AT357451B - Backen fuer sicherheitsskibindungen - Google Patents

Backen fuer sicherheitsskibindungen

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AT357451B
AT357451B AT505778A AT505778A AT357451B AT 357451 B AT357451 B AT 357451B AT 505778 A AT505778 A AT 505778A AT 505778 A AT505778 A AT 505778A AT 357451 B AT357451 B AT 357451B
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Alfons Valoh
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Tyrolia Freizeitgeraete
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen Backen für Sicherheitsskibindungen, insbesondere Vorderbacken, bestehend aus einem Tragkörper, an dem zwei zweiarmige Sohlenhalter um je eine senkrecht zur Lauffläche des Skis verlaufende Achse schwenkbar angelenkt ist, von welcher der eine Arm an je einer Seite der Schuhsohle anliegt und der andere einem für beide Sohlenhalter gemeinsamen und entgegen der Kraft einer Feder in Skilängsrichtung bewegbaren Schieber zugeordnet ist, welche die Sohlenhalter über den Schieber in die Abfahrtsstellung drückt. 



   Eine Sicherheitsskibindung der eingangs genannten Art ist beispielsweise in der AT-PS Nr. 321170 beschrieben. Bei dieser bekannten Ausführung ist das eine Ende der die Sohlenhalter mit ihrem andern Ende beaufschlagenden Feder an einem abgewinkelten Ende des als Schieber ausgebildeten Bauteils abgestützt, wobei am andern Ende dieses Schiebers Arme der beiden Sohlenhalter abgestützt sind. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Sicherheitsskibindung mit kompaktem Aufbau zu erstellen und einen an die jeweilig verwendete Feder angepassten   Àuslösemechanismus   zu ermöglichen. 



   Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäss dadurch, dass der Schieber einen senkrecht zur Lauffläche erstreckenden Bolzen aufweist, welcher mit Steuerkurven der beiden Sohlenhalter im Eingriff steht. 



   Durch die erfindungsgemässe Massnahme wird eine Anordnung jenes Bereiches der Bindung, wo sich die beiden Sohlenhalter am Schieber abstützen, ausserhalb des Wirkungsbereiches der Feder ermöglicht,   u. zw.   auch ohne Anwendung einer die Feder durchsetzenden Zugstange. Durch die Wahl der Form der Steuerkurven bzw. durch den allfälligen und leichten Austausch der Winkelhebel kann ein an die jeweilige Federcharakteristik angepasster Auslösemechanismus erzielt werden. 



   In einer praktischen Ausführung der erfindungsgemässen Sicherheitsskibindung ist weiter erfindungsgemäss vorgesehen, dass sich die Schenkel des im Längsschnitt U-förmig ausgebildeten Schiebers parallel zur Lauffläche erstrecken, dass der Bolzen von der Oberseite des oberen, also der Skioberseite abgewandten Schenkels nach oben ragt, und dass als Steuerkurven die dem Schlitten zugewandten Arme der beiden Sohlenhalter je einen Längsschlitz aufweisen, mit welchen Schlitzen der Bolzen gleichzeitig im Eingriff steht, wobei die Länge jedes Schlitzes den Schwenkbereich des zugehörigen Sohlenhalters bestimmt, und dass die die Schlitze aufweisenden Arme dieser Sohlenhalter oberhalb des oberen Schenkels des U-förmigen Schiebers und in Höhenrichtung bezogen zueinander versetzt vorgesehen sind. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben. Hiebei zeigen : die Fig. 1 und 2 in einander zugeordneten Schnitten einen erfindungsgemäss ausgestalteten Vorderbacken in der Einsteigposition, Fig. 1 in Mittelschnitt nach Fig. 2 und Fig. 2 eine Draufsicht im Schnitt zu Fig. 1 und Fig. 3 eine Draufsicht in Schnitt ähnlich der Fig. 2 in der Stellung, in der der Skischuh den Vorderbacken verlässt. 



   Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 zeigt eine fix auf der Oberseite eines Skis -   l-montierte Grundplatte-2'-,   auf   der - in Führungsschlitzen --4, 29-- der   Grundplatte -   2'- geführt - ein Schlitten --31-- gleitet.   Der   Schlitten --31-- trägt   zwei   Zapfen-6'-,   wel- 
 EMI1.1 
 --31-- angeordnet- angeordnet ist. Der   Schieber --31- weist,   im Längsschnitt des Vorderbackens betrachtet, eine im wesentlichen liegende U-förmige Gestalt auf. Die Druckfeder --26-- erstreckt sich im wesentlichen parallel zur Längsachse des U-förmigen Schiebers --31--.

   Die offene Seite des U-förmigen Schiebers-31-weist in Richtung zu den beiden   Sohlenhaltern --7', 81-- hin.   An seinem den beiden   Sohlenhaltern-7', 81--abgelegenen   Ende weist der Steg des Schiebers --31-- eine Durchbrechung auf, durch welche eine   Stellschraube --101-- ragt,   mittels welcher die Vorspannung der Druckfeder -26-- regulierbar ist. Der eingestellte Wert der Federkraft kann mittels einer an sich bekannten Anzeigevorrichtung --15'-- angezeigt bzw. an dieser abgelesen werden.

   Das andere Ende der Druckfeder --26-- ist an einer als ein   Anschlag --111-- dienenden   Wand abgestützt, welche Wand sich im wesentlichen quer zur Skilängsrichtung und von dem der Skioberseite zugewandten Teil des Schlittens --31-- ausgehend lotrecht nach oben erstreckt und in Skilängs- 

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 richtung eine Verschiebung des Schiebers --31-- zulässt, wobei der Schieber --31-- in Draufsicht betrachtet, zumindest in diesem Bereich gabelförmig ausgebildet ist, so dass sich der Anschlag   -     zwischen   den beiden Gabelzinken erstreckt. 
 EMI2.1 
 längsverschiebbar geführt ist. Der   Bolzen --12-- trägt   eine   Abstützrolle-13--   (vgl.

   Fig. 1) und einen Sohlenniederhalter --14-- zur vorderen Abstützung der Schuhspitze sowie zum Niederhalten der Skischuhsohle. In den Fig. 2 und 3 wurde dieser Teil des Vorderbackens der besseren Übersicht halber weggelassen. Dem Führungsschlitz --29-- der Grundplatte --2'-- ist ein Führungsbol- 
 EMI2.2 
 



   --30-- des Schlittens --31-- zugeordnet,beaufschlagbar ist. Der   Bolzen --161-- weist   an seinem in die Grundplatte --21-- ragenden Ende einen   Riegel-16'b-auf,   welcher etwa in Form einer halbierten Scheibe ausgebildet ist. Der gesamte Riegel --16'b-- sit in einer aussparung --2'a-- der Grundplatte --2'- in Skilängsrichtung verschiebbar. Im Bereich des   Bolzens --161-- weist   der Schieber --31-- einen Längsschlitz - auf, wobei zufolge der nicht verschiebbaren Lagerung des   Bolzens --16'-- im   Schlitten - 3'-der Bolzen-16'-und der   Schlitten --31-- in   Skilängsrichtung zusammen verschiebbar sind. 



   In der Einsteigstellung nach den Fig. 1 und 2 dreht die um die Hülse --16'a-- gewickelte Schenkelfeder --19'-- den Bolzen --16'-- mittels des   Auslösehebels --171-- auf   den durch den Führungsbolzen --30-- bestimmten Anschlag. Im Auslösefall drückt der nicht gezeichnete Skischuh, wie beispielsweise in der Fig.

   3 mit der Kraft F dargestellt ist, gegen den Sohlenhalter   - -71--.   Dieser legt den Funktionsweg --s-- zurück und nimmt anschliessend mit dem Betätigungsarm --22'-- des Sohlenhalters --7'-- den Auslösehebel --17'-- mit, dreht dadurch den Bolzen   -     161-- über   eine   Abschnappkante --23-- des Längsschlitzes --35-- und   gibt den Schlitten -   -31-- frei.   Im Auslösefall in Richtung des Sohlenhalters --8'-- erfolgt die Betätigung des Aus-   lösehebels --171-- durch   den Betätigungsarm --20'-- dieses Sohlenhalters.

   In beiden Fällen schiebt der (nicht gezeigte) Skischuh, der von einem Fersenhalter beliebiger Bauart nach vorn, in Richtung des Vorderbackens gedrückt wird, den Schlitten-3'-über die   Abstützrolle --13-- gegen   
 EMI2.3 
 
Die   Sohlenhalter-7', 8'-lagern   auf zwei Zapfen-6'-, die symmetrisch zur Längsachse des Vorderbackens am Schlitten --31-- angeordnet sind. Jeder   Sohlenhalter ¯-71, 81-- weist   an seinem dem Schlitten --31-- zugewandten und dem Arm des andern Sohlenhalters gegenüber in Höhenrichtung versetzten Arm je eine schlitzförmige Steuerkurve --33 bzw. 34-- auf, welche mit einem am Schieber --31-- fix angeordneten Bolzen --32-- im Eingriff stehen.

   Die Federkraftübertragung mittels der   Steuerkurven-33, 34-von   den bzw. auf die Sohlenhalter --7', 8'-- ermöglicht im Bereich des Funktionsweges --s-- wählbare Sdhliesskräfte --F- und im besonderen während des Entklinkens des Riegels-16'-sich stetig verringernde   Schliesskräfte.   



   Vorgehendes Ausführungsbeispiel stellt lediglich eine Anwendungsmöglichkeit dar, die abgewandelt werden kann, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Backen für Sicherheitsskibindungen, insbesondere Vorderbacken, bestehend aus einem Tragkörper, an dem zwei zweiarmige Sohlenhalter um je eine senkrecht zur Lauffläche des Skis verlaufende Achse schwenkbar abgelenkt ist, von welcher der eine Arm an je einer Seite der Schuhsohle anliegt und der andere einem für beide Sohlenhalter gemeinsamen und entgegen der Kraft einer Feder in Skilängsrichtung bewegbaren Schieber zugeordnet ist, welche die Sohlenhalter über den Schieber in die Abfahrtsstellung drückt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (31) einen <Desc/Clms Page number 3> senkrecht zur Lauffläche erstreckenden Bolzen (32) aufweist, welcher mit Steuerkurven (33,34) der beiden Sohlenhalter (71, 8 I) im Eingriff steht.
    2. Backen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schenkel des im Längsschnitt U-förmig ausgebildeten Schiebers (31) parallel zur Lauffläche erstrecken, dass der Bolzen (32) von der Oberseite des oberen, also der Skioberseite abgewandten Schenkels nach oben ragt, und dass als Steuerkurven die dem Schlitten zugewandten Arme der beiden Sohlenhalter (7', 81) je einen Längsschlitz (33,34) aufweisen, mit welchen Schlitzen der Bolzen (32) gleichzeitig im Eingriff steht, wobei die Länge jedes Schlitzes (33,34) den Schwenkbereich des zugehörigen Sohlenhalters (71, 81) bestimmt, und dass die die Schlitze (33,34) aufweisenden Arme dieser Sohlenhalter (71, 81) oberhalb des oberen Schenkels des U-förmigen Schiebers (31) und in Höhenrichtung bezogen zueinander versetzt vorgesehen sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0303070A3 (en) * 1987-08-11 1990-06-27 Tmc Corporation Toe binding

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EP0303070A3 (en) * 1987-08-11 1990-06-27 Tmc Corporation Toe binding

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