AT348438B - Verfahren und vorrichtung zum verpacken von flaschen od.dgl. in schachteln - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum verpacken von flaschen od.dgl. in schachteln

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AT348438B AT321975A AT321975A AT348438B AT 348438 B AT348438 B AT 348438B AT 321975 A AT321975 A AT 321975A AT 321975 A AT321975 A AT 321975A AT 348438 B AT348438 B AT 348438B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B61/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
    • B65B61/20Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for adding cards, coupons or other inserts to package contents
    • B65B61/207Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for adding cards, coupons or other inserts to package contents for inserting partitions between package contents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verpacken von Flaschen od. dgl. in Schachteln, wobei die Flaschen od. dgl. blockweise in wenigstens zwei parallelen Reihen angeordnet und durch streifenförmiges Verpackungsmaterial voneinander getrennt sind, und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. 



    'Es   ist bereits eine grosse Anzahl von Verpackungsverfahren bekannt, bei denen mit Einschnitten versehene Einzelstreifen zu gitterartigen Einsätzen zusammengesteckt und entweder vor oder nach dem
Einsetzen der Flaschen in die Schachteln eingeschoben werden. Das Stanzen, Zusammenfügen und 
 EMI1.1 
 und/oder maschinellen Aufwand und ist deshalb sehr kostspielig. Darüber hinaus weisen auch vollauto-   'matische Anlagen   zum Zusammenfügen und Einsetzen der Trennstreifen bei hohem konstruktivem Aufwand nur eine verhältnismässig geringe Leistung auf. 



   Es sind weiterhin bereits einteilige, sehr kompliziert gestanzte und zusammengefaltete Einsätze bekannt, denen die aufgezeigten Nachteile jedoch in ähnlicher Weise anhaften. Auch die Möglichkeit, dass
Etiketten beim Einsetzen der Flaschen in die Einsätze bzw. beim nachträglichen Einsetzen der Stege in die 'bereits eingepackten Flaschen beschädigt werden, ist diesen Verfahren gemeinsam. 



   Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es bereits bekannt, jeweils zwischen zwei parallel in die
Schachteln einzupackenden Flaschenreihen einen von einer Vorratsrolle entsprechend der erforderlichen
Länge abzutrennenden Materialstreifen einzubringen, wobei dieser beim Zusammenstellen der parallelen
Reihen im wesentlichen beim Zusammenschieben der Flaschen quer zu ihrer Förderrichtung wellenförmig verformt wird. Anschliessend werden die zusammengestellten und mit den wellenförmigen Einzelstreifen zwischen den Flaschenreihen versehenen Flaschenblocks von der Seite her in die Verpackungsschachteln eingeschoben. Die Bildung und Einführung der Trennstreifen zwischen die Flaschenreihen erfolgt bei dieser Arbeitsweise wesentlich einfacher als bei den übrigen, bisher aufgezeigten Verfahren.

   Die
Anförderung und Zusammenstellung der einzelnen Flaschen zu Flaschenreihen, zwischen denen die wellenförmigen Materialstreifen zu liegen kommen sowie das Zusammenfügen dieser Flaschenreihen zu vollständigen Flaschenpaketen verlangt jedoch umfangreiche und aufwendige   Flaschenförder- und  
Einteilelemente. Ein weiterer Nachteil dieses Verfahrens ist darin zu sehen, dass die Flaschenpakete mit den zwischenliegenden Trennstreifen nur ausserhalb der Verpackungsschachteln zusammengestellt werden können und dann paketweise von der Seite her in die Schachteln eingeschoben werden müssen. 



   Schachteln, bei denen die Packgutentnahme von oben erfolgen soll, können aber im allgemeinen nicht von der Seite her mit aufrecht zu verpackenden Gegenständen, wie Flaschen   od. dgl. befilllt   werden. 



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens sowie der zu seiner Durchführung erforderlichen Vorrichtung zum Verpacken von Flaschen od. dgl. in Schachteln, wobei die verpackten
Flaschen od. dgl. blockweise in wenigstens zwei parallelen Reihen angeordnet und durch streifenförmiges
Verpackungsmaterial voneinander getrennt sind. Ausserdem soll das Verfahren in einfacher und unkomplizierter Weise ein vollautomatisches Einbringen von Trennstreifen zwischen die zu verpackenden
Gegenstände ermöglichen und auch bei hohen Verpackungsleistungen anwendbar sein. Eine weitere
Aufgabe der Erfindung wird darin gesehen, die Kosten für das Herstellen von Trennstreifen und ihre
Einbringung zwischen das Verpackungsgut zu verringern. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach dem erfindungsgemässen Verfahren vorgeschlagen, dass zunächst aus einer zusammenhängenden Materialbahn ein einstückiger, dem Packschema und den Flaschen des Flaschenblockes entsprechender, von Reihe zu Reihe fortlaufender und die Flaschen od. dgl. jeder
Reihe in einem   mäanderartig   gewellten Linienzug teilweise umschliessender Trennstreifen vorgeformt und dann unter Beibehaltung und Verformung von oben her zwischen die in die Schachtel eingesetzten
Flaschen eingeschoben wird. Für die Bildung der Flaschenblocks bzw. das blockweise Einsetzen der 
 EMI1.2 
 Die Trennung der Flaschenwände erfolgt durch einen einzigen Verpackungsmaterialstreifen, welcher unmittelbar vor dem Einbringen in einen Flaschenblock geformt wird.

   Leistungsminderungen innerhalb einer Verpackungsstrasse durch umständliches Aufteilen der zu verpackenden Flaschen und Formieren der Flaschenblocks unter Zuordnung einzelner Trennstreifen werden also vermieden. Das komplizierte Zusammenfügen einzelner Materialstreifen zu verpackungsgerechten Einsätzen entfällt ebenfalls.

   Die Lagesicherung eines in den Flaschenblock vor dem Einsetzen der Flaschen in die Versandschachtel 

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 und EinstosselementeErfindungsgemäss wird weiter vorgeschlagen, dass die Förderwalzen durch einen am Halterahmen angeordneten Motor über einen gemeinsamen   Endlostreibriemen   antriebbar sind, wobei der Treibriemen auf einer Bahn um die Antriebsräder der   Förderwalzen   geschlungen ist, wie sie dem Weg der Trennstreifen zwischen den Förderwalzen entspricht.

   Die Verwendung eines endlosen Treibriemens zum Antrieb der   Förderwalzen   bietet gegenüber einem Zahnradantrieb eine wesentliche Gewichtseinsparung und insbe- sondere unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Drehrichtungen der Förderwalzen eine bedeutende konstruktive Vereinfachung. 



   Gemäss weitergehender Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Länge der Förderwalzen geringer als die Breite der Trennstreifen ist und der Stillstandszone des Förderers bei Anförderung von bereits in die
Schachtel eingesetztem Flaschenblock wenigstens an zwei Schachtelaussenseiten in Höhe der in die
Schachtel abgesenkten, über die Förderwalzen nach unten überstehenden Trennstreifenteile angreifende und diese zwischen der Schachtelinnenseite und den Flanschen zusammenpressende Klemmleiste vorgesehen sind. Mit diesen Klemmeinrichtungen, die zusätzlich auch zur Zentrierung der Schachteln unter dem Förderwalzenrahmen verwendbar sind wird vermieden, dass der mittels des Walzenrahmens in die
Schachtel und zwischen die Flaschen eingebrachte Trennstreifen beim Anheben des Rahmens eventuell vollständig oder auch nur teilweise wieder aus dem Packgut herausgezogen wird.

   Der Antrieb der
Klemmleiste erfolgt zweckmässig über Druckmittelzylinder. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der ersten Stillstandszone des
Förderers eine zweite Stillstandszone nachgeschaltet ist, oberhalb dieser zweiten Stillstandszone ein zweiter vertikal beweglicher Halterahmen vorgesehen ist der Einschubhülsen aufweist, deren Innendurch- messer nur geringfügig grösser als der Aussendurchmesser der Flaschen ist und die gegenüber den
Förderwalzen des ersten Halterahmens um eine bestimmte Strecke tiefer über die in den Schachteln angeordneten Flaschen stülpbar sind. Der Trennstreifen soll, allein schon aus Gründen der Material- ersparnis, im allgemeinen maximal nur die Höhe der zylindrischen Flaschenbereiche aufweisen, denn diese müssen vor gegenseitigen Berührungen geschützt werden.

   Die hohlzylindrischen Förderwalzen können jedoch nur über die Hälse der Flaschen gestülpt werden, da die geringen Freiräume zwischen den zylindrischen Flaschenteilen ein Eindringen der Walzen nicht zulassen. Die Trennstreifen können deshalb, ohne dass sie eine bestimmte Überbreite aufweisen, mit den Förderwalzen nicht vollständig zwischen die zylindrischen Flasehenteile eingeschoben werden. Um die Trennstreifen ohne Überbreite tief genug zwischen die Flaschen einführen zu können, werden aus diesem Grund zusätzliche Einstosshülsen vorgesehen, die um den einfachen Aufbau des Förderwalzenrahmens und seiner Antriebs- und Bewegungseinrichtungen nicht zu beeinträchtigen zweckmässigerweise in einem zweiten Halterahmen oberhalb einer weiteren Stillstandszone der   Packgutfördereinrichtung   vorgesehen werden. 



   Es gehört weiterhin zur Erfindung, dass die auf die erforderliche Länge geschnittenen, in einem Magazin gespeicherten Trennstreifen von einem umlaufenden Friktionsband entnehmbar und den Förderwalzen des Halterahmens zuführbar sind. Die Trennstreifen werden durch das Reibband am Abgabeende des Magazins hochkant und seitwärts ausgeschoben und unmittelbar der Einführungswalze des in die obere Endstellung gefahrenen Walzenhalterahmens zugeführt. Der Ausschub der Trennstreifen bzw. die Einführung in die Förderwalzen kann je nach Lage des Magazins entweder parallel oder quer zur Förderrichtung des Flaschenblocks erfolgen. 



   Es gehört weiterhin zur Erfindung, dass für das streifenförmige Verpackungsmaterial eine Vorratsrolle vorgesehen ist, von der nach Massgabe einer   Tast- oder Messvorrichtung   Trennstreifen vorgegebener Länge ablängbar und über einen Friktionsförderer den Förderwalzen des Halterahmens zuführbar sind. Verhältnismässig sperrige, zur Erleichterung der Füllstandsüberwachung mit hoher Speicherkapazität versehene Magazine in unmittelbarer Nähe des Walzenhalterahmens lassen sich hiedurch vermeiden. Die Überwachung und Justierung der Tast- und Schneideeinrichtung verlangt allerdings geschultes Personal. 



   Zur weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung gehört, dass zwischen dem Trennstreifenzuförderer und dem Walzenhalterahmen zwei Quetschrollen für die untere Längsrandzone der Trennstreifen vorgesehen sind. Auch Zuführ- oder Leitrollen für die Trennstreifen lassen sich mit einem Quetschrand für die untere Längsrandzone der Trennstreifen ausbilden. Beschädigungen der Längsrandzone bei empfindlichen Trennstreifenmaterial werden durch Antrieb der Quetschrollen verhindert. 



   Es gehört weiterhin zur Erfindung, dass die Halterahmen durch einen doppelseitigen, vertikal angeordneten Druckmittelzylinder bewegbar sind, dessen Abwärtshub beim Überschreiten eines 

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 vorgegebenen Arbeitsdruckes des Druckmittelzylinders selbsttätig in einen Aufwärtshub umsteuerbar ausgebildet ist. Einzelne, von der vorgegebenen Flaschensorte und dem Packschema abweichende Flaschen werden durch diese Massnahmen vor Zerstörung geschützt bzw. können keine Beschädigungen der
Förderwalzen oder Einschubhülsen hervorrufen. 



  5 Eine Ausführungsform der Erfindung wird in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigen : Die Fig. 1 und 2 eine Vorder- bzw. Seitenansicht einer Einsteckmaschine für
Trennstreifen mit Streifenmagazin, Fig. 3 das Arbeitsschema dieser Maschine und Fig. 4, teilweise geschnitten, eine Teilansicht des Förderwalzenkopfes und der zugeordneten, mit Flaschen befüllten
Schachteln. 



  'Oberhalb der von zwei schaltbaren Sperren --la, 2a-- begrenzten Stillstandszonen --1 und 2--einer
Schachtelförderbahn --3-- ist eine Halteplatte --4-- über vertikale Gleitführungen --5a, 5b-- im
Maschinenrahmen --6-- gelagert und durch den Pneumatikzylinder --7-- vertikal bewegbar. Diese
Halteplatte --4-- weist einen ersten, zur Schachtelsperre --la-- teilungsgerechten Rahmen --8-- mit entsprechend dem Packschema der Flaschen (Fig. 3) angeordneten hohlzylindrischen Förderwalzen --9-- 'zum Verformen und teilweisen Einführen von   Trennstreifen --10-- in   die Schachteln --11-- und einen zweiten zur Sperre --2a-- teilungsgerechten Rahmen --12-- für ebenfalls dem Packschema entsprechend angeordnete   Einschubhülsen --13-- (Fig.

   3)   zum endgültigen Einstossen der   Trennstreifen --10-- auf.   Die
Anordnung dieser und, bei Maschinen höherer Leistung, gegebenenfalls weiterer Halterahmen für die
Förderwalzen --9-- bzw. die Einstosshülsen --13-- an einer gemeinsamen Halteplatte --4-- erspart zusätzliche vertikale Führungs- und Antriebselemente. Unmittelbar seitlich des Walzenkopfes --8-- und parallel zur Schachtelförderrichtung (Pfeil --14--) ist das zur Freihaltung der Verkehrswege schräg nach oben verlaufende Magazin --15-- für hochkant gespeicherte Trennstreifen --10-- am Maschinenrahmen - vorgesehen.

   Das   Abgabeende --15a-- des Magazins --15-- liegt,   bei in die obere Endstellung gefahrenem Walzenkopf (in den Fig. l und 2 untere Endstellung dargestellt), etwa auf gleicher Höhe wie   'die Forderwaizen-9-.   Der   Einführungswalze --9a-- des Walzenkopfes --8-- sowie   dem Abgabeende   - -15a-- des Magazins --15-- ist   in dieser Stellung das endlose, hochkant um zwei Umlenkrollen   - -16a, 16b-- geführte,   von dem Motor --17-- angetriebene Entnahme- und Übergabeband --18-- zu- geordnet, dessen vorlaufendes Trum --18a-- von den Andrückrollen --19-- jeweils an den vordersten   Trennstreifen   --10-- im Magazin --15-- angepresst wird. 



   Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, werden die hohlzylindrischen bzw. mit ihrem inneren Hohlraum den
Aussenkonturen der   Flaschenoberteile --20a-- angepassten Förderwalzen --9-- mehr   oder weniger von bogenförmigen   Leitblechen --21-- umfasst,   so dass sich eine, entsprechend den Zwischenräumen des
Flaschenpackschemas verlaufende Leitbahn für die um die Förderwalzen --9-- herumzuführenden 
 EMI4.1 
    --10-- ergibt.chend   der von Förderwalzen --9-- und Führungsblechen --21-- gebildeten Leitbahn geführt ist. 



  Zentrierbleche --26-- am Walzenkopf --8-- erleichtern das Einführen des Walzenkopfes in die Schachteln. 



   Die rohrförmigen Einstosshülsen --13-- sind in nicht näher dargestellter Weise, entsprechend dem Flaschenpackschema, fest mit einem Halterahmen --12-- verbunden und weisen, wie insbesondere Fig. 3 zeigt, einen nur geringfügig den Aussendurchmesser des zylindrischen Flaschenteiles --20b-- überschreitenden Innendurchmesser auf. 



   Die Arbeitsweise der Vorrichtung stellt sich wie folgt dar : Während eine mit Flaschen --20-- (gegebenenfalls auch Dosen oder ähnlichen Gegenständen) befüllte   Versandschahctel --11-- von   der schaltbaren Sperre --la-- auf der Schachtelförderbahn --3-- angehalten und eventuell durch Führungleisten   od. dgl.   zentriert, in die erste Stillstandszone --1-- unter den in die obere Endstellung gefahrenen vertikal heb-und senkbaren Walzenkopf --8-- gelangt, wird über das von dem Motor --17-- in Umlauf gesetzte Reibband --18-- der jeweils vorderste am Abgabeende-15a-des --15a-- des Magazins --15-- gespeicherte Trennstreifen --10-- seitlich aus dem Magazin --15-- ausgeschoben und zwischen die Einführungswalze - und das zugeordnete Leitblech --21-- des Walzenkopfes --8-- eingeführt.

   Die zusammen mit den übrigen Förderwalzen --9-- durch den Motor --24-- und den Riemen --25-- angetriebene Einführungswalze - übernimmt den Anfang des Trennstreifens --10-- und führt ihn, im Zusammenspiel mit den jeweils neu mit dem Trennstreifen --10-- in Berührung kommenden, in wechselnder Drehrichtung angetriebenen Förderwalzen --9-- auf der von den   Leitblechen --21-- bestimmten,   den Zwischenräumen des Flaschen- 

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 packschemas angepassten Bahn durch den Walzenkopf --8-- hindurch bis der Anfang des Trennstreifens - über einen Anschlag --27-- am Ende der Führungsbahn die   Motore --17, 24-- stillsetzt.   



   Anschliessend senkt sich der Walzenkopf --8-- auf die   Schachteln --11-- ab,   die hohlzylindrischen 
 EMI5.1 
 --9-- werdenunten überstehende Trennstreifen zwischen die Flaschen --20-- eingeschoben. Durch Anpressen der   Klemmleisten --28-- mittels   des Pneumatikzylinders --29-- an die beiden längs zur   Förderrichtung--14--   verlaufenden Aussenwände der Schachtel --11-- in Höhe des über die Förderwalzen --9-- nach unten überstehenden   Trennstreifenabschnittes-lOa-- wird   der   Trennstreifen --10-- beim anschliessenden  
Anheben des Walzenkopfes --8-- zwischen den Flaschen --20-- in der Schachtel --11-- festgehalten.

   Nach
Lösen der   Klemmleisten --28-- und   der Sperre --la-- gelangt die Schachtel --11--, von der Sperre --2a-- erneut angehalten, in die Stillstandszone --2--. Hier erfolgt durch den über die Halteplatte --4-- mit dem
Walzenkopf --8-- verbundenen und synchron mit diesem bewegten Hülsenkopf --12-- gleichzeitig mit dem
Einsetzen eines neuen Trennstreifens --10-- in eine zwischenzeitlich unter den Walzenkopf --8-- in der
Stillstandszone --1-- verbrachten Schachtel --11-- das Einstossen des Trennstreifens --10-- in die gewünschte und einstellbare Tiefe zwischen die zylindrischen Flaschenteile --20b--. 



     PATENT ANSPRÜCHE   : 
1. Verfahren zum Verpacken von Flaschen od. dgl. in Schachteln, wobei die Flaschen   od. dgl.   blockweise in wenigstens zwei parallelen Reihen angeordnet und durch streifenförmiges Verpackungs- 
 EMI5.2 
 einer zusammenhängenden Materialbahn ein einstückiger, dem Packschema und den Flaschen des Flaschenblocks entsprechender, von Reihe zu Reihe fortlaufender und die Flaschen   od. dgl.   jeder Reihe in einem mäanderartig gewellten Linienzug teilweise umschliessender Trennstreifen vorgeformt und dann unter Beibehaltung der Verformung von oben her zwischen die in die Schachtel eingesetzten Flaschen eingeschoben wird. \

Claims (1)

  1. EMI5.3 Trennstreifen in einer ersten Bearbeitungsstufe in den oberen Bereich zwischen die Flaschen des Flaschenblocks eingeschoben und in einer zweiten Bearbeitungsstufe eine festgelegte Strecke weiter nach unten gestossen wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der einstückige Trennstreifen vor seiner Verformung an seinem unteren Rand über seine gesamte Länge zusammengepresst wird. EMI5.4 dass die einstückigen Trennstreifen aus auf Länge geschnittenen, magazinierten Materialstreifen geformt werden. EMI5.5 dass der Trennstreifen jeweils von einem von einer Vorratsrolle abgezogenen Bandmaterial in der erforderlichen Länge abgeschnitten wird.
    6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Verpacken von Flaschen od. dgl. in Schachteln nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit einer, wenigstens eine Stillstandszone aufweisenden EMI5.6 undd a d r u c h g e k e n n z e i c h n e t , dass oberhalb der Stillstandszone (1) des Flaschenblockförderers (3) ein absenk-und anhebbarer Halterahmen (8) vorgesehen ist, der deckungsgleich mit dem Packschema der Flaschen (20), hohlzylindrische, beim Absenken des Rahmens (8) über die Flaschenmündungen (20a) stülpbare, wenigstens in der oberen Endstellung des Rahmens gemeinsam antreibbare, von einer ortsfesten Zuführungseinrichtung (16, 17, 18) einstückige Trennstreifen (10) übernehmende und auf einer von Leitelementen (21) entsprechend den Zwischenräumen des Flaschenpackschemas vorbestimmter Bahn mäanderförmig zwischen sich hindurchführende Förderwalzen (9) aufweist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, d g e k e n n z e i c h n e t , dass die Förderwalzen (9) durch einen am Halterahmen (4 bzw. 8) angeordneten Motor (24) über einen gemeinsamen Endlostreibriemen (25) antreibbar sind, wobei der Treibriemen (25) auf einer Bahn um die <Desc/Clms Page number 6> Antriebsräder (23) der Förderwalzen (9) geschlungen ist, wie sie dem Weg der Trennstreifen (10) zwischen den Förderwalzen (9) entspricht.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, d a dur c h g e k e n n z e ich n e t, dass die Länge der Förderwalzen (9) geringer als die Breite der Trennstreifen (10) ist und der Stillstandszone (1) des Förderers (3) bei Anförderung von bereits in die Schachtel (11) eingesetztem Flaschenblock, wenigstens an zwei Schachtelaussenseiten (lla) in Höhe der in die Schachtel (11) abgesenkten, über die Förderwalzen (9) nach unten überstehenden Trennstreifenteile (10a) angreifende und diese zwischen der Schachtelinnenseite und den Flaschen (20) zusammenpressende Klemmleiste (28) vorgesehen sind.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass der ersten Stillstandszone (1) des Förderers (3) eine zweite Stillstandszone (2) nachgeschaltet ist, oberhalb dieser zweiten Stillstandszone (2) ein zweiter vertikal beweglicher Halterahmen (12) vorgesehen ist, der Einschubhülsen (13) aufweist, deren Innendurchmesser nur geringfügig grösser als der Aussendurchmesser der Flaschen (20) ist und die gegenüber den Förderwalzen (9) des ersten Halterahmens (8) um eine bestimmte Strecke tiefer über die in den Schachteln (11) angeordneten Flaschen (20) stülpbar sind.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die auf die erforderliche Länge geschnittenen, in einem Magazin (15) gespeicherten Trennstreifen (10) von einem umlaufenden Friktionsband (18) entnehmbar und den Förderwalzen (9) des Halterahmens (8) zuführbar sind. EMI6.1 oder MessvorrichtungFriktionsförderer den Förderwalzen (9) des Halterahmens (8) zuführbar sind.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, d g e k e n n z e i c h n e t , EMI6.2 dass die Halterahmen (8,12) durch einen doppelseitigen, vertikal angeordneten Druckmittelzylinder (7) bewegbar sind, dessen Abwärtshub beim Überschreiten eines vorgegebenen Arbeitsdrucks des Druckmittelzylinders (7) selbsttätig in einen Aufwärtshub umsteuerbar ausgebildet ist.
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