AT340227B - Verfahren zum herstellen eines massivkafigs, insbesondere fur zylinderrollenlager - Google Patents

Verfahren zum herstellen eines massivkafigs, insbesondere fur zylinderrollenlager

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    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
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    • F16C33/4617Massive or moulded cages having cage pockets surrounding the rollers, e.g. machined window cages
    • F16C33/4641Massive or moulded cages having cage pockets surrounding the rollers, e.g. machined window cages comprising two annular parts joined together
    • F16C33/4647Massive or moulded cages having cage pockets surrounding the rollers, e.g. machined window cages comprising two annular parts joined together made from metal, e.g. two cast parts joined by rivets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines aus einem Kammteil und einem
Deckring bestehenden Massivkäfigs aus Voll-oder Sintermetall, insbesondere für Zylinderrollenlager, bei dem die Stege des Kammteiles mit dem Deckring durch letzteren in angesenkten Bohrungen durchsetzende
Stifte verbunden werden. 



   Bisher erfolgt die Verbindung des Kammteiles mit dem Deckring nach dem Einsetzen der Rollen durch
Vernieten,   d. h.   es müssen die Stege des Kammteiles ihrer ganzen Länge nach durchbohrt und dementsprechend lange Nietstifte verwendet werden, so dass sich insgesamt ein entsprechend aufwendiges
Verfahren ergibt. Es ist auch bekannt, an den freien Stegenden Ansätze vorzusehen, die beim
Zusammensetzen des Käfigs in angepasste Ausnehmungen des Deckringes eingreifen und dort so verformt werden, dass sich der Deckring nicht mehr vom Kammteil lösen lässt.

   Das an sich einfachere und billigere
Verbinden des Kammteiles mit dem Deckring durch Schweissen scheiterte bisher daran, dass beim Schweissen ein unvermeidbares Sprühen und Spritzen auftritt, durch das die Laufflächen der Stege und der
Laufrollen beschädigt bzw. verunreinigt werden und das Lager somit unbrauchbar wird. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und ein Verfahren der eingangs geschilderten Art anzugeben, bei dem die Verbindung von Deckring und Kammteil durch
Widerstandsschweissung erfolgt, ohne dabei eine   Laufflächenbeschädigung   herbeizuführen. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Stege mit Sacklöchern versehen und in diese durch die angesenkten Bohrungen des Deckringes die entsprechende Köpfe aufweisenden Stifte eingesetzt werden, deren Schaftlänge jeweils die Summe der Längen von zylindrischer
Deckringbohrung und Sackloch übersteigt und die ausschliesslich am Sacklochgrund elektrisch leitende
Berührung haben, wonach die Stiftenden bei an den Stegen anliegendem Deckring mittels auf die
Stiftköpfe drückender Elektroden in den Sacklöchern   niedergeschweisst   werden. 



   Es wird also dafür gesorgt, dass die durch die angesenkten Bohrungen des Deckringes in die
Sacklöcher der Stege des   Kammteiles   eingesetzten, mit Köpfen versehenen Stifte nur am Sacklochgrund elektrisch leitende Berührung haben. Wird daher mit den Elektroden auf die Stiftköpfe gedrückt, so ergibt sich eine punktförmige Verschweissung der Stiftenden mit den Sacklochgründen, bis die Überlänge der Stiftschäfte der Bohrungs-bzw. Lochlänge gegenüber abgebaut ist und die Köpfe satt in den Ansenkungen der Deckringbohrungen anliegen. Da sich der Schweissvorgang innerhalb der Sacklöcher abspielt, ist das gegebenenfalls auftretende Sprühen und Spritzen unschädlich, weil die versprühten bzw. verspritzten Teilchen die Sacklöcher nicht verlassen und nicht auf die Laufflächen gelangen können. 



