AT323843B - Transistor-schaltungsanordnung zur regelung der drehzahl von gleichstrom-motoren - Google Patents

Transistor-schaltungsanordnung zur regelung der drehzahl von gleichstrom-motoren

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    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/28—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P7/285—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only
    • H02P7/29—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using pulse modulation
    • H02P7/291—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using pulse modulation with on-off control between two set points, e.g. controlling by hysteresis

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  • Power Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Transistor-Schaltungsanordnung zur Regelung der Drehzahl von Gleichstrom-Motoren, insbesondere solchen mit geringer Eigeninduktion, auf eine Nenndrehzahl, mit einer Betriebsspannungsquelle, einer Bezugsspannungsstufe, einem mit dieser gekoppelten Komparator zum Vergleich der generatorischen Spannung des Motors mit der Bezugsspannung und einer mit dem Komparator gekoppelten monostabilen Kippstufe zur Erzeugung von Spannungsimpulsen, die über eine einen Leistungstransistor aufweisende Endstufe an den Motor anlegbar sind. 



   Derartige Schaltungsanordnungen sind bekannt, doch hat sich herausgestellt, dass es bei diesen Schaltungen auf Grund der Eigeninduktion des Motors zu einer unkontrollierten bzw. vorzeitigen Ansteuerung des Komparators und damit zu Fehlern in der Regelung kommt. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Nachteile der bisher verwendeten Schaltungsanordnungen zu vermeiden. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass zwischen der Endstufe und dem Eingang des Komparators ein Kondensator geschaltet ist, durch den beim Sperren des Leistungstransistors dem Komparator ein Sperrimpuls zuführbar ist. Weiters dient die Erfindung dazu, eine besonders feine Korrektur der Motordrehzahl zu ermöglichen. Dies wird bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung dadurch erreicht, dass dem Bezugsspannungseingang des Komparators über einen Widerstand und einen weiteren Kondensator eine von der Belastung des Motors abhängige Zusatzspannung zur Feinkorrektur der Motordrehzahl zuführbar ist. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung im einzelnen erläutert, die eine einzige bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung zeigt. 



   Die dargestellte Schaltungsanordnung--10--besteht im wesentlichen aus vier Funktionsgruppen, 
 EMI1.1 
 Spannungswert beispielsweise +3 V. 



   Zunächst wird die Bezugsspannungsstufe beschrieben. Eine   Zenerdiode-Dl--liegt   mit einer Elektrode an der positiven Betriebsspannung--U--, während ihre andere Elektrode mit einem Anschluss eines ohmschen Widerstandes--20--verbunden ist, dessen anderer Anschluss an dem Null-Leiter--24--liegt. Die Basis 
 EMI1.2 
 --22-- an--26-- angeschlossen, dessen anderer Anschluss am Null-Leiter--24--liegt. Zwei Germanium-Dioden--D3 und   D4--sind   mit einem Anschluss mit der Verbindungsleitung zwischen der   Zenerdiode --D2-- und   dem 
 EMI1.3 
 die durch die zwei   Widerstände--36   und 38-geteilte Motorspannung. Der   Widerstand --36-- ist   hiebei als Potentiometer ausgebildet.

   Der   Ausgang --6-- des Operationsverstärkers --34-- ist   über einen   Serienwiderstand--40--mit   der Basis eines Transistors--T2--verbunden, dessen Emitter an dem Null-Leiter--24--angeschlossen ist und dessen Kollektor über zwei   Widerstände-42   und   44--an   der Betriebsspannung +U liegt. Zwischen dem   Serienwiderstand--40--und   der Basis des   Transistors -- T2-- ist   ein Anschluss eines Basiswiderstandes--46--angekoppelt, dessen anderer Anschluss am Null-Leiter-24liegt.

   Parallel zum   Basiswiderstand--46--ist   ein   Kondensator--48--geschaltet.   Zwischen der Verbindungsleitung vom   Serienwiderstand--40--zur   Basis des   Transistors --T2-- einerseits   und dem Null-Leiter--24--anderseits liegen ferner zwei Dioden--D5 und D6--. 



   An die Verbindungsleitung der beiden   Dioden-D5   und D6--ist eine Elektrode eines Kondensators --50-- angeschlossen, dessen andere Elektrode über einen   Widerstand--52--an   der Betriebsspannung +U liegt. 



   Von einer monostabilen   Kippstufe--16--ist   der Kollektor des   Transistors --T2-- über   den   Widerstand --42-- mit   der Basis eines   Transistors --T4-- verbunden,   dessen Emitter an der Betriebsspannung +U liegt und dessen Kollektor über einen   Widerstand --54-- mit   der Basis eines Transistors --T5-- verbunden ist. Zwischen der Basis des Transistors --T5-- und dem   Null-Leiter--24--liegt   ein Widerstand--56--. Der Emitter des   Transistors--T5-liegt   am Null-Leiter-24-, während sein 
 EMI1.4 
   --60--.   Der Emitter des Leistungstransistors--T6--liegt an der Betriebsspannung-U, während sein Kollektor mit einer Klemmendes Motors verbunden ist.

   Die andere Klemmendes Motors liegt am   Null-Leiter-24-.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die drei Transistoren--T2, T4 und   T5-- bilden   den Hauptteil der monostabilen Kippstufe, die ausserdem noch einen Transistor--T3--aufweist, dessen Emitter am   Null-Leiter --24-- liegt   und dessen Kollektor an die Verbindungsleitung zwischen dem   Kondensator--50--und   dem Widerstand--52-angeschlossen ist. Die Basis des   Transistors --T3-- ist   über einen   Widerstand--66--an   die Verbindungsleitung zwischen dem Kollektor des   Transistors--T5--und   dem Widerstand--58-angekoppelt.

   In der Leitung von der   Motorklemme--62-zum Widerstand--36--liegt   ein Widerstand   --68--,   während zwischen die Leitung vom Widerstand--68--zum Widerstand--36--einerseits und die Leitung vom Kollektor des Transistors --T5-- zum Widerstand --58-- anderseits ein Kondensator--70-geschaltet ist. 
 EMI2.1 
 



   Die erfindungsgemässe Schaltungsanordnung arbeitet folgendermassen :
Es wird angenommen, dass der Motor mit einer Drehzahl läuft, die unterhalb der gewünschten Nenndrehzahl liegt. An der   Zenerdiode-Dl--der Bezugsspannungsstufe--12--,   die an der Betriebsspannung+U liegt, wird mit dem Widerstand --20-- eine Spannung von etwa 1, 4 V erzeugt, mit der der Transistor--Tl--gesteuert wird. Dieser zieht über seine Kollektor-Emitter-Strecke soviel Strom, bis durch die am Widerstand--22--entstehende Spannung der Arbeitspunkt des Transistors stabilisiert ist, wodurch eine Konstantstromquelle gebildet wird. Eine durch den differentiellen Innenwiderstand der Zenerdiode --D1-- bedingte Änderung des Konstantstromes infolge einer Änderung der Betriebsspannung U wird durch den   Widerstand--26--im   wesentlichen kompensiert.

   Der so erzeugte praktisch konstante Strom speist die   Bezugsdiode--D2--,   wodurch hinsichtlich Änderungen der Betriebsspannung eine hochstabile Bezugsspannung von zirka 1, 4 V erzeugt wird. Spannungsänderungen an der   Bezugsdiode--D2--infolge   von Temperaturänderungen werden durch die   Germaniumdioden--D3   und   D4-- kompensiert.   Eine eventuell vorhandene geringe überkompensation wird durch den zu den beiden   Germaniumdioden--D3   und D4-parallelgeschalteten Widerstand--28--beseitigt. Am   Widerstand --30-- baut   sich bei dem hier beschriebenen Beispiel eine stabile Bezugsspannung von 0, 85 V auf, so dass am Ausgang der Bezugsspannungsstufe--12-- (Punkt Pl) ein Strom von   I=0,85 mA-0,85 V/Widerstand --30-- (=1 K#)   zur Verfügung steht. 



   Die am   Widerstand --30-- liegende   Bezugsspannung wird nun an den   Eingang--3--des   Operationsverstärkers --34-- des Komparators --14-- gelegt. Am invertierenden   Eingang--2--des   Operationsverstärkers liegt die durch die   Widerstände--36   und   38--geteilte   Motorspannung der Klemmen   - 62   und 64--. Ist nun die Spannung am   Eingang-2--, d. h.   die Motorspannung kleiner als die Spannung 
 EMI2.2 
 zur Vermeidung hochfrequenter Schwingungen. Mit der Ansteuerung der monostabilen Kippstufe--16-durch den Ausgang des Operationsverstärkers --34-- werden die Transistoren--T2, T4 und T5-durchgesteuert (leitend).

   Der Ausgang der Kippstufe,   d. h.   der Kollektor des   Transistors --T5-- steuert   über den Widerstand --58-- den Leistungstransistor --T6-- der Endstufe --18-- an. Die Klemme--62--des Motors liegt nun über den Leistungstransistor --T6-- an der Betriebsspannung +U, wodurch der Motor beschleunigt und seine Drehzahl erhöht wird. 



   Zum Zeitpunkt, in dem die Transistoren--T2, T4, T5 und   T6--durchgesteuert   werden und damit der Motor beschleunigt wird, wird der   Transistor--T3--der   monostabilen Kippstufe gesperrt, wodurch der   Kondensator --50-- über   den Widerstand--52--, die   Diode--D5--und   die Basis-Emitter-Strecke des Transistors--T2--aufgeladen wird. Sobald die Ladung des   Kondensators--50--beendet   ist, fällt die monostabile Kippstufe wieder in ihre Ausgangslage zurück,   d. h.   der Transistor--T3-wird leitend, während die Transistoren--T2, T4, T5 und   T6--gesperrt   werden. 



   Während der Aufladezeit des Kondensators --50-- erhält somit der Motor über den Transistor--T6-einen Spannungsimpuls, wodurch er, wie bereits erwähnt, beschleunigt wird. Da gleichzeitig mit der Sperrung der Transistoren--T2, T4, T5 und T6--der Transistor--T3--durchgesteuert wird, wird der Kondensator   --50--   schnell über den   Transistor--T3--und   die Diode--D6--entladen. (Der Entladestrom ist nur durch die differentiellen   Innenwiderstände   der   Diode--D6--und   der Kollektor-Emitter-Strecke des 
 EMI2.3 
 

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 liegt der Motor nicht an der Betriebsspannung U, da der   Transistor--T6--gesperrt   ist.

   Es wird nun demzufolge während der Entladungszeit des Ladekondensators die generatorische Spannung des Motors, die an den   Klemmen--62   und 64--abgegriffen wird, über die   Widerstände-68,   36 und   38-an   den 
 EMI3.1 
 
Operationsverstärkers--34-gelegt.monostabile Kippstufe gibt und die Transistoren--T2, T4, T5 und   T6--durchsteuert,   womit ein neuer Zyklus beginnt. Der Motor erhält wieder einen Spannungsimpuls, wodurch er beschleunigt und seine Drehzahl erhöht wird, worauf erneut seine Spannung mit der Bezugsspannung verglichen wird.

   Ist dagegen die während der Entladezeit des   Ladekondensators--50--an   den   Eingang--2--des   Operationsverstärkers angelegte Motorspannung gleich der Bezugsspannung oder liegt sie über dieser, so gibt der Operationsverstärker so lange kein Signal an die Kippstufe, bis die Motorspannung unter die Bezugsspannung gefallen ist. 



   Der in der Endstufe vorgesehene   Kondensator --70-- dient   dazu, dem beim Sperren des Transistors -   T6--zum Operationsverstärker--34--rückgeführten   Signal einen Impuls aufzuaddieren, der komplementär zum Abschaltimpuls infolge der Eigeninduktion des Motor liegt, wodurch ein unkontrolliertes bzw. vorzeitiges Ansteuern des Komparators verhindert wird. 



   Der Motor wird nun im Leerlauf oder bei geringer Last durch einen Impuls stärker beschleunigt, also auf eine etwas höhere Drehzahl gebracht als bei Vollast. Um dies auszugleichen,   d. h.   um eine Feinkorrektur zu erhalten, ist die Motorspannung über den   Widerstand--72--und   den   Kondensator --74-- an   den Ausgang der Bezugsspannungsstufe gelegt, wodurch der Bezugsspannung eine zusätzliche Spannung aufaddiert wird, so dass die Motorspannung mit der Summe aus Bezugsspannung und dieser zusätzlichen Spannung verglichen wird. 



  Im übrigen ist der Funktionsablauf derselbe. 



   Bei einer beispielsweisen bevorzugten Ausführungsform der Schaltungsanordnung weisen die Widerstände folgende Werte auf :
R22 = 220   Q;   R20 = 1   k ;   R26 =   2,   2 kQ ; R28 = 1, 5 kQ ;
R30 = 1 kQ ; R32 = 10   kn ; R72   = 270   k#;   R38 = 22 kQ ;
R36 = Null bis 50 kQ maximal ; R40 = 22   ka ;   R46 =   2,   2 kQ ; 
 EMI3.2 
 
R44 =   3,     3 kQ ; RS4   = 330   Q ; RS8   = 47 Q ; R60 = 33 Q ;
R68 = 470 Q. 



   Die Kondensatoren besitzen folgende Kapazitätswerte :
Kondensator 74 =   4, 7 jUF ;   Kondensator 48 =   I   nF ; Kondensator 50 = 47 nF und Kondensator
70 = 33 nF. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Transistor-Schaltungsanordnung zur Regelung der Drehzahl von Gleichstrom-Motoren, insbesondere solchen mit geringer Eigeninduktion, auf eine Nenndrahzahl, mit einer Betriebsspannungsquelle, einer Bezugsspannungsstufe, einem mit dieser gekoppelten Komparator zum Vergleich der generatorischen Spannung des Motors mit der Bezugsspannung und einer mit dem Komparator gekoppelten monostabilen Kippstufe zur Erzeugung von Spannungsimpulsen, die über eine einen Leistungstransistor aufweisende Endstufe an den Motor 
 EMI3.3 
 Komparators (14) ein Kondensator (70) geschaltet ist, durch den beim Sperren des Leistungstransistors (T6) dem Komparator (14) ein Sperrimpuls zuführbar ist. 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. (70) zwischen einem Verbindungsanschluss, durch den der Kollektor eines Treibertransistors (T5) mit einem Basiswiderstand (58) des Leisungstransistors (T6) verbunden ist, und einem Verbindungsanschluss, der zwei Serienwiderstände (36,68) des Komparators verbindet, geschaltet ist. EMI3.5
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