AT337242B - An der frontplatte von kraftfahrzeugen anschliessbarer trager - Google Patents

An der frontplatte von kraftfahrzeugen anschliessbarer trager

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AT337242B
AT337242B AT692974A AT692974A AT337242B AT 337242 B AT337242 B AT 337242B AT 692974 A AT692974 A AT 692974A AT 692974 A AT692974 A AT 692974A AT 337242 B AT337242 B AT 337242B
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Wolfgang Somitsch
Johann Mossler
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Kahlbacher Anton
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/34Arrangements for erecting or lowering towers, masts, poles, chimney stacks, or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/26Devices for erecting or removing fences
    • E04H17/261Devices for erecting or removing fences for post and wire handling
    • E04H17/263Devices for erecting or removing fences for post and wire handling for erecting posts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Gegenstand der Erfindung ist ein an der Frontplatte von Kraftfahrzeugen anschliessbarer Träger für eine
Rammvorrichtung oder sonstige im Strassendienst od. dgl. verwendete Arbeitsgeräte. 



   Zur Sicherung und Regelung des Verkehrs auf Fern- und Landstrassen sind neben den verschiedenen
Hinweis- und Verbotstafeln auf den Strassenrändern auch Einrichtungen in Verwendung, die dem Kraftfahrer die
Begrenzung der Fahrbahn bei Schnee anzeigen, beispielsweise eingesetzte Schneestangen, und auch solche
Einrichtungen, die zusätzlich dazu bestimmt sind, ein von der Fahrbahn abkommendes oder schleuderndes
Fahrzeug aufzufangen, um grössere Unglücksfälle mit Personen- und Sachschaden zu vermeiden. Hiefür stehen vor allem Leitschienen, Fangnetze   od. dgl.   in Verwendung. All diese Einrichtungen werden fast ausnahmslos mittels
Pfählen im Boden verankert, die bisher vielfach durch im Strassendienst tätige Personen von Hand aus eingesetzt wurden.

   Dieses händische Eingraben hat den grossen Nachteil, dass nach Wiederverfüllen der Künette trotz
Verdichten keine richtige Bodenverankerung vorhanden ist,   d. h.   die eingesetzten Elemente werden bei geringfügiger seitlicher Belastung schräg stehen. Dies hat wieder den grossen Nachteil, dass die angebrachten
Reflektoren und Folien in der Nacht nicht wirksam werden ; ausserdem werden schrägstehende Tafeln bei
Schneefall durch anhaftenden Schnee verdeckt, was für die Verkehrssicherheit grosse Gefahrenmomente bringen kann. 



   Es sind zwar Rammgeräte zum Einsetzen von Pfählen bekannt, doch sind sie zumeist für Arbeiten an den
Strassenrändern nicht verwendbar, weil die Ramme an der Stirn- oder Heckseite des Fahrzeuges angeordnet ist. 



   Sie eignen sich vielfach auch nur zum Eintreiben von Pfählen in ebenen Boden, der auf bombierten und zum
Rand abfallenden oder auf in Fahrbahnrichtung steigenden bzw. fallenden Strassen oft nicht gegeben ist. Nicht zuletzt ist es auch unwirtschaftlich besondere Rammgeräte für Ausbesserungsarbeiten zu halten, da sie bei fertigen Strassen nur verhältnismässig selten gebraucht werden. 



   Ein Spezialfahrzeug zur Instandsetzung von Strassen, das sowohl das Material für die Reparatur als auch die notwendige Einrichtung hiefür trägt, weist einen anschiebbaren und in beschränktem Umfang schwenkbaren
Tragarm auf, an dem die Arbeitsgeräte fix befestigt sind, doch ist die gesamte Einrichtung nur zu
Reparaturarbeiten an der Strassendecke, nicht aber für Reparaturarbeiten an den Fahrbahnrändern geeignet. 



   Eine weitere bekannte Einrichtung zum Abtragen von Bordschwellen von Betonstrassen weist ebenfalls einen fest am Trägerfahrzeug angeordneten Tragarm auf, und das Arbeitsgerät ist unlösbar mit der darauf angeordneten Antriebseinrichtung verbunden. 



   Vorgeschlagen wurde auch bereits eine Halterung für einen Seitenschneepflug, der an den Flanken des
Schubfahrzeuges abgestützt ist. Einen Tragarm weist diese Einrichtung nicht auf. 



   Ein Spezialfahrzeug für das Einrammen von Stehern und Befestigen mitgeführter Leitplanken ist gleichfalls schon vorgeschlagen worden. Der Ausleger ist bei dieser Ausführung nicht abnehmbar und am hinteren Ende des
Anhängers an einem Zugfahrzeug vorgesehen. 



