AT3533U1 - Verfahren zum nachträglichen isolieren von garagentoren - Google Patents

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Abstract

Das Torblatt eines Garagentors aus einem Profilrahmen (1) und einem gesickten Torblech (2) wird dadurch nachträglich isoliert, daß in die Felder zwischen den Rahmenprofilen jeweils wenigstens eine Isolierplatte (4) eingepaßt und längs des Randes mit den Rahmenprofilen mit einem selbstklebenden Aluminium-Klebeband verklebt sind. Die Verwendung eines solchen Klebebandes gewährleistet eine dauerhafte Befestigung der Isolierplatten. Alternativ oder zusätzlich werden Holzklötze (11) zwischen Torblech (2) und Rahmenprofile zwischen den Sicken (3) eingeschoben und auf die überstehenden Enden die Isolierplatten mit Schrauben (13) aufgeschraubt. Für den Heim- oder Handwerker wird ein Bausatz aus Isolierplatten und Aluminium-Klebeband zur Verfügung gestellt, wobei die Isolierplatten gemeinsam so groß sind, daß sie in Felder zwischen den Rahmenprofilen eingepaßt werden können. Ein anderer Bausatz hat für die Befestigung der Isolierplatten Holzklötze (11), die zwischen Torblech und Rahmenprofil zwischen den Sicken eingeschoben werden können. Die Isolierplatten werden an diesen Holzklötzen mit Befestigungsschrauben (13) angeschraubt.

Description


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 insbesondere Schwingtoren, deren Torblatt aus einem Profilrahmen und einem darauf befestigten   einhändigen,   mit Sicken versehenen Metall- insbesondere Stahlblech-Torblech aufgebaut Ist. bei dem auf der Innenseite des Torblatts in die Felder zwischen den Rahmenprofilen. insbesondere   metallkaschier-te,   Isolierplatten eingepasst und befestigt werden
Viele   Garagenbesitzer fur einen   oder zwei PKW storen sich zunehmend daran.

   dass insbesondere im Winter die Garage schnell unterkühlt ist Allein m Deutschland sind einige Millionen   Garagentore-die meisten   davon in einwandiger Stahlblechausfuhrung - eingebaut Standig kommen in 
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 20 Jahren bei keinem der Hersteller   wesentlich verändert   Aus Stahlblech wird ein Profilrahmen mit mehreren Feldern, mindestens zwei. gefertigt und auf diesen das Torblech mit Schrauben.

   Nieten oder meist durch Punktschweissung befestigt
Bei einer genngeren Anzahl derartiger Garagentore wird bereits auf Kundenwunsch vom Hersteller eine Isolierung auf der Tonnnenseite angebracht In den meisten Fallen erfolgt jedoch die Isolierung nachträglich, entweder durch Handwerker oder den Garagenbesitzer selbst Wahrend beim Hersteller fur das Anbringen der Isolierung die notwendigen Vorkehrungen durch   Vorhalten   der entsprechenden Geräte. Maschinen.

   Werkzeuge sowie Befestigungsmittel ohne weiteres getroffen werden können, indem Isolierplatten geeigneter Grösse sowie Befestigungsprofilleisten und dergl vorgehalten werden, ist dies wegen der Vielfalt der Tore und   Kundenwunsche fur d'e nacht ?, g)'che   
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 möglichunerheblichem Aufwand verbunden
In allen bekannten Fällen werden Isolierplatten aus meist Polystyrol mit losen oder aufkaschierten Alumintumblechen oder-schichten als Isoliermaterial bzw-platte verwendet In Österreich werden Isolierungen von Garagentoren nur dann zugelassen, wenn die Isolierplatten auf der 
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 verbunden sein muss
Zur Befestigung dieser zugeschnittenen und m die Felder zwischen den Rahmenprofilen   eingepassten   Isolierplatten werden in der Regel verschiedene Metallprofile.

   z B Winkelprofile-   Z-Profile.   U-Profile und Trapez-Profile, aus Gewichtsgrunden vorzugsweise aus Aluminium. eingesetzt Diese Profile werden an den Rahmenprofilen so angeschraubt oder-genietet, dass die Isolierplatten gehalten werden
Da fur die Profilrahmen der Torblatter in der Regel Profile in unterschiedlicher Hohe und Breite zum Einsatz kommen, mussen auch die Halteprofile fur die Isolierplatten entsprechend angepasst sein. also eine entsprechende Schenkellange haben Dies erfordert die Herstellung und Vorratshaltung ganz unterschiedlicher Profile Diese mussen beim Einbau der Isolierplatten auf Lange geschnitten und 

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 mit dem Torblattrahmen verschraubt oder venuetet werden. 



   Versuche, die nut   emer     AlumInIUmschicht   abgedeckten Isolierplatten nur teil-oder ganzflachig emzukleben. haben zu keinem befriedigenden Ergebnis geführt Aber auch bei der Verwendung von   Ha ! te) eisten müssen die Isolierplatten   sauber und genau   eingepasst   werden, da ungenaue Zuschnittkanten nicht mehr durch die Halteleisten abgedeckt werden und es unsauber aussahe
Der Erfindung hegt das Problem zugrnde, die geschilderten Nachteile des Standes der Technik abzustellen.

     mdem   auf eine aufwendige Herstellung von Befestigungsprofilen unterschiedlicher Profilgrosse und-lange verzichtet werden kann und auch die aufwendige Anbringung der Halteprofilleisten sowie deren vorheriges Zuschneiden umgangen wird und indem es auch dem Garagenbesitzer oder seinem Handwerker leicht ermöglicht Ist. die Isolierung nachträglich selbst vorzunehmen
Zur Losung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei dem eingangs genannten Verfahren vor. dass die   eingepassten   Isolierplatten mit Hilfe eines selbstklebenden Aluminium-Klebebandes befestigt werden.

   indem es auf die Rahmenprofile und die angrenzenden Randbereiche der Isoherplatte angedrückt wird   Erfindungsgemäss   wird also statt profilierter Halteleisten ein selbstklebendes Aluminium-Klebeband, das vorzugsweise strukturiert ist, verwendet, das eine Starke von 0. 1 bis 0. 2 mm (Rollenware) haben kann Die Breite des Bandes sollte im Bereich von 40 bis 60 mm liegen. kann aber fur grosse Tore auch grösser sein Die in die Felder zwischen den Rahmenprofilen emgepassten Isoherplatten werden entlang des Randes durch das aufgelegte   Alumuuumband   überdeckt, das darauf fest angedruckt wird, zweckmässigerweise mit einer Profilleiste, mit der das Band sowohl auf das Rahmenprofil, gegebenenfalls auf die obere Fläche und eine Seitenfläche.

   als auch auf die Isoherplatte im angrenzenden Bereich gedruckt wird Die Verwendung einer profilierten Andruckleiste bietet Gewahr dafür, dass die Isolierplatte jeweils über eine hinreichend grosse Flache   gleichmässig   angedruckt und nicht durch punktuelle Überbelastung zerdrückt wird. Die Lange der profilierten Andruckleiste sollte nicht zu klem. aber auch nicht zu gross sein Längen zwischen 30 und 70 cm sind geeignet Sind die Felder zwischen den Rahmenprofilen sehr gross. kann es erforderlich werden. mehrere Isolierplatten einzulegen.

   Dann sollten auch die Stösse mit   Aluminium-Klebeband   überdeckt werden Ferner kann es 
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 Stellen auf die Innenseite des Torblechs zu kleben und dann die Isoherplatten auf diese aufzulegen und anzudrücken, bevor die Verklebung mit den Rahmenprofilen erfolgt
Die Isoherplatten können eine Mindeststarke von 20 mm, aber auch eine solche 30 oder 40 mm haben, je nach   gewunschter Isolierwirkung   Durch die Verwendung des Aluminium-Klebebandes macht es keine Probleme. sich auch bei unterschiedlich hohen Rahmenprofilen diesen   Verhältnissen   anzupassen Wenn die Hohe der Rahmenprofile grösser als die Dicke der Platten ist. kann die Verklebung auch auf der   Seitenflache   der Profile. die etwa rechtwinklig zum Torblech steht.

   erfolgen
Alle Hersteller verwenden fur Standard-Schwingtore beinahe die gleiche Toroberflache. nämlich   0. 5 bis 0. 6 mm dicke, verzinkte, mit   Farben beschichtete Stahlbleche. in die im Abstand von 

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 Torblattrahmen fest verbunden ist. wodurch sich   Zwischenraume zwischen   dem Profilrahmen und dem Torblech ergeben
Zusätzlich zu oder auch anstelle der Befestigung der Isolierplatten mit einem   Aluminium-Klebeband   ist vorgesehen, dass zwischen die Rahmenprofile und das Torblech zwischen benachbarte Sicken passende Holzklotze derart eingeschoben werden, dass sie wenigstens auf einer Seite des Rahmenprofils vorstehen.

   und dass die Isolierplatten nut dem vorstehenden Teil der Holzklotze unter Verwendung   von Beilagscheiben mit   Schrauben angeschraubt werden Die kleinen Holzklotze werden 
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 benachbarten Sicken emgeschoben Dazu wird zunachst mit einem nagelbohrer ein Loch durch die Isolierplatte und in den Holzklotz gestochen, worauf die Verschraubung in an sich bekannter Weise erfolgt 
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    voneingeschoben.   um entsprechend vorzustehen
Fur die nachträgliche Isolierung der genannten Garagentoren wird vom Hersteller nur ein Bausatz geliefert.

   Dieser besteht für die zunachst genannte Isolierungsmethode aus den entsprechenden Isolierplatten sowie einem oder mehreren oder in der Rolle gelieferten   Alumiruum-Klebebandem   Die 
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 den Rahmenprofilen durch entsprechendes Zuschneiden einpassen zu lassen Das Zuschneiden von Isolierplatten nut Messer und Schere macht im allgemeinen   keme     Schengkeiten   Der Bausatz sollte   zweckmassigerw'eise   auch eine Profilleiste umfassen,

   die beim Andrücken des Klebebandes eingesetzt wird
Beim Einpassen der Isolierplatten nut oder ohne   Aluminium-Kaschierung   kann ein Abstand der Isolierplatten zum Torblattrahmen von ca 2 bis 3 nun gelassen werden Dieser Spalt wird ohne weiteres durch das   Alummuum-Klebeband   überdeckt und lasst Bewegungsspiel
Die Arbeitszeit fur die nachträgliche Isolierung eines traditionellen   Schwmgtores   von beispielsweise 2500 mm x 2100 mm betragt unter Verwendung von   Befestlgungs-Profillelsten   etwa 
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 30 bis 40 Minuten erforderlich sind.

   Dabei sind nur Schere und Messer fur das Zuschneiden der Isoherplatten und des Klebebandes erforderlich Dagegen waren fur die Isolierung nach der herkommllchen Methode Blech- und Tafelscheren sowie Abkantpressen und Bohrwerkzeuge und   gegebenenfalls Nietwerkzeuge nötig   
Für eine alternative Isohermethode besteht der Bausatz aus mehreren, einzeln oder zusammen 
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 die Grössemetallkaschierten. Isolierplatten. mehreren Holzklotzen mit grosserer Länge als die Brerte der Rahmenprofile. die zwischen die Rahmenprofile und das Torblech zwischen benachbarte Sicken einschrebbar smd. und mmdestens ebensoviel Schrauben mut Beilagscheiben. nut denen die Isoherplatten an den Holzklötzen festschraubbar sind. 



   Die Erfindung lasst den Verzicht auf jegliche Art von besonderen Haltern. Profil- oder 
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 ohne weiteres verarbeitet werden. die zu einer erheblichen Erhöhung des   Isoherungswertes   des Tors führt, was nur vergleichsweise geringe zusätzliche Kosten verursacht   Ausfuhrungsbelspiele   der Verfahren nach der Erfindung   smd   anhand einer Zeichnung naher erläutert. in der zeigt 
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 mitFig 2 den gleichen Teilquerschnitt wie m Fig 1, jedoch mit auf das Rahmenprofil aufgelegtem   Aluminium-Klebeband   und un Abstand davon gehaltener profilierter Andrucklelste. 



  Fig 3 den gleichen Teilquerschnitt   wie m Fig. 2, jedoch mit   nunmehr durch die Andruck-leiste   treppenförmig   angepresstem   Alunumum-Klebeband.   



  Fig 4 eine Draufsicht auf die Innenseite eines Schwingtors mit eingeschobenen   Befestlgungs-Holzklötzen   und teilweise aufgelegten und angeschraubten   Isoherplatten.   und Fig 5 einen   Teilquerschnitt   durch das Torblatt nach Fig. 4 mit einer aufgeschraubten Isoherplatte 
Das in den Figuren 1 bis 5 dargestellte Schwingtor hat einen Profilrahmen 1 und ein emwandiges, mit trapezformigen Sicken 3 versehenes   Stahlblech- Torblech 2.   auf dessen Innenseite eine Isoherplatte 4 aufgelegt ist. Der m Fig 4 dargestellte Profilrahmen ist durch einen rruttigen Querholm 11m zwei Felder unterteilt.

   Zur Befestigung der Isolierplatte 4 ist gemäss den Figuren 1 bis 3 ein selbstklebendes. einseitig   nut einer   Schicht 6 aus druckempfindlichem Kleber versehenes Alummium-Klebebandes 5 vorgesehen, das auf die aussenliegende Fläche des Profilrahmens I mit dem einen Seitenrand angeklebt ist   Gemäss   Fig 3 ist das Klebeband rrut Hilfe einer profilierten Andrückleiste 7 m eine treppenformige Gestalt 8 gebracht, wobei es auf die mnere   Seitenflache   des 
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 in sichstrukturiert, so dass es Verformungen in beiden Richtungen aufnehmen kann. ohne dabei einzureissen
Bei der Ausführungsform nach den Figuren 4 und 5 sind Holzklötze 11 fur die Befestigung der Isolierplatten 4 vorgesehen.

   Diese   smd   zwischen den Sicken in den Hohlraum zwischen den Rahmenprofilen des Profilrahmens 1 und der Innenseite des Torblechs unter die Rahmenprofile geschoben Diese Holzklotz 11 stehen beun oberen und unteren Querholm des Profilrahmens nur 
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 sind-etwas langer sind und so auf beiden Seiten vorstehen können Für die Befestigung der Isolierplatten 4 dient eine   mit   einer   Unterleg- oder Beilegscheibe   versehene Holzschraube 13. die durch 

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Claims (6)

  1. EMI6.1 EMI6.2 emeFelder zwischen den Rahmenprofilen. insbesondere metallkaschierte. Isolierplatten eingepasst und befestigt werden. dadurch gekennzeichnet dassdieeingepasstenIsolierplattenmitHilfeeinesselbstklebendenAluminium-Klebebandesbefestigt werden, indem es auf die Rahmenprofile und die angrenzenden Randbereiche der Isoherplatte angedruckt wird
  2. 2 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aluminiumband mit einer profilierten Andrückleiste angedrückt wird
  3. 3 Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekenneichnet. dass über Stösse zwischen Isolierplatten ein Alumiruum-Klebeband gelegt und angedruckt wird
  4. 4 Verfahren zum nachträglichen Isolieren von Garagentoren. insbesondere Schwmgtoren.
    deren Torblatt aus einem Profilrahmen und einem darauf befestigten emwandlgen. mit Sicken versehenen Metall-, insbesodere Stahlblech-Torblech aufgebaut ist, bei dem auf der Innenselte des Tcrblatts d : s Felder zwischen den Rahmenprofilen, insbesondere metallkascluerte. Isoherplatten eingepasst und befestigt werden. insbesondere nach einem der Ansprüche l bis i, dadurch gekennzeichnet. dass zwischen die Rahmenprofile und das Torblech zwischen benachbarte Sicken passende Holzklotze derart eingeschoben werden. dass sie wenigstens auf einer Seite des Rahmenprofils vorstehen. und dass die Isolierplatten mit dem vorstehenden Teil der Holzklotze unter Verwendung von Beilagscheiben mit Schrauben angeschraubt werden.
  5. 5 Verfahren nach einem der Anspruche I bis 4, dadurch gekennzeichnet. dass Isoherplatten mit einer Dicke von 20 bis 40 mm verwendet werden
  6. 6 Verfahren nach einem der Anspruche l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Torblech und Isolierplatten doppelseitig selbstklebende Metall-Klebebandabschmtte geklebt werden
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