AT354587B - Korrekturmittel - Google Patents

Korrekturmittel

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AT354587B
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Robert Dipl Ing Vitek
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Koreska Ges Mbh W
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/26Devices, non-fluid media or methods for cancelling, correcting errors, underscoring or ruling
    • B41J29/36Devices, non-fluid media or methods for cancelling, correcting errors, underscoring or ruling for cancelling or correcting errors by overprinting
    • B41J29/373Devices, non-fluid media or methods for cancelling, correcting errors, underscoring or ruling for cancelling or correcting errors by overprinting sheet media bearing an adhesive layer effective to lift off wrongly typed characters

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  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Korrekturmittel zum Abheben falsch getippter Buchstaben, bestehend aus einem Träger und einer durch Druck aktivierbaren Korrekturschicht. 



   In letzter Zeit hat man ein neues Korrektursystem entwickelt, das darauf beruht, dass man den falsch getippten Buchstaben durch nochmaliges Antippen der Schreibmaschine abhebt und die Stelle neu übertippt. Dazu hat man Klebebänder   bzw. -blättchen   entwickelt, die mehr oder minder beim Anfassen klebring sind. 



   Dieses Verfahren lässt sich nur für Spezialschreibbänder anwenden, deren Übertragungsschicht aus einem filmbildenden Bindemittel bestehen muss, das beim Übertragen auf das Papier nicht in die Unterlage einsinkt, sondern einen scharf konturierten Film bildet. 



   Für dieses Korrekturverfahren gibt es nach jüngster Entwicklung zwei Arten von Klebefolien : a) die sogenannten "Wet-Lift-Off" bestehen aus einem Träger, entweder aus Papier, textilem
Gewebe oder Kunststoffolien, auf den ein Kleber aufgebracht ist. Nachteil dieser Korrekturmittel ist deren starke Klebrigkeit, wodurch sie die oben geschilderten unangenehmen Eigenschaften in der Handhabung aufweisen, sei es, dass sie als Blättchen vorliegen, sei es, dass sie aufgespult sind und in der Maschine als Korrekturband geführt werden. Ein ganz grosser Nachteil ist der, dass beim Korrigieren das Papier zum Teil oberflächig herausgerissen wird.

   Sie sind auch aufwendig in der Herstellung, da man eine Rückenpräparation auf den Träger aufbringen muss. b) Sogenannte "Dry-Lift-Off" weisen, ebenfalls auf einen Träger aus Papier, textilem Gewebe oder
Kunststoff aufgebracht, eine niedrig schmelzende Beschichtungsmasse auf, die beim Korrigieren durch den Typenanschlag gegenüber dem Bindemittel der Pigmentschicht des Farbbandes adhäsive Eigenschaften entwickelt. Es kommt zu einer Art Heissversiegelung zwischen den beiden
Beschichtungsmassen, so dass sich das falsch getippte Zeichen von dem Papier abheben lässt. 



   Korrektursysteme dieser Art zeigen zwar den Vorteil, dass sie einigermassen griffrein sind, der
Nachteil liegt jedoch in deren schwach korrigierender Wirkung. 



   Die Erfindung hat sich nun zum Ziel gesetzt, ein Korrekturmittel zu entwickeln, das sich griffrein anfasst, aber trotzdem eine ausreichende Klebeaktivität bei Druckanwendung entwickelt. Die Erfindung macht sich die Eigenschaft von Lösungsmittelklebstoffen zunutze, durch die Anwesenheit des Lösungmittels die Verklebung durch Aktivierung der   Adhäsions- und   Kohäsionskräfte hervorzurufen, nach Verdunsten des Lösungsmittels ist der Klebstoff jedoch ausgehärtet und die Verklebung stabilisiert. 



   Die Erfindung schlägt nun den Weg ein, dass die Korrekturschicht einen durch ein Lösungsmittel aktivierbaren Klebstoff und ein mikroverkapseltes Lösungsmittel enthält. 



   Als Klebekomponente eignen sich praktisch alle Stoffe, sie sollen jedoch filmbildende Eigenschaften haben, da man sie auf den Träger gemeinsam mit der das Lösungsmittel enthaltenden Kapselmasse aufträgt. 



   Beispiele für geeignete Klebstoffe sind Glutinleim, Carboxymethylcellulose, Polyacrylate, Polyäthylvinylacetat, Epoxyharze, Kolophoniumharze, sowohl aromatische als auch aliphatische Kohlenwasserstoffharze, Polyvinylalkohol, Naturharze, Wachse, Polyesterharze, Polyamide, Kautschuk, Silikonkautschuk, Styrol-Butadien-Styrolpolymeren, Styrol-Isopren-Styrolpolymeren und deren Mischungen. 



   Der Fachmann wird jeweils das für den Klebstoff geeignete Lösungsmittel auswählen, als Beispiele seien angeführt : Wasser, Alkohol, Ketone, Äther, aromatische und aliphatische Kohlenwasserstoffe und deren Gemische. 



   Sowohl der Klebstoffschicht als auch dem Lösungsmittel lassen sich Weichmacher, wie beispielsweise Stearate, Glykole, Tritylphosphat, Triphenylphosphat, Kresyldiphenylphosphat, Dinonylsebacat, Cyclohexyladibat, Bit-2-methoxyäthylphthalat, Ester von Monobutylphthalat u. dgl., zusetzen. Auch Alterungsschutzmittel,   UV-Schutzmittel,   Pigmente u. dgl. kann man sowohl der Klebstoffschicht als auch dem Lösungsmittel einverleiben. 



   Als   UV-Schutzmittel   eignen sich   : 2, 4-Dihydroxybenzophenon, Äthyl-2-cyano-3, 3-diphenylacrylat     u.   dgl. 



   Der Fachmann wird aus der Reihe von Verkapselungsverfahren, es seien nur die Gelatinekapseln, Polymerkapseln, Melamin-Formaldehydkapseln als Beispiele genannt, das geeignete auswählen. 



   Zur näheren Erläuterung sei noch auf einige Kapselverfahren hingewiesen :
Eines der ältesten Verfahren beruht auf der Koacervierung von kolloidalem Material. Dazu stellt man ein wässeriges Sol aus einem Kolloid her, emulgiert darin das Lösungsmittel und mischt anschliessend die 

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 EMI2.1 
    B. Gelatine,Carboxy-Methylcellulose,   Karageenmoos und Gummiarabikum. 



   Nach einem andern Verfahren, bei dem man Mikrokapseln aus einem Polymeren erhält, löst man ein Langkettenpolymeres, beispielsweise Cellulosenitrat oder Polymethylacrylat, in einem organischen Lösungsmittel. Als Lösungsmittel verwendet man eine Mischung von Toluol und Benzol oder Toluol allein. 



  Durch Zusetzen eines weiteren Langkettenpolymeren, das in dem Lösungsmittel für das erste Langkettenpolymere löslich, jedoch mit dem Langkettenpolymeren nicht mischbar ist, lagert sich das erste Langkettenpolymere als Kapselwand um das einzukapselnde Lösungsmittel ab. Es bilden sich kleine Kapseleinheiten, die durch Härtung verfestigt werden. 



   Nach einer Variante dieses Verfahrens wird die Abscheidung des Langkettenpolymeren nicht durch Zugabe eines zweiten Polymeren ausgelöst, sondern erfolgt nach dem Prinzip   Solvens-Antisolvens.   Dabei setzt man ein zweites Lösungsmittel zu, das mit dem Lösungsmittel für das Langkettenpolymere mischbar ist, aber kein Lösungsmittel für das Langkettenpolymere darstellt. 



   Ein in neuester Zeit entwickeltes Verfahren, bei dem man die Kapselwand aus Alkylcellulose herstellt, erweitert die Möglichkeit der Verkapselung von Lösungsmitteln. Das Verfahren besteht darin, dass man Alkylcellulose, vorzugsweise   Äthylcellulose,   in einem organischen Lösungsmittel löst. In dieser Lösung dispergiert man bei Raumtemperatur das zu verkapselnde Lösungsmittel. Anschliessend setzt man Silikonöl zu, worauf die Bildung der Kapselwand einsetzt. Die Kapseln werden nach üblichen Verfahren ausgehärtet und von der Lösung abgetrennt. 



   Man hat zwar schon druckempfindliche Klebebänder auf Basis der Erfindung entwickelt, jedoch war der Gedanke, das Lösungsmittel zu verkapseln, nicht in die Realität umsetzbar, da bei üblichen, im Bürobetrieb oder für Verpackungszwecke verwendeten Klebebändern der angewendete Druck nicht ausreichend gross ist. Erst durch die Erfindung hat man erkannt, dass sich das Verfahren dann anwenden lässt, wenn man danach Korrekturmittel für mit der Schreibmaschine falsch getippte Buchstaben herstellt. 



   Die Erfindung soll nun an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert werden :   Beispiel l :   Wasser wird in Mikrokapseln aus   Äthylcellulose   verkapselt. Anschliessend stellt man eine   15% igue   wässerige Lösung von Glutinleim her und setzt die Kapselmasse zu. Anschliessend bringt man die Mischung auf einen Träger auf und verdampft das Lösungsmittel. Es entsteht ein homogener, nicht klebender Film. Durch Anwendung von Druck lassen sich die Kapselwände aufbrechen, so dass das Lösungsmittel (Wasser) austritt und die Klebekomponente, den Glutinleim, aktiviert. 



     Beispiel 2 :   Man kapselt Methyläthylketon in Mikrokapseln, deren Kapselwand aus   Äthylcellulose   besteht, ein. Anschliessend stellt man eine wässerige Dispersion eines Polyacrylsäureesters her und gibt dieser die Kapselmasse zu. 



   Die Dispersion mit dem eingekapselten Lösungsmittel wird auf einen Träger aufgebracht. Nach Verdampfen des Lösungsmittels bildet sich ein homogener, nicht klebriger Film, der wie in Beispiel 1 durch Druckanwendung seine Klebkraft entwickelt. 



     Beispiel 3 :   Man kapselt als Lösungsmittel Methyläthylketon in Mikrokapseln aus Äthylcellulose ein. Die Klebstoffkomponente besteht aus Polyvinylacetat, gelöst in einem Gemisch aus Äthanol und Äther. Dieser Mischung setzt man Kapselmasse zu und bringt sie auf einen Träger auf. 



   Anschliessend verdampft man das Lösungsmittel, worauf sich ein homogener, nicht klebender Film bildet, der seine Klebekraft nach Zerbrechen der Kapselwand und Austritt des Lösungsmittels voll entwickelt. 



     Beispiel 4 :   Als Lösungsmittel wird Benzin in Mikrokapseln, deren Kapselwand aus Gelatine besteht, verkapselt. 



   Als Klebekomponente löst man ein Kohlenwasserstoffharz der Bezeichnung Escorez 3023, mit einem M. P. von   95OC,   in Benzin. 



   Der Lösung wird die Kapselmasse zugesetzt, worauf man die Mischung auf einen Träger aufbringt. 



  Das Lösungsmittel lässt man verdampfen, worauf sich ein homogener, nicht klebender Film bildet, der bei Druckanwendung, worauf die Kapselwände zerbrechen, seine volle Klebeaktivität erhält. 



     Beispiel 5 :   Als Lösungsmittel verwendet man Toluol, das in mit Formaldehyd ausgehärteten Gelatinekapseln mikroverkapselt ist. 

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   Die Klebekomponente ist ein in Toluol gelöstes Äthylvinylacetat-Mischpolymerisat. Der Lösung setzt man die Kapselmasse zu und bringt sie anschliessend auf einen Träger auf. Das Lösungsmittel lässt man verdampfen, worauf sich ein homogener, nicht klebender Film bildet. Durch Druckanwendung zerbrechen die Kapselwände und das Lösungsmittel wird freigesetzt, so dass die Klebekomponente ihre volle Aktivität erhält. 



   Für die in den Beispielen angeführten Verfahren eignen sich Träger aus Papier, polymerem Material, wie Folien aus Polyvinylacetat, Polyvinylchlorid, Polyamiden, Polyestern und Polyolefinen und textilem Gewebe. 



   Durch die Erfindung ist es gelungen, ein Korrekturmittel zu entwickeln, das sich nicht klebrig angreift, durch Druckanwendung beim Übertippen mit der Schreibmaschine seine volle Klebkraft jedoch gegenüber dem falsch getippten Buchstaben entwickelt durch Aufbrechen der Kapselwand und Aktivierung der Klebekomponente. 



   Die angeführten Klebekomponenten können sowohl, wie in den Bespielen gezeigt wurde, aus der Lösung, aber auch aus der Schmelze aufgebracht werden. In letzterem Fall wird die Klebekomponente bei einer Temperatur von über   100 C   mastifiziert, anschliessend mit der Kapselmasse vermischt, auf den Träger aufgebracht und erstarren gelassen. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Korrekturmittel zum Abheben falsch getippter Buchstaben, bestehend aus einem Träger und einer durch Druck aktivierbaren Korrekturschicht,   dadurch gekennzeichnet, dass   die Korrekturschicht einen durch ein Lösungsmittel aktivierbaren Klebstoff und ein mikroverkapseltes Lösungsmittel enthält.

Claims (1)

  1. 2. Korrekturmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff ein Filmbildner ist. EMI3.1 als Klebstoff Glutinleim, Carboxymethylcellulose, Polyacrylate, Polyäthylvinylacetat, Polyepoxyharze, Kolophoniumharze, aromatische und aliphatische Kohlenwasserstoffharze, Polyvinylalkohol, Naturharze, Wachse, Polyesterharze, Polyamide, Kautschuk, Silikonkautschuk, Styrol-Butadien-Styrolpolymeren, Styrol-Isopren-Styrolpolymeren einzeln oder im Gemisch verwendet.
    4. Korrekturmittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Lösungsmittel in Mikrokapseln, deren Kapselwand aus Alkylcellulose, vorzugsweise Äthylcellulose, Gelatine und Langkettenpolymeren besteht, verkapselt ist.
    5. Korrekturmittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass das Lösungsmittel aus Wasser, Alkohol, Äther, Ketonen, Estern, aromatischen und aliphatischen Kohlenwasserstoffen einzeln oder im Gemisch besteht.
    6. Korrekturmittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge- g e k e n n z e i c h n e t , dass man dem Klebstoff Weichmacher, Alterungsschutzmittel, UV-Schutzmittel, Pigmente u. dgl. zusetzt.
    7. Korrekturmittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge- g e k e n n z e i c h n e t , dass man dem Lösungsmittel Weichmacher, Alterungsschutzmittel, UV-Schutzmittel, Pigmente u. dgl. zusetzt.
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