   Es ist somit die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, an sich bekannte
Rammgeräte im Strassendienst mobil einsetzbar zu verwenden, um eine grössere Wirtschaftlichkeit zu erzielen. 



   Weiters soll auch die Mitverwendung vorhandener Sonderfahrzeuge (Winterdienst-LKWs), welche
Hydraulik-Einrichtungen (Kompaktanlagen) und Anbaumöglichkeiten bereits besitzen, ermöglicht werden, so dass sich eine weitere vorteilhafte Ergänzung im Strassenerhaltungsdienst bietet. 



   Die Erfindung geht bei der Lösung dieser Aufgabe von dem Gedanken aus, dass die Strassenverwaltungen für die Anbringung von Schneepflügen und sonstigen Arbeitsgeräten Kraftfahrzeuge mit Tragplatten an ihrer
Stirnseite halten, die ohne diese Geräte auch für ihren eigentlichen Zweck, nämlich zum Transport von Lasten verwendet werden können. Viele weisen dabei als Hydraulikanlage eine normierte Hydro-Kompaktanlage mit
Fernsteuerung auf. Wenn das Kraftfahrzeug mit einer Einrichtung ausgestattet wird, die es ermöglicht, Arbeitsgeräte am Kraftfahrzeug so anzuordnen, dass sie bei Verbleiben des Kraftfahrzeuges in Fahrtrichtung am Strassenrand eingesetzt werden können, ist die Lösung der gestellten Aufgabe gefunden. 



   Die Erfindung hat einen Weg für eine derartige Anordnung darin gesehen, die Frontplatte eines Kraftfahrzeuges als Träger für eine solche Einrichtung zu verwenden, die in der Weise ausgebildet ist, dass der Träger aus einem an gegenüberliegenden Seiten vertikale Anbauplatten aufweisenden Rohr und einem darin längsverschieblich gelagerten Tragbalken besteht, an den um dessen Längsachse drehbar ein mit der Rammvorrichtung oder den sonstigen zum Anbau vorgesehenen Arbeitsgeräten fest verbundener, auswechselbarer Geräteträger ansetzbar ist. 



   Die zwingende Notwendigkeit, mit einem derartigen Gerät sowohl rechts-als auch linksseitig zu arbeiten, ist vor allen Dingen auf Strassen mit getrennten Richtungsfahrbahnen (Autobahnen und Schnellstrassen) gegeben. 



  Durch die Konstruktion des Trägers mit den beidseitig vorhandenen Anbauplatten ergibt sich die Möglichkeit, dieses   erfindungsgemässe   Gerät an jede Frontplatte eines Kraftfahrzeuges anzuschliessen. 



   Nach einer bevorzugten Ausführung sind die Anbauplatten lösbar am Rohr befestigt, so dass sie wahlweise gegen andere Anbauplatten ausgewechselt werden können. Damit hat man die Möglichkeit den   erfindungsgemässen   Träger an jede Frontplatte eines Kraftfahrzeuges anzuschliessen. 



   Zur Längsverschiebung des Tragbalkens kann vorteilhafterweise ein am Rohr des Trägers befestigter doppeltwirkender Hydraulikzylinder verwendet werden, der über die entsprechenden Anschlüsse am Kraftfahrzeug mit dessen Hydraulikanlage verbunden ist. 

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   Um den Geräteträger zu verdrehen, kann am Ende des Tragbalkens eine durch eine Kurbel betätigbare
Schnecke angeordnet werden, die mit einem Zahnkranz am Geräteträger kämmt. Zur Einstellung des am Geräteträger angesetzten Arbeitsgerätes kann erfindungsgemäss mindestens ein Fallot angeordnet sein. 



   Da am Tragbalken vielfach schwere Arbeitsgeräte aufgehängt werden, ist es notwendig, den Tragbalken abzustützen. Diesfalls wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, vorzugsweise nahe dem freien Ende des Tragbalkens, ein Bein mit einem   Stützschwenkrad   mit Abstützplatte anzuordnen, wobei vorteilhafterweise das Bein in seiner Länge verstellbar ausgebildet ist. Hiezu kann ein doppeltwirkender Hydraulikzylinder verwendet werden, der mit der Hydraulikanlage des Kraftfahrzeuges über Anschlüsse an diesem verbunden ist. 



   Eine horizontale Verschiebung des Stützrades am Träger ist gegeben, wenn verschiedene Fixierungslöcher mit Bolzen zur Festklemmung des Stützrades mit Abstützplatte dienen. 



   An dem vom Tragbalken abgewandten Ende des Rohres wird vorteilhafterweise eine Halterung vorgesehen, um das Gerät bei Nichtgebrauch mit Abstellflächen zu versehen. Diese werden vorzugsweise auch längsverstellbar ausgebildet, was beispielsweise mittels einer Schraubenspindel bewerkstelligt werden kann, um eine leichte Montage am Trägerfahrzeug zu erwirken. 



   Der rohrförmige Geräteträger des Arbeitsgerätes wird gemäss dem Vorschlag der Erfindung auf das korrespondierend ausgebildete Ende des Tragbalkens aufgeschoben und mittels eines Arretierbolzens in einem Querschlitz dieses Endes befestigt. 



   Einzelheiten der Erfindung werden anschliessend in Ausführungsbeispielen eingehend beschrieben, doch soll sie nicht auf diese Möglichkeiten ihrer Verwirklichung beschränkt bleiben. Auch die in den angeschlossenen Patentansprüchen verwendeten Bezugszeichen sollen keinerlei Einschränkung bedeuten ; sie dienen lediglich zum erleichterten Auffinden bezogener Teile in den Zeichnungen. Fig. 1 zeigt in Seitenansicht den erfindungsgemässen Träger mit einer Ramme als Arbeitsgerät, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach   Fig. 1, Fig. 3   diese Anordnung in Längsrichtung von Seite der Ramme aus gesehen und Fig. 4 einen Abschnitt vom Ende des Tragbalkens. 



   Der Träger zum Anbringen von Wechselarbeitsgeräten besteht aus einem   Rohr-l-und   einem in dieses einschiebbaren   Tragbalken-2--.   Er ist grundsätzlich für die verschiedensten im Strassendienst in Verwendung stehenden Geräte geeignet, doch wird er im nachstehenden in Verbindung mit einer Ramme zum Setzen von Pfählen in den Erdboden in Verbindung mit einer durch Druckluft oder elektrisch angetriebenen Schlagvorrichtung beschrieben. 



   Am   Rohr--l--sind   beidseitig Anbauplatten--la--angeordnet, so dass der Träger nach Wendung um   1800 sowohl links- als   auch rechtsseitig für Arbeiten an den Strassenrändern eingesetzt werden kann, wobei seine Anbauplatten--la--mit Schraubbolzen   od. dgl.   an der   Frontplatte --34-- des Kraftfahrzeuges --35--   befestigt werden. Um ihn auch für nichtgenormte Frontplatten verwenden zu können, sind die Anbauplatten - entweder auswechselbar oder mittels einer Zwischenplatte--31--an die jeweilige Frontplatte anzupassen. In   Fig. 2   ist eine solche Zwischenplatte--31--mit einem   Einhängehaken--39--strichliert   angedeutet. 
 EMI2.1 
 --35-- über- vorgesehen, in die   Abstellbeine--16--eingesetzt   werden können.

   Zum'Angleichen an den Bodenabstand des   Stützschwenkrades--12--bzw.   zum Ausgleichen von Bodenunebenheiten sind auch die Abstellbeine--16--mit einer Schraubenspindel--16a--in ihrer Länge verstellbar. 



   Der Tragbalken--2--weist einen Ansatzstutzen--30--zum Aufstecken eines Sitzes --23-- für den Bedienungsmann des jeweils angesetzten Arbeitsgerätes auf. Da der Träger nach Verdrehung um 1800 auch mit der auf der andern Seite angeordneten   Anbauplatte--la--an   der Frontplatte --34-- des   Kraftfahrzeuges --35-- befestigt   werden kann, sind am Tragbalken --2-- beidseitig Ansatzstutzen --30-vorgesehen, damit bei wechselseitiger Verwendung des Trägers auch der Sitz--23--entsprechend auf der andern Seite angeordnet werden kann. 



   Im Ausführungsbeispiel wird ein   Rammgerät --36-- als   am Träger angeordnetes Arbeitsgerät 

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 beschrieben, doch ist es selbstverständlich möglich, wechselweise auch andere Geräte darauf anzuordnen, z. B. 



  Leitpfahl- und Leitplankenwascheinrichtungen   od. dgl.   
 EMI3.1 
    --21-- des Tragbalkens --2-- wirdRarnmgerüst   um etwa 150 nach jeder Seite quer zur Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges --35-- verstellen. 



   Zum lotrechten Einstellen des   Rammgerüstes--4--wird   am Trägerflansch und/oder am Trägersteg mindestens ein selbstfallendes   Lot--4b--mit   Null-Marke angebracht. Das   Rammgerüst--4--ist   mit Bolzen   --40-   auf dem Geräteträger --3-- beweglich befestigt. Man kann aber auch das Rammgerüst um 900 schwenken, um es über die Leitplanken einschieben zu können bzw. hinter den Leitschienen Rammarbeiten durchführen zu können. 



   Am   Geräteträger--3--ist   eine Motor- oder Handseilwinde --8-- für ein Zugseil--24--angeordnet, die zum Bewegen der Ramme--5--mit dem jeweils angesetzten   Rammpfahl--6--dient,   wobei das Zugseil   --24-- über   eine   Rolle-38--am   Oberende des Rammgerüstes --4-- geführt ist. Damit das Zugseil -   ständig   unter Spannung gehalten und das Auf- und Abrollen auf der Trommel der Motor- oder 
 EMI3.2 
 
Seilwinde vorhanden ist. 



   Um nach Beendigung des Schlagvorganges die Ramme--5--mit dem   Rammpfahl--6--wieder   aus dem Boden herausziehen zu können, ist am   Rammpfahl--6--ein Haken--15--schwenkbar   angeordnet, der in einen   Bolzen     Ramme-5-eingehängt   werden kann. Durch den Rammvorgang mit dem
Rammpfahl--6--ist dieser bei Erreichen der Endtiefe voll im Erdreich eingespannt. Durch ein kurzes Anheben mit dem Hydraulikzylinder des Stützrades in Verbindung mit der Abstützplatte kann die
Anfangs-Mantelreibung überwunden werden. 



   Viele Trägerfahrzeuge verfügen über eine   Hydraulik-Kompaktanlage--33--mit   elektromagnetischer
Schaltung--32--, die zur Steuerung des Rammgerätes --36-- verwendet werden kann. 



   Wie aus vorstehendem ersichtlich, ist der vorgeschlagene Träger für die Anbringung der verschiedenartigsten Geräte verwendbar, die zur Sicherung des Strassenverkehrs bestimmte Einrichtungen rasch anbringen lassen, Reparaturen rationell durchzuführen ermöglichen, Reinigungsarbeiten an diesen Einrichtungen bewerkstelligen u. dgl. Wie die Praxis zeigt, müssen Schneestangen bei vorhandenen Leitschienen ausserhalb von diesen gesetzt werden. Hier erweist sich der   erfindungsgemässe   Träger als besonders vorteilhaft, denn um mit einem   Rammgerüst   über die Leitschiene einfahren zu können, muss dieses über die Leitschienen verbracht werden.

   Dies geschieht durch die Betätigung der Kurbel--18--wodurch über die Schnecke--10--und den Zahnkranz   --11-- die   gesamte Rammeinrichtung so weit seitlich verschwenkt wird, dass sie über der Leitschiene liegt und nach Ausschieben des Tragbalkens --2-- hinter diese in die Arbeitsstellung zurückgedreht werden kann. 



   Sehr vorteilhaft ist dabei das Stützschwenkrad --12-- mit Abstützplatte --12b--, das nicht allein zur Entlastung des Tragbalkens--2--dient und dessen seitliches Ein- und Ausschieben erleichtert, sondern auch ein unbehindertes Weiterfahren des Kraftfahrzeuges --35-- ermöglicht, da sich das Stützrad sofort der jeweiligen Bewegungsrichtung anpasst. Hiedurch werden auch Unfälle oder Beschädigungen der verwendeten Einrichtungen vermieden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. An der Frontplatte von Kraftfahrzeugen anschliessbarer Träger für eine Rammvorrichtung oder sonstige EMI3.3 längsverschieblich gelagerten Tragbalken (2) besteht, an den um dessen Längsachse drehbar ein mit der Rammvorrichtung oder den sonstigen zum Anbau vorgesehenen Arbeitsgeräten fest verbundener, auswechselbarer Geräteträger (3) ansetzbar ist. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 rechtsseitige Arbeitsweise in Fahrtrichtung jede der beiden Anbauplatten (la) an der Frontplatte des Kraftfahrzeuges (35) befestigbar ist. EMI4.2 Hydraulikzylinder (13) vorgesehen ist, der mit der Hydraulikanlage des Kraftfahrzeuges über an diesem vorgesehene Anschlüsse (19) verbunden ist.
    EMI4.3 (3) am Ende des Tragbalkens (2) eine durch eine Kurbel (18) betätigbare Schnecke (10) angeordnet ist, die mit einem Zahnkranz (11) am Geräteträger (3) kämmt. EMI4.4 (3) angesetzten Arbeitsgerätes, beispielsweise der Rammvorrichtung, mindestens ein Fallot (4b) angeordnet ist.
    7. Träger nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass am Tragbalken (2), vorzugsweise nahe von dessen freiem Ende, ein Bein (12a) mit einem Stützschwenkrad (12) mit Abstützplatte (12b) befestigt ist. EMI4.5 ein doppeltwirkender Hydraulikzylinder (20) Verwendung findet, der mit der Hydraulikanlage des Kraftfahrzeuges über Anschlüsse (19a) an diesem verbunden ist. EMI4.6 auf das korrespondierend ausgebildete Ende (21) des Tragbalkens (2) aufschiebbar und mittels eines Arretierbolzens (25) in einem Querschlitz (22) dieses Endes (21) befestigbar ist.
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