AT349342B - Luftreifen - Google Patents

Luftreifen

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AT349342B
AT349342B AT235677A AT235677A AT349342B AT 349342 B AT349342 B AT 349342B AT 235677 A AT235677 A AT 235677A AT 235677 A AT235677 A AT 235677A AT 349342 B AT349342 B AT 349342B
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Schermann Rudolf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C5/00Inflatable pneumatic tyres or inner tubes
    • B60C5/20Inflatable pneumatic tyres or inner tubes having multiple separate inflatable chambers
    • B60C5/22Inflatable pneumatic tyres or inner tubes having multiple separate inflatable chambers the chambers being annular

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen Luftreifen, dessen Inneres in mehrere in Reifenumfangsrichtung verlaufen- de luftdichte Kammern unterteilt ist, wobei diese Kammern über ein gemeinsames Ventil füllbar sind und jede Kammer durch dieses Ventil für sich verschliessbar ist. 



   Fahrzeugreifen herkömmlicher Bauart neigen in scharfgefahrenen Kurven dazu, ihren Querschnitt zu verformen, so dass deshalb auch noch die   Schrägschulter mit   Profilen versehen werden muss. Reifen her- kömmlicher Bauart zeigen sich ihren Anforderungen gewachsen, solange sie intakt sind. Tritt ein Defekt auf, so zeigen sie keine ausreichenden   Notlaufeigenschaften. Die   sich daraus ergebenden Unfälle und ihre Folgen, sind aus der Unfallsliteratur bekannt. 



   Es ist Aufgabe der Erfindung, die den üblichen Luftreifen anhaftenden Mängel, insbesondere im Hinblick auf deren Notlaufeigenschaften, zu beseitigen. 



   Es sind zwar schon zahlreiche in mehrere luftdichte Kammern unterteilte Reifen bekannt. Die die Kam- mern voneinander trennenden Wände sind jedoch nicht in der für   eine zuverlässigeAufrechterhaltungder  
Funktion des Reifens im Falle des Luftverlustes in einer der Kammern erforderlichen Weise verankert. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss bei einem Reifen der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst,   dass   der Reifen durch in seinem Querschnitt diagonal verlaufende Bänder in vier Kammern unterteilt ist, wo- bei die jeweils radial inneren Enden der Bänder im Bereich der Reifenwülste und deren radial äussere Enden im radial innerhalb des   jeweiligen Laufstreifenrandes liegenden Bereich   der Karkasse verankert sind und dass die Bänder in ihrem Kreuzungsbereich über den gesamten Reifenumfang fest miteinander verbunden sind. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt,   u. zw.   zeigt Fig. 1 einen
Querschnitt durch einen erfindungsgemässen Reifen und Fig. 2 einen   Längs-bzw. Querschnitt   durch ein Ven- til zum Füllen und Verschliessen der Kammern. 



   Die Kammern --2 bis 5-- des auf einer   Felge --7-- montierten Reifens --1-- sind miteinander   durch in ihrem   Kreuzungsbereich -- 9-- miteinander   verbundene   Bänder -- 8, 8'-- getrennt,   wobei diese Bänder - 8, 8'-einerseits im Bereich der   Reifenwülste-10-und   anderseits radial innerhalb der   Räder-11'-   
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    --11-- in- -14', 15', 161-- und eine Bohrung --18-- angebracht sind   (vgl. Fig. 2). Die Bohrungen mündenauf einer planen   Ebene-19-,   welche durch ein herkömmliches Ventil das mit einem   Rändelring --20-- ver-   sehen ist, verschlossen werden kann.

   Zum Füllen des Reifens wird das   Ventil--13-- zirka   2 mm herausgeschraubt, dadurch wird erreicht, dass sich der Druck in allen vier Kammern gleichmässig verteilen kann.Ist nun der nötige Druck erreicht, so wird das Ventil zugeschraubt und die dazwischenliegende Dichtung schliesst jede Kammer für sich. 



   Wenn nun bei einem   erfindungsgemässen Luftreifen   eine der drei äusseren Kammern defekt wird, übernehmen die andern drei Kammern die Stützung der defekt gewordenen Kammer, so   dass das gefürchtete     übermässige   Walken vermieden wird. Die Trennwände der Kammern werden sich in diesem Falle zur leeren Kammer hin verformen, aber doch eine ausreichende Stütze bilden, da nur ein Viertel der Luft entwichen ist. 



   Weiters bewirkt die diagonale Anordnung der Bänder im Reifen eine erhebliche Kurvenstabilität, da das Band den Wulstmit der diagonal gegenüberliegenden Gürtelkante verbindet (vgl. Fig. 1). Das Füllen der Kammern wird über ein Spezialventil erreicht, welches wohl die Kammern gleichmässig beaufschlagt, jede einzelne jedoch nachher für sich verschliesst. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Luftreifen dessen Inneres in mehrere in Reifenumfangsrichtung verlaufende luftdichte Kammern unterteilt ist, wobei diese Kammern über ein gemeinsames Ventil füllbar sind und jede Kammer durch dieses Ventil für sich verschliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Reifen (l) durch in seinem Querschnitt diagonal verlaufende Bänder (8, 8') in vier Kammern (2 bis 5) unterteilt ist, wobei die jeweils radial inneren Enden der Bänder im Bereich der Reifenwülste (10) und deren radial äussere Enden im radial innerhalb des jeweiligen Laufstreifenrandes (111) liegenden Bereich der Karkasse (12) verankert sind, und dass die Bänder (8, 8') in ihrem Kreuzungsbereich (9) über den gesamten Reifenumfang fest miteinander verbunden sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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