AT321091B - Altpapierstofflöser - Google Patents

Altpapierstofflöser

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Publication number
AT321091B
AT321091B AT467073A AT467073A AT321091B AT 321091 B AT321091 B AT 321091B AT 467073 A AT467073 A AT 467073A AT 467073 A AT467073 A AT 467073A AT 321091 B AT321091 B AT 321091B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rotor
container
waste paper
pulper
drain line
Prior art date
Application number
AT467073A
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English (en)
Original Assignee
Voith Gmbh J M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Altpapierstofflöser zum Auflösen und Sortieren von Altpapier, der im wesentlichen aus einem Behälter zum Aufnehmen der Stoffsuspension und einem nahe einer Behälterwand angeordneten Rotor besteht und der im Bereich des Rotors eine an den Behälter angeschlossene Ablaufleitung für den Gutstoff sowie ein dieser Ablaufleitung vorgeschaltetes Sieb aufweist und bei dem in dem dem Rotor gegenüberliegenden Wandbereich des Behälters eine Ablaufleitung zum Abführen von in Suspensionsform vorliegenden spezifisch leichten Verunreinigungen (Leichtstoffen) vorgesehen ist, nach Patent Nr. 314342. 



   Der in dem Stammpatent beschriebene Stofflöser dient dazu, die leichten Bestandteile, wie   z. B.   



  Schaumstoff, Gummi, Folien usw., die in einem Stofflöser weder durch den Gutstoffauslass noch durch den Auslass für den ausgeschiedenen Grobstoff abführbar sind, zu entfernen. Man hat sich hiezu die Erkenntnis zu eigen gemacht, dass die vom Rotor hervorgerufene Wirbelströmung einen Wirbelkern erzeugt, der vom Rotor zur gegenüberliegenden Wand des Stofflösergehäuses reicht, wobei sich die spezifisch leichten Verunreinigungen in dem dem Rotor gegenüberliegenden Wandbereich ansammeln. Mit Hilfe einer in diesem Bereich angeordneten Ablaufleitung können diese Leichtstoffe aus dem Stofflöser abgezogen werden. 



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei dem Stofflöser nach dem Stammpatent eine schärfere Trennung zwischen den auszuscheidenden, spezifisch extrem leichten Bestandteilen und der übrigen Suspension herbeizuführen. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch gelöst, dass der Rotor auf seiner dem Behälterinnenraum zugewandten Seite eine im wesentlichen zur Rotorachse koaxiale Hülse als Zentriervorrichtung für den Wirbelkern aufweist. 



   Durch die Hülse wird der Wirbelkern im Zentrum des Behälters festgelegt. Damit wird verhindert, dass die sich im Wirbelzentrum bereits angesammelten Leichtstoffe erneut vom Laufrad erfasst werden und in den Kreislauf der Suspension im Stofflöser wieder mit hereingezogen werden. 



   Diese Stabilisierung des Wirbelkernes wird noch weiter verstärkt, wenn erfindungsgemäss auch in dem dem Rotor gegenüberliegenden Wandbereich vor die Ablaufleitung für den Leichtstoff eine Hülse gesetzt ist. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. l einen Längsschnitt durch den erfindungsgemässen Stofflöser, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Stofflöser nach der Linie II-II der   Fig. 1.   



   Der   Leichtstofflöser --1-- besteht   aus einem zylinderförmigen, geschlossenen   Gehäuse--2--.   Am Umfang des   Gehäuses --2-- ist   tangential eine   Zulaufleitung --3-- für   die aus Altpapier hergestellte Suspension angebracht. An einer Stirnseite des   Gehäuses --2-- ist   eine   Ablaufleitung--4--zur   Abführung der spezifisch leichten Teile angebracht. An der gegenüberliegenden Stirnseite des Gehäuses ragt eine   Antriebswelle--5--ins   Gehäuseinnere, an deren Ende ein   Rotor --6-- angeordnet ist.   Der Rotor-6dient zum Zerkleinern des Altpapiers und zur Abführung des sogenannten Gutstoffes durch ein hinter dem Rotor--6--angebrachtes Sieb--7--.

   Die Längsachse der Mündung der   Leichtstoff-Ablaufleitung --4--   liegt in der Verlängerung der Rotordrehachse. Hinter dem   Sieb --7-- ist stirnseitig   an das   Gehäuse--2-   ein   Sammelraum --8-- für   den Gutstoff angebracht, an dessen unterem Ende eine Leitung-9herausführt. Zur Abscheidung von spezifisch schweren Teilen ist in der Umfangswand des   Gehäuses-2-eine   ringförmige Ausbuchtung--10--vorgesehen, an die ein   Auslauf --11-- angeschlossen   ist. Der Auslauf   --11--   für die spezifisch schweren Teile und die Ablaufleitung --4-- für die Leichtstoffe sind durch Absperrschieber--12 und 13--absperrbar. Die beiden Leitungen werden nur von Zeit zu Zeit kurzzeitig geöffnet, um einen zu hohen Verlust an Gutstoff zu vermeiden. 



   Der Rotor--6--besteht aus einer flachen Schleuderscheibe, die mit annähernd stirnförmig verlaufenden   Flügelschrauben-36--versehen   ist. An ihrer in Drehrichtung gesehen vorderen Kante sind die Flügelscheiben 
 EMI1.1 
 gegenüberliegenden Stirnseite des Gehäuses vor die   Ablaufleitung --4-- gesetzt.   



   Bei Betrieb des   Rotors --6-- entsteht   nun im   Stofflöser--l-eine   Strömung, etwa wie sie in Fig. l durch Pfeile angedeutet ist. Die aus der tangential einmündenden   Zulaufleitung-3-einströmende   Suspension wird noch in der Nähe der   Behälterstirnwand   in eine in Richtung der Rotordrehachse verlaufende Strömung gebracht, die auf den Rotor zu verläuft. Der sogenannte Gutstoff gelangt dann durch das hinter dem Rohr angeordnete Sieb zur Leitung--9--, während die am   Rotor --6-- noch   nicht genügend zerkleinerten 
 EMI1.2 


Claims (1)

  1. --2-- zurPATENTANSPRÜCHE : 1. Altpapierstofflöser zum Auflösen und Sortieren von Altpapier, der im wesentlichen aus einem Behälter zum Aufnehmen der Stoffsuspension und einem nahe einer Behälterwand angeordneten Rotor besteht und der im Bereich des Rotors eine an den Behälter angeschlossene Ablaufleitung für den Gutstoff sowie ein dieser Ablaufleitung vorgeschaltetes Sieb aufweist und bei dem in dem dem Rotor gegenüberliegenden Wandbereich des Behälters eine Ablaufleitung zum Abführen von in Suspensionsform vorliegenden spezifisch leichten Verunreinigungen (Leichtstoffen) vorgesehen ist, nach Patent Nr.314342, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (6) auf seiner dem Behälterinnenraum zugewandten Seite eine im wesentlichen zur Rotorachse koaxiale Hülse (34) als Zentriervorrichtung für den Wirbelkern aufweist. EMI2.1
AT467073A 1971-08-12 1973-05-29 Altpapierstofflöser AT321091B (de)

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DE2140372A DE2140372A1 (de) 1971-08-12 1971-08-12 Altpapier-aufbereitungsanlage
DE2237521A DE2237521C3 (de) 1972-07-31 1972-07-31 Altpapierstofflöser

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AT321091B true AT321091B (de) 1975-03-10

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