AT366344B - Packungseinheit - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Packungseinheit der zur Zubereitung eines Getränkes erforderlichen Zutaten und setzt es sich zum Ziel, dem Konsumenten, die für die Zubereitung eines gärenden Getränkes erforderlichen Zutaten in einer handlichen Form zur Verfügung zu stellen, die ihm jederzeit eine einfache und mühelose Verwertung dieser Zutaten ohne'besonderen Geschicklichkeitsaufwand ermöglicht.
Bekanntlich enthält ein in Gärung befindlicher Fruchtsaft neben gesundheitlich wertvollen Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen eine Anzahl von Mikroorganismen, deren Konsumation sich über den Verdauungsapparat auf den Organismus des Menschen ausserordentlich günstig auswirkt und wie eine Frischzellentherapie zur Regeneration biologisch wesentlicher Organe und Körperfunktionen der menschlichen Physis vorteilhaft beizutragen vermag. Es wurde bereits erkannt, dass die Konsumation von Obstsäften speziell im Zustand der Gärung insbesondere zur Aktivierung des biologischen Zustandes alternder Menschen ausserordentlich förderlich ist, den Kreislauf stärkt, die Darmtätigkeit belebt und solcherart gewissermassen verjüngend'auf den Organismus wirksam ist.
Es ist jedoch anderseits für den potentiellen Konsumenten solcher gärender Obstsäfte in der Praxis ausserordentlich schwierig, sich diese im Bedarfsfall zu verschaffen bzw. sich einer auf ihrer Basis beruhenden, wünschenswerterweise längerdauernden Kur zu unterziehen. Gärender Fruchtsaft ist nämlich bekanntlich nicht auf Dauer in diesem Zustand zu erhalten und nicht lagerfähig, sowie schwierig transportierbar, weil er andauernd Gase entstehen lässt. Solcher Fruchtsaft ist aus diesem Grund nur zu seltenen Zeiten des Jahres als sogenannter Most (Sturm) und nur an wenigen Orten, jedenfalls nur ausserhalb des eigenen Heimes, üblicherweise nur beim Erzeuger, z. B. Weinproduzenten, selbst, im Direktverkauf erhältlich.
Wohl kann man die natürliche Gärung von Fruchtsäften durch verschiedenerlei Massnahmen, insbesondere durch Kühlung, unterbinden bzw. hemmen, doch erlauben diese Massnahmen nur einen vergleichsweise geringen Spielraum hinsichtlich der Verfügbarkeit eines im Zustand der Gärung befindlichen, jedoch nicht voll vergorenen Getränkes mit den obenerwähnten, biologisch vorteilhaften und auch geschmacklich angenehmen Eigenschaften. Zudem beeinträchtigt die Hemmung des natürlich ablaufenden Gärprozesses die Qualität und damit auch die Wirksamkeit des gärenden Fruchtsaftes.
Zur Erreichung des eingangs angegebenen Zieles sieht die Erfindung demnach vor, dass die Packungseinheit einen Verpackungsbehälter mit gegebenenfalls konzentriertem Fruchtsaft, eine
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eine Anweisung zur Herstellung eines gärenden Getränkes mit diesen Zutaten umfasst.
Diese Packungseinheit ermöglicht dem Konsumenten jederzeit und an völlig beliebigen Orten, vorzugsweise also auch im eigenen Heim, die Erzeugung eines Getränkes mit den obenerwähnten, gesundheitlich vorteilhaften, biologisch regenerierenden und zum Wohlbefinden des Menschen betragenden wertvollen Eigenschaften, wobei es dem Willen und dem Geschmack des Verbrauchers überlassen bleiben kann, in welchem Zustand der Gärung, d. h. mit grösserem oder geringerem Alkoholgehalt, er dieses Getränk dann konsumieren möchte.
Man hat bereits zur Herstellung eines Hefeteiges bestimmte Packungseinheiten angefertigt, die neben einer bestimmten Menge Mehl auch eine auf diese Mehlmenge abgestimmte Menge Hefe enthielten. Diese vorbekannte Massnahme konnte jedoch keine Anregung zur erfindungsgemässen Lösung vermitteln, zumal es im vorliegenden Fall darauf ankommt, ein Getränk herzustellen, das-um seine angestrebte Wirkung auszuüben-im noch gärenden Zustand genossen werden soll, also in einem Zustand, in dem die eingangs erwähnten Mikroorganismen im Getränk noch voll aktiv sind, wogegen diese Voraussetzung bei den aus den vorbekannten Packungseinheiten herstellbaren Backwaren naturgemäss nicht gegeben ist.
Dank der erfindungsgemässen Lösung können dem Verbraucher alle Zutaten, die er für die Zubereitung eines Getränkes mit den obenerwähnten wünschenswerten Eigenschaften benötigt, derart handlich zur Verfügung gestellt werden, dass er sich dieses Getränk, das bisher nur sehr schwierig und nur zu gewissen Jahreszeiten beschaffbar war, nunmehr jederzeit, einfach und mühelos und in jedweder beliebigen, wählbaren Menge und Konzentration selbst zubereiten und sodann in jedem beliebigen, ihm geeignet erscheinenden Zeitpunkt der Gärungsphase geniessen kann.
Der Verbraucher selbst - oder ein diesem Verbraucher hiezu behilflicher Dienstleistungsbetrieb - kann,
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dank der Erfindung, aus wenigen, geringen Raum und wenig Gebinde erfordernden Zutaten ein Getränk zubereiten, das ihm individuell geschmacklich am besten zusagt oder auch-auf Grund medizinischer Beratung bzw. eigener Erfahrungen - gesundheitlich als Kurgetränk besonders bekömmlich und zu seiner Gesunderhaltung bzw. zum Wohlbefinden bestgeeignet erscheint.
Gegebenenfalls kann die erfindungsgemässe Packungseinheit zusätzlich einen mit einer Ausgabeöffnung versehenen, an sich bekannten Mischbehälter für die Zubereitung des Getränkes umfassen.
Der Rauminhalt eines solchen Behälters kann auf die dosierten Mengen des Konzentrates bzw. der Hefe derart abgestimmt sein, dass die hinzuzufügende Wassermenge die richtige, rezeptmässige Zusammensetzung des herzustellenden Gemenges von vornherein gewährleistet. Der Mischbehälter kann ferner im Rahmen der Erfindung attraktiv gestaltet werden, z. B. als Mini-Weinfass od. dgl., und er ist zweckmässigerweise als kleiner Vorratsbehälter mit einem Auslassventil, z. B. nach Art eines Zapfhahnes, ausgestaltbar.
Selbstverständlich kann die der Packungseinheit hinzuzufugende Anweisung (Rezeptur) im Rahmen der Erfindung mehrerlei Varianten zur Herstellung des gärenden Getränkes umfassen, z. B. zur Anfertigung von Getränken mit wahlweise höherem oder geringerem Fruchtsaftanteil, höherem oder geringerem Gärungsgrad und dementsprechend höherem oder geringerem Alkoholgehalt.
Der Verpackungseinheit kann ferner eine Packung Zucker hinzugefügt werden, um dem Verbraucher die Möglichkeit zu geben, den Alkoholgehalt des Getränkes gewünschtenfalls zu steigern.
Ferner können der Verpackungseinheit verschiedenerlei Zutaten, z. B. Aromastoffe, Würzkräuter u. dgl. beigefügt werden, um dadurch differenzierten Geschmacksrichtungen der Verbraucher Genüge zu tun.
Wie schon oben erwähnt, muss die Zubereitung des Getränkes aus den zugelieferten, getrennt voneinander praktisch unbegrenzt haltbaren und auf geringem Raum lagerfähigen Zutaten nicht unbedingt durch den Verbraucher der Getränke selbst und in auf dessen eigenen Bedarf abgestimmten, demnach vergleichsweise geringen Mengen erfolgen, vielmehr kann diese Zuberei- tung-für eine Vielzahl von Verbrauchern gemeinsam-gegebenenfalls auch gewerbsmässig, also etwa in Gaststätten, in grösseren Mengen durchgeführt werden, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Der Fruchtsaft bzw. das Fruchtsaftkonzentrat kann im Rahmen der Erfindung flüssig geliefert werden, es ist aber auch denkbar, die Herstellung des flüssigen Fruchtsaftes dem Verbraucher zu überlassen und ihm hiefür ein geeignetes Pulver oder Tabletten zur Verfügung zu stellen, die in Wasser löslich sind ; auch hinsichtlich der Hefe stehen im Rahmen der Erfindung die Möglichkeiten offen, flüssige, teigige oder feste Hefe zu verwenden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Packungseinheit der zur Zubereitung eines Getränkes erforderlichen Zutaten, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Verpackungsbehälter mit gegebenenfalls konzentriertem Fruchtsaft, eine Packung einer auf die Fruchtsaftmenge abgestimmten Menge Hefe, vorzugsweise Trockenhefe, sowie eine Anweisung zur Herstellung eines gärenden Getränkes mit diesen Zutaten umfasst.
Claims (1)
- 2. Packungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzlich einen mit einer Ausgabeöffnung versehenen, an sich bekannten Mischbehälter für die Zubereitung des Getränkes umfasst.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0470379A AT366344B (de) | 1979-07-05 | 1979-07-05 | Packungseinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0470379A AT366344B (de) | 1979-07-05 | 1979-07-05 | Packungseinheit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA470379A ATA470379A (de) | 1981-08-15 |
| AT366344B true AT366344B (de) | 1982-04-13 |
Family
ID=3567332
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT0470379A AT366344B (de) | 1979-07-05 | 1979-07-05 | Packungseinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT366344B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT377236B (de) * | 1982-06-09 | 1985-02-25 | Etzelsdorfer Josef | Verpackungsanordnung zur erzielung gebrauchsfertiger heilkraeuterzubereitungen |
-
1979
- 1979-07-05 AT AT0470379A patent/AT366344B/de not_active IP Right Cessation
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|---|---|---|---|---|
| AT377236B (de) * | 1982-06-09 | 1985-02-25 | Etzelsdorfer Josef | Verpackungsanordnung zur erzielung gebrauchsfertiger heilkraeuterzubereitungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA470379A (de) | 1981-08-15 |
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