AT343786B - Injektionsnadel-ventil - Google Patents

Injektionsnadel-ventil

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AT343786B
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cone
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Hans Dr Med Walkner
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Fermenta Ges M B H & C0 Kg Che
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
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Description


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   Die modernen medizinisch-diagnostischen Labortechniken und Untersuchungsmethoden erfordern einen erhöhten Bedarf an Patientenblut. Hat man früher für die Durchführung einer Blutsenkung zirka 1, 6 ml Blut aus einer Venaepunctio gewonnen, vielleicht noch 0, 05 ml Blut aus der Fingerbeere zur Durchführung eines Blutbildes entnommen, so benötigt man heute zur Ermittlung der notwendigen haematologischen Übersichtsbefunde weit grössere Blutmengen. Im allgemeinen sind zirka 3 bis 4 Zentrifugen-   röhrchen   voll Blut erforderlich, das entweder als Nativblut verarbeitet, oder zur Gewinnung von Serum oder Plasma herangezogen wird. Die verhältnismässig grossen Blutmengen bedingen, dass die Blutabnahme fast ausschliesslich durch   Venaepunctio   erfolgt. 



   Bei der   Venaepunctio   wird die Injektionsnadel nach Anlegen der Staubinde in eine Vene eingeschoben und hierauf die Staubinde gelockert. Mit einer an die Nadel angesetzten Injektionsspritze wird das Blut aspiriert. Sobald die Spritze voll ist, wird sie abgesetzt, wobei das Austreten von Blut durch Abdrücken der irgendwo im Venenlumen befindlichen Nadelspitze verhindert wird. Obwohl der die Venaepunctio durchführende Arzt meist von einer Hilfskraft unterstützt wird, ist es kaum zu vermeiden, dass dabei Bettzeug und Kleidung durch Austropfen von Blut beschmutzt werden. Ausserdem kommt es vor allem bei mehrmaligen Aspirationen die ein mehrmaliges Abdrücken der Nadelspitze zur Folge haben, öfters zu unliebsamen Venenwandverletzungen. 



   Ziel der Erfindung ist die sichere Vermeidung des Austropfens von Blut und das Hintanhalten von Venenwandverletzungen bei der Venaepunctio. 



   Dieses Ziel wird durch ein Injektionsnadel-Ventil erreicht, das gekennzeichnet ist durch ein Gehäuse und einen in dessen Innenraum dicht und beweglich einsetzbaren   Ventilkörper,   wobei das Gehäuse einen in einen sich erweiternden Konus übergehenden Auslass zum Anschluss der Injektionsnadel aufweist und der Ventilkörper mit einem dem Konus des Gehäuses angepassten Kegelabschnitt versehen ist, in dessen Bereich wenigstens ein Kanal ausmündet, der mit einer Bohrung in Verbindung steht, die an dem dem Kegelabschnitt gegenüberliegenden Ende des Ventilkörpers in einen Aufnahmekonus für den   Anschluss-   konus einer Injektionsspritze übergeht. 



   Das erfindungsgemässe Ventil wird zwischen Nadel und Spritze eingeschaltet. Soll Blut aus der Vene entnommen werden, wird der Ventilkörper mittels der Spritze, die man ja in ihn einsteckt, so bewegt, dass sein Kegelabschnitt vom Konus im Inneren des Gehäuses abgehoben wird. Dann gelangt Blut aus der Nadel in den vor dem   Ventilkörper   befindlichen Innenraum des Gehäuses und aus diesem durch den Kanal und die Bohrung des Ventilkörpers schliesslich in die Spritze. Soll dagegen ein Blutaustritt unterbunden werden, so braucht man nur mittels der Spritze den Kegelabschnitt des Ventilkörpers gegen den Konus des Gehäuses zu bewegen, wodurch der Kanal verschlossen wird. 



