AT34628B - Induktormaschine. - Google Patents

Induktormaschine.

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AT34628B
AT34628B AT34628DA AT34628B AT 34628 B AT34628 B AT 34628B AT 34628D A AT34628D A AT 34628DA AT 34628 B AT34628 B AT 34628B
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AT
Austria
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armature
spokes
poles
field
coil
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Inventor
William Hallock
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William Hallock
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Induktormaschine.   
 EMI1.1 
 der ineinander laufenden magnetischen Kraftlinien, wodurch erzielt wird, dass diese Kraftlinien an keiner Stelle und in   keinem   Zeitpunkte umgekehrt werden, und so ist die Anordnung der Spulen besonders wirksam. So   lässt   sich ein Stromerzeuger   bauen, bei welchem sich billige   und einfache Konstruktion mit einem besonders hohen Wirkungsgrade vereint. 



   Der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Wechselstromerzeuger soll weiter   unten   ausführlich beschrieben werden. Hiebei wird auf die beiliegenden   Zeichnungen Bezug ge-     nommen,   welche den Gegenstand der Erfindung beispielsweise darstellen and bei welchen gleiche   Bezugszeichen überall   gleichen Teilen entsprechen. 



     Fig. l   ist eine Seitenansicht   des Stromerzeugers, Fig. 2   ist eine Vorder-oder Kanten- 
 EMI1.2 
 des in Fig. 8 und 9 gezeichneten Stromerzeugers, Fig. 11 ist ein senkrechter   Längsschnitt einer   abgeänderten Form des Stromerzeugers, welche die äusseren Pole zeigt, Fig. 12 ist eine Fig. 11 entsprechende Abbildung der inneren Polvorsprünge. Fig. 13 ist eine diagrammatische Abbildung 
 EMI1.3 
 Weise befestigt sein ; vorzugswe se aber werden sie mit gegenüberliegendne Bolzenaugen 11 versehen, durc welche Befestigungsbolzen 12 hindurchgesteckt werden können. Das Gestell ist   mit. einer Reihe   von radial angeordneten   Polvorsprüngen   13 und   7. T' ausgestattet, welche ab-   wechselnd lang und kurz sind, wie es deutlich in Fig. 1 dargestellt ist.

   Das Gestell wird zweck- 
 EMI1.4 
   Walzeisen   hergestellt sein. 



   Wie in den Fig.   1---3   dargestellt ist, enthalten die   Polvorsprünge,   welche hohl und nach innen   o : ffen   sind, die Feldspule. 4, welche an der äusseren Wand der verschiedenen   Polteile 7J   und 13a angeordnet ist und die beiden Teile B der Stromspule. Diese Spulen A und B besitzen   passende Abführungen   a und b. 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   kürzeren   Polen   zu   befinden, wie in Fig. 9 dargestellt, so liegt das magnetische Feld vollständig   ausserhalb   der   Stromspule B. Es   geht durch das Gestell   7,   die kurzen Polvorsprünge 13a und das äussere   Verbindungsstück     14   auf den Speichen des Ankers.

   In dieser Lage durchdringt keine der magnetischen Kraftlinien die Stromspule B. 



   Bewegt sich aber der Anker vorwärts, so dass die Speichenenden zwischen den längeren Polvorsprüngen 13 liegen, wie in Fig. 8 dargestellt, so geht das magnetische Feld durch die längeren Pole   7. ? und die   inneren Verbindungsstücke 14 an den Speichen 16 des Ankers. In dieser Stellung laufen alle magnetischen Kraftlinien durch die Stromspule B, sowohl als auch durch die Feldspule A. Während also der Anker aus der Fig. in 9 gezeigten Stellung in diejenige der Fig. 8 übergeht, treten alle magnetischen Kraftlinien in die Stromspule B ein und erzeugen hiedurch in dieser einen elektrischen Strom. Beim weiteren Fortschritt yon der in Fig. 8 gezeigten Stellung zur folgenden gemäss Fig. 9, verschwinden alle Kraftlinien. innerhalb   der Stromspule B und erzeugen   hiedurch einen elektrischen Storm von umgekehrter Richtung wie der vorhergenannte.

   Da der Anker beständig sich dreht, werden also bei einer Umdrehung so viel wechselnde elektrische Strom-   stösse erzeugt,   als Pole vorhanden sind oder zweimal so viel, als der Anker Speichen hat. Die Anzahl der Perioden ist gleich derjenigen der Anzahl der Speichen. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Stromerzeuger mit 16 Speichen und 16 langen und 16 kurzen Pol-   vorsprüngen   vorgesehen, welcher infolgedessen auch 32 Stromstösse pro Umdrehung erzeugt. 



   Bei der abgeänderten Form der Erfindung dreht sich der Anker zwischen gegenüberstehenden 
 EMI2.2 
 auf dem inneren Teil, die Spule B auf dem äusseren Teil des Gestelles angebracht. Die   äusseren   und inneren Polvorspriinge ragen verschieden weit vor, wie in Fig. 6 deutlich dargestellt ist. 



  Der Anker (siehe Fig. 7) ist mit Speichen 16 versehen, welche Verbindungsstücke 21 tragen. die gegenüber den Polen 19 laufen und ferner   Verbindungsstücke     218.,   welche den Polen 20 gegen- über laufen. Bei dieser Bauart erzeugen die beiden Hälften der Feldsule A ein magnetisches Feld, welches durch die Nabe des Ankers und den zentralen Teile 10a der Maschine hindurchgeht und rund um die Aussenseite durch die   Polvorsprünge   und   Verbindungsstücke   an den Speichen 
 EMI2.3 
   Kf'lcn alle Kraftlinien durch   die inneren Pole   20 und   die inneren Verbindungsstücke 21a des Ankers.   Sie beinden sieh   also vollständig zwischen der Welle und den stormspulen B und wenn der Anker vorwärts in die durch Fig. 11 dargestellte Lage gebracht wird.

   geht das Feld vollständig durch dip äusseren Pole 19 und die äusseren   Verbindungsstücke   21 auf den Speichen des Ankers. Auch hier werden so viele   vollständige   Perioden pro Umdrehung des Ankers vorhanden sein, als letzterer   Speichen hat oder   als Polvorsprünge jeder Art vorhanden sind. Bei dem dargestellten Aus- führungsbeispiel sind deren sechs angenommen. Ihre Anzahl lässt sich vergrössern bzw. ver- kleinern. 



     Use vorliegende   Erfindung ist ausserordentlich einfach und es hat sich erwiesen, dass die getroffenen Anrodnung eine stormerzeuger von sehr hohem Wirkungsgrad darstellt. 



    PATENT. ANSPRÜCHE :  
1. Induktormaschine mit konzentrisch angeordneten Feld- u nd Ankersulen, dadurch ge- kennzeichnet. dass am Maschinengestell verschieden weit gegen das Zentrum vorspringende. radial angeordnete Doppelpole (13, 13a) vorgesehen sind, gegenüber welchen derart angeordnete   Verbindungsstücke (14) rotieren, dass   das magnetische Feld abwechselnd durch die Feldspule allein und gemeinsam durch   Feld-und Ankerspule geht.  

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsofrm der Induktormaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, EMI2.4 von den Polstücken getragen werden, wobei der Anker zwei Gruppen radial zueinander an- geordneter magnetischer VerbindungsstÜcke (14) trägt, die den Polvorspriingen gegenüber stehen und durch unmagnetisches Material (15) voneinander getrennt sind.
    3. Ausführugnsform einer Induktormaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Anker-als auch die Feldspule aus zwei Teilen besteht und auch das Maschinen- gestell geteilt ist, wobei jeder Teil desselben eine Hälfte der Anker-und eine Hälfte der Feld- EMI2.5
AT34628D 1907-06-03 1907-06-03 Induktormaschine. AT34628B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT34628T 1907-06-03

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Publication Number Publication Date
AT34628B true AT34628B (de) 1908-10-10

Family

ID=3550863

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT34628D AT34628B (de) 1907-06-03 1907-06-03 Induktormaschine.

Country Status (1)

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AT (1) AT34628B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3927454A1 (de) * 1989-08-19 1991-02-21 Weh Herbert Elektrisch errregte transversalflussmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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