AT333478B - Tragkonstruktion fur abgehangte rasterdecken - Google Patents

Tragkonstruktion fur abgehangte rasterdecken

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AT333478B
AT333478B AT831174A AT831174A AT333478B AT 333478 B AT333478 B AT 333478B AT 831174 A AT831174 A AT 831174A AT 831174 A AT831174 A AT 831174A AT 333478 B AT333478 B AT 333478B
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Gruenzweig Hartmann Glasfaser
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/12Connections between non-parallel members of the supporting construction
    • E04B9/14Connections between non-parallel members of the supporting construction all the members being discontinuous and laying at least partly in the same plane

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Tragkonstruktion für abgehängte Rasterdecken, bestehend aus Knotenblechen und Tragprofilen. 



   Durch den immer mehr geforderten, flexiblen oder variablen Innenausbau von Grossräumen in
Bürogebäuden, Schulen usw. finden Tragkonstruktionen für abgehängte Rasterdecken, die aus Knotenblechen und Tragprofilen bestehen, in diesen Gebäuden immer mehr Verwendung. Bei derartigen Tragkonstruktionen werden Knotenbleche und Tragprofile auf die Bauachsen gelegt. Solche Tragkonstruktionen dienen als
Anschlussmöglichkeit für unter den abgehängten Decken aufzustellende mobile Trennwände. 



   Bekannt sind Konstruktionen, bei denen die Verbindung der Einzelteile entweder am Knotenpunkt von vier Tragprofilen oder aber solchen Tragprofilen, die mit einer durchlaufenden Hauptrichtung und dazwischen gesetzten Quer-Tragprofilen arbeiten, durch Verschraubung erfolgt. Verschraubte Verbindungen zwischen den einzelnen Tragkonstruktionsteilen sind sehr zeitraubend und lohnaufwendig. Ausserdem wird dadurch die Demontierbarkeit, die bei solchen Deckenkonstruktionen immer gefordert ist, wesentlich erschwert. Des weiteren sind noch aufwendige Klipp- oder Klemmverbindungen der Profile untereinander bekanntgeworden, die allerdings einen sehr grossen Unsicherheitsfaktor in bezug auf die Belastbarkeit dieser Einzelteile beinhalten. 



   Die erfindungsgemässe Aufgabe liegt nun darin, eine Tragkonstruktion für abgehängte Rasterdecken vorzuschlagen, welche die oben erwähnten Nachteile nicht aufweist und durch eine einfache Klemmverbindung der Teile ohne Hilfswerkzeuge die erforderliche Belastbarkeit der Tragkonstruktion gewährleistet. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Knotenbleche schachtelförmig nach oben offen sind, wobei die Randpartien von wenigstens zwei der Seitenwände der Knotenbleche nach aussen um 900 parallel zur Grundfläche der Knotenbleche abgewinkelt sind und neben der Abkantung parallel zu dieser verlaufend je einen Schlitz aufweisen, und dass die Tragprofile eine etwa C-förmige Querschnittsform besitzen und an wenigstens einem Ende eine lotrechte Lasche befestigt haben, die über das Tragprofil nach oben hinausragt, mit einem etwa horizontal verlaufenden Schlitz versehen und in den Schlitz in den abgewinkelten Randpartien der Seitenwände der Knotenbleche einschiebbar ist. 



   Eine vorzugsweise Ausführungsform der Erfindung, bei der auf besonders einfache Weise eine gegenseitige Befestigung der einzelnen Teile der Tragkonstruktion gewährleistet wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite der nach aussen abgewinkelten Randpartien der Seitenwände des Knotenbleches drehbar gelagerte Verriegelungshebel angeordnet sind, welche durch Verschwenken in den Schlitz der in den Schlitz der abgewinkelten Randpartien der Seitenwände des Knotenbleches eingeführten Laschen des Tragprofils einschiebbar sind. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen die Fig. la und   1b   sowie 2a, 2b und 2c die Teile der vorgeschlagenen Tragkonstruktion, Fig. 3 die montierte Tragkonstruktion in der Draufsicht. 



   Die Fig. la und   1b   zeigen ein Knotenblech das schachtelförmig nach oben offen ist, wobei die   Randpartien--Ib--von   den Seitenwänden des Knotenbleches--l--nach aussen um   900 parallel   zur Grundfläche des Knotenbleches abgewinkelt sind und neben der Abkantung parallel zu dieser verlaufend je einen   Schlitz--lc--aufweisen.   
 EMI1.1 
 lotrechte Lasche--2a--befestigt, die über das Tragprofil nach oben hinausragt, mit einem etwa horizontal verlaufenden   Schlitz--2b--versehen   und in den Schlitz--lc--in den abgewinkelten Randpartien der Seitenwände des Knotenbleches--l--einschiebbar ist. 



   Aus Fig. 3 ist in einer Draufsicht die montierte Tragkonstruktion ersichtlich. Das Knotenblech--l--ist 
 EMI1.2 
 Knotenbleche gedrückt, dass die Laschen--2a--der Tragprofile--2--durch die Schlitze--lc--der Knotenbleche greifen. Durch entsprechendes Drehen der   Hebelstücke--le--der   Verriegelungshebel greifen die Verriegelungslaschen--ld--in den etwa horizontalen Schlitz--2b--der Laschen--2a--der Tragprofile   --2--   ein. Durch die Verjüngung des   Schlitzes--2b--werden   mit zunehmendem Eingriff der Verriegelungslaschen--ld--die Teile der vorgeschlagenen Tragkonstruktion fest miteinander verbunden und arretiert. 



   Um zu verhindern, dass sich die Klemmverbindung durch eventuell auftretende Vibration im Laufe der Zeit löst, kann auf der Unterseite des Verriegelungshebels--ld--und auf der Oberseite der abgewinkelten   Randpartien--Ib--des Knotenbleches--l--eine   Schweisswarze und eine entsprechende Vertiefung vorgesehen werden. Bei ordnungsgemäss erfolgter Montage setzt sich die Warze fest in die Vertiefung ein und dient als Sicherung des Verbandes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Tragkonstruktion für abgehängte Rasterdecken, bestehend aus Knotenblechen und Tragprofilen, EMI2.1 die Randpartien (lb) von wenigstens zwei der Seitenwände der Knotenbleche (1) nach aussen um 900 parallel zur Grundfläche der Knotenbleche abgewinkelt sind und neben der Abkantung parallel zu dieser verlaufend je einen.
    Schlitz (1c) aufweisen, und dass die Tragprofile (2) eine etwa C-förmige Querschnittsform besitzen und an wenigstens einem Ende eine lotrechte Lasche (2a) befestigt haben, die über das Tragprofil nach oben hinausragt, mit einem etwa horizontal verlaufenden Schlitz (2b) versehen und in den Schlitz (lc) in den abgewinkelten Randpartien der Seitenwände der Knotenbleche einschiebbar ist. EMI2.2 nach aussen abgewinkelten Randpartien (lb) der Seitenwände des Knotenbleches (1) drehbar gelagerte Verriegelungshebel (le, ld) angeordnet sind, welche durch Verschwenken in den Schlitz (2b) der in den Schlitz (lc) der abgewinkelten Randpartien der Seitenwände des Knotenbleches (1) eingeführten Laschen (2a) des Tragprofils (2) einschiebbar sind.
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