AT368192B - Transportmulde fuer die aufnahme von heisser aluminiumkraetze - Google Patents

Transportmulde fuer die aufnahme von heisser aluminiumkraetze

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AT368192B
AT368192B AT0594780A AT594780A AT368192B AT 368192 B AT368192 B AT 368192B AT 0594780 A AT0594780 A AT 0594780A AT 594780 A AT594780 A AT 594780A AT 368192 B AT368192 B AT 368192B
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Ladislaus Klimits
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Waagner Biro Ag
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    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B21/00Obtaining aluminium
    • C22B21/0084Obtaining aluminium melting and handling molten aluminium
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/14Charging or discharging liquid or molten material

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Description


  



   2. Transportmulde nach Anspruch   1,   dadurch gekennzeichnet, dass das Isoliermaterial (5) eine verpresste Masse aus Diatomeensilikat ist, welches mit einem anorganischen Binder in Plattenform ausgebildet ist. 

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   3. Transportmulde nach Anspruch   1,   dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Isoliermaterial (5) und dem Stahltragwerk (3) ein elastisches Zwischenglied (6), wie z. B. Wellblech (7) und/oder wärmereflektierende Blechhaut (8) vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung betrifft eine Transportmulde mit einem Stahltragwerk für die Sammlung und Abführung von heisser Aluminiumkrätze, insbesondere eine Schöpfmulde.
    Für das Sammeln von heisser Krätze sind Transportgefässe in den verschiedensten Formen in Verwendung, die jedoch den Nachteil aufweisen, dass sie sich durch die heisse Aluminiumschmelze, bzw. Krätze, verziehen und dass infolge der kühlen Metallwandung Aluminium und auch Krätze an dieser erstarren, so dass die Entnahme aus der Transportmulde oft nur durch Ausschmelzen möglich wird.
    Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gestellt den angeführten Nachteilen zu begegnen und gleichzeitig die Transportmulde so auszuführen, dass sie durch ein Schöpfwerk weitestgehend vollständig entleert werden kann. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmulde einen liegenden zylindrischen Mantelteil mit im wesentlichen vertikalen Seitenwandungen aufweist, dessen Stahltragwerk an der dem Inhalt zugewandten Seite durch Isoliermaterial abgedeckt ist, welches metallabweisende Eigenschaften, wie z. B. Unbenetzbarkeit durch Aluminium und/oder Krätze aufweist. Insbesondere ist das Isoliermaterial eine verpresste Masse aus Diatomeensilikat, welches mit einem anorganischen Binder in Plattenform ausgebildet ist. Vorzugsweise ist zwischen dem Isoliermaterial und dem Stahltragwerk ein elastisches Zwischenglied, wie z. B.
    Wellblech und/oder wärmereflektierende Blechhaut vorgesehen.
    Die Erfindung ist in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt, wobei in Fig. 1 im Schnitt ein Aufriss und in Fig. 2 ein zugehöriger Schnitt im Kreuzriss dargestellt ist.
    In Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine erfindungsgemässe Transportmulde dargestellt. Die Transportmulde weist ein Stahltragwerk --3-- auf, das an der Innenseite, dem Inhalt zugewandt, durch ein Isoliermaterial --5-- ausgekleidet ist. Das Gefäss der Transportmulde besteht im wesentlichen aus einem zylindrischen Mantelteil-l-und aus vertikalen Seitenwandungen --2--, die im zugehörigen Kreuzriss in Fig. 2 dargestellt sind. Das das Stahltragwerk-3-abdeckende Isoliermaterial - ist metallabweisend und besteht im wesentlichen aus Diatomeensilikat, welches durch einen anorganischen Binder in Plattenform gebunden ist und in dieser Form erhältlich ist.
    Unter metallabweisenden Eigenschaften versteht man die Tatsache, dass gewisse Stoffe von Metall nicht benetzt werden, wobei in diesem Fall die Unbenetzbarkeit durch Aluminium mit seinen Verunreinigungen wesentlich ist. Zwischen dem Isoliermaterial --5-- und dem Stahltragwerk --3-- ist ein elastisches Zwischenglied vorgesehen, welches in der einfachsten Form von einem Wellblech --7-- allein bzw. mit einer darüber liegenden wärmereflektierenden Blechhaut-8-ausgebildet ist. Durch dieses elastische Zwischenglied wird das Isoliermaterial --5--, welches an und für sich spröde ist unempfindlich gegen Stösse, so dass die Transportmulde auch von einem Gabelstapler transportiert werden kann. Zu diesem Zweck sind in Fig. l und 2 auch die entsprechenden Anschlussprofile --9-- für den Gabelstapler eingezeichnet.
    Selbstverständlich können auch andere Transporteinrichtungen für den Transport dieses Behälters vorgesehen werden.
    PATENTANSPRÜCHE : 1. Transportmulde mit einem Stahltragwerk für die Sammlung und Abführung von heisser Aluminiumkrätze, insbesondere Schöpfmulde, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmulde einen liegenden zylindrischen Mantelteil (1) mit im wesentlichen vertikalen Seitenwandungen (2) aufweist, dessen Stahltragwerk (3) an der dem Inhalt (4) zugewandten Seite durch Isoliermaterial (5) abgedeckt ist, welches metallabweisende Eigenschaften, wie z. B. Unbenetzbarkeit durch Aluminium und/oder Krätze aufweist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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