AT328392B - Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses - Google Patents

Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses

Info

Publication number
AT328392B
AT328392B AT265372A AT265372A AT328392B AT 328392 B AT328392 B AT 328392B AT 265372 A AT265372 A AT 265372A AT 265372 A AT265372 A AT 265372A AT 328392 B AT328392 B AT 328392B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
dress
zipper
closing
dgl
back part
Prior art date
Application number
AT265372A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA265372A (de
Original Assignee
Leimer Maria Christine
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leimer Maria Christine filed Critical Leimer Maria Christine
Priority to AT265372A priority Critical patent/AT328392B/de
Publication of ATA265372A publication Critical patent/ATA265372A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT328392B publication Critical patent/AT328392B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/90Devices for domestic use for assisting in putting-on or pulling-off clothing, e.g. stockings or trousers
    • A47G25/902Devices for domestic use for assisting in putting-on or pulling-off clothing, e.g. stockings or trousers for opening or closing slide fasteners

Landscapes

  • Details Of Garments (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Es ist bekannt, dass sich ein Reissverschluss im Bereich des Rückenteiles eines Kleides wegen der schwer zugänglichen Lage ohne Zuhilfenahme dritter Personen nur schwer schliessen lässt, insbesondere, wenn es sich um füllige Personen handelt die das Kleid tragen sollen. 



   Man hat deshalb schon vorgeschlagen, diesem Übelstand dadurch abzuhelfen, dass man an einem Stab aus
Metall unten einen Vereinigungsteil für den Schieber des Reissverschlusses und an dem andern Teil des Stabes einen Handgriff anbringt. Der Stab wird nach dem Anziehen des Kleides mit dem Schieber des Reissverschlusses nach Art eines Drehriegels vereinigt und dann mittels des Griffes nach oben gezogen, so dass der Reissverschluss oben in die Schliesslage gelangt, worauf das Ende des Stabes ausgehakt wird. 



   Es gibt auch eine andere Art solcher Geräte, die darin bestehen, dass zwischen dem Haken für die
Vereinigung mit dem Schieber des Reissverschlusses und dem Griff zur Betätigung eine Gummischnur oder eine vollelastische andere Schnur vorgesehen ist, die aber den Nachteil hat, dass sie am Kleid schleift. Das erstgenannte Gerät hat den Nachteil der besonderen Steifheit, so dass seine Handhabung schwierig ist, und das zweitgenannte Gerät wieder hat den Nachteil, dass die Gummischnur am Kleidstoff schleift. 



   Bei dem Gegenstand der Erfindung handelt es sich um ein Gerät zum Schliessen eines im Rückenteil eines Kleides   od. dgl.   vorgesehenen, schwer zugänglichen Reissverschlusses mittels eines länglichen Stabes, der durch eine Klemm- oder hakenförmige Kombination von Vereinigungselementen mit der Zuglasche des Reissverschluss-Schiebers lösbar verbunden wird, wobei das wesentliche Kennzeichen der Erfindung darin besteht, dass der längliche Stab als querelastische, aber in der Längsrichtung unelastische Feder ausgebildet ist und dass das Verbindungselement zur Zuglasche aus einer Federklammer mit Griffzähnen besteht. Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung besteht der Stab aus einer Feder mit eng aneinanderliegenden   Windungen   bzw. aus einem dünnen, vieladrigen, mit Stoff überzogenen Stahlseil. 



   Dadurch wird der besondere, auch gegenüber den bekannten Geräten wesentliche Vorteil erreicht, dass die Schliessung des Reissverschlusses durch die elastische Gliederung des Gerätes mit Leichtigkeit erfolgen kann, wobei es nicht möglich ist, dass das Seil oder die Drahtspirale auf dem Stoff schleift, so dass dieser auf jeden Fall geschont bleibt. 



   Die Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung, u. zw. stellt die Fig. l eine Ansicht bzw. Draufsicht des bzw. auf das Gerät dar, wobei ausserdem gezeigt wird, wie die lösbare Anbringung der Klammer an der Zuglasche des Schiebers des Reissverschlusses an einem offenen Frauengewand vorgenommen wird, während die Fig. 2 schematisch den Beginn des Zuziehens des Reissverschlusses veranschaulicht und die Fig. 3 eine schematische Seitenansicht darstellt. 



   Nach der Darstellung in den Fig. 1 bis 3 besteht das Gerät aus einem biegungselastischen, jedoch in der Längsrichtung unelastischen Element, wobei nach den Zeichnungen eine   Drahtspirale--l--gewählt   ist, deren   Wmdungen   eng aneinanderliegen. Am oberen Ende ist ein   Handgriff--2--vorgesehen,   sowie an dem unteren Ende eine Federklammer--3--, die durch einen   Bügel --4-- mit   der Drahtspirale verbunden ist. Die   Federklammer --3-- weist   zwei durch eine Torsionsfeder maulartig zusammenklappende   Flügel --3a   und   3b-auf,   die an den äusseren Enden je einen   Zalm --5-- besitzen. Diese   Zähne greifen von entgegengesetzten 
 EMI1.1 
 



   Bevor das Kleid angezogen wird, u. zw. noch bei offenem   Reissverschluss --9-- wird   die Klammer in der oben geschilderten Weise mit der   Zuglasche --7-- des Schiebers --8-- verbunden.   Dann wird das Kleid bei noch immer offenen Reissverschluss angezogen und das Gerät gemäss der Zeichnungen (Fig. 2 und 3) über die   Schulter--10--der Trägerin--11--gelegt   und mittels des Handgriffes, jedoch ohne Schleifen auf dem Kleid, nach oben gezogen, so dass der Reissverschluss geschlossen wird, was in diesem Falle mühelos geschehen kann, weil die glatte Oberfläche der Drahtspirale den Stoff des Kleides nicht gefährdet. 



   Wenn der Reissverschluss seine oberste Stellung beim Halsausschnitt des Kleides erreicht hat, kann man das Gerät durch öffnen der   Teile--3a, 3b--der   Federklammer entfernen. An die Stelle der genannten Drahtspirale kann auch ein aus vielen Einzelelementen bestehendes dünnes Drahtseil treten, das zweckmässig mit einer Kunststoffhülle eng umgeben ist, oder das eine Stoffhülle trägt. Das Drahtseil muss querelastisch sein, aber in der Längsrichtung unelastisch. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Gerät zum Schliessen eines im Rückenteil eines Kleides od. dgl. vorgesehenen, schwer zugänglichen Reissverschlusses mittels eines länglichen Stabes, der durch klemm- oder hakenförmige Elemente mit der EMI1.2 Stab als querelastische, aber in der Längsrichtung unelastische Feder ausgebildet ist und dass das Verbindungselement (4,3, 3a, 3b) zur Zuglasche (7) aus einer Federklammer (3) mit Griffzähnen (5) besteht. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 aneinanderliegenden Windungen bzw. aus einem vieladrigen, mit Stoff oder Kunststoff überzogenen Metallseil besteht.
AT265372A 1972-03-27 1972-03-27 Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses AT328392B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT265372A AT328392B (de) 1972-03-27 1972-03-27 Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT265372A AT328392B (de) 1972-03-27 1972-03-27 Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA265372A ATA265372A (de) 1975-06-15
AT328392B true AT328392B (de) 1976-03-25

Family

ID=3538136

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT265372A AT328392B (de) 1972-03-27 1972-03-27 Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT328392B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA265372A (de) 1975-06-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT328392B (de) Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses
DE747511C (de) Schnell zu oeffnender Verschluss fuer Bekleidungsstuecke
DE638745C (de) Reissverschluss mit durch Decklaschen verdeckten Verschlussgliedern
DE621499C (de) Metallnetz zum Kochen von Fleisch, Galvanisieren und Veredeln von Gegenstaenden o. dgl.
DE820471C (de) Handgriff fuer Aktentaschen, Koffer o. dgl.
DE7407664U (de) Gerät zum Schließen eines am Rückenteil eines Kleides vorgesehenen Reißverschlusses
DE681404C (de) In der Weite verstellbares Uhrarmband mit zwei einander uebergreifenden Bandteilen
DE202009013958U1 (de) Vorrichtung zum Trainieren der Arm- und Schultermuskulatur des menschlichen Körpers
AT236152B (de) Klemmschnalle
AT214876B (de) Shawl
DE434782C (de) Hosentraeger
DE617921C (de) Verstellbarer, selbstsperrender Verschluss fuer Schuhe, Handschuhe, Guertel usw
AT151783B (de) Geldbörsensicherung für Kleidertaschen.
DE607893C (de) Verbindung einer photographischen Kamera mit ihrem Behaelter
DE804094C (de) Oberhemd-AErmelhalter
AT155916B (de) Behälter aller Art.
AT132812B (de) Reißverschluß.
DE889971C (de) Netztasche
DE1807235A1 (de) Einziehgummiband
AT163526B (de) Verschluß für Taschen, Koffer u. dgl.
DE942621C (de) Anordnung an als Wetterschutzumhang verwendbaren Zeltbahnen
DE589771C (de) Buestenhalterartiges Strandbekleidungsstueck
DE845831C (de) Schnalle zur Befestigung von Damenbinden
DE624788C (de) Stadtkoffer
AT163913B (de) Stiftverschluß

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee