AT328773B - Gehause, insbesondere fur automaten - Google Patents

Gehause, insbesondere fur automaten

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AT328773B AT333874A AT333874A AT328773B AT 328773 B AT328773 B AT 328773B AT 333874 A AT333874 A AT 333874A AT 333874 A AT333874 A AT 333874A AT 328773 B AT328773 B AT 328773B
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Maidhof Automaten
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Gehäuse, insbesondere für Automaten, mit einem frontalen, von vorne in
Halterungen des Gehäuses einsetzbaren und mit diesem verriegelbaren Deckel. 



   Von einem solchen Gehäuse ausgehend ist es das Ziel der Erfindung, ohne erheblichen konstruktiven
Aufwand ein besonders weitgehend einbruchsicheres Gehäuse zu schaffen, das. mit einfachen Mitteln   verschliessbar   ist und dennoch gewaltsam nicht geöffnet werden kann, ohne hiefür beträchtlichen Zeitaufwand und schwere Werkzeuge zu benötigen. 



   Dem wesentlichsten Merkmal der Erfindung zufolge ist der Deckel mittels in abschliessbare Ausnehmungen des Deckels versenkter Schrauben, vorzugsweise Imbusschrauben, an mit den Gehäusewänden fest verbundenen, mit Gewindebohrungen versehenen Halteteilen des Gehäuses lösbar befestigt. 



   Diese Deckelbefestigung erbringt gegenüber den Befestigungen vorbekannter Gehäusedeckel erhebliche
Vorteile :
So beschreibt etwa die deutsche Offenlegungsschrift 2123881 ein Gehäuse mit einer frontal angeschlagenen, verschliessbaren Tür, die mittels eines im Bereich der freien Türkante vorgesehenen
Sicherheitsschlosses verschliessbar sein soll, wobei zur Abdeckung der Schliessfuge ein beim Schwenken der Tür mitschwenkendes Winkeleisen vorgesehen ist. Diese vorbekannte Vorrichtung schliesst jedoch das Einsetzen eines
Brecheisens zwischen einem Winkelschenkel an der Tür nicht aus ; davon abgesehen bedarf diese Vorrichtung einer Anzahl witterungsgefährdeter Scharniere. 



   Bei andern Gehäusen, etwa solchen nach der Schweizer Patentschrift Nr. 386145 und der brit. Patentschrift
Nr. 1, 250, 795 ist ein Bodenteil ausschwenkbar und in Verschlussstellung mit dem übrigen Gehäuse verriegelbar. 



   Auch bei solchen Gehäusen kann zwischen diesen beweglichen Teilen ein Brecheisen eingeführt werden, mit dessen Hilfe das Gehäuse innerhalb kürzester Zeit aufgebrochen werden kann. 



   Bei dem erfindungsgemäss gestalteten Gehäuse ist hingegen weder ein Aufbiegen des Deckels von der Seite her möglich, noch kann dieser Deckel etwa hochgeschoben und dadurch aus Verankerungen ausgehoben werden.
Der im Gehäuse untergebrachte Automat bedarf deshalb auch keiner aufwendigen und kostspieligen zusätzlichen
Sicherheit-un Alarmvorrichtungen, die zur Abschreckung potentieller Einbrecher bereits vorgeschlagen worden sind. 



   Zahlreiche weitere Erfindungsmerkmale sind der besseren Verständlichkeit halber nachstehend an Hand der
Zeichnungen erläutert, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulichen. Der Fig. 1 dieser 
 EMI1.1 
 
2Gehäusedeckel. 



   In ein Gehäuse herkömmlicher Ausführung mit einem frontalen, von vorne in Halterungen des Gehäuses einsetzbaren und mit diesem verriegelbaren Deckel sind beidseits winkelige Halteteile--l--durch Punktschweissung od. dgl. an der   Rückwand --2-- und   je einer   Seitenwand --3-- befestigt.   Neben der ihnen 
 EMI1.2 
 Bereich des Halteteiles--l--ausgespart, um das Einsetzen und Anlegen des Deckels an die Deckelführungen zu ermöglichen (Fig. 7) ; der   Deckel--5--hintergreift   dabei die obere und untere Randleiste des Gehäuses   (Fig. l,   2). 



   An der Rückseite des   Deckels--5--sind   zu beiden Seiten je ein   Bügel --6-- durch   Punktschweissung befestigt und diese   Bügel --6- sind   mit je einer Gewindebohrung--7--ausgestattet, welche den zum Deckel parallelen Steg des   Bügels --6-- durchsetzt   und in welcher die der Deckelbefestigung dienenden Imbusschrauben--8--verschraubbar sind. Dabei bilden die beiden zueinander parallelen Schenkel--9, 10-des Bügels --6-- eine Führung für ein in die Deckelausnehmung einsetzbares Schloss. Der Schenkel--9-weist einen quer zur Achse des nicht dargestellten Schlosses verlaufenden   Schlitz--11--zur   Aufnahme des Schlossriegels auf.

   An dem oberen   Schenkel --10- sind   hingegen in einem der Schlossbreite entsprechenden 
 EMI1.3 
 beidseits mit den Halteteilen--l--verschraubt werden. Dabei verkörpert der Kopf jeder in den Ausnehmungen des Deckels--5--versenkten Schraube--8--einen Anschlag für das in die Ausnehmung 
 EMI1.4 
 mehr abgehoben werden, auch nicht gewaltsam durch Aufbiegen, weil dies die   Deckelführungen--4--und   die obere und untere Halteleiste des Gehäuses zuverlässig verhindern. 



   An der Rückseite des Deckels, etwa in dessen Breitenmitte, ist eine in das Gehäuseinnere senkrecht ausragende   Wange --13- od. dgl. angeordnet,   die sich über eine grössere Höhe erstreckt als die im Deckel angeordneten   Fenster--14--.   Diese Wange --13-- schliesst die Möglichkeit aus, um den zwischen den   Fenstern --14-- gebildeten Mittelsteg   des   Deckels--5--etwa   ein Seil zu schlingen und mit dessen Hilfe dann den Deckel nach vorne aufzubiegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Gehäuse, insbesondere für Automaten, mit einem frontalen, von vorne in Halterungen des Gehäuses EMI2.1 mittels in abschliessbare Ausnehmungen des Deckels versenkter Schrauben, vorzugsweise Imbusschrauben (8), an mit den Gehäusewänden (2,3) fest verbundenen, mit Gewindebohrungen (7) versehenen Halteteilen (1) des Gehäuses lösbar befestigbar ist. EMI2.2 dienenden Schrauben (8) den zum Deckel (5) parallelen Steg eines mit der Deckelrückseite verbundenen und als Schlossführung (9, 10) für ein in die Deckelausnehmung einsetzbares Schloss ausgebildeten Bügels (6) durchsetzend in der Gewindebohrung (7) eines vorzugsweise mit der Rückwand (2) und jeweils einer der EMI2.3 Schlossführung (9, 10) ausgebildeten, mit der Deckelrückseite verbundenen Bügels (6) mit Führungsorganen, z.
    B.
    Führungszapfen (12), zur Führung und Halterung des einsetzbaren Schlosses ausgestattet ist. EMI2.4 Schlossführung (9, 10) ausgebildete mit der Deckelrückseite verbundene Bügel (6) mit einem quer zur Schlossachse verlaufenden Schlitz (11) zur Aufnahme des Schlossriegels ausgestattet ist. EMI2.5 Deckel (5) an vertikalen Deckelführungen (4) des Gehäuses anlegbar und frontale obere und untere Randleisten des Gehäuses hintergreifend in das Gehäuse einsetzbar ist, wobei die Deckelführungen (4) im Bereich der als Schlossführungen (9, 10) ausgebildeten, beidseitig vorzugsweise etwa in Höhenmittel des Deckels an dessen Rückseite angeordneten Bügel (6) mit Ausnehmungen versehen sind. EMI2.6
AT333874A 1974-04-04 1974-04-23 Gehause, insbesondere fur automaten AT328773B (de)

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