AT368098B - Verschlussstopfen fuer gefaesse - Google Patents

Verschlussstopfen fuer gefaesse

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AT368098B
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stopper
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AT369977A
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ATA369977A (de
Inventor
Pierre Babiol
Original Assignee
Bouchons Plastiques
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/16Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers with handles or other special means facilitating manual actuation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Verschlussstopfen für Gefässe, mit einem in den Hals des Gefässes einsetzbaren, im wesentlichen zylindrischen Stopfen aus elastisch verformbarem Kunststoff und einer mit dem Stopfen in Eingriff stehenden, zweiteiligen starren Griffkappe, wobei der Stopfen mit einer von der Griffkappe überdeckten axialen Ausnehmung und an seinem oberen Ende mit einem sich radial auswärts erstreckenden Aussenflansch versehen ist und wobei der eine, die Stopfenausnehmung deckelartig verschliessende Griffkappenteil einen sich in die Ausnehmung erstreckenden Stutzen sowie einen Umfangsflansch aufweist, der mit einem den andern   Griffkappenteil   bildenden ringförmigen Mantelteil in Eingriff steht. 



   Ein Verschlussstopfen dieser Art ist aus der US-PS Nr. 3, 125, 238 bereits bekannt. 



   Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen   z. B.   für Cognac-Flaschen bestimmten Verschlussstopfen zu schaffen, dessen als Ersatz für teuren Kork vorgesehener Kunststoffstopfen mit den andern Teilen des Verschlussstopfens während der Benutzung einwandfrei fest verbunden bleibt.

   Dies wird bei einem Verschlussstopfen der einleitend angegebenen Gattung erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der sich in die Stopfenausnehmung erstreckende Stutzen der Griffkappe einen Aussendurchmesser hat, der grösser als der Durchmesser der Ausnehmung ist, und dass der Mantelteil den Aussenflansch des Stopfens umgibt und mit einem sich von seinem unteren Ende einwärts erstreckenden Ring, der eine Öffnung mit einem dem Aussendurchmesser des Stopfens entsprechenden Durchmesser begrenzt, den Aussenflansch des Stopfens untergreift, so dass der Aussenflansch des Stopfens einerseits zwischen dem Stutzen und dem Mantelteil der Griffkappe und anderseits zwischen dem Ring und dem Boden des deckelartigen   Griffkappenteils   eingeklemmt ist. 



   Auf diese Weise wird erreicht, dass die Bestandteile des zusammengesetzten Verschlussstopfens eine Einheit bilden und sich im Gebrauch nicht voneinander lösen können. 



   Vorzugsweise ist der Mantelteil an seiner Innenseite mit an sich bekannten, axial verlaufenden Rippen versehen, die mit dem Aussenflansch des Stopfens in Eingriff versetzbar sind und den Stopfen mit der Griffkappe drehfest verbinden. 



   Weitere Merkmale der Erfindung werden nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine auseinandergezogene Darstellung der verschiedenen Teile, aus denen ein erfindungsgemässer Verschlussstopfen besteht, und Fig. 2 eine zur Hälfte im Schnitt dargestellte Seitenansicht des Verschlussstopfens. 



   In   Fig. 1   sind ein Stopfen-l-des Verschlussstopfens und eine Griffkappe mit einem Mantel-   teil --2- und   einem zum Verschluss der Kappe dienender deckelartiger Kappenteil --3-- dargestellt. 
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 --la-- ver-Durchmesser den des Stopfens --1-- überschreitet, und der einen Ansatz --lc-- mit einem Durchmesser trägt, der zwischen jenem des Stopfens und des Aussenflansches liegt. Im Stopfen-l-ist, von der Oberseite des   Ansatzes-lo-ausgehend,   eine blinde Ausnehmung --ld-- mit einem konischen Boden-le-ausgespart. 



   Der   Mantelteil --2- hat   einen rohrartigen Mantel --2a--, der an seinem unteren Ende mit einem senkrecht zur geometrischen Achse des Mantels gerichteten Ring --2b-- versehen ist, wobei die Achse des Mantels ihrerseits derjenigen des Stopfens-l-entspricht. Der Innendurchmesser des Ringes --2b-- entspricht dem Aussendurchmesser des Stopfens --1--, wogegen der Innendurch- 
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 schreitet. Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, ist die Innenseite des Mantels --2a-- mit axial verlaufenden   Rippen -2c-- versehen,   die vorzugsweise die Form eines rechtwinkeligen Dreiecks aufweisen, dessen Katheten an den Innenflächen des Mantels --2a-- und des Ringes --2b-- anliegen. Die Aussenseite des Mantels --2a-- ist in an sich bekannter Weise mit   Längsrippen --2d-- ver-   sehen. 



   Wie in Fig. 2 dargestellt, ist der Stopfen-l-so weit in die Öffnung des Ringes --2b-des   Mantelteils --2-- eingefügt,   dass der durch den Stopfen-l-und den   Aussenflansch --lb--   gebildete Bundring-If-an der Innenseite des Ringes --2b-- des Mantelteils --2-- zur Anlage kommt. Hiebei legt sich der   Aussenflansch --lb-- mit   seiner Aussenseite leicht an die Innenseite des Mantels --2a-- an.

   Die Gesamthöhe des   Aussenflansches --lb-- und   des Ansatzes --lc-- ist ge- 

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 ringer als die Höhe des Mantels --2a-- des Mantelteils --2--, so dass ein kleiner Abstand zwischen dem oberen Rand des   Ansatzes-lo-und   dem freien Rand --2e-- des Mantels --2a-- verbleibt, wenn der Stopfen-l-in den   Mantelteil --2-- eingefügt   wird, wogegen ein ringförmiger Zwischenraum zwischen dem Aussenumfang des Ansatzes --lc-- und der Innenseite des Mantels - gebildet wird. 



   Zur Bildung des erfindungsgemässen Verschlussstopfens wird die obere Seite des Mantelteils - mittels des deckelartigen Griffkappenteils --3-- verschlossen. Der Griffkappenteil --3-- weist einen Wulst --3a-- auf, der senkrecht zur Umfangsfläche des Bodens --3b-- des Griffkappenteils gerichtet ist und an seiner Aussenseite einen   Umfangsflansch --3c-- trägt,   der sich elastisch in eine im oberen Bereich der Innenseite des Mantels --2a-- des Mantelteils --2-- vorgesehene Um-   fangsnut -2f-- einfügt.   Der Wulst --3a-- ist in seiner Höhe derart bemessen, dass er die Höhe des zwischen dem Aussenumfang des Ansatzes --lc-- und dem Mantelteil --2-- gebildeten ringförmigen Zwischenraumes unterschreitet. 



   Der Boden --3b-- des deckelartigen Griffkappenteils --3-- ist ferner mit einem rohrförmigen Stutzen --3d-- versehen, dessen Aussendurchmesser grösser als jener der Ausnehmung --ld-- des Stopfens-l-ist. Folglich bewirkt beim Einfügen des aus einem harten Kunststoff hergestellten deckelartigen Griffkappenteils --3-- der Stutzen --3d-- eine Ausweitung des Stopfens --1--, wobei der   Aussenflansch --lb-- an   die Innenseite des   Mantels --2a-- angepresst   und durch die dort befindlichen Rippen --2c-- arretiert wird. Die durch das Zusammenfügen des Mantelteils --2-- und des deckelartigen Griffkappenteils --3-- gebildete Griffkappe kann folglich gegenüber dem Stopfen - nicht gedreht werden, so dass eine Demontage des   Verschlussstopfens-l,   2,   3-- während   seiner Benutzung nicht möglich ist. 



   Der Mantelteil --2-- ist vorzugsweise aus einem harten Kunststoff, wie Polystyren, gebildet ; er weist jedoch eine ausreichende Elastizität auf, um die Einfügung des   deckelartigen Griffkappen-   teils --3-- zu gestatten. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verschlussstopfen für Gefässe, mit einem in den Hals des Gefässes einsetzbaren, im wesentlichen zylindrischen Stopfen aus elastisch verformbarem Kunststoff und einer mit dem Stopfen in Eingriff stehenden, zweiteiligen starren Griffkappe, wobei der Stopfen mit einer von der Griffkappe überdeckten axialen Ausnehmung und an seinem oberen Ende mit einem sich radial auswärts erstreckenden Aussenflansch versehen ist und wobei der eine, die Stopfenausnehmung deckelartig verschliessende Griffkappenteil einen sich in die Ausnehmung erstreckenden Stutzen sowie einen Umfangsflansch aufweist, der mit einem den andern   Griffkappenteil   bildenden ringförmigen Mantelteil in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, dass der sich in die Stopfenausnehmung (ld) erstreckende Stutzen (3d) der Griffkappe (2,3)

   einen Aussendurchmesser hat, der grösser als der Durchmesser der Ausnehmung (ld) ist, und dass der Mantelteil (2) den Aussenflansch (lb) des 
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Claims (1)

  1. dem Aussenflansch (lb) des Stopfens (1) in Eingriff versetzbar sind und den Stopfen (1) mit der Griffkappe (2,3) drehfest verbinden.
    3. Verschlussstopfen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelteil (2) an seiner Innenseite eine Umfangsnut (2f) aufweist, in welche eine Umfangsrippe (3c) des deckelartigen Griffkappenteils (3) eindrückbar ist.
    4. Verschlussstopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der <Desc/Clms Page number 3> Stopfen (1) oberhalb des Aussenflansches (lb) einen Ansatz (lc) mit kleinerem Aussendurchmesser als der Aussenflansch aufweist, wobei der Ansatz (lc) mit dem Mantelteil (2) in an sich bekannter Weise einen ringförmigen Raum zur Aufnahme des Umfangsflansches (3c) des deckelartigen Griffkappenteils (3) begrenzt.
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