AT333936B - Kontaktloses tonometer - Google Patents

Kontaktloses tonometer

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AT333936B
AT333936B AT247473A AT247473A AT333936B AT 333936 B AT333936 B AT 333936B AT 247473 A AT247473 A AT 247473A AT 247473 A AT247473 A AT 247473A AT 333936 B AT333936 B AT 333936B
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Austria
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cornea
axis
along
radiation energy
observation
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American Optical Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/10Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
    • A61B3/16Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for measuring intraocular pressure, e.g. tonometers
    • A61B3/165Non-contacting tonometers

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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein kontaktloses Tonometer mit einem Pneumatiksystem, bei dem ein Gas- bzw. 



  Flüssigkeitsstoss entlang einer pneumatischen Achse und auf einen Bereich der Kornea eines Patienten abgegeben wird, mit einem zur Feststellung der Wirkung des Stosses dienenden Beobachtungssystem, das eine Strahlenenergiequelle und einen Strahlenenergiedetektor aufweist, und mit Einrichtungen zur Weiterleitung der einfallenden Strahlenenergie von der Strahlenenergiequelle auf den Bereich der Kornea und zur Rückleitung der reflektierten Strahlenenergie von diesem Korneabereich zum Detektor. 



   Anordnungen zum kontaktlosen Messen des intraokularen Druckes sind bereits in der USA-Patentschrift Nr. 3, 585, 849 bzw. der österr. Patentschrift Nr. 295026 beschrieben. Bei diesen kontaktlosen Tonometern wird ein Luftstoss mit einer bekannten Kraft-Zeit-Beziehung auf die Kornea eines Patienten aufgebracht. Die sich ergebende Deformation der Kornea von der konvexen Form über die Applanation in die konkave Form und zurück wird als Funktion der Zeit beobachtet und so dem intraokularen Druck zugeordnet. Die Deformation der Kornea wird mittels eines Lichtstrahles bestimmt, der unter einem Winkel auf die Kornea aufgebracht und von dieser reflektiert wird. Die Maxima des festgestellten reflektierten Lichtstromes zeigen das Auftreten der Applanation.

   Das Licht wird unter anderem deshalb schräg auf die Kornea aufgebracht, um Unannehmlichkeiten für den Patienten zu vermeiden, die auftreten würden, wenn das Licht normal auf das Auge gerichtet werden würde. 



   Bei der Erfindung soll ein kontaktloses Tonometer geschaffen werden, bei dem die Systeme für die Ausrichtung, die Pneumatik und die Korneabeobachtung alle entlang einer gemeinsamen Achse vorgesehen sind. 



  Die Anordnung soll dabei relativ kompakt sein. 



   Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, dass die einfallende und reflektierte Strahlenenergie eine Wellenlänge aufweist, die ausserhalb des sichtbaren Spektrums liegt. Durch die Erfindung werden die Unnanehmlichkeiten für den Patienten vermieden. 



   Die Zeichnung zeigt schematisch in einem Ausführungsbeispiel die Seitenansicht der Systeme eines Tonometers für die Ausrichtung, die Pneumatik und die Korneabeobachtung gemäss der Erfindung. 



   Das kontaktlose Tonometer ist allgemein   mit --2-- bezeichnet   und zwischen der   Kornea-20-eines   
 EMI1.1 
 Ebenfalls in der Achse--26--liegen ein Strahlenteiler--28--, eine   Teleskoplinse--30--,   ein Strahlenteiler--32--, ein   Fadenkreuz--34--und   ein Okular--36-- ; alle diese Teile sind auf einer Trageinrichtung vorgesehen. 



   Das Ausrichtungssystem umfasst eine Lichtquelle--38--, eine   Sammellinse--40--eine   lichtdurchlässige   Platte--42--,   einen Fixierpunkt--44--, einen Strahlenteiler--46--, einen Spiegel   --48-- und   eine Kollimatorlinse--50-- ; alle diese Teile sind in einer   Projektionsachse--52--angeordnet,   die mit der   Achse--26--beim Strahlenteiler--28--zusammenfällt.   Eine lichtabgebende   Diode--54--   strahlt durch den Strahlenteiler--46--hindurch, ebenfalls entlang der Projektionsachse--52--. Eine um eine   Achse--66--drehbare Halterung--62--trägt   eine Vielzahl dioptrischer Linsen--64--, welche auf ebenen   Fenstern--68--angeordnet   sind.

   Wird das   Target--44--beleuchtet,   so wird dessen Abbildung entlang der Achse--52--und dann entlang der   Achse--26--projeziert   und mittels einer Objektivlinse   --14-- in   einer Bildebene--58--abgebildet. 



   Die Anordnung besitzt auch ein System für die Beobachtung der Kornea, welches System teilweise entlang 
 EMI1.2 
    --8-- mit6wird   beim   Strahlenteiler--32--mit   der Achse--26--vereinigt. Das Korneabeobachtungssystem besitzt in der Achse--4--eine Strahlungsenergiequelle--22--und in der   Achse--6--einen   Photodetektor--24--. Die   Elemente--22   und   24--sind   beide in den Brennebenen des Teleskopes --30-- angeordnet. Die   Energiequelle--22--ist   vorzugsweise eine Infrarotquelle,   z. B.   eine Diode, die eine Strahlung von etwa 900 nm abgibt. Der   photodetektor --24-- hat   vorzugsweise eine bessere Sensibilität in diesem Wellenlängenbereich.

   Der   Detektor--24--ist   mit nicht dargestellten Einrichtungen verbunden, durch welche der vom   Photodetektor--24--aufgenommene   Lichtstrom aufgezeichnet oder auf andere Weise als brauchbare Information festgestellt wird. Dies ist eingehender in der   USA-Patentschrift Nr. 3, 585, 949   beschrieben. 



   Bei Verwendung der Erfindung sendet nach Ausrichten der Anordnung die   Diode--22--eine   Infrarotstrahlung aus, die entlang der Achsen--4 und   26--auf   die Kornea gebracht wird. Diese Infrarotstrahlung fällt auf die   Kornea--20--und   wird von dieser reflektiert, wird entlang der Achse--26-zum   Strahlenteiler --32-- zurückgeführt   und dann auf den Photodetektor--24--geleitet. Während des Pneumatikstosses wird die Kornea deformiert, wodurch die Grösse des reflektierten Stromes, der vom 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 (Ausrichtung) zur Freigabe des Gerätes und die Aufnahme der Strahlung (Beobachtung) zur Feststellung der Korneadeformation.

   Bei dieser abgeänderten Anordnung sind der   Strahlenteiler --8-- und   die Energiequelle   --22-- nicht   mehr notwendig. Diese beiden genannten Elemente sind daher von einem strichlierten Rechteck umgeben, wodurch nur angedeutet werden soll, dass diese Elemente weggelassen werden können. 



   Durch die Verwendung eines Infrarotlichtes zur Beobachtung, das nicht sichtbar ist, ist sich der Patient dessen Vorhandensein nicht bewusst und ist daher den photooptischen Unannehmlichkeiten nicht ausgesetzt, die auftreten würden, wenn man einen relativ hellen sichtbaren Strahl auf das Auge richtet. Da die Beobachtung entlang der normalen Achse erfolgt, wird die Herstellung eines kompakten linearen Gerätes erleichtert, wobei die Systeme für die Ausrichtung die Pneumatik und die Korneabeobachtung alle entlang der gleichen Achse vorgesehen sind. 



   Die Erfindung ist auf das dargestellte   Ausführungsbeispiel   nicht beschränkt und kann beliebig abgeändert werden. Zur Deformation der Kornea können beliebige   Gas-bzw. Flüssigkeitsstösse   verwendet werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Kontaktloses Tonometer mit einem Pneumatiksystem, bei dem ein Gas- bzw. Flüssigkeitsstoss entlang einer pneumatischen Achse und auf einen Bereich der Kornea eines Patienten abgegeben wird, mit einem zur Feststellung der Wirkung des Stosses dienenden Beobachtungssystem, das eine Strahlenenergiequelle und einen Strahlenenergiedetektor aufweist, und mit Einrichtungen zur Weiterleitung der einfallenden Strahlenenergie von der Strahlenenergiequelle auf den Bereich der Kornea und zur Rückleitung der reflektierten Strahlenenergie von 
 EMI2.2 


AT247473A 1973-03-20 1973-03-20 Kontaktloses tonometer AT333936B (de)

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