AT351929B - Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cellulose sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cellulose sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
- Publication number
- AT351929B AT351929B AT947576A AT947576A AT351929B AT 351929 B AT351929 B AT 351929B AT 947576 A AT947576 A AT 947576A AT 947576 A AT947576 A AT 947576A AT 351929 B AT351929 B AT 351929B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- washing
- wood chips
- zone
- liquid
- treated
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 17
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 title description 6
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 title description 6
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 title description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 26
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 26
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 25
- 230000029087 digestion Effects 0.000 claims description 15
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 claims description 7
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 claims description 6
- LPHFLPKXBKBHRW-UHFFFAOYSA-L magnesium;hydrogen sulfite Chemical compound [Mg+2].OS([O-])=O.OS([O-])=O LPHFLPKXBKBHRW-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 4
- 238000010025 steaming Methods 0.000 claims description 4
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 2
- 238000010411 cooking Methods 0.000 description 10
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 8
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 4
- LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-N Sulfurous acid Chemical compound OS(O)=O LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000005201 scrubbing Methods 0.000 description 2
- LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-L sulfite Chemical compound [O-]S([O-])=O LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- 239000012808 vapor phase Substances 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 239000000470 constituent Substances 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 229920005610 lignin Polymers 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21C—PRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
- D21C3/00—Pulping cellulose-containing materials
- D21C3/04—Pulping cellulose-containing materials with acids, acid salts or acid anhydrides
- D21C3/06—Pulping cellulose-containing materials with acids, acid salts or acid anhydrides sulfur dioxide; sulfurous acid; bisulfites sulfites
- D21C3/10—Pulping cellulose-containing materials with acids, acid salts or acid anhydrides sulfur dioxide; sulfurous acid; bisulfites sulfites magnesium bisulfite
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21C—PRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
- D21C1/00—Pretreatment of the finely-divided materials before digesting
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21C—PRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
- D21C9/00—After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
- D21C9/02—Washing ; Displacing cooking or pulp-treating liquors contained in the pulp by fluids, e.g. wash water or other pulp-treating agents
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Paper (AREA)
- Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zellulose aus Holzhackschnitzeln nach dem Sulfitverfahren, wobei die Hackschnitzel mittels einer Fördervorrichtung durch eine Dämpfungszone und eine Aufschliessungszone gefördert werden, in der sie mit Kochsäure behandelt werden, worauf die löslich gemachten Bestandteile in einer Waschzone ausgewaschen werden, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bekannte, kontinuierliche Sulfitaufschlussverfahren werden in ortsfesten, vertikal angeordneten Reaktoren durchgeführt, wobei die vorgedämpften Hackschnitzel in der Kochsäure suspendiert am oberen Ende des Reaktors zugeführt werden und durch Schwerkraft den Reaktor von oben nach unten durchwandern. Der Reaktor ist zur Gänze von der Suspension erfüllt. Im oberen Teil, der sogenannten Kochzone, werden die Hackschnitzel sulfoniert und aufgeschlossen. Die Kochsäure wird durch eine seitliche Leitung in der Reaktorwand abgezogen, und im unteren Teil des Reaktors werden die aufgeschlossenen Hackschnitzel ausgewaschen. Schliesslich wird am unteren Ende des Reaktors der Zellstoff ausgetragen.
Die bekannten Verfahren haben den Nachteil, dass der Durchgang des Aufschlussgutes infolge der Bildung von Gasblasen, deren Abzug nach oben behindert ist, ungleichmässig ist, was auch eine ungleichmässige Aufschlusswirkung zur Folge hat. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass die Kochzone von der Waschzone nicht streng getrennt ist, wodurch Schwankungen des Ligningehaltes im fertigen Zellstoff auftreten.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung der geschilderten Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich die Aufgabe, ein kontinuierliches, auf Sulfitbasis arbeitendes Verfahren zur Herstellung von Cellulose zu schaffen, bei welchem die einzelnen Zonen des Dämpfens, Imprägnierens, Aufschliessens und Waschens individuell und optimal regelbar sind ; bei dem der Aufschluss nicht in der Flüssigkeitszone, sondern in einer Dampfzone erfolgt, wodurch wesentlich bessere Aufschliessungsergebnisse und eine Cellulose von höherer Qualität und hellerer Farbe erhältlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Hackschnitzel im Zwangsdurchlauf der Reihe nach durch mindestens eine Dämpfungszone, dann durch eine Imprägnierungszone, die flüssige Magnesiumbisulfitlösung enthält und auf einer Temperatur unter Aufschlusstemperatur gehalten wird, und sodann-davon getrennt-durch eine flüssigkeitsfreie Aufschliessungszone geführt werden.
Vorteilhaft werden die Hackschnitzel hintereinander durch zwei Dämpfungszonen geführt, wobei in der ersten Zone Sattdampf mit einer Temperatur zwischen 100 und 110 C während einer Zeit von 8 bis 15 min und in der zweiten Zone Sattdampf mit einer Temperatur zwischen 120 und 130 C während einer Zeit von 5 bis 10 min zur Einwirkung gebracht wird.
EMI1.1
deren Konzentration mindestens 8% S02 entspricht, wobei in der Imprägnierungszone eine Temperatur von 120 bis 80 C fallend und sodann auf 1200C steigend während einer Zeit von 30 bis 60 min eingehalten wird ; die darauffolgende Aufschliessung erfolgt vorteilhaft nach Abtrennen der Magnesiumbisulfitlösung in der Aufschliessungszone mit Sattdampf von einer Temperatur zwischen 170 und 180 C während 30 bis 60 min.
Anschliessend ist es vorteilhaft, die aufgeschlossenen Hackschnitzel unter Druck mit einer Waschflüssigkeit bei fallender Temperatur zwischen 180 und 900C zwecks Herauslösen der löslich gemachten Bestandteile während einer Zeit von ein bis zwei Stunden zu behandeln.
Zweckmässig wird durch Einstellung des Flüssigkeitsniveaus im Waschbehälter der obere Raum zwecks Nachaufschliessung dampferfüllt, jedoch flüssigkeitsfrei gehalten.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Diese umfasst hintereinander angeordnete Behälter zum Dämpfen, Imprägnieren, Aufschliessen und Waschen des Behandlungsgutes (der Holzhackschnitzel). Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter zum Waschen des Behandlungsgutes als geschlossener, im oberen Teil einen Gasraum aufweisender, auf mindestens zwei Ebenen mit Zirkulationseinrichtungen für die Waschflüssigkeit ausgerüsteter Waschreaktor ausgebildet ist, welcher mit dem vorgeschalteten Aufschlussbehälter durch ein Rohr direkt verbunden ist.
Bei einer solchen Vorrichtung können zwei längsgestreckte Reaktionsbehälter übereinander in geneigter Stellung gegenüber der Horizontalen angeordnet sein, deren Ein- und Austragsvorrichtungen jeweils an ihrem oberen Teil angeordnet sind, wobei der Innenraum der Reaktionsbehälter in einen oberen
<Desc/Clms Page number 2>
und unteren Reaktionsraum geteilt ist, und wobei innerhalb der Reaktionsbehälter eine endlose Fördervorrichtung, z. B. eine Förderkette, mit Umkehrstellen am oberen und unteren Ende vorgesehen ist.
Hiebei kann der obere Reaktionsbehälter in seinem oberen Drittel eine Abzugseinrichtung für die Imprägnierungsflüssigkeit aufweisen, so dass der Raum oberhalb der Abzugseinrichtung flüssigkeitsfrei ist.
Der untere Reaktionsbehälter kann an seinem unteren Ende eine Abzugseinrichtung für Flüssigkeit aufweisen, so dass der Innenraum des Behälters stets flüssigkeitsfrei bleibt.
Der Waschreaktor ist in seinem unteren Teil mit einer Zuleitung, in seinem oberen Teil mit einer Ableitung für die Waschflüssigkeit verbunden und weist zweckmässig ein Rührwerk auf. Nach der Wäsche in dem auf mindestens zwei Ebenen mit Zirkulationseinrichtungen für die Waschflüssigkeit ausgerüsteten Waschreaktor ist keine weitere mechanische Behandlung des erfindungsgemäss erkochten Vollzellstoffes mehr erforderlich.
Das erfindungsgemässe Verfahren und eine Vorrichtung zu seiner Durchführung sind in der Zeichnung erläutert, die ein Anlagenschema zeigt.
EMI2.1
vorgesehen. Die Hackschnitzel erfahren im rechten Teil des Rohres --4-- eine Vordämpfung mit Sattdampf bei einer Temperatur von 110 während 10 min.
Am unteren Teil des Rohres --4-- ist ein Auslass --6-- vorgesehen, der in einen Zuteilapparat --7-mündet, welcher ein Gehäuse und einen darin beweglichen Rotor mit Fördertaschen umfasst. Die Hackschnitzel werden mittels des Rotors in das Rohr --8-- gefördert, welches in einen längsgestreckten Reaktor --9-- mündet. Dieser Reaktor --9-- ist in einem Winkel von etwa 450 gegenüber der Horizontalen angeordnet. Er enthält eine längs verlaufende Trennwand --10--, wodurch ein oberer Reaktionsraum --11-- und ein unterer Reaktionsraum --12-- gebildet wird.
Eine endlose Förderkette --13, 14-- mit schaufelartigen Mitnehmern --15-- fördert die Hackschnitzel vom Einlass --8-- zunächst nach unten und nach Umlenkung durch den unteren Reaktionsraum --12-- wieder nach oben, wo ein Auslass --16-- zur Weiterförderung der Hackschnitzel vorgesehen ist. Der Behälter --9-- ist mit Zu- und Ableitungen --17, 18, 19-- für die Kochsäure versehen, wobei durch wahlweise Schaltung dieser Leitungen der Oberteil des
EMI2.2
erfolgt eine zweite Dämpfung der Hackschnitzel bei einer Temperatur von etwa 125 C während 10 min.
Im unteren flüssigkeitserfüllten Teil des Behälters --9-- werden die Hackschnitzel mit der Kochsäure, die eine Konzentration von 9% S02 bei einem PH-Wert von 4 besitzt, imprägniert, u. zw. bei erst fallender und dann steigender Temperatur, indem die Hackschnitzel mit einer Temperatur von 120 C in die flüssigkeitserfüllte Imprägnierungszone eintreten, dort mit kalter Kochsäure in Berührung kommen und bei ihrer weiteren Wanderung an das untere Ende des Behälters auf etwa 800C abgekühlt werden ; bei der Rückführung steigt ihre Temperatur wieder bis 120 C an.
Die imprägnierten, von überschüssiger Flüssigkeit im wesentlichen freien Hackschnitzel fallen durch das Rohr --16-- und die Zuteileinrichtung
EMI2.3
-20--,Förderkette ausgebildet ist wie der Behälter --9--. Am Behälter --22-- sind Einlässe --23, 24-- zur Zuund Ableitung von Dampf vorgesehen, wobei eine Temperatur von 175 C während 50 min eingehalten wird. Während des Durchganges durch diesen Behälter erfolgt der Aufschluss der imprägnierten Hackschnitzel in der Dampfphase.
Abtropfende Flüssigkeit und Kondensat werden durch die Abzugseinrichtung --25-- am unteren Ende des Behälters --22-- abgezogen. Die durch den oberen und unteren Reaktionsraum des Behälters --22-- geförderten, an dessen oberem Ende ankommenden Hackschnitzel werden durch das Rohr --26-- in den Waschreaktor --27-- geförder; dieser besitzt am unteren Ende eine Zuführungseinrichtung - für Waschflüssigkeit.
Die Waschflüssigkeit kann verbrauchte Kochsäure oder Wasser sein. In der Seitenwand des Waschreaktors sind Leitungen vorgesehen : Durch die Leitung --29-- kann die Waschflüssigkeit aus dem Reaktor herausgeleitet und durch die Leitung --30-- wieder eingeleitet werden, wodurch eine Zirkulationsebene im unteren Teil des Reaktors gebildet wird. In gleicher Weise kann am oberen Teil des Behälters durch die herausführende Leitung --31-- und die wieder zurückführende Leitung --32-- eine zweite
<Desc/Clms Page number 3>
Zirkulationsebene gebildet werden. Durch die Leitung --33-- wird die Waschflüssigkeit abgezogen, so dass der Raum des Reaktors über der Leitung --33-- flüssigkeitsfrei bleibt. In dieser Dampfphase erfolgt ein Nachaufschluss der Hackschnitzel.
Der ausgewaschene Zellstoff wird am unteren Auslass --35-- des Behälters ausgefördert. Er ist von heller Farbe.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zellulose aus Holzhackschnitzeln nach dem Sulfitverfahren, wobei die Hackschnitzel mittels einer Fördervorrichtung durch eine Dämpfungszone und eine Aufschliessungszone gefördert werden, in der sie mit Kochsäure behandelt werden, worauf die löslich gemachten Bestandteile in einer Waschzone ausgewaschen werden, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Hackschnitzel im Zwangsdurchlauf der Reihe nach durch mindestens eine Dämpfungszone, dann durch eine Imprägnierungszone, die flüssige Magnesiumbisulfitlösung enthält und auf einer Temperatur unter Aufschlusstemperatur gehalten wird, und sodann-davon getrennt-durch eine flüssigkeitsfreie Aufschliessungszone geführt werden.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch l, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Hackschnitzel hintereinander durch zwei Dämpfungszonen geführt werden, wobei in der ersten Zone Sattdampf EMI3.1 Einwirkung gebracht wird.3. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass in der Imprägnierungszone die Hackschnitzel mit einer Magnesiumbisulfitlösung bei einem PH-Wert von 3, 5 bis 4, 5, vorteilhaft von 3, 8 bis 4, behandelt werden, deren Konzentration mindestens 8% SO, entspricht, wobei in der Imprägnierungszone eine Temperatur von 120 bis 80 C fallend und sodann auf 1200C steigend während einer Zeit von 30 bis 60 min eingehalten wird.4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Hackschnitzel nach Abtrennen der Magnesiumbisulfitlösung in der Aufschliessungszone mit Sattdampf von einer Temperatur zwischen 170 und 180 C während 30 bis 60 min behandelt und aufgeschlossen werden.5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die aufgeschlossenen Hackschnitzel unter Druck mit einer Waschflüssigkeit bei fallender Temperatur zwischen 180 und 900C zwecks Herauslösen der löslich gemachten Bestandteile während einer Zeit von ein bis zwei Stunden behandelt werden. EMI3.2 Einstellung des Flüssigkeitsniveaus im Waschbehälter der obere Raum zwecks Nachaufschliessung dampferfüllt, jedoch flüssigkeitsfrei gehalten wird.7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 6 mit hintereinander angeordneten Behältern zum Dämpfen, Imprägnieren, Aufschliessen und Waschen des Behandlungsgutes, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Behälter zum Waschen des Behandlungsgutes als geschlossener, im oberen Teil einen Gasraum aufweisender, auf mindestens zwei Ebenen mit Zirkulationseinrichtungen (29,30, 31,32) für die Waschflüssigkeit ausgerüsteter Waschreaktor (27) ausgebildet ist, welcher mit dem vorgeschalteten Aufschlussbehälter (22) durch ein Rohr (26) direkt verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT947576A AT351929B (de) | 1976-12-21 | 1976-12-21 | Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cellulose sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT947576A AT351929B (de) | 1976-12-21 | 1976-12-21 | Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cellulose sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA947576A ATA947576A (de) | 1979-01-15 |
| AT351929B true AT351929B (de) | 1979-08-27 |
Family
ID=3614472
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT947576A AT351929B (de) | 1976-12-21 | 1976-12-21 | Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cellulose sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT351929B (de) |
-
1976
- 1976-12-21 AT AT947576A patent/AT351929B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA947576A (de) | 1979-01-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT395026B (de) | Verfahren zum kontinuierlichen aufschliessen von zellulosefasermaterial | |
| DE69317670T2 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen aufschliessen von zellstoff | |
| DE2112633B2 (de) | Verfahren zum aufschliessen von zellulose und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE69004438T2 (de) | Heizung mit verschiebung in kontinuierlichen zellstoffkochern. | |
| DE1298874B (de) | Verfahren zur Herstellung von Zellstoff aus Holz | |
| DE2439077B2 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen hydrolyse eines feinzerteilten zellulosehaltigen materials | |
| DE69911039T2 (de) | Verfahren zum fällen von hemizellulose auf fasern für verbesserte ausbeute und mahlfähigkeit | |
| DE68905524T2 (de) | Erhoehung der qualitaet bei kontinuierlichem zellstoffkochen. | |
| DE69210692T2 (de) | Diskontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Kraft-Zellstoffen | |
| DE1517145A1 (de) | Verfahren zur Behandlung von Ablauge in Verbindung mit staendiger Cellulose-Aufschliessung und Vorrichtung hierzu | |
| DE3245391C2 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Auflösung von in Flüssigkeit feinverteiltem Material | |
| DE815604C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Zubereitung von Magnesium-bisulfitlauge durch Absorption von SO aus den bei der Kalzi-nierung der Abfallauge entstehenden Verbrennungsgasen | |
| AT351929B (de) | Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cellulose sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE3621120C2 (de) | ||
| DE60109007T2 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Kochen von Zellstoff | |
| DE69215110T2 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen aufschliessen von zellulosefasern | |
| DE2727057A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum waschen eines durch einen fluessigen stoff impraegnierten produkts | |
| DE69800767T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen zellstoffkochung | |
| DE69525064T2 (de) | Schwarz-laugen imprägnierung in einzelgefäss-kochern | |
| DE2653594A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum selektiven impraegnieren eines heterogenen fasermaterials vor dem aufschliessen | |
| DE593890C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Zellstoff | |
| DE69128267T2 (de) | Modifizierter und kontinuierlicher Sulfitaufschluss | |
| AT504589B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur entfernung von gas aus holzschnitzeln | |
| DE2528393A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur behandlung von fasermaterial | |
| DE941529C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufschliessen von Fasermaterial unter Druck |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |