigen Stelle, an der das Papier die Walze d verlässt, Lineale h, i oder glatte Walzen angebracht. Zum Ausgleich der etwa noch vorhandenen Unregelmässigkeiten oder Unebenheiten in der aufgetragenen Farbe werden die Lineale oder Walzen so eingestellt, dass sie die aufgetragene. Schicht drucklos berühren, und ausserdem erhalten sie eine kleine seitliche Hin-und Herbewegung.
Zu diesen) Zweck sind die Lineale oder die Drehzapfen der Walzen in einem einstellbaren Hock 'geführt und/. wci Excentor/, tM arbeiten auf der einen Seite gegen beide Lineale oder Walzen angeordneten mattfedern ? ?, o, die dieselben in ihre Ausgangsstellung zurück-
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