AT306440B - Kraftstoffeinspritz-Einrichtung für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kraftstoffeinspritz-Einrichtung für Brennkraftmaschinen

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AT306440B
AT306440B AT585168A AT585168A AT306440B AT 306440 B AT306440 B AT 306440B AT 585168 A AT585168 A AT 585168A AT 585168 A AT585168 A AT 585168A AT 306440 B AT306440 B AT 306440B
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Bosch Gmbh Robert
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritz-Einrichtung für Brennkraftmaschinen, insbesondere für solche in Kraftfahrzeugen, mit einem elektronischen Steuergerät, welches ein Einspritzorgan synchron mit der Drehzahl der Brennkraftmaschine periodisch betätigt, wobei jeweils eine Kraftstoffmenge eingespritzt wird, die vom Vakuum im Saugrohr der Brennkraftmaschine abhängig ist, und ferner an dieses Saugrohr ein Druckgeber angeschlossen ist, welcher den Eisenkern einer das Steuergerät beeinflussenden Induktivität verschiebt, gemäss Patent Nr. 284552. 



   Nach dem Stammpatent sind solche Kraftstoffeinspritz-Einrichtungen derart ausgebildet, dass der Eisenkern im Innern einer mit einem Eisenkreis versehenen Induktivität mit radialem Spiel axial verschiebbar angeordnet und an seinen beiden Enden je eine ihn führende Blattfeder angebracht ist, welche eine geringe Steifigkeit in Bewegungsrichtung des Eisenkernes und eine grosse Steifigkeit in den Querrichtungen hat. 



   In Brennkraftmaschinen entstehen im Saugrohr durch die Ansaugvorgänge periodische Druckschwankungen, welche auf den eingesetzten Druckgeber für die Steuereinrichtung einwirken und bei bestimmten Drehzahlen zu Resonanzschwingungen führen können ; auch durch Karosserie-Schwingungen sowie durch Stromimpulse im elektronischen Steuergerät können solche Schwingungen ausgelöst werden-welche naturgemäss unerwünscht sind, weil durch dieselben die gelieferten Messwerte verfälscht werden, so dass zu viel oder zu wenig Kraftstoff eingespritzt wird. 



   Nach der Erfindung werden nun bei solchen, gemäss dem Stammpatent ausgebildeten Kraftstoffeinspritz-Einrichtungen diese Nachteile, insbesondere Verfälschungen des Messwertes, in besonders einfacher und wirksamer Weise dadurch vermieden, dass zwischen der Induktivität und ihrem Eisenkern ein an sich bekanntes Dämpfungsglied angeordnet ist, welches die Lageänderungen zwischen Eisenkern und Induktivität dämpft. 



   Bei dieser Kraftstoffeinspritz-Einrichtung kann nun das Dämpfungsglied beispielsweise als Reibungs-Dämpfungssystem ausgebildet sein, welches vorzugsweise einen Kunststoffteil und ein gegen denselben anliegendes Federglied enthält, welche jeweils mit der Wicklung bzw. mit dem Eisenkern mechanisch verbunden sind. Ein derartiges Reibungs-Dämpfungssystem zeichnet sich durch zeitlich gute Konstanz der Reibkraft und auch durch lange Lebensdauer aus. Vorzugsweise ist dabei die Anordnung so getroffen, dass der Kunststoffteil ein Stift aus einem Kunstharz-beispielsweise aus Polyoxymethylen-ist und dass ein zweischenkeliger Federbügel vorhanden ist, welcher mit seinen Schenkeln diesen Stift umgreift, wobei die Schenkel federnd nachgiebig gegen diesen Stift anliegen. Dieser Kunststoff-Stift und die Schraubenfeder sollen mindestens annähernd koaxial zueinander angeordnet sein. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Kraftstoffeinspritz-Einrichtung ist das Dämpfungsglied als an sich bekanntes pneumatisches Dämpfungssystem ausgebildet. Zweckmässig ist dabei in dem die Induktivität und das pneumatische Dämpfungssystem umschliessenden Gehäuse eine Scheibe eingebaut und mit dem beweglichen Eisenkern verbunden, wobei zwischen der Mantelfläche dieser Scheibe und der Gehäusewand nur ein gedrosselter Luftdurchlass möglich ist. Bei einer Variante dieser speziellen Kraftstoffeinspritz-Einrichtung ist eine Scheibe vorhanden, welche mindestens teilweise aus flexiblem Material von geringer Steifigkeit besteht und mit ihrem Rand im Gehäuse eingespannt ist sowie eine Drosselöffnung enthält, welche einen gedrosselten Luftdurchlass ermöglicht.

   Durch Anordnung des pneumatischen Dämpfungssystems ergibt sich in jedem Falle der Vorteil, dass die Widerstandskraft der Dämpfung bei kleinen Geschwindigkeiten der Lageveränderung nahezu gleich Null ist und somit keine Hysterese des Messwertes auftritt, wie dies bei Reibungsdämpfungen der Fall ist. 



   In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen KraftstoffeinspritzEinrichtung für Brennkraftmaschinen veranschaulicht. Es   zeigen : Fig. l   eine solche Kraftstoffeinspritz-Einrichtung für vierzylinderische Brennkraftmaschinen in schematischer Übersicht ; Fig. 2, 3 und 4 den zugehörigen Druckgeber im axialen Mittelschnitt   11-11   der Fig. 3 bzw. in Seitenansicht in teilweisem Schnitt sowie im Querschnitt IV-IV der   Fig. 3 ; Fig. 5   die im Druckgeber eingesetzte Blattfeder ; Fig. 6 und 7 einen Druckgeber mit einem   Reibungs-Dämpfungssystem-im   Mittelschnitt (Fig. 7 vergrössert) ;

   Fig. 8 und 9 jene Ausführungsform des Druckgebers, mit pneumatischem Dämpfungssystem ; und schliesslich   Fig. 10   und 11 zu zwei weiteren Varianten des Druckgebers ein   Konstruktionsdetail-vergrössert.   



   Bei der in Fig. l dargestellten Kraftstoffeinspritz-Einrichtung-zum Betrieb einer vierzylindrischen Brennkraftmaschine--10---ist in jedem der vier Abzweigstutzen des   Saugrohres--12--nahe   dem (nicht 
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 --13-- angeordnet,Überdruckventil wird erreicht, dass der Kraftstoff im   Verteilerbehälter--15--unter   konstantem Druck steht, so dass einer bestimmten öffnungsdauer eines der Einspritzventile--13--stets eine bestimmte eingespritzte 
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 Elektromagneten geschickt wird, öffnet er das Einspritzventil.

   Zur Steuerung der   Ventile --13-- ist   eine elektronische Steuereinrichtung vorgesehen, die im wesentlichen aus einem   Multivibrator --18-- und   einem   Verstärker --19-- besteht.   An den Ausgang des   Verstärkers --19-- sind   die Einspritzventile-13- 

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 angeschlossen. Der   Multivibrator--18--wird   von einem Impulsgeber --22-- gesteuert, der aus einem Kontakt--23--besteht, welcher von einem zweihöckerigen Nocken --24-- betätigt wird. Der Nocken - wird mit der Nockenwellendrehzahl der Brennkraftmaschine --10-- angetrieben, so dass der   Multivibrator --18-- bei   jeder Nockenwellenumdrehung zwei Impulse abgibt, die die   Einspritzventile--IS--   öffnen. 



   Um die Zeitdauer--T--der Ausgangsimpulse des Multivibrators --17-- abhängig vom Vakuum im 
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 beeinflusst, so dass bei hohem Vakuum (Drosselklappe--26--geschlossen) nur kurze Impulsdauern entstehen, d. h. wenig eingespritzt wird, während bei niedrigem Vakuum (Drosselklappe --26-- geöffnet) lange Impulsdauern entstehen und entsprechend viel Kraftstoff eingespritzt wird. 



   Der Aufbau des Messwandlers --25-- ist in den Fig. 2 bis 4 näher dargestellt. Sein Gehäuse besteht aus 
 EMI2.2 
 



   An einer in dem   Gehäuseteil--30--eingespannten Querplatte--37--ist   ein   Eisenkörper--38--   befestigt, der einen Querschnitt in Form eines Doppel-U hat und in vorteilhafter Weise als Wickelbandkern ausgeführt ist. Er umschliesst eine Spule--39--, die zwei getrennte Wicklungen enthält, welche einen Teil des Multivibrators--18--bilden. Der   Eisenkörper--38--weist   an den beiden Stirnseiten je eine Bohrung --42,43-- auf, in denen ein   Eisenkern--44--mit   radialem Spiel axial verschiebbar angeordnet ist. Dieser Eisenkern ist an seinem oberen Ende (bezogen auf Fig. 2) mit einer   Blattfeder--45--verschraubt ;   in seine untere Stirnseite ist eine   Achse --46-- aus   nichtmagnetischem Material, z. B.

   Messing, eingepresst und ihrerseits mit einer Blattfeder--47--verschraubt. 



   Fig. 5 zeigt die Form der Blattfeder-47-, die mit derjenigen der   Blattfeder --45-- identisch   ist. Sie hat etwa den Querschnitt eines Doppel-M, so dass sie radialen Bewegungen des Eisenkerns --44-- einen grossen Widerstand entgegensetzt, axialen Bewegungen dagegen einen kleinen Widerstand. Dadurch kann sich der 
 EMI2.3 
 



   Wie aus den Fig. 2, 4 und 5 ersichtlich, ist die Blattfeder-47- (und entsprechend die Blattfeder   - -45--)   an ihrem   Mittelsteg--48--mit   dem   Eisenkern--44--verbunden   und an ihren beiden äusseren Stegen--49, 50--über Distanzstücke mit der Querplatte--37--verschraubt. Ebenso ist die Blattfeder - über Distanzstücke mit einer   Platte --55-- verbunden,   die ihrerseits am   Eisenkörper --38--   befestigt ist. 



   Durch eine vorgespannte Schraubenfeder--56--, die mit einem Grossteil ihrer Länge in einer Vertiefung - 57-- des Gehäuseteiles --30-- liegt, wird der   Anker--44--gegen   zwei evakuierte Membrandosen   --58, 59--gepresst,   welche sich über eine   Einstellschraube--62--am Gehäuseteil--31--abstützen.   Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Membrandosen--58, 59--über zwei Lagerstellen--63, 64--auf der einen Seite mit dem Gehäuseteil --31--, auf der andern Seite mit dem Eisenkern --44-- beweglich verbunden, so dass sich die Membrandosen--58, 59--entsprechend einstellen können und die Blattfedern--45 und 47-radial nicht belasten. Ausserdem wird hiedurch die Montage vereinfacht. 
 EMI2.4 
 



   Beim Betrieb in der Nähe einer Brennkraftmaschine-die in Fig. l als kurze Leitung dargestellte Anschlusseitung --34-- wird mit Vorteil mindestens 50 cm lang gebaut-treten Erschütterungen auf, die zusammen mit den periodischen Druckschwankungen im   Saugrohr--12--auf   den Eisenkern-44-einwirken und bei bestimmten Frequenzen Resonanzschwingungen dieses Eisenkernes--44--verursachen können. 



   Zum Dämpfen dieser Schwingungen ist auf einer flanschartigen   Verbreiterung--69--der   Achse --46-- eine Scheibe --70-- befestigt, deren   Rand --71-- hochgebogen   ist. Dieser   Rand-71-hat   
 EMI2.5 
   - -30--,   der an dieser Stelle kreisförmigen Querschnitt hat, wie das Fig. 4 zeigt. (In Fig. 4 ist der Deutlichkeit halber die   Scheibe--70--nicht   eingezeichnet. )
Zwischen dem Rand--71--und der   Innenwand--72--befindet   sich also nur ein ganz geringer Luftspalt. 



   Der Messwandle --25-- arbeitet wie folgt :
Bewegt sich unter der Wirkung einer Erschütterung der   Eisenkern-44--z. B.   in axialer Richtung nach 

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 oben, dann erhöht sich der Druck im Gehäuseteil --30-- und vermindert sich der Druck im Gehäuseteil   --31--.   Dieser Druckunterschied gleicht sich über den Luftspalt zwischen dem Rand--71--und der Innenwand--72--aus. Durch die Drosselwirkung dieses Luftspaltes wird dabei die Bewegung des Eisenkernes   --44-- stark   gedämpft. 



   Bei Druckänderungen im   Saugrohr--12--wird   durch die   Scheibe --70-- erreicht,   dass der Messwandler --25-- rasch anspricht. Erhöht sich   z. B.   