AT318100B - Vorrichtung und Verfahren zur Induktionsheizung - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Induktionsheizung

Info

Publication number
AT318100B
AT318100B AT49572A AT49572A AT318100B AT 318100 B AT318100 B AT 318100B AT 49572 A AT49572 A AT 49572A AT 49572 A AT49572 A AT 49572A AT 318100 B AT318100 B AT 318100B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
circuit
current
control circuit
switch element
resistor
Prior art date
Application number
AT49572A
Other languages
English (en)
Inventor
J Cunningham Ronald
Original Assignee
J Cunningham Ronald
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US52186A priority Critical patent/US3637970A/en
Priority to DE2163614A priority patent/DE2163614C3/de
Application filed by J Cunningham Ronald filed Critical J Cunningham Ronald
Priority to AT49572A priority patent/AT318100B/de
Priority to FR7202768A priority patent/FR2168951A1/fr
Application granted granted Critical
Publication of AT318100B publication Critical patent/AT318100B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/06Control, e.g. of temperature, of power
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/35Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar semiconductor devices with more than two PN junctions, or more than three electrodes, or more than one electrode connected to the same conductivity region
    • H03K3/352Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar semiconductor devices with more than two PN junctions, or more than three electrodes, or more than one electrode connected to the same conductivity region the devices being thyristors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung kann die Folgefrequenz der an die Ausgangsspule im Resonanzkreis gelieferten Impulse verändert werden und die Form der Impulse kann in beschränktem Umfang verändert werden, wie es für verschiedene spezielle Anwendungen erwünscht ist. Gemäss der Erfindung erhaltene, der Ausgangsspule eingespeiste Stromimpulse haben eine Impulsform mit positiven und negativen Komponenten von unterschiedlicher Höhe. Impulse dieser Form werden insofern für vorteilhaft gehalten, als sie die Verwendung der erfindungsgemässen Schaltungen bei der Induktionsheizung zum Heizen eines Gegenstandes oder einer Charge in verschiedenen Tiefen ermöglichen. 



   Die Erfindung wird nun nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen weiter erläutert. In den Zeichnungen zeigen die Fig. 1 ein Schaltschema einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung, die Fig. 2 bis 5 graphische Darstellungen von Impulsformen und Stromverläufen, wie sie an verschiedenen Punkten der Vorrichtung nach   Fig. 1   im Betrieb auftreten, die Fig. 6 ein Schaltschema einer gegenüber   Fig. 1   abgewandelten Ausführungsform einer   erfindungsgemässen   Vorrichtung, bei der eine Rückkopplung zum Steuern der Folgefrequenz der Impulse, die in einer Ausgangsspule erzeugt werden, vorgesehen ist, und die Fig. 7 ein Schaltschema einer weiteren abgewandelten Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung. 



   Die in   Fig. l   dargestellte Ausführungsform einer   erfindungsgemässen   Vorrichtung, welche als Ganzes mit der   Ziffer--10--bezeichnet   ist, besteht aus einer Zeitsteuerschaltung--12--und einem Resonanzkreis --14--. 



   Die Zeitsteuerschaltung--12--ist aufgebaut aus einem gesteuerten   Siliziumgleichrichter--16--,   einer Triggerdiode--18--, etwa einem Zweirichtungs-Diodenthyristor oder einem in Sperrichtung durchbrechenden Halbleiter, ferner einem Kondensator --20-- und einem variablen Widerstand--22--. Diese Bauteile sind 
 EMI2.1 
   Widerstandes --22-- mit   einer Klemme des   Kondensators --20-- und   mit einer Klemme der Triggerdiode - verbunden ist, deren andere Klemme mit der Steuerelektrode des   Siliziumgleichrichters-16--   verbunden ist, und die andere Klemme des   Kondensators --20-- an   die Kathode des Siliziumgleichrichters --16-- angeschlossen ist. 



   Die Stromquelle kann irgendeine geeignete Gleichstromquelle sein. Auf Wunsch kann der Strom über die Eingangsleitung--26--durch eine mechanische oder elektronische Zeitsteuerungseinrichtung eingespeist 
 EMI2.2 
 -24--,Resonanzkreis--14--speist. 



   Der   Resonanzkreis --14-- ist   ein LC-Parallelresonanzkreis oder Topfkreis mit einer   Spule --30-- von   
 EMI2.3 
    --32-- und--34-- in   Reihe geschaltet sind und den andern Zweig des Kreises--14--darstellen. Zweckmässigerweise ist der Resonanzkreis --14-- so aufgebaut, dass er   Klemmen--40--enthält,   die zum Anschliessen der Arbeitsspule --34-- an den Schwingkreis in beträchtlichem Abstand von den andern Bestandteilen dieses Kreises--14--dienen. 



   Im Betrieb der Vorrichtung --10-- wird Gleichstrom durch die   Eingangsleitung --26-- sowohl   dem 
 EMI2.4 
 im Sperrzustand und lässt damit keinen Strom durch. Der Strom fliesst jedoch durch den Widerstand--22-zum ondensator --20-- und zur   Triggerdiode --18--. über   den   Widerstand --22-- wird   der 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

    --18-- erst--18--   und der Kondensator--20--bilden zusammen   eine"Triggerschaltung"--42--,   die das Durchlassen des Stroms durch den gesteuerten   Siliziumgleichrichter--16--auslöst.   Der gesteuerte Siliziumgleichrichter --16-- bildet dabei ein Schalterelement, das von der Triggerschaltung--42-einschaltbar ist.

   
 EMI3.1 
 und es entsteht ein Resonanzstrom, der entgegengesetzt zu dem dem   Resonanzkreis --14- zugeführten   Strom   fliesst.   Der in dieser Weise erzeugte Resonanzstrom fliesst über die   Verbindungsleitung --28- und   die mit der Kathode des Siliziumgleichrichters --16-- verbundene Leitung --24-- zur Zeitsteuerschaltung --12-zurück.

   Nähert sich der Wert des so fliessenden Resonanzstromes dem durch die angelegte Spannung B+ zugeführten Strom, so wirkt er dem durch die Diode --18-- und den Siliziumgleichrichter--16-fliessenden Strom entgegen und verhindert einen weiteren Stromfluss durch die Diode --18-- und den 
 EMI3.2 
    --14-- geliefertZeitsteuerschaltung --12-.   Der Kondensator--20--wird also bis zur Durchbruchspannung der   Triggerdiode--18--geladen, woraufhin   diese   Diode--18--den   Strom zur Steuerelektrode des gesteuerten   Siliziumgleichrichters--16--leitet.   Dies löst den nächsten durch den Resonanzkreis fliessenden Stromimpuls aus, wobei ein weiterer Stromimpuls durch die   Arbeitsspule --34-- fliesst   und ein Resonanzstromimpuls erzeugt wird,

   der wieder das Fliessen des zugeführten Stromes B+ durch den Resonanzkreis --14-- unterbricht. 



  Der gesamte Betriebszyklus läuft erneut ab. Die Folgefrequenz, mit der sich diese Arbeitsperioden wiederholen, kann durch Einstellen des veränderlichen   Widerstandes --22- bestimmt   werden. Die Folgefrequenz ist jedoch durch die Geschwindigkeit begrenzt, mit der der gesteuerte   Siliziumgleichrichter --16- zwischen   dem Leitfähigkeitszustand und dem Sperrzustand umschaltbar ist ; es sind dabei Frequenzwerte erzielbar, die im Hochfrequenzbereich liegen. 



   Eine zufriedenstellende Vorrichtung nach   Fig. l,   die zum Anschluss an eine   Spannungsquelle--B--mit   
 EMI3.3 
 aus solchen Bauteilen aufgebaut, so ergeben sich im Betrieb der Vorrichtung Stromimpulse, wie sie in den Fig. 2 bis 5 für jede Betriebsperiode dargestellt sind. In diesen Fig. 2 bis 5 ist dabei, wie üblich, die Zeitachse von links nach rechts verlaufend angenommen und senkrecht dazu der Strom aufgetragen, wobei mit GRD der Nullwert gegenüber Masse bezeichnet ist. Am   Punkt--A--hat   der dem Laden des   Kondensators--20-dienende   und der durch die   Diode -18-- fliessende   Strom einen Verlauf nach Fig. 2.

   Am   Punkt--B--auf   der andern Seite des Kondensators--20--, wo dieser mit dem   Resonanzkreis --14- verbunden   ist, hat der Strom den Verlauf nach Fig. 3. Der Verlauf des Stromes am   Kondensator--32--am Punkt--C--ist   in Fig. 4 dargestellt. Besonders wichtig ist jedoch der Verlauf der Impulse an der   Arbeitsspule--34--,   nämlich am   Punkt--D--in Fig. l, wie   er in Fig. 5 dargestellt ist. 



   Die an der   Arbeitsspule --34-- auftretenden Stromimpulse   haben wie in Fig. 5 dargestellt ist, positive und negative Bestandteile von verschiedener Höhe. Der Unterschied in der Amplitude dieser beiden Komponenten ergibt die Möglichkeit, unterschiedliche Heizeffekte in verschiedenen Tiefen der durch die 
 EMI3.4 
 negativen Werte der durch die Arbeitsspule fliessenden Stromimpulse zur Induktionsheizung gleich oder nahezu gleich. Diese früheren Verfahren waren derart, dass sie bis zu einer oder bei einer im wesentlichen einzigen Tiefe geheizt haben. 



   Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung können   Arbeitsspulen--34--von   praktisch jeder gewünschten Form verwendet werden. Diese   Arbeitsspulen--34--können   die Standard-Zylinderform aufweisen ; sie können auch eine flache spiralartige Spule sein oder eine spiralartige Spule, die in Form eines U oder einer andern analogen Form gebogen ist, um so um einen Teil des zu erwärmenden Gegenstandes herumzupassen. Da so die   Spule--34--in   vielen verschiedenen Formen ausgebildet sein kann, ist es möglich, sie für viele Anwendungsfälle von Induktionsheizungen einzusetzen, bei denen nach dem Stand der Technik die Induktionsheizung nicht zufriedenstellend war. 



   Bei der erfindungsgemässen   Vorrichtung -10- ergeben   sich ausserdem dadurch Vorteile, dass sie keine Radiofrequenzen verwendet. Damit treten auch Probleme wie der Radiofrequenzbrand, die beim üblichen Induktionsheizen auftreten, nicht auf. Auf Grund der Natur der an die Arbeitsspule--34--angelegten Stromimpulse können diese Impulse leicht über erhebliche Entfernungen ohne nennenswerten Leistungsverlust übertragen werden, was als vorteilhaft anzusehen ist. 



   Fig. 6 zeigt eine gegenüber   Fig. 1   abgewandelte Ausbildung einer   Vorrichtung--100--gemäss   der 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 und, soweit zur Erläuterung notwendig, in der Beschreibung durch die zuvor verwendeten Bezugszeichen bezeichnet, denen die Ziffer--l--vorangestellt ist. 



   Bei der Vorrichtung --100-- ist eine   Rückkopplungseinrichtung --50-- zur   genauen Steuerung der Frequenz der Stromimpulse an der Arbeitsspule --134-- vorgesehen. Hiezu dient eine Spule--52--, die mit der Spule --130-- transformatorisch gekoppelt ist. Über   Leitungen--54--ist   ein Potentiometer--56-- 
 EMI4.2 
 
Glühlampe--60--Aufleuchten der   Glühlampe-60-entsprechend   der Frequenz der im Resonanzkreis --114-- fliessenden Impulse. Änderungen in der Lichtstärke der   Lampe--60--beeinflussen   den Widerstandswert des Widerstandes   --122--,   was wieder zu einer Änderung in der Impulsfolgefrequenz führt, mit der der Strom durch den 
 EMI4.3 
 --22--inderVorrichtung--10--. 



   Sinkt bei der   Vorrichtung --100-- die   an die   Arbeitsspule-134-angelegte   Frequenz, so steigt die in der gekoppelten   Spule --52-- auftretende   Spannung und damit die Lichtstärke der   Lampe-60-.   Diese erhöhte Lichtstärke der   Lampe --60-- führt   zu einer Verminderung des Widerstandswertes des Widerstandes   - -122--,   die zu einer Erhöhung der Impulsfolgefrequenz bzw. der an der Arbeitsspule --134-- anliegenden Frequenz führt. Dies führt wieder zu einer Abnahme der Lichtstärke der   Lampe --60-- als   Ergebnis der beschriebenen Betriebsweise. 



   Die Fig. 7 zeigt eine weitere abgewandelte   erfmdungsgemässe     Vorrichtung-200--,   die eigentlich aus zwei der Vorrichtungen --100-- nach Fig.1 besteht. Auch hier werden verschiedene Teile der Vorrichtung   --200--,   die den entsprechenden Teilen der Vorrichtung --10-- gleichen oder im wesentlichen gleichen, im folgenden nicht detailliert beschrieben und sind in den Zeichnungen und, wo es zur Erläuterung notwendig ist, in der Beschreibung durch Bezugszeichen gleich den oben verwendeten Bezugszeichen bezeichnet, denen die   Ziffer--2--vorausgestellt   ist. 



   In der Vorrichtung --200-- ist die in Fig. 7 rechts dargestellte Zeitsteuerschaltung--212--identisch der obe beschriebenen Zeitsteuerschaltung--12--mit der Ausnahme, dass eine   Leitung--224--,   die mit dem variablen   Widerstand--222--verbunden   ist, anstatt direkt mit der Stromquelle B+ mit der Leitung --228-- verbunden ist. In dieser in Fig. 7 rechts dargestellten Zeitsteuerschaltung--212--ist die Kathode des gesteuerten   Siliziumgleichrichters --216-- mit   der   Eingangsleitung--226--verbunden,   die zur Stromquelle B+ führt. 



   Die beiden in Fig. 7 dargestellten Zeitsteuerschaltungen --212-- der Vorrichtung --200-- arbeiten in der gleichen Weise, wie die beschriebene Zeitsteuerschaltung--12--, mit einer Ausnahme : Die in Fig. 7 rechts 
 EMI4.4 
 in Fig. 7 linke   Arbeitsspule --234-- einen Stromimpuls,   etwa zum Induktionsheizen, empfängt und dann die in Fig. 7 rechte   Arbeitsspule --234-- in   der darauffolgenden Periode einen Stromimpuls zum gleichen Zweck empfängt. 



   Die   Vorrichtung --200-- wird   normalerweise so verwendet, dass die beiden   Arbeitsspulen-234-in   naher Nachbarschaft zueinander stehen oder ineinander gewickelt sind. Diese Vorrichtung ist insofern vorteilhaft, als sie in dem durch Induktionsheizung erwärmten Gegenstand oder der Charge Magnetisierungseffekte vermeidet. Ein weiterer Vorteil der   Vorrichtung --200-- besteht   darin, dass sie relativ häufige Stromimpulse den beiden   Arbeitsspulen--234--zuführt   und ganz allgemein der Gegenstand oder die Charge um so schneller erwärmt wird, je schneller die Pulsfolge ist. 



   Es sei erwähnt, dass die Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt ist und dass im Rahmen der Erfindung vom Fachmann auch viele Änderungen in den dargestellten Schaltungen vorgenommen werden können. So können beispielsweise andere Rückkopplungseinrichtungen als die im einzelnen beschriebene Rückkopplungseinrichtung vorgesehen werden. Es können auch, wo dies erwünscht ist, verschiedene der beschriebenen Vorrichtungen parallel betrieben werden. Selbstverständlich sind bei diesen Vorrichtungen auch die Komponenten in bezug aufeinander abzustimmen, um die für eine bestimmte Anwendung gewünschte 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Impulsfolgefrequenz zu erhalten. Es können auch verschiedene Folgefrequenzen für verschiedene Anwendungen, zu denen die beschriebenen Vorrichtungen verwendbar sind, vorgesehen werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur Induktionsheizung, bei der ein Strom von einer. Stromquelle über eine dazwischenliegende Schaltungsanordnung einer Ausgangsspule zugeführt wird,   dadurch ge-     kennzeichnet,   dass die genannte Schaltungsanordnung (10,100, 200) im wesentlichen aus der Serienschaltung eines in Art eines Parallelschwingkreises ausgebildeten Resonanzkreises (14,114, 214), der die Ausgangsspule (34,134, 234) enthält, und aus einer eigenen Zeitsteuerschaltung (12,112, 212) besteht, welche Reihenschaltung an die Stromquelle (B+) angeschaltet ist,

   wobei der Resonanzkreis nach einem Anstoss durch Zufuhr eines Stromimpulses von der Stromquelle über die Zeitsteuerschaltung unabhängig schwingen kann und der Stromfluss durch die Zeitsteuerschaltung durch einen dem Strom von der Stromquelle entgegengerichteten Resonanzstrom bis zur nächsten Einschaltung der Zeitsteuerschaltung unterbrechbar ist. 
 EMI5.1 


Claims (1)

  1. (12,112, 212) ein den Strom von der Stromquelle zum Schwingkreis führendes Schalterelement (16,116, 216) und eine Triggereinrichtung (18,118, 218) zum Einschalten des Schalterelementes aufweist. EMI5.2 Triggerschaltung (42,142, 242) mit einem Kondensator (20,120, 220), der über einen Widerstand (22,122, 222) an die Stromquelle (B+) angeschaltet ist, und mit einer Triggerdiode (18,118, 218), die von der widerstandsseitigen Elektrode des Kondensators zu einer Steuerklemme des Schalterelementes (16,116, 216) führt, ist. EMI5.3 (14,114, 214) zwei zueinander parallele Zweige aufweist, wobei sich in einem Zweig eine Induktivität (30,130, 230) und im andern Zweig ein Kondensator (32,132, 232) und die Ausgangs- oder Arbeitsspule (34,134, 234) befindet.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 4, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine Rückkopplungseinrichtung (50), die mit dem Resonanzkreis (114) gekoppelt ist und arbeitsmässig mit der Triggereinrichtung zum Steuern der über die Zeitsteuerschaltung dem Resonanzkreis zuzuführenden Stromimpulse verbunden ist. EMI5.4 Widerstand (122) der Triggerschaltung als lichtempfindlicher Widerstand ausgebildet ist und die Rückkopplungseinrichtung (50) ein mit dem Resonanzkreis (114) gekoppeltes Kopplungsglied (52) zur Leistungsaufnahme vom Resonanzkreis (114) sowie eine mit der vom Kopplungsglied gelieferten Energie betriebene Lichtquelle (60), deren Lichtstrom den Widerstandswert des lichtempfindlichen Widerstandes (122) steuert, aufweist.
    EMI5.5 Zeitsteuerschaltung (212) und ein zweiter, mit dieser verbundener Resonanzkreis (214), der eine weitere Ausgangsspule (234) enthält, vorgesehen sind und dass die Triggereinrichtung (242) der zweiten Zeitsteuerschaltung (212) mit dem Schalterelement (216) der ersten Zeitsteuerschaltung (212) zur Betätigung durch diese verbunden ist, wobei das Schalterelement (216) der zweiten Zeitsteuerschaltung (212) in Abhängigkeit vom Strom, der vom Schalterelement (216) der erstgenannten Zeitsteuerschaltung (212) geliefert wird, steuerbar ist.
    10. Verfahren zur Induktionsheizung, bei dem Strom von einer Stromquelle zur Zuführung von Leistung EMI5.6 wobei der Leitzustand der Zeitsteuerschaltung durch einen dem von der Stromquelle gelieferten Strom entgegengesetzten Resonanzstrom des Parallelschwingkreises unterbrochen wird, bis der Leitzustand durch erneute Ansteuerung, welche periodisch erfolgt, wieder hergestellt wird.
AT49572A 1970-07-06 1972-01-21 Vorrichtung und Verfahren zur Induktionsheizung AT318100B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US52186A US3637970A (en) 1970-07-06 1970-07-06 Induction heating apparatus
DE2163614A DE2163614C3 (de) 1970-07-06 1971-12-21 Vorrichtung zur induktiven Beheizung von Metallobjekten
AT49572A AT318100B (de) 1970-07-06 1972-01-21 Vorrichtung und Verfahren zur Induktionsheizung
FR7202768A FR2168951A1 (de) 1970-07-06 1972-01-27

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US5218670A 1970-07-06 1970-07-06
AT49572A AT318100B (de) 1970-07-06 1972-01-21 Vorrichtung und Verfahren zur Induktionsheizung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT318100B true AT318100B (de) 1974-09-25

Family

ID=25592925

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT49572A AT318100B (de) 1970-07-06 1972-01-21 Vorrichtung und Verfahren zur Induktionsheizung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT318100B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10309150A1 (de) * 2003-03-02 2004-10-14 Harald Theis Verfahren zur induktiven Erwärmung von Metallteilen in der Kunststoffverbindungstechnik

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10309150A1 (de) * 2003-03-02 2004-10-14 Harald Theis Verfahren zur induktiven Erwärmung von Metallteilen in der Kunststoffverbindungstechnik
DE10309150B4 (de) * 2003-03-02 2007-11-29 Harald Theis Verfahren zur induktiven Erwärmung von Metallteilen in der Kunststoffverbindungstechnik

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2417414A1 (de) Impulsgenerator
DE2657450C2 (de) Speiseschaltung für einen Mikrowellengenerator und Verfahren zum Betrieb eines Mikrowellengenerators eines Mikrowellen-Erhitzungsgerätes
DE2936063A1 (de) Dimmerschaltkreis
DE1132594B (de) Mit einer steuerbaren Vierschicht-Diode bestueckter Leistungsverstaerker
DE1489294B2 (de) Schaltungsanordnung zum Impulsbetrieb von Gasentladungslampen
DE2527106B2 (de) Induktionsheizgerät
DE69010382T2 (de) Schaltsteuerverfahren für eine Vollwellenleistungsversorgung einer dreiphasigen Schaltung.
AT318100B (de) Vorrichtung und Verfahren zur Induktionsheizung
DE2909283B2 (de) Steuerschaltung für eine Solenoidpumpe
EP0496040B1 (de) Wechselspannungs-Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen
DE2258085A1 (de) Hochspannungsgenerator fuer roentgendiagnostikapparate
DE2163614C3 (de) Vorrichtung zur induktiven Beheizung von Metallobjekten
DE3517297C1 (de) Vorschaltgerät für Entladungslampen
DE2044077B2 (de) Getriggerter Impulsgenerator
DE2835893C2 (de) Ansteuerschaltung
AT218628B (de) Impulsgerät für Entladungslampen
DE2541687B2 (de) Umrichter und verfahren zu seinem betrieb
DE2841897C2 (de)
DE2403097A1 (de) Spannungsgesteuerte triggerschaltung fuer triacs
AT226830B (de) Selbstschwingender Thyristor-Wandler
DE2524680A1 (de) Unsymmetrischer transistorbestueckter multivibrator mit induktiven zeitbestimmenden gliedern
DE2505642C3 (de) Spannungswandlervorrichtung
AT244634B (de) Schaltungsanordnung zur Ansteuerung einer oder mehrerer parallel oder in Serie geschalteter Magnetkern-Zählstufen
AT241614B (de) Schaltungsanordnung zur verlustarmen Steuerung elektrischer Gleichstromverbraucher
DE2262629B2 (de) Schaltungsanordnung zur Konstantregelung der Helligkeit einer impulsbetriebenen Gasentladungslampe

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee