AT330887B - Vorrichtung zum pressen von gekrümmten bremsbelägen - Google Patents

Vorrichtung zum pressen von gekrümmten bremsbelägen

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AT330887B
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Josef Dr Techn Schwarzmann
Johann Ing Mausz
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Leinweber Anstalt Ing Joh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F37/00Fixed inductances not covered by group H01F17/00
    • H01F37/005Fixed inductances not covered by group H01F17/00 without magnetic core
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/343Preventing or reducing surge voltages; oscillations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Regulation Of General Use Transformers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eisenkernlose Hochspannungsdrosselspulen in Trockenbauweise für Freiluftaufstellung mit einer günstigen, nämlich annähernd gleichmässigen, Verteilung auftretender Stossspannungen auf die Drosselspulenwicklung. Es ist üblich, eine annähernd gleichmässige Verteilung von Stossspannungen durch eine sogenannte Verschachtelung der Wicklung zu bewirken. Diese Massnahme kann aber nur bei ölisolierten Wicklungen ohne grösseren Aufwand verwirklicht werden. ölisolierte Hochspannungsdrosselspulen weisen aber gegenüber Drosselspulen in Trockenbauweise wesentliche Nachteile auf, nämlich hohe Herstellkosten, grosse Abmessungen, hohes Gewicht, dementsprechend schwere Fundamente und weiters Wirbelstromverluste im Kessel. 



  Die Erfindung bezweckt, bei Hochspannungsdrosselspulen der Trockenbauweise für Freiluftaufstellung, die diese Nachteile also nicht aufweisen, eine günstige Verteilung auftretender Stossspannungen mit nur geringfügigem zusätzlichen Aufwand zu erreichen. 



   Wie aus der Theorie der Stossspannungsverteilung bekannt ist, wäre es möglich, die günstige Verteilung von Stossspannungen durch Parallelschaltung von Kondensatoren zu den einzelnen Scheibenspulen, oder zu Gruppen derselben, zu bewirken. Eine solche Massnahme stösst aber auf grosse praktische Schwierigkeiten, die vor allem darin bestehen, für Freiluftanordnung geeignete Kondensatoren kleiner Kapazität und hoher Spannung, die nicht marktgängig sind, zu beschaffen bzw. ohne sehr grossen Kostenaufwand herzustellen, und sie ohne wesentliche Beeinträchtigung des Gesamtaufbaues der öllosen Drosselspule unterzubringen und zu befestigen. 



   Die Erfindung vermeidet diese Schwierigkeiten bei eisenkernlosen Hochspannungsdrosselspulen in Trockenbauweise für Freiluftaufstellung, bestehend aus mindestens zwei übereinander angeordneten Scheibenspulen ungleichen Potentials und aus oberhalb dieser befindlichen, mittels Isolierformstücken von ihnen distanzierten, sie nach aussen und innen in radialer Richtung überragenden, dem Schutz der Scheibenspulen gegen Regen und Schnee dienenden, witterungsbeständigen Schirmringen, dadurch, dass an einander gegenüberliegenden, vorzugsweise einen geschlossenen oder fast geschlossenen Ring bildenden, Stellen der Schirmringoberflächen mit den Leitern in den Scheibenspulen elektrisch verbundene Paare von leitenden Belägen aufgebracht sind. 



   Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen angeführt, die sich auf zwei Ausgestaltungsbeispiele beziehen. Fig. la stellt ein Viertel der Draufsicht auf das eine der beiden Ausgestaltungsbeispiele schematisch dar,   Fig. lb   den Schnitt der einen Hälfte desselben nach der Linie AA und die Seitenansicht der andern symmetrischen Hälfte,   Fig. lc   die zugehörige Schaltung. Fig. 2 zeigt die Schaltung der elektrischen Teile des zweiten Ausgestaltungsbeispiels. Der Übersichtlichkeit halber ist in den Zeichnungen von einander gleichen Teilen jeweils nur einer mit Bezugszeichen versehen. 



   In den Fig. la bis c sind   mit --11-- die   übereinander angeordneten Scheibenspulen, aus welchen die 
 EMI1.1 
    --11-- befindlichen Schirmringe, mit --14-- Isolierformstücke,--15-- und   den Leitern in den Scheibenspulen--11--und mit--18--die Kraftübertragungselemente, wie Pressschuhe und Isolatoren, bezeichnet   ;--19--sind   Vertiefungen in den Kraftübertragungselementen   - 18--   und in den   Isolierformstücken --14--.   Wie aus Fig. la erkennbar, weisen die Isolierformstücke - einen etwa rechteckförmigen Grundriss auf und befinden sich, ebenso wie die Kraftübertragungselemente -18-, an sechs gleichmässig am Umfang der   Schirmringe-12, 13- verteilten   Stellen. 



   Im Schaltbild Fig.1c sind nur die elektrischen Teile des Ausgestaltungsbeispieles dargestellt, u. zw. ausser 
 EMI1.2 
 Ende der Drosselspulenwicklung und damit eine wesentlich gleichmässigere Verteilung von an der Wicklung auftretenden Stossspannungen. 



   Bei der beschriebenen beispielsweisen Ausgestaltung gemäss Fig. la bis c sind zwecks der durch die 
 EMI1.3 
 Stossspannungsverteilung auch dadurch erreicht werden, dass Paare der auf Schirmringen einander gegenüberliegenden leitenden Beläge zu zwei oder mehreren, unmittelbar miteinander elektrisch verbundenen, Scheibenspulen parallel geschaltet sind. Die Schaltung der elektrischen Teile eines solchen Ausführungsbeispieles geht aus Fig. 2 hervor, in welcher darstellen   :-21-die Scheibenspulen,-22, 23-die Schirmringe,   von welchen der Einfachheit halber nur einer angedeutet   ist,--25-die   Paare leitender   Beläge,-26-die   vom 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Drosselspulenstrom durchflossenen Verbindungsleitungen und--27--die Potentialverbindungen.

   Wie ersichtlich, sind die Paare der leitenden   Beläge --25-- zu   je zwei in Reihe geschaltete Scheibenspulen --21-- parallel geschaltet. Demgemäss befinden sich nur auf der halben Anzahl der   Schirmringe--22, 23--   Paare leitender   Beläge--25--,   so dass für die Herstellung einer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes mit 
 EMI2.1 
 werden, dass die mittleren Radien der Paare ringförmiger leitender   Beläge --15   bzw. 25- grösser oder kleiner als der mittlere Radius der jeweils benachbarten Scheibenspulen--11 bzw.   21--sind,   je nachdem, ob die leitenden   Beläge--15   bzw.

     25--mittels   der   Leiter--17--mit   den äussersten oder mit den innersten 
 EMI2.2 
 benachbarten   Scheibenspulen --11-- und   aus   Fig. 1c   geht ohne weiteres hervor, dass der äussere Rand der Scheibenspulen -11- gegenüber dem äusseren Rand der Beläge -15- keine Potentialdifferenz aufweist. Natürlich müssen die Schirmringe--12, 13--noch so weit über den äusseren Rand der   Beläge--15--   hinausragen, dass   Aussen-Überschläge   von einem   Belag--15--zum   gegenüberliegenden sicher vermieden werden, wozu   z. B.   in bekannter Weise auch eine Abrundung der Ränder der Beläge -15- beitragen würde. 



  Beim Ausgestaltungsbeispiel, dessen Schaltung der elektrischen Teile Fig. 2 zeigt, sind die leitenden Beläge   --25-- mit   den innersten Windungen der benachbarten Scheibenspulen--21--verbunden und deshalb ist der mittlere Radius der leitenden Beläge -25- kleiner als der mittlere Radius der benachbarten   Scheibenspulen-21--.   



   Unter Umständen ist es zur Erhöhung der Sicherheit gegen innere Durchschläge zweckmässig, die von den leitenden   Belägen--15   bzw.   25--bedeckten   und diesen benachbarte Teile der Schirmringe--12, 13 bzw. 22, 23- für eine gegenüber den übrigen Teilen der   Schirmringe--12,   13 bzw. 22,   23--erhöhte   elektrische Durchschlagsfestigkeit zu bemessen. 



   Um Beschädigungen der leitenden   Beläge--15   bzw. 25-vorzubeugen, ist es zweckmässig, wie beispielsweise   Fig. lb   zeigt, die   Isolierformstücke-14-und   die sonstigen auf die Schirmringe-12, 13-- 
 EMI2.3 
 drucklos liegen. 



   Auch ist es zweckmässig, die leitenden   Beläge--15   bzw. 25-mit witterungsbeständigen Schichten, vorzugsweise mit Isolierlack, zu überziehen und damit gegen mechanische Verletzungen, sowie gegen Witterungseinflüsse und Korrosionen zu schützen. 



   Sowohl aus Gründen möglichst einfacher Fertigung als auch zwecks Vermeidung von elektrische Durchschläge begünstigenden Luft- oder Gaseinschlüssen im Dielektrikum zwischen den einander gegenüberliegenden Paaren leitender Beläge -15 bzw.   25-ist   es vorteilhaft, die leitenden Beläge -15 bzw. 



    25--als   in geschmolzenem Zustand befindliches Metall oder als leitenden Anstrich auf die Schirmringe --12, 13--aufzubringen, vorzugsweise aufzuspritzen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Eisenkernlose Hochspannungsdrosselspule in Trockenbauweise für Freiluftaufstellung, bestehend aus mindestens zwei übereinander angeordneten Scheibenspulen ungleichen Potentials und aus oberhalb dieser befindlichen, mittels Isolierformstücken von ihnen distanzierten, sie nach aussen und innen in radialer Richtung 
 EMI2.4 
 gegenüberliegenden, vorzugsweise einen geschlossenen oder fast geschlossenen Ring bildenden, Stellen der Schirmringoberflächen (12,13) mit den Leitern in den Scheibenspulen (11,21) elektrisch verbundene Paare von leitenden Belägen (15,25) aufgebracht sind. 
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. Schirmringen (22,23) einander gegenüberliegenden leitenden Beläge (25) zu zwei oder mehreren unmittelbar miteinander elektrisch verbundenen Scheibenspulen (21) parallel geschaltet sind. EMI2.6 mittleren Radien der Paare ringförmiger leitender Beläge (15,25) grösser oder kleiner als der mittlere Radius der benachbarten Scheibenspule (11,21) sind, je nachdem, ob die leitenden Beläge (15,25) mit den äussersten oder mit den innersten Windungen dieser Scheibenspulen (11,21) elektrisch leitend verbunden sind. EMI2.7 dass die von den leitenden Belägen (15,25) bedeckten und die diesen benachbarten Teile der Schirmringe (12,13 bzw. 22,23) gegenüber den übrigen Teilen der Schirmringe (12,13 bzw. 22,23) eine erhöhte elektrische Durchschlagsfestigkeit aufweisen.
    <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 dass die Isolierformstücke (14) und sonstige auf die Schirmringe (12,13 bzw. 22,23) wirkenden Kraftübertragungselemente (18) mit Vertiefungen (19) versehen sind, in welchen die von den leitenden Belägen (15,25) bedeckten und diesen benachbarte Teile der Schirmringe (12,13 bzw. 22,23) liegen. EMI3.2 dass die leitenden Beläge (15) mit witterungsbeständigen Schichten, vorzugsweise mit Isolierlack, überzogen sind.
    7. Verfahren zur Herstellung einer Hochspannungsdrosselspule nach einem der Ansprüche 1 bis 6, EMI3.3 befindliches Metall oder als leitender Anstrich auf die Schirmringe (12,13) aufgebracht, vorzugsweise aufgespritzt, werden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2133888A1 (de) 2008-06-12 2009-12-16 ABB Technology AG Prüfanordnung zur Wechselspannungsprüfung von elektrischen Hochspannungskomponenten
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