   Um ungewollte Kontakte zwischen den Stiften einerseits und der Sacklochbohrung bzw. dem Deckring anderseits zu vermeiden, können Stifte mit den   Bohrungs- bzw.   Sacklochdurchmesser unterschreitendem Schaftdurchmesser vorgesehen werden, so dass um die eingesetzten Stifte herum ein elektrisch isolierender Luftspalt entsteht. Es ist aber auch möglich, Stifte mit elektrisch isoliertem Schaft und gegebenenfalls isolierter Kopfunterseite zu verwenden, wobei zur Isolierung eine Lackschicht od. dgl. genügen wird. Schliesslich werden nach aussen dringende Spritzer auf jeden Fall vermieden, wenn zwischen den Deckring und die Stege des Kammteiles Dichtungsringe eingelegt werden, die die Bohrungen bzw. Sacklöcher umschliessen. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,   u. zw.   zeigen Fig. l einen fertigen Massivkäfig im Schnitt, Fig. 2 in Draufsicht, Fig. 3 eine Einzelheit während des Herstellungsvorganges ebenfalls im Schnitt und Fig. 4 einen mit einem isolierten Schaft versehenen Verbindungsstift. 



   Der aus Voll- oder Sintermetall gefertigte Kammteil besteht aus einem   Basisring --1-- und   einer Vielzahl von Stegen --2--, die der Form der   Rollen --3-- angepasste   Seitenflächen besitzen. Der Kammteil   --1, 2--wird   zur Bildung des vollständigen Käfigs durch einen ebenfalls aus Voll- oder Sintermetall bestehenden   Deckring --4-- verschlossen.   Die Stege --2-- sind mit Sacklöchern --5-- versehen, während der   Deckring --4-- konisch   angesenkte Bohrungen --6-- aufweist.

   Durch die Bohrungen --6-- werden in die   Sacklöcher --5-- Stifte --7-- mit konischen Köpfen --8-- eingesetzt,   die, wie Fig. 3 zeigt, lediglich am Sacklochgrund elektrisch leitende Berührung haben und deren Schaftlänge grösser ist als die Summe der Längen von   Sackloch --5-- und zylindrischer Deckringbohrung --6--.   Der Pfeil --9-- deutet eine Elektrode an, mit der auf den   Stiftkopf --8-- gedrückt   wird, wobei der   Kammteil --2-- selbstverständlich   mit einer Gegenelektrode in Verbindung steht.

   Durch den Schweissstrom wird das Stiftende im Sacklochgrund niedergeschweisst, bis der Stiftkopf --8-- in der Ansenkung der Bohrung --6-- anliegt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
    4Isolierschicht --11--   (strichpunktiert angedeutet) an der Kopfunterseite anschliessen kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :   
1. Verfahren zum Herstellen eines aus einem Kammteil und einem Deckring bestehenden Massivkäfigs aus Voll- oder Sintermetall, insbesondere für Zylinderrollenlager, bei dem die Stege des Kammteiles mit dem Deckring durch letzteren in angesenkten Bohrungen durchsetzende Stifte verbunden werden, da- 
 EMI2.2 
 durch die angesenkten Bohrungen (6) des Deckringes (4) die entsprechende Köpfe (8) aufweisenden Stifte (7) eingesetzt werden, deren Schaftlänge jeweils die Summe der Längen von zylindrischer Deckringbohrung und Sackloch übersteigt und die ausschliesslich am Sacklochgrund elektrisch leitende Berührung haben, wonach die Stiftenden bei an den Stegen anliegendem Deckring mittels auf die Stiftköpfe drückender Elektroden (9) in den Sacklöchern niedergeschweisst werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass Stifte (7) mit EMI2.3 dass zwischen den Deckring (4) und die Stege (2) des Kammteiles (1, 2) Dichtungsringe eingelegt werden, die die Bohrungen (6) bzw. Sacklöcher (5) umschliessen.
AT441975A 1975-06-10 1975-06-10 Verfahren zum herstellen eines massivkafigs, insbesondere fur zylinderrollenlager AT340227B (de)

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