AT331682B - Behälter für pastöse massen - Google Patents

Behälter für pastöse massen

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AT331682B
AT331682B AT365174A AT365174A AT331682B AT 331682 B AT331682 B AT 331682B AT 365174 A AT365174 A AT 365174A AT 365174 A AT365174 A AT 365174A AT 331682 B AT331682 B AT 331682B
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AT
Austria
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drum
roller
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guide roller
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Application number
AT365174A
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ATA365174A (de
Inventor
August Maeder
Original Assignee
Maderag Ag
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/30Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
    • D01H4/32Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls using opening rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Materialeinlass für einer Spinnstelle vorgeordnete Faserauflöseaggregate mit einem der rotierenden gezähnten Trommel des Aggregates vorgelagerten, eine Klemmstelle bildenden
Einlasswalzenpaar. 



   Das zugeführte Fasermaterial wird zwischen den die Klemmstelle bildenden Einlasswalzen gewissermassen zurückgehalten, so dass es von den Zähnen der rotierenden Trommel ausgekämmt werden kann. Um einen guten
Auflösegrad des Materials zu erreichen, ist man bisher bemüht, den Abstand, den die   Trommelzähne   von der
Klemmstelle besitzen, auf ein Mindestmass herabzusetzen,   d. h.   es wird das Einlasswalzenpaar so nah an die
Trommel herangedrückt, wie es die Walzenradien überhaupt zulassen.

   Zur weiteren Verringerung des Abstandes der   Trommelzähne   von der Klemmstelle ist es auch schon bekannt, eine der beiden Einlasswalzen durch einen
Zuführtisch zu ersetzen, der muldenförmig ausgebildet ist, so dass sich seine Oberfläche der Form der verbliebenen Walze anschmiegt und er in den Zwickel zwischen dieser Walze und der Aggregattrommel vorragt, wobei sich die Trommel in einem solchen Sinne dreht, dass die Fasern über die Tischkante gezogen werden. 



   Es hat sich nun gezeigt, dass beim Auskämmvorgang alle jene Fasern gekürzt werden, die der Länge nach in
Zuführrichtung liegen. Dies spielt dann keine besondere Rolle, wenn von einem Vorvlies mit in Wirrlage befindlichen Fasern ausgegangen wird, weil dann nur ein geringer Teil der Fasern zufolge seiner Längslage der
Kürzung ausgesetzt ist. Handelt es sich aber um ein einer Spinnstelle vorgeordnetes Auflöseaggregat, so kommen in der Regel Faserlunten aus vollständig parallelisierten Fasern zur Verarbeitung, so dass praktisch alle Fasern eine Kürzung erfahren, was beträchtliche Nachteile mit sich bringt, da die Reissfestigkeit des gesponnenen Garnes in hohem Masse von der Stapellänge der versponnenen Fasern abhängt und bei Faserkürzung stark abnimmt. 



   Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel zu beseitigen und einen Materialeinlass der eingangs geschilderten Art zu schaffen, der die Erhaltung der Stapellänge der zugeführten Fasern sowie deren möglichst schonende Behandlung gewährleistet und eine Anpassung an verschiedene Stapellängen ermöglicht. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass zwischen dem Einlasswalzenpaar und dem Trommelumfang eine vorzugsweise gezähnte, mit derselben Umfangsgeschwindigkeit wie das Einlasswalzenpaar rotierende Führungswalze und an der Faserzulaufseite im Zwickel zwischen Führungswalze und Trommel eine sich mit grösserer Umfangsgeschwindigkeit drehende glatte Walze vorgesehen sind. 



   Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass beim Auskämmvorgang Faserkürzungen weitgehend vermieden werden, wenn der entlang des von den Fasern zurückzulegenden Weges gemessene Abstand von der Klemmstelle zu den Trommelzähnen etwa der Stapellänge entspricht. Dieser Weg führt nun von der Klemmstelle erst über einen Teil des Umfanges der Führungswalze zur Auskämmstelle, so dass der gewünschte Abstand der Klemmstelle von den Trommelzähnen erreicht ist, wobei die Führungswalze für eine schonende   Überführung   der Fasern zu den Trommelzähnen sorgt und zugleich die Parallellage der Fasern aufrecht erhält.

   Durch die rasche Rotation der gezähnten Trommel ergibt sich ein mit ihr rotierender Luftzylinder, der sich im Zwickelbereich zwischen der Führungswalze und der Trommel stauen und zu Luftwirbeln führen würde, die ein Auseinanderfliegen der Fasern bewirken und die gewünschte Parallellage beeinträchtigen könnten. Um dies zu verhindern, ist die glatte Walze vorgesehen, die durch ihre grössere Umfangsgeschwindigkeit ausserdem auf die Fasern einen gewissen Streckeffekt ausübt und somit die Parallelisierung sichert. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung ist das Einlasswalzenpaar im Sinne eines Verschwenkens um die Achse der Führungswalze verlagerbar. Der Abstand der Klemmstelle von den Trommelzähnen kann also der Stapellänge der jeweils zu verarbeitenden Fasern angepasst werden, da je nach der Schwenkstellung des Einlasswalzenpaares der von den Fasern längs des Umfanges der Führungswalzen zurückzulegende Weg bis zu den Trommelzähnen einmal grösser und einmal kleiner ist. 



   Der Querschnitt einer Faserlunte entspricht nicht einem Rechteck, sondern ist etwa fischbauchförmig gestaltet,   d. h.   die Dicke der Lunte nimmt gegen ihre Längsränder hin ab. Um dennoch alle Luntenbereiche und insbesondere die Randbereiche ausreichend klemmen zu können, berühren die Walzen des   Einlasswalzenpaares   einander und bestehen in an sich bekannter Weise aus einem harten Kern, insbesondere einem   Stahlkem   sowie einer gummielastischen Oberflächenschicht. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Materialeinlasses in rein schematischer Darstellung. 



   Das zu beschickende Faserauflöseaggregat, das einer nicht dargestellten Spinnstelle vorgeordnet ist, weist eine rasch rotierende, gezähnte   Trommel--l--auf,   der ein   Einlasswalzenpaar--2--vorgelagert   ist. Die beiden   Einlasswalzen--2--berühren   einander, bilden an der Berührungsstelle eine Klemmstelle für das zugeführte Material und bestehen jeweils aus einem harten   Kern --3-- und   einer gummielastischen 
 EMI1.1 
 
ZwischenEinlasswalzen rotiert.

   Schliesslich ist an der Zulaufseite im Zwickel zwischen   Führungswalze --5-- und     Trommel--l--eine   glatte Stahlwalze--6--angeordnet, die mit grösserer Umfangsgeschwindigkeit als das   Einlasswalzenpaar --2-- und   die   Führungswalze --5-- rotiert.   Das Einlasswalzenpaar ist in Seitenschilden   od. dgl.,   die um die Achse der   Führungswalze --5-- verschwenkt   werden können, gelagert, es kann also beispielsweise in die strichpunktiert angedeutete Stellung verlagert werden, wenn es darum geht, Lunten mit grösserer Stapellänge zu verarbeiten.

Claims (1)

  1. EMI2.1 vorzugsweise gezähnte, mit derselben Umfangsgeschwindigkeit wie das Einlasswalzenpaar rotierende Führungswalze (5) und an der Faserzulaufseite im Zwickel zwischen Führungswalze und Trommel (1) eine sich mit grösserer Umfangsgeschwindigkeit drehende glatte Walze (6) vorgesehen sind. EMI2.2 im Sinne eines Verschwenkens um die Achse der Führungswalze (5) verlagerbar ist.
    3. Materialeinlass nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Walzen des Einlasswalzenpaares (2) einander berühren und in an sich bekannter Weise aus einem harten Kern (3) sowie einer gummielastischen Oberflächenschicht (4) bestehen.
AT365174A 1974-05-03 1974-05-03 Behälter für pastöse massen AT331682B (de)

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