AT3378U1 - Schnellverschluss für den mannlochdeckel eines containers - Google Patents
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Abstract
Bei einem Schnellverschluß für den Mannlochdeckel eines Mannloches in einem Container wird vorgeschlagen, daß mindestens neun Bolzen (71) im jeweiligen Abstand von 40o am Flansch (7) angeordnet sind und hierzu komplementär in gleicher Anzahl Aussparungen (80) in der Zylinderpartie (89) des Spannrings (8) vorhanden sind.
Description
AT 003 378 Ul
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Schnellverschluss für den Mannlochdeckel eines Containers für Transport und Lagerung fliessfähiger Produkte. Insbesondere für Lebensmittel benutzt man vorzugsweise in Edelstahl ausgeführte Standcontainer, die ein Fassungsvermögen von ca. 200 bis 1500 Litern haben. Solche Container weisen zumeist eine zylindrische Kesselform auf und sie besitzen unten ein Auslaufventil und oben ein Mannloch, das mit einem Mannlochdeckel verschlossen ist. Im Mannlochdeckel ist ein Einlassventil und ein Sicherheitsventil angeordnet. Zum Zweck der gründlichen inneren Reinigung des Containers und der Armaturen wird der Mannlochdeckel geöffnet, ansonsten muss er bei dem anstehenden Betriebsdruck dicht verschlossen bleiben. Der Container steht während der eventuellen Dampfsterilisation, dem Befüllen, im Gebrauch bei Überlagerung des Lagergutes mit Inertgas und bei der zumeist angewandten Druckentleerung unter einem Betriebsdruck von z.B. ca. 1 bar. Bei der Grösse des Mannlochdeckels wirken somit erhebliche Kräfte auf den Deckel, so dass besondere Anforderungen an die Zuverlässigkeit des gasdichten Deckelverschlusses zu erfüllen sind. Dieses Problem ist Gegenstand der hiesigen Erfindung.
Stand der Technik
Aus der Firmenschrift "Rostfreie Container Typ TZ - Ein vollständiges Programm für Transport und Lagerung fliessfähiger Produkte", Druck-Nr.: G 529/4d/3000/9605 B, der Firma Stöcklin Logistik AG, 4143-Dornach / CH, ist ein Schnellverschluss für den Mannlochdeckel bekannt. Der Verschluss besteht aus einem das Mannloch radial umgebenden, kragenförmigen Flansch, dem Deckel mit Dichtung und einem Spannring. Komplementär zur Deckeldichtung ist intern im Flansch eine radial umlaufende Konusschulter vorgesehen, an welcher im verschlossenen Zustand die Dichtung, vorzugsweise ein O-Ring, zu liegen kommt. Vom Flansch ragen jeweils im Abstand von 60° sechs sternförmig 2 AT 003 378 Ul eingesetzte Bolzen horizontal ab. Der Spannring besitzt im Vertikalschnitt betrachtet die Form eines Winkelprofils mit einer senkrechten Zylinderpartie und einer horizontalen Ringpartie. In der Zylinderpartie sind komplementär zu den sechs Bolzen am Flansch sechs Aussparungen mit der Kontur eines Bajonettverschlusses vorgesehen. Im verschlossenen Zustand übergreift die Ringpartie des Spannrings den Mannlochdeckel peripher über einen Kreisring und die Bolzen sitzen in den Aussparungen. Für das Verschliessen und Öffnen des Deckels bedient man sich vorteilhaft einer pneumatischen Pressvorrichtung.
Diese Verschlusskonstruktion hat sich vielfach bewährt. Beim Zusammentreffen mehrerer kritischer Faktoren, wie nicht ordnungsgemässes Aufsetzen des Spannrings, Fahren mit Überdruck und zu spätes Ansprechen des Sicherheitsventils, kann es geschehen, dass durch den im Container herrschenden Innendruck der unterhalb einer Aussparung vorhandene Haltesteg vom darüber stehenden Bolzen aufgebogen wird. Damit kommt es zum Verkanten des Mannlochdeckels und weitere Haltestege könnten aufgebogen werden. Damit ist die Dichtheit des Containers nicht mehr gegeben, was zum Verderben des Lagergutes bzw. zu Gefährdungen führt. Unter Worst-Case-Bedingungen könnten der Mannlochdeckel und der Sicherungsring abgesprengt werden.
Aufgabe der Erfindung
Angesichts der vorbeschriebenen Situation entstand das Bedürfnis nach Vervollkommnung des existenten Schnellverschlusses. Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Fixierung des Spannrings am Flansch so zu gestalten, dass auch bei nicht vorschriftsgemäss bis in die definierte Verschlussposition aufgepresstem Spannring der Mannlochdeckel in jedem Fall vom Spannring gehalten wird. Ein Absprengen des Deckels vom Container soll auch bei Zusammentreffen allerdenkbaren Fehler ausgeschlossen sein. Übersicht über die Erfindung
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass mindestens neun Bolzen im jeweiligen Abstand von 40° am Flansch angeordnet sind und hierzu 3 AT 003 378 Ul komplementär in gleicher Anzahl Aussparungen in der Zylinderpartie des Spannrings vorhanden sind. Vorzugsweise sind zwölf Bolzen im jeweiligen Abstand von 30° am Flansch vorgesehen und hierzu komplementär zwölf Aussparungen in die Zylinderpartie des Spannrings eingearbeitet.
Kurzbeschreibung der beigefügten Zeichnungen Es zeigen:
Figur 1: einen Standcontainer mit dem oben angeordneten erfindungs-gemässen Schnellverschluss des Mannlochdeckels in Frontansicht;
Figur 2: den Standcontainer gemäss Figur 1 mit dem Schnellverschluss in der Draufsicht;
Figur 3: einen Spannring zum erfindungsgemässen Schnellverschluss; und
Figur 4: das Detail A aus Figur 1 im vergrösserten Teilschnitt.
Ausführungsbeispiel
Mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen erfolgt nachstehend die detaillierte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zum erfindungsgemässen Schnellverschluss.
Der Container 1 - hier als zylindrischer Standcontainer ausgebildet - besitzt unten ein herkömmliches Auslaufventil 2 und oben den das Mannloch 3 verschliessenden Deckel 4, in dem ebenfalls ein an sich bekanntes Einlassventil 5 und Sicherheitsventil 6 eingebaut sind. Das Mannloch 3 wird radial von einem kragenförmigen Flansch 7 umgeben, auf dem der das Mannloch 3 verschliessende Deckel 4 von einem Spannring 8 gehalten wird. Im Deckel 4 gibt es eine radial umlaufende Nut 40, in der ein Dichtungsring 41 partiell eingebettet ist. Im verschlossenen Zustand kommt der Dichtungsring 41 anderseits auf einer Konusschulter 70 im Flansch 7 zu liegen. Vom Flansch 7 ragen jeweils im Abstand von 30° zwölf sternförmig eingesetzte Bolzen 71 horizontal ab. 4 AT 003 378 Ul
Der Spannring 8 hat im Vertikalschnitt gesehen die Gestalt eines Winkelprofils mit einer senkrechten Zylinderpartie 89 und einer horizontalen Ringpartie C8. In der Zylinderpartie 89 sind komplementär zu den zwölf Bolzen 71, welche am Flansch 7 sitzen, zwölf Aussparungen 80 in der Kontur eines Bajonettverschlusses eingearbeitet. Im geschlossenen Zustand liegt der Deckel 4 auf dem Mannloch 3 und der Spannring 8 ist verspannt aufgesetzt. Hierbei wird der Deckel 4 peripher über einen Kreisring 42 von der Ringpartie 88 des Spannrings 8 Übergriffen und die Bolzen 71 sitzen in der Verschlusslage der Aussparungen 80.
Eine Aussparung 80 besteht aus einem am unteren Rand 87 der Zylinderpartie 89 beginnenden und in der Zylinderpartie 89 aufsteigenden Eintritt 81. Vom Eintritt 81 setzt sich die Aussparung 80 im rechten Winkel und entgegen dem Uhrzeigersinn in einer Schliessstrecke 82 fort, an deren Ende die Schliess-position 83 definiert wird. Hinter dem Eintritt 81, unterhalb der Schliessstrecke 82 und der Schliessposition 83 vorgelagert, befindet sich eine Sicherungsnut 84. Durch die Aussparung 80 mit dem Eintritt 81, der Schliessstrecke 82 und der Sicherungsnut 84 wird ein zungenförmiger Haltesteg 85 gebildet.
Beim Aufpressen des Spannrings 8 auf den Flansch 7 und den zuvor aufgelegten Deckel 4 fahren - relativ gesehen - die Bolzen 71 in die Eintritte 81 aller zwölf Aussparungen 80 bis zum Erreichen der Höhe der Schliessstrecke 82 ein. Hiernach wird der Spannring 8 im Uhrzeigersinn gedreht, so dass die Bolzen 71 nun die Schliessstrecke 82 bis zum Erreichen der Schliessposition 83 durchlaufen. Damit ist das Mannloch 3 des Containers 1 ordnungsgemäss mit dem Deckel 4 verschlossen und gesichert.
Sollte das Verschliessen nicht ordnungsgemäss erfolgt sein oder sich der Spannring 8 durch unvorhergesehene Umstände entgegen dem Uhrzeigersinn lösen, so springen die Bolzen 71 in die Sicherungsnuten 84. Hierdurch wird der Verschluss des Deckels 4 undicht und Druck kann entweichen, ohne dass der Deckel 4 abgesprengt wird. 5 AT 003 378 Ul
Mit der Erhöhung der bisherigen Anzahl der Bolzen 71 und Aussparungen 80 von bisher sechs, die mit einer Versetzung von jeweils 60° vorgesehen sind, gelingt eine vermehrte Fixierung des aufgepressten Spannrings 8. Bei neun, zehn bzw. zwölf Bolzen 71 und Aussparungen 80 ergeben sich Versetzungen von 40°, 36° bzw. 30°. Besonders gute Resultate erzielte man mit zwölf Bolzen 71 und Aussparungen 80. Der weiteren Erhöhung der Anzahl steht dann eine zunehmende Materialschwächung des Spannrings 8 entgegen. Kommt es mit der erhöhten Anzahl von Bolzen 71 am Flansch 7 und Aussparungen 80 im Spannring 8 zu Fehlmanipulationen, d.h. der Spannring 8 wurde nicht bis in die korrekte Schliessposition 83 gedreht, und von einem Bolzen 71 sollte ein Haltesteg 85 anfänglich aufgebogen werden, so liegen die nächsten funktionsfähigen Fixpunkte - gebildet durch in den Aussparungen 80 sitzende Bolzen 71 - jetzt näher, wodurch ein weiteres Verkanten des Deckels 4 und damit die Wirkungslosigkeit weiterer Fixpunkte durch Aufbiegen der Haltestege 85 vermieden wird. 6
Claims (4)
- AT 003 378 Ul Ansprüche 1. Schnellverschluss für den Mannlochdeckel (4) eines Mannloches (3) in einem Container (1) mit: a) einem das Mannloch (3) radial, kragenförmig umgebenden Flansch (7) mit daran in systematischen Abständen sternförmig verteilten, sich horizontal erstreckenden Bolzen (71); und b) einem Spannring (8) in Gestalt eines im Vertikalschnitt gesehenen Winkelprofils mit einer senkrechten Zylinderpartie (89) und einer horizontalen Ringpartie (88); wobei c) in der Zylinderpartie (89) komplementär zu den Bolzen (71) Aussparungen (80) in der Kontur eines Bajonettverschlusses, welche die Bolzen (71) bei aufgesetztem Spannring (8) durchragen, vorgesehen sind; d) die Zylinderpartie (89) zum radialen Umfassen des Flansches (7) und die Ringpartie (88) zum peripheren Übergreifen eines Kreisringes (42) des Mannlochdeckels (4) bestimmt sind; e) die Aussparungen (80) in einer Schliessposition (83) enden, in der die Bolzen (71) nach dem vertikalen Aufsetzen auf den Flansch (7) beim Verdrehen des Spannrings (8) in die Verschlusslage zu liegen kommen, dadurch gekennzeichnet, dass f) mindestens neun Bolzen (71) im jeweiligen Abstand von 40° am Flansch (7) angeordnet sind und hierzu komplementär in gleicher Anzahl Aussparungen (80) in der Zylinderpartie (89) des Spannrings (8) vorhanden sind.
- 2. Schnellverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwölf Bolzen (71) im jeweiligen Abstand von 30° am Flansch (7) angeordnet sind und hierzu komplementär in gleicher Anzahl Aussparungen (80) in der Zylinderpartie (89) des Spannrings (8) vorhanden sind.
- 3. Schnellverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass a) im Mannlochdeckel (4) ein Einlassventil (5) und ein Sicherheitsventil (6) eingesetzt ist; und 7 AT 003 378 Ul b) der Mannlochdeckel (4) in einer radialen Nut (40) einen Dichtungsring (41) aufweist.
- 4. Schnellverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aussparung (80) besteht aus: a) einem am unteren Rand (87) der Zylinderpartie (89) beginnenden und in der Zylinderpartie (89) zumindest im wesentlichen vertikal aufsteigenden Eintritt (81); b) einer vom oberen Ende des Eintritts (81) zumindest annähernd im rechten Winkel und entgegen dem Uhrzeigersinn abgehenden Schliessstrecke (82); c) einer am Ende der Schliessstrecke (82) definierten Schliessposition (83); d) einer hinter dem Eintritt (81), unterhalb der Schliessstrecke (82) und der Schliessposition (83) vorgelagerten Sicherungsnut (84); und e) einem im wesentlichen unterhalb der Aussparung (80) liegenden und von dieser gebildeten Haltesteg (85). S
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