AT328392B - Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses - Google Patents
Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlussesInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/90—Devices for domestic use for assisting in putting-on or pulling-off clothing, e.g. stockings or trousers
- A47G25/902—Devices for domestic use for assisting in putting-on or pulling-off clothing, e.g. stockings or trousers for opening or closing slide fasteners
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Es ist bekannt, dass sich ein Reissverschluss im Bereich des Rückenteiles eines Kleides wegen der schwer zugänglichen Lage ohne Zuhilfenahme dritter Personen nur schwer schliessen lässt, insbesondere, wenn es sich um füllige Personen handelt die das Kleid tragen sollen. Man hat deshalb schon vorgeschlagen, diesem Übelstand dadurch abzuhelfen, dass man an einem Stab aus Metall unten einen Vereinigungsteil für den Schieber des Reissverschlusses und an dem andern Teil des Stabes einen Handgriff anbringt. Der Stab wird nach dem Anziehen des Kleides mit dem Schieber des Reissverschlusses nach Art eines Drehriegels vereinigt und dann mittels des Griffes nach oben gezogen, so dass der Reissverschluss oben in die Schliesslage gelangt, worauf das Ende des Stabes ausgehakt wird. Es gibt auch eine andere Art solcher Geräte, die darin bestehen, dass zwischen dem Haken für die Vereinigung mit dem Schieber des Reissverschlusses und dem Griff zur Betätigung eine Gummischnur oder eine vollelastische andere Schnur vorgesehen ist, die aber den Nachteil hat, dass sie am Kleid schleift. Das erstgenannte Gerät hat den Nachteil der besonderen Steifheit, so dass seine Handhabung schwierig ist, und das zweitgenannte Gerät wieder hat den Nachteil, dass die Gummischnur am Kleidstoff schleift. Bei dem Gegenstand der Erfindung handelt es sich um ein Gerät zum Schliessen eines im Rückenteil eines Kleides od. dgl. vorgesehenen, schwer zugänglichen Reissverschlusses mittels eines länglichen Stabes, der durch eine Klemm- oder hakenförmige Kombination von Vereinigungselementen mit der Zuglasche des Reissverschluss-Schiebers lösbar verbunden wird, wobei das wesentliche Kennzeichen der Erfindung darin besteht, dass der längliche Stab als querelastische, aber in der Längsrichtung unelastische Feder ausgebildet ist und dass das Verbindungselement zur Zuglasche aus einer Federklammer mit Griffzähnen besteht. Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung besteht der Stab aus einer Feder mit eng aneinanderliegenden Windungen bzw. aus einem dünnen, vieladrigen, mit Stoff überzogenen Stahlseil. Dadurch wird der besondere, auch gegenüber den bekannten Geräten wesentliche Vorteil erreicht, dass die Schliessung des Reissverschlusses durch die elastische Gliederung des Gerätes mit Leichtigkeit erfolgen kann, wobei es nicht möglich ist, dass das Seil oder die Drahtspirale auf dem Stoff schleift, so dass dieser auf jeden Fall geschont bleibt. Die Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung, u. zw. stellt die Fig. l eine Ansicht bzw. Draufsicht des bzw. auf das Gerät dar, wobei ausserdem gezeigt wird, wie die lösbare Anbringung der Klammer an der Zuglasche des Schiebers des Reissverschlusses an einem offenen Frauengewand vorgenommen wird, während die Fig. 2 schematisch den Beginn des Zuziehens des Reissverschlusses veranschaulicht und die Fig. 3 eine schematische Seitenansicht darstellt. Nach der Darstellung in den Fig. 1 bis 3 besteht das Gerät aus einem biegungselastischen, jedoch in der Längsrichtung unelastischen Element, wobei nach den Zeichnungen eine Drahtspirale--l--gewählt ist, deren Wmdungen eng aneinanderliegen. Am oberen Ende ist ein Handgriff--2--vorgesehen, sowie an dem unteren Ende eine Federklammer--3--, die durch einen Bügel --4-- mit der Drahtspirale verbunden ist. Die Federklammer --3-- weist zwei durch eine Torsionsfeder maulartig zusammenklappende Flügel --3a und 3b-auf, die an den äusseren Enden je einen Zalm --5-- besitzen. Diese Zähne greifen von entgegengesetzten EMI1.1 Bevor das Kleid angezogen wird, u. zw. noch bei offenem Reissverschluss --9-- wird die Klammer in der oben geschilderten Weise mit der Zuglasche --7-- des Schiebers --8-- verbunden. Dann wird das Kleid bei noch immer offenen Reissverschluss angezogen und das Gerät gemäss der Zeichnungen (Fig. 2 und 3) über die Schulter--10--der Trägerin--11--gelegt und mittels des Handgriffes, jedoch ohne Schleifen auf dem Kleid, nach oben gezogen, so dass der Reissverschluss geschlossen wird, was in diesem Falle mühelos geschehen kann, weil die glatte Oberfläche der Drahtspirale den Stoff des Kleides nicht gefährdet. Wenn der Reissverschluss seine oberste Stellung beim Halsausschnitt des Kleides erreicht hat, kann man das Gerät durch öffnen der Teile--3a, 3b--der Federklammer entfernen. An die Stelle der genannten Drahtspirale kann auch ein aus vielen Einzelelementen bestehendes dünnes Drahtseil treten, das zweckmässig mit einer Kunststoffhülle eng umgeben ist, oder das eine Stoffhülle trägt. Das Drahtseil muss querelastisch sein, aber in der Längsrichtung unelastisch. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Gerät zum Schliessen eines im Rückenteil eines Kleides od. dgl. vorgesehenen, schwer zugänglichen Reissverschlusses mittels eines länglichen Stabes, der durch klemm- oder hakenförmige Elemente mit der EMI1.2 Stab als querelastische, aber in der Längsrichtung unelastische Feder ausgebildet ist und dass das Verbindungselement (4,3, 3a, 3b) zur Zuglasche (7) aus einer Federklammer (3) mit Griffzähnen (5) besteht. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 aneinanderliegenden Windungen bzw. aus einem vieladrigen, mit Stoff oder Kunststoff überzogenen Metallseil besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT265372A AT328392B (de) | 1972-03-27 | 1972-03-27 | Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT265372A AT328392B (de) | 1972-03-27 | 1972-03-27 | Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA265372A ATA265372A (de) | 1975-06-15 |
| AT328392B true AT328392B (de) | 1976-03-25 |
Family
ID=3538136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT265372A AT328392B (de) | 1972-03-27 | 1972-03-27 | Gerat zum schliessen eines im ruckenteil eines kleides od.dgl. vorgesehenen, schwer zuganglichen reissverschlusses |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT328392B (de) |
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1972
- 1972-03-27 AT AT265372A patent/AT328392B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA265372A (de) | 1975-06-15 |
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