   Eine zweckmässige Ausführungsform des Ventils zeichnet sich dadurch aus, dass der Konus des Gehäuses in eine zylindrische Bohrung übergeht, die zumindest teilweise mit einem Gewinde versehen ist, und dass der Ventilkörper einen zumindest in einem Bereich mit demselben Gewinde ausgestatteten Zylinderabschnitt aufweist. Hiedurch kann das Öffnen und Schliessen des Ventils durch geringfügiges Verdrehen des Ventilkörpers bewerkstelligt werden. Als Gehäuseformen empfehlen sich dann Zylinder und Kegelstumpf mit angesetztem Zylinder, wobei es für eine sichere Handhabung in bekannter Weise vorteilhaft ist, zumindest einen Teil des jeweiligen Zylindermantels mit einer Rändelung zu versehen. 



   Gehäuse und   Ventilkörper   können aus Metall (für Mehrfachverwendung) oder in an sich bekannter Weise aus Kunststoff (für einmaligen Gebrauch) hergestellt sein. Überdies kann das Ventil entweder als separater Bauteil ausgebildet oder mit dem Auslass seines Gehäuses fix an die Nadel angeschlossen sein. 



  Bei der Ausgestaltung als separater Bauteil empfiehlt es sich, den Auslass des Gehäuses in an sich bekannter Weise in Form eines in den Aufnahmekonus einer Injektionsnadel passenden, konischen Ansatzes auszuführen. Falls das Gehäuse aus Metall besteht und fix mit der Nadel verbunden sein soll, ist es von Vorteil, wenn der Auslass aus einem im wesentlichen zylindrischen Ansatz besteht, in den die Injektionsnadel eingesetzt ist. Bei einem Kunststoffgehäuse empfiehlt es sich dagegen, die Injektionsnadel direkt in den Auslass einzuspritzen oder einzugiessen. 



   Der Ventilkörper kann zur   Ermöglichung   eines leichteren Blutdurchflusses in seinem Kegelabschnitt zwei diametral gegenüberliegende Kanäle aufweisen. Ferner kann der Ventilkörper an seinem dem Kegelabschnitt gegenüberliegenden Ende mit einem vom Zylinderabschnitt nach aussen ragenden Flansch versehen sein, der zwecks sicherer Handhabung eine Rändelung aufweisen kann. Zur Erleichterung des 

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 Einführens des   Anschlusskonus   der Spritze in den Aufnahmekonus des   Ventilkörpers   kann letzterer an seiner Ausmündung mit einer Erweiterung versehen sein. Zur Verhinderung einer Aspiration von Luft in die Injektionsspritze muss der Ventilkörper dicht in das Gehäuse eingesetzt sein.

   Dazu kann in seinem Zylinderabschnitt in an sich bekannter Weise eine Nut zur Aufnahme eines Dichtungsringes ausgebildet sein,   u.   zw. entweder in Nähe des Kegelabschnittes oder eher näher zu der diesem gegenüberliegenden Stirnfläche. In letzterem Fall wird man den Bereich des Zylinderabschnittes, in dem sich die Nut befindet, mit einem etwas grösserem Durchmesser versehen und auch im Gehäuse einen diesem angepassten Bohrungsabschnitt ausbilden. Es wäre aber auch denkbar, die Nut für den Dichtungsring statt auf dem Ventilkörper in der Bohrung des Gehäuses vorzusehen.

   Bei einem aus Kunststoff bestehenden Ventilkörper kann aber die Dichtung auch durch am Zylinderabschnitt, vorzugsweise in Nähe des Kegelabschnittes, vorgesehene nach aussen abstehende Dichtlippen erfolgen, die sich bei in das Gehäuse eingesetztem Ventilkörper an die Bohrungswand anlegen. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand von drei in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. 



   Es zeigen Fig. 1 eine Gesamtansicht eines erfindungsgemässen Injektionsnadel-Ventils, Fig. 2 dessen Gehäuse teilweise im Schnitt und Fig. 3 dessen Ventilkörper, die Fig. 4 bis 6 analoge Darstellungen einer Ausführungsform des Ventils, bei der das Ventilgehäuse fix mit der Injektionsnadel verbunden ist, und die Fig. 7 bis 9 ebenfalls analoge Darstellungen eines weiteren fix mit der Injektionsnadel verbundenen 
 EMI2.1 
 Injektionsnadel auf, der in Form eines konischen   Ansatzes --4-- ausgeführt   ist. Im Innenraum des Gehäuses geht der   Auslass --3-- in   einen sich erweiternden   Konus --5-- über,   der am Ende einer zylindrischen Bohrung --6-- angeordnet ist. In diese Bohrung --6-- ist ausgehend vom offenen Ende ein 
 EMI2.2 
 mit einer Nut --11-- zur Aufnahme eines   Dichtungsringes-12- (z.

