AT325902B - Abdeckung für zumindest teilweise versenkt angeordnete schraubenbolzenendglieder - Google Patents

Abdeckung für zumindest teilweise versenkt angeordnete schraubenbolzenendglieder

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AT325902B
AT325902B AT1024972A AT1024972A AT325902B AT 325902 B AT325902 B AT 325902B AT 1024972 A AT1024972 A AT 1024972A AT 1024972 A AT1024972 A AT 1024972A AT 325902 B AT325902 B AT 325902B
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Assmann Geb
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/14Cap nuts; Nut caps or bolt caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


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   In der Elektroinstallationstechnik werden fast ausschliesslich Kunststoffkästen gefordert, die vorwiegend aus   Metallwerkstoffen   bestehende Einbauteile verlässlich vor Feuchtigkeit schützen und elektrisch isolieren sollen. Die für die Befestigung dieser Einbauteile notwendigen Muttern u. dgl. werden als Inserts beim Pressen eingelegt. Dieses bekannte Verfahren hat den Nachteil, dass die Pressformen teuer sind, Abweichungen der Lage der Inserts auftreten können und dass keine Möglichkeit besteht, diese Teile später auszuwechseln. Die Erfindung fusst auf dem Gedanken, solche Muttern in Vertiefungen mittels einer Abdeckung festzuhalten und gleichzeitig abzudichten. 



   Es ist bekannt, Abdeckungen bei Kopfschrauben insbesondere bei Holzschrauben, vorzusehen, um eine dekorative Wirkung zu erreichen. Zu diesem Zweck werden zwischen dem Schraubenkopf und der Wand Unterlagen verwendet, die den Rand des Schraubenkopfes freilassen, so dass dieser einen Abstand von der Wand, die die Schraube aufnimmt, aufweist. Dieser zwischen Schraubenkopfrand und der Wand befindliche Ringraum weist in den meisten Fällen Kegelstumpfform auf. Die Abdeckung besteht aus einer Kappe, die Boden und zylindrischen Mantel aufweist. Der Rand des Mantels ist kegelförmig von aussen nach innen ausgebildet, so dass nach Aufsetzen der Kappe unter Anwendung von Druck sich der zylindrische Mantel zu einem Kegelstumpf verformt und den Rand des Schraubenkopfes hintergreift. Die kegelige Ausbildung des Kappenmantelrandes erleichtert dabei das Gleiten in der Wandvertiefung. 



   An Stelle einer Unterlage kann der Schraubenkopf oder die diesen aufnehmende Wandvertiefung gestuft ausgebildet sein, um den oben erwähnten kegelstumpfförmigen Ringraum längs des Schraubenkopfrandes zu bilden. Werden als Unterlagen Beilagscheiben verwendet, so sind diese in ihrem den Schraubenkopf überragenden Teil mit einer Ringnut besonderen Querschnitts versehen, die das Umbiegen des Kappenrandes unter den Rand des Schraubenkopfes ermöglicht. 



   Ferner ist es bekannt, solche Abdeckkappen aus elastischem Material und mit nach innen vorspringendem Rand zu machen und die Kappen durch vorübergehendes Erweitern in den Ringraum zwischen dem Schraubenkopfrand und der Wand bzw. Wandvertiefung einspringen zu lassen. 



   Diese bekannte Abdeckung eignet sich jedoch nicht dazu, Schraubenmuttern in einer Wandvertiefung dichtend so weit festzuhalten, dass ein Einsetzen der Schraube in die Mutter ohne weiteres möglich ist. Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer hiefür geeigneten Abdeckung. 



   Die Erfindung bezieht sich demnach auf eine Abdeckung für zumindest teilweise versenkt angeordnete Schraubenbolzenendglieder, die eine Ausnehmung aufweisen, in die der Rand einer Abdeckkappe aus vorzugsweise elastischem Material eingreift, wobei die Abdeckkappe dichtend an der Wandung der das Endglied umgebenden Vertiefung anliegt und ist dadurch gekennzeichnet, dass als Endglied eine in einer zylindrischen Vertiefung angeordnete Schraubenmutter vorgesehen und die Ausnehmung als Umfangsnut ausgebildet ist. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen im Schnitt dargestellt. Es zeigen : Fig. l die Anwendung der Erfindung bei einem Kunststoffkasten der Elektroinstallationstechnik und Fig. 2 eine allgemein anwendbare Ausführungsform der Bauart der Erfindung. 



   In der Wandung des allgemein mit-l-bezeichneten Installationskastens aus Kunststoff ist ein Auge - angeformt, das mit einem konischen   Loch --3-- versehen   ist. Dieses Loch geht aussen in eine zylindrische   Vertiefung --4-- über.   



   Die einzusetzende, allgemein   mit--5--bezeichnete   Mutter, weist einen aussen kegeligen Ansatz--6-und eine flanschartige   Erweiterung --7-- auf.   In der Mantelfläche des   Flansches --7-- ist   eine Dreiecksnut   --8--   eingearbeitet, in die der verstärkte   Rand--9--einer   aus elastischem Material bestehende Kappe   --10--   unter Spannung eingreift. Der Durchmesser der   Vertiefung --4-- und   die Wandstärke bzw. der 
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 werden. Demgegenüber führt der für das Einsetzen der Mutter erforderliche zweite Arbeitsgang zu keiner wesentlichen Verteuerung. Jedenfalls ist ein Ausschuss, wie er bei dem bekannten Installationskasten vorkommt und durch verschobene Inserts hervorgerufen wird, vermieden.

   Der Sitz der eingepressten Mutter reicht hin, eine Verdrehung beim Einschrauben des Bolzens zu verhindern. Eine gesonderte Schraubensicherung ist nicht erforderlich. Durch entsprechende Gestaltung des Umrisses der Mutter ist es jedoch einfach, durch entsprechenden Formschluss eine Drehsicherung für die Mutter herbeizuführen. 
 EMI1.2 
    2Abdeckkappe --16-- eingesetzt   und liest dichtend an der Wandung der   Vertiefung --12-- an.   Auf diese Weise ist die   Vertiefung--12--und   der   Bolzen--17--sowie   die   Mutter--13--nach   aussen abgedichtet. 



   Ist es nicht möglich, die   Vertiefung --12-- so   gross vorzusehen, dass sie die   Mutter --13-- und   die   Kappe --16-- aufnehmen   kann, so wird eine Kappe benutzt, die den Sechskant der Mutter einschliesst. Dann liegt die Mutter mit der, der   Nut--14--benachbarten   Stirnfläche am Grund der seichten Vertiefung an. Auch 

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 in diesem Fall kann sodann der verstärkte Rand der Kappe dicht an den Flanken oder dem Grund der Nut   --14-- und   der Zylinderwand der Vertiefung dichtend anliegen. 



   Es ist nicht notwendig, dass die Dichtung durch den   Randwulst--15--der   Kappe herbeigeführt wird. Es ist ebenso möglich, dass der Boden der Kappe stärker ausgebildet wird und sodann die Abdichtung gegenüber der Vertiefung im Bereich des Überganges vom Kappenboden in den Kappenmantel erfolgt. 



   Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Vor allem bestehen hinsichtlich der Form der Mutter, der Vertiefung und der Kappe kaum Beschränkungen. Das gleiche gilt für das Material der Kappe, das sowohl elastisch als auch plastisch sein kann. Es eignen sich auch für gewisse Zwecke korrosionsbeständige Metalle, wobei der Kappenrand durch einen Press-, Roll- oder Bördelvorgang mit der Nut der Mutter verbunden wird. 



   Die Nut der Mutter muss nicht unbedingt kreisrunde Form aufweisen. Es können auch sechs gerade Nuten vorgesehen sein, die in je einer Spannfläche der Mutter einzulassen sind. Ebenso kann der Nutquerschnitt verschiedene Formen aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Abdeckung für zumindest teilweise versenkt angeordnete Schraubenbolzenendglieder, die eine Ausnehmung aufweisen, in die der Rand einer Abdeckkappe aus vorzugsweise elastischem Material eingreift, wobei die Abdeckkappe dichtend an der Wandung der das Endglied umgebenden Vertiefung anliegt, EMI2.1
AT1024972A 1972-12-01 1972-12-01 Abdeckung für zumindest teilweise versenkt angeordnete schraubenbolzenendglieder AT325902B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT400475B (de) * 1993-09-30 1996-01-25 Kreutzinger Johann Verbindungsorgan
EP0707155A1 (de) * 1994-10-14 1996-04-17 MAN Roland Druckmaschinen AG Maschinenschraube, insbesondere für eine Druckmaschine
DE202006020715U1 (de) 2005-12-19 2009-09-03 Winker Massivumformung Gmbh & Co. Kg Mutter mit einem Mutternkörper und einer auf dem Mutternkörper gehaltenen Kappe

Cited By (4)

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DE102006028577B4 (de) 2005-12-19 2023-03-30 Winker Massivumformung Gmbh & Co. Kg Mutter mit einem Mutternkörper und einer auf dem Mutternkörper gehaltenen Kappe

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ATA1024972A (de) 1975-01-15

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