AT355058B - Verfahren zur behandlung biologisch abbaubaren materials und verwendung von fuell- koerpern zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur behandlung biologisch abbaubaren materials und verwendung von fuell- koerpern zur durchfuehrung des verfahrens

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AT355058B
AT355058B AT887577A AT887577A AT355058B AT 355058 B AT355058 B AT 355058B AT 887577 A AT887577 A AT 887577A AT 887577 A AT887577 A AT 887577A AT 355058 B AT355058 B AT 355058B
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Alois Dipl Ing Wohlfarter
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Stroemungsmasch Anst
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung biologisch abbaubarer Materialien, insbesondere Hausmüll und/oder entwässertem Abwasserschlamm. 



   Um unangenehme Geruchsentwicklungen, die in der anaeroben Phase entstehen, zu vermeiden, soll der Abbauvorgang in der aeroben Phase,   d. h.   in Anwesenheit von Sauerstoff erfolgen. Weiters kann die thermophile Phase, die Heissrotte, nur mit Aerobiern erreicht werden, bei der bei zirka 65 bis   75 C   eine Hygienisierung des Materials eintritt. 



   Weiters ist für den optimalen aeroben Abbauvorgang eine Gutfeuchtigkeit von 50 bis 60% Wassergehalt notwendig. Diese Gutfeuchtigkeit wird durch die Zugabe von Wasser und/oder entsprechend entwässertem Abwasserschlamm eingestellt. 



   Neben der Einstellung der entsprechenden Feuchte ist also dafür zu sorgen, dass Sauerstoff, zumeist Luftsauerstoff, in ausreichender Menge dem abzubauenden Material zugeführt wird. Die Feuchte von zirka 50 bis 60% Wassergehalt ist deshalb notwendig, da der Abbau der organischen Substanz an deren Oberfläche in flüssiger, löslicher Phase durch die wasserlöslichen Stoffwechselprodukte der Mikroorganismen und Pilze erfolgt. Der von den Mikroorganismen benötigte Sauerstoff diffundiert in und durch diese Flüssigkeitsschicht an den Grenzflächen. 



   Es ist bekannt, dass die biologisch abzubauenden Rohstoffe im allgemeinen zu Mieten, d. s. Haufwerke aufgeschüttet werden. Diese Mieten werden entweder durch Umsetzen, d. h. Wenden und Umschichten, belüftet oder es wird Luft durchgesaugt oder durchgeblasen. 



   Nachteilig wirkt sich hiefür aus, wenn zu diesem Zweck das Haufwerk nicht feinkörnig genug ist, da die Luft nicht gleichmässig durchströmt bzw. wegen der fehlenden Hohlräume nicht genügend Luft gespeichert werden kann und die Gefahr der Bildung anaerober Zonen besteht. 



   Für den biologischen Abbauprozess ist es also erforderlich, dass das abzubauende Gut fein zerkleinert wird. Aber für die Sauerstoffversorgung in der Miete bzw. im Haufwerk soll das Material grob sein. 



   Auch ist bekannt Rohmüll zu kompostieren, wie aus der DE-PS Nr. 821947 hervorgeht, ohne dass vorher Hohlräume enthaltende Körper, wie Flaschen, Büchsen, Lumpen usw. aussortiert werden, so dass die zu kompostierende Schicht von einer grossen Anzahl von Hohlräumen durchsetzt wird, wobei noch zusätzliche Körper in den zu kompostierenden Müll eingebracht werden können. Diese Massnahme soll die Luftzufuhr ermöglichen und den Gärungsprozess beschleunigen helfen. 



   Ebenso wird in der DE-PS Nr. 1592784 darauf hingewiesen, dass eine Hohlraumbildung wünschenswert ist und durch Bestandteile wie Büchsen, Flaschen   u.   dgl. ermöglicht wird. Zur Beschleunigung dieses Vorganges wird der Kompost über ein Vibrationssieb geführt, durch das auch noch ein Luftstrom geleitet wird. 



   Weiters ist aus der DE-OS 1915946 zu entnehmen, dass die Durchlüftung durch Belassen von Körpern gefördert wird, wobei die groben Bestandteile erst nach dem Durchlaufen des Kompostes durch die Kompostiereinrichtung entfernt werden. 



   Ferner sind nach der AT-PS Nr. 322580 Fermentierungsverfahren aufgezeigt, die in einem Fermenter befindliche, durch einen von unten nach oben geführten Luftstrom in Schwebe gehaltene, kugelförmige Formkörper zur besseren Inkontaktbringung mit den zu kompostierenden Schlämmen benützen. Nachteilig ist jedoch bei solchen Belüftungsmethoden, dass die Zusammensetzung von Kompost und hohlraumbildenden Einrichtungen in unklarem Verhältnis steht und dadurch der Gärungsprozess mehr oder weniger dem Zufall überlassen ist. 



   Ausgehend von diesem Stand der Technik lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, welches den Abbauprozess organischer, biologisch abbaubarer Materialien, insbesondere Hausmüll und/oder entwässertem Abwasserschlamm unter stets aeroben Bedingungen gewährleistet. Erfindungsgemäss wird das Ziel dadurch erreicht, dass in dem fein zerkleinertem Rohmaterial oder Gemisch Füllkörper aus Kunststoff, der gegebenenfalls perforiert sein kann und/oder Wirrmaterial, deren Durchmesser bzw. 



  Abmessungen zwischen 2 und 10 cm liegt, bzw. liegen in einer Menge von 5 bis 50% des Schüttvolumens des Materials verteilt werden, dass diese Mischung dann der biologischen Behandlung, vorzugsweise einer Kompostierung unter Luftzufuhr unterzogen wird und dass die Füllkörper nach beendetem Abbauvorgang abgetrennt und gegebenenfalls wieder verwendet werden. Um die Füllkörper weiter verwenden zu können, werden nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung alle   Füllkörper   oder ein Teil derselben nach der Entfernung vor der Wiederverwendung gewaschen und das Waschwasser zur Befeuchtung des Rohmaterials verwendet. Das anfallende Waschwasser wird also dem abzubauenden Rohmaterial zur Befeuchtung und Durchimpfung mit Mikroorganismen zugesetzt. 

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   Dieses Verfahren kann in einer Einrichtung durchgeführt werden, bei der die Füllkörper als perforierte Kunststoffhohlkugeln oder druckfeste Hohlkörper aus Kunststoffwirrmaterial mit ungefähr kugeliger   Hüllfläche   ausgebildet sind und einen Durchmesser von 2 bis 10 cm aufweisen. Auch ist es vorteilhaft, das spezifische Gewicht der Füllkörper dem spezifischen Gewicht des Kompostmaterials anzupassen. 



   Durch dieses Verfahren wird nun erreicht, dass die biologisch abbaubaren Materialien kleiner Korngrösse, insbesondere zerkleinerter Hausmüll und/oder entwässerter Abwasserschlamm unter biotechnischen Optimalbedingungen aerob abgebaut werden können. Die kleine Korngrösse (bis 30 mm Korndurchmesser) ergibt eine grosse spezifische Oberfläche des Gutes, während die inerten, rückführbaren Zuschlagstoffe die Durchlässigkeit des Haufwerkes erhöhen, so dass die aerobe Phase jederzeit und überall in diesem gewährleistet ist. 



   An Hand einer Erläuterung sei der Erfindungsgedanke näher beschrieben. 



   Dem leicht kompostierbaren Hausmüllanteil kann entwässerter. Abwasserschlamm beigefügt werden, wobei insbesondere die erforderliche Luft für den biologischen Prozess auf einfache Weise zugeführt wird. 
 EMI2.1 
 eingefügt. Hiebei hat sich eine Zuschlagmenge von 5 bis 50% des Rohkompostvolumens, worunter der Hausmüll mit Abwasserschlamm zu verstehen ist, erwiesen. Die Füllkörper können vor dem Einlegen zum Teil oder gesamt gewaschen werden, um das Durchgangsvolumen (Sauerstoffeintrag) zu erhalten. Das bei der Wäsche der Füllkörper anfallende Waschwasser kann hernach zur Müllbefeuchtung wieder verwendet werden. 



   Der Vorteil dieses Verfahrens bei Verwendung der Füllkörper besteht darin, dass die Miete ein verringertes Volumen erhält und im wesentlichen ein geruchsarmer Ablauf gewährleistet ist. Ausserdem ist ein eventueller Papierflug in der Miete wirksam vermieden, eine industrielle Abwicklung und Steuerung des Prozesses ist möglich. Daraus resultiert, dass eine feine Kompostqualität gegeben ist. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Verfahren zur Behandlung von biologisch abbaubaren Materialien, insbesondere Hausmüll und/oder entwässertem Abwasserschlamm,   dadurch gekennzeichnet,   dass in dem fein zerkleinertem Rohmaterial oder Gemisch Füllkörper aus Kunststoff der gegebenenfalls perforiert sein kann und/oder Wirrmaterial, deren Durchmesser bzw. deren Abmessungen zwischen 2 und 10 cm liegt bzw. liegen in einer Menge von 5 bis 50% des Schüttvolumens des Materials verteilt werden, dass diese Mischung dann der biologischen Behandlung, vorzugsweise einer Kompostierung unter Luftzufuhr unterzogen wird und dass die Füllkörper nach beendetem Abbauvorgang abgetrennt und gegebenenfalls wieder verwendet werden. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. oder ein Teil derselben nach der Entfernung und vor der Wiederverwendung gewaschen werden und dass das Waschwasser zur Befeuchtung des Rohmaterials verwendet wird.
    3. Verwendung von Füllkörpern zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, d a - EMI2.3 spezifische Gewicht der Füllkörper im wesentlichen gleich dem spezifischen Gewicht des Kompostiergutes ist.
AT887577A 1977-12-13 1977-12-13 Verfahren zur behandlung biologisch abbaubaren materials und verwendung von fuell- koerpern zur durchfuehrung des verfahrens AT355058B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991005749A1 (de) * 1989-10-12 1991-05-02 Otto Nockemann Verfahren zur aeroben verrottung hochbelasteter abwässer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1991005749A1 (de) * 1989-10-12 1991-05-02 Otto Nockemann Verfahren zur aeroben verrottung hochbelasteter abwässer

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