   B.   aus Gummi) versehen. Weiters besitzt er einen mit demselben Gewinde --7-- wie die Bohrung --6-- versehenen Bereich --13--, an den beidseits Bereiche geringeren Durchmessers angrenzen. An dem dem Kegelabschnitt -9- gegenüberliegenden Ende weist der Zylinderabschnitt --10-- einen nach aussen abstehenden   Flansch --14-- auf,   der mit einer   Rändelung --15-- versehen ist,   Der Ventilkörper weist eine Bohrung --16-- auf, die in Nähe des Flansches --14-- in einem Aufnahmekonus --17-- übergeht, in welchen der   Anschlusskonus   einer Injektionsspritze eingesteckt wird. Im Bereich seiner Ausmündung ist der Aufnahmekonus --17-- noch mit einer Erweiterung --18-- versehen, die das Einführen der Spritze erleichtert.

   Von der Bohrung --16-gehen zwei diametral   gegenüberliegende Kanäle --19-- aus,   die im Bereich des Kegelabschnittes --9-ausmünden. 



   Bei vollkommen in das Gehäuse -1- eingeschraubtem Ventilkörper -2- liegt der Kegelabschnitt --9-- am Konus --5-- an, so dass der Strömungsweg vom Auslass --3-- in die Bohrung --16-- unterbrochen ist. Durch eine geringfügige Linksdrehung (bei einem Rechtsgewinde --7--) wird jedoch der   Kegelabschnitt   --9-- vom Konus --5-- abgehoben und der Strömungsweg freigegeben. 



   Bei der   Venaepunctio   wird das zusammengesetzte Ventil 2--zwischen die Nadel und die Spritze eingesetzt. Durch leichtes Verdrehen der Spritze kann dann das Ventil geöffnet oder geschlossen werden, da der Anschlusskonus der Spritze im   Aufnahmekonus --17-- des Ventilkörpers --2-- ausreichend   haftet. 



  Eine Aspiration von Luft in die Spritze wird durch den an der Wand der Bohrung --16-- anliegenden Dichtungsring --12-- verhindert. 



   Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 4 bis 6 ist das Ventil wieder aus Metall gefertigt und fix 
 EMI2.3 
 erforderlich ist. Der   Auslass --3-- des Gehäuses --1-- ist   in Form eines im wesentlichen zylindrischen   Ansatzes --21-- ausgeführt,   in dem die Nadel --20-- eingesetzt ist. Die Bohrung --6-- weist zu Beginn einen   Abschnitt --22-- grösseren   Durchmessers auf. 

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   Der   Ventilkörper --2-- besitzt   nur einen Kanal --19-- und keine   Erweiterung --18--.   Die Nut --11-für den Dichtungsring --12-- befindet sich in einem Bereich --23-- des Zylinderabschnittes --10--, der einen etwas grösseren Durchmesser als der Gewindebereich --13-- aufweist und in Nähe des Flansches - liegt. Die Durchmesser des   Abschnittes --22-- und   des Bereichs --23-- sind einander angepasst. 



   Der Vorteil der fixen Verbindung zwischen Ventil und Injektionsnadel liegt darin, dass damit zwischen beiden ein Blutaustritt verhindert wird, der bei einer sich etwaig lockernden Steckverbindung auftreten könnte. 



   Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 7 bis 9 ist die Injektionsnadel wieder fix mit dem Ventil verbunden, das jedoch diesmal aus Kunststoff besteht ; wieder sind analoge Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Injektionsnadel --20-- ist dabei in den   Ansatz-3-des z. B.   aus schlagfestem Polystyrol bestehenden   Gehäuses-l-eingespritzt.   Die äussere Gehäuseform gleicht einem Kegelstumpf mit daran angesetztem Zylinder. 



   Der   Ventilkörper --2-- kann z. B.   aus schlagfestem Polystyrol oder Hochdruckpolyäthylen bestehen. 



  Zu seiner Abdichtung gegenüber dem   Gehäuse-l-ist   diesmal kein eigener   Dichtungsring --12--   vorgesehen, sondern es sind am Zylinderabschnitt --10-- in Nähe des Kegelabschnittes --9-- nach aussen abstehende, umlaufende Dichtlippen --24-- ausgebildet, die sich an die Wand der Bohrung --6-- anlegen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Injektionsnadel-Ventil,   gekennzeichnet durch   ein Gehäuse   (1)   und einen in dessen Innenraum dicht und beweglich einsetzbaren Ventilkörper (2), wobei das Gehäuse   (1)   einen in einen sich erweiternden Konus (5) übergehenden Auslass (3) zum Anschluss der Injektionsnadel (20) aufweist und der Ventilkörper (2) mit einem dem Konus (5) des Gehäuses   (1)   angepassten Kegelabschnitt (9) versehen ist, in dessen Bereich wenigstens ein Kanal (19) ausmündet, der mit einer Bohrung (16) in Verbindung steht, die an dem dem Kegelabschnitt (9) gegenüberliegenden Ende des Ventilkörpers (2) in einen Aufnahmekonus (17) für den   Anschlusskonus   einer Injektionsspritze übergeht.

Claims (1)

  1. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Konus (5) des Gehäuses (1) in eine zylindrische Bohrung (6) übergeht, die zumindest teilweise mit einem Gewinde (7) versehen ist, und dass der Ventilkörper (2) einen zumindest in einem Bereich (13) mit demselben Gewinde ausgestatteten Zylinderabschnitt (10) aufweist.
    3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) im wesentlichen die Form eines Zylinders aufweist, wobei in an sich bekannter Weise der Zylindermantel vorzugsweise zumindest teilweise mit einer Rändelung (8) versehen ist.
    4. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse EMI3.1 7,5. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) aus Metall besteht. EMI3.2 an sich bekannter Weise das Gehäuse (1) aus Kunststoff besteht.
    7. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass (3) des Gehäuses (1) in an sich bekannter Weise in Form eines in den Aufnahmekonus einer Injektionsnadel passenden, konischen Ansatzes (4) ausgeführt ist (Fig. 2).
    8. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass (3) des Gehäuses (1) fix mit der Injektionsnadel (20) verbunden ist (Fig. 5, 8).
    9. Ventil nach den Ansprüchen 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass (3) aus einem im wesentlichen zylindrischen Ansatz (21) besteht, in den die Injektionsnadel (20) eingesetzt ist (Fig. 4, 5). EMI3.3
    11. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Kegelabschnitt (9) des Ventilkörpers (2) zwei diametral gegenüberliegende Kanäle (19) ausmünden (Fig. 3, 9). <Desc/Clms Page number 4>
    12. Ventil nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (2) an dem seinem Kegelabschnitt (9) gegenüberliegenden Ende mit einem vom Zylinderabschnitt (10) nach aussen ragenden Flansch (14) versehen ist, der vorzugsweise eine Rändelung (15) aufweist (Fig. 3, 6,9).
    13. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekonus (17) des Ventilkörpers (2) an der dem Kegelabschnitt (9) gegenüberliegenden EMI4.1 im Zylinderabschnitt (10) des Ventilkörpers (2) in an sich bekannter Weise eine Nut (11) zur Aufnahme eines Dichtungsringes (12) ausgebildet ist. EMI4.2 einem Bereich (23) des Zylinderabschnittes (10) vorgesehen ist, der einen etwas grösseren Durchmesser als der mit dem Gewinde versehene Bereich (13) aufweist und an der vom Kegelabschnitt (9) abgekehrten Seite des Ventilkörpers (2) liegt, sowie dass im Gehäuse (1) ein dem Bereich (23) grösseren Durchmessers angepasster Bohrungsabschnitt (22) ausgebildet ist (Fig. 6).
    17. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (2) aus Metall besteht.
    18. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise der Ventilkörper (2) aus Kunststoff besteht.
    19. Ventil nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass am Zylinderabschnitt (10), vorzugsweise in Nähe des Kegelabschnittes (9), nach aussen abstehende, umlaufende Dichtlippen (24) vorgesehen sind (Fig. 9).
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