AT344654B - Druckwalze - Google Patents
DruckwalzeInfo
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- AT344654B AT344654B AT914272A AT914272A AT344654B AT 344654 B AT344654 B AT 344654B AT 914272 A AT914272 A AT 914272A AT 914272 A AT914272 A AT 914272A AT 344654 B AT344654 B AT 344654B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckwalze, insbesondere Magnetwalze, für Einrichtungen zur Behandlung von Warenbahnen mit einer aufgeschobenen, mit einem Gummibelag versehenen Hülse aus flexiblem und zugfestem Material. Es sind Einrichtungen zur Behandlung der Oberfläche von Warenbahnen bekanntgeworden, bei denen ein Anpressdruck zwischen zwei Walzen oder zwischen einer Walze und einer Streichkante durch magnetische Wirkung praktisch mit gleichmässigem Liniendruck über die jeweilige Berührungslinie erzeugt wird. Um bestimmte Wirkungen beim Druck erzielen zu können, ist es unbedingt notwendig, dass die Oberflächenbehandlung der Warenbahnen gegen eine weiche Unterlage erfolgt. In der AT-PS Nr. 206395 wird bereits vorgeschlagen, die Gegenwalzen aus magnetisierbarem Material mit einem Gummibelag zu versehen, um einen weichen Gegendruck zu erzielen. Da die Stärke des Gummibelages möglichst gering sein muss, um die magnetische Wirkung nicht durch einen zu grossen Luftspalt zu schwächen, muss dieser Belag aufvulkanisiert sein. Da der Durchmesser der Gegenwalze klein sein soll, ist jedoch die Gefahr des Abwalkens erheblich und die Lebensdauer gering. Für verschiedene Aufgaben sind ausserdem verschieden harte Gummibeläge erforderlich, wodurch sich der Aufwand für die Lagerhaltung wesentlich vergrössert. Eine weitere Schwierigkeit besteht in der Herstellung der gummierten Gegenwalzen, die bei einem Durchmesser von 12 mm eine Länge bis zu 3 m aufweisen können, da es nahezu unmöglich ist, den Gummibelag konzentrisch zu schleifen und bereits geringe Unterschiede in der Stärke des Gummibelages die Qualität der Oberflächenbehandlung einer Warenbahn erheblich herabsetzen. Es war naheliegend, diese Schwierigkeiten dadurch zu vermeiden, dass man die Magnetwalze selbst mit einem Gummibelag, der auf Grund des relativ grossen Durchmessers und der damit verbundene Biegesteifigkeit dieser Walzen leicht konzentrisch zur Walze geschliffen werden kann, versah. Diese Vorgangsweise weist jedoch schwerwiegende Nachteile auf. So wird eine Permanentmagnetwalze durch die zum Vulkanisieren nötige Hitze geschwächt und bei einer elektromagnetischen Walze muss die Gummischicht im Falle eines elektrischen Fehlers zerstört werden, um die Behebung des Fehlers zu ermöglichen. Um die Nachteile der bisherigen Lösungen zu vermeiden wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die Hülse im Betriebszustand auf der Walze verschiebbar aufliegt. Der Gummibelag kann unterschiedliche Härte und Stärke aufweisen und bei Bedarf leicht ausgetauscht werden. Der Kern der Erfindung liegt in der für den Fachmann völlig überraschenden Erkenntnis, dass es nicht notwendig ist, den Gummibelag einer Druckwalze an deren Oberfläche unverschiebbar festzulegen. Bei einer im Sinne der Erfindung auf eine Hülse aufgezogenen Gummischicht treten nämlich keine nachteiligen Erscheinungen auf, wenn es bei unterschiedlicher Geschwindigkeit von Druckwalze und Druckunterlage zu einem Schlupf zwischen Hülse und Walze kommt. Eine allfällige Abnutzung der Innenseite der Hülse ist für das Ergebnis des Bearbeitungsvorganges weit weniger bedeutsam als die Abnutzung der Gummioberfläche, die bei starrer Verbindung von Druckwalze und Gummischicht durch den Schlupf zwischen Druckwalze und Druckunterlage erzeugt wird. Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert ; diese zeigt das Farbwerk einer Rundschablonendruckmaschine unter Verwendung der erfindungsgemässen Druckwalze. Die z. B. aus perforiertem Metall, beispielsweise Nickel, gefertigte nahtlose Hülse-l-ist mit einem Gummibelag --2-- versehen. Das dargestellte Farbwerk einer Rundschablonendruckmaschine besteht aus der Schablone --6--, der Rakelwalze--9--, welche die Druckfarbe --10-- durch die Schablone-6hindurch auf die Warenbahn --7-- presst sowie aus der mit der Hülse --1-- versehenen Magnetwalze --5-- als Gegendruckwalze. Die Durchmesser der Walze --5-- und der Hülse-l--werden im allgemeinen so bemessen, dass kein nennenswertes Spiel zwischen Walze und Hülse entsteht, dass also etwa ein "leichter Schiebesitz" vorliegt. Die Hülse-l-muss nicht unbedingt aus einer Metallfolie bestehen, sondern es ist dafür jedes flexible jedoch zugfeste Material, beispielsweise Glasfasergewebe oder Netze aus gesponnenen Glasfasern, <Desc/Clms Page number 2> verwendbar. Für magnetische Druckwalzen ist es jedoch zweckmässig, magnetisierbare Materialien, beispielsweise Nickel, als Hülsenwerkstoff zu verwenden, um den Luftspalt zwischen der Magnetwalze --5-- und der Rakelwalze --9-- möglichst gering zu halten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Druckwalze, insbesondere Magnetwalze, für Einrichtungen zur Behandlung von Warenbahnen mit einer aufgeschobenen, mit einem Gummibelag versehenen Hülse aus flexiblem und zugfestem Material, da- EMI2.1
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT914272A AT344654B (de) | 1972-10-27 | 1972-10-27 | Druckwalze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT914272A AT344654B (de) | 1972-10-27 | 1972-10-27 | Druckwalze |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA914272A ATA914272A (de) | 1977-12-15 |
| AT344654B true AT344654B (de) | 1978-08-10 |
Family
ID=3611542
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT914272A AT344654B (de) | 1972-10-27 | 1972-10-27 | Druckwalze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT344654B (de) |
-
1972
- 1972-10-27 AT AT914272A patent/AT344654B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA914272A (de) | 1977-12-15 |
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Legal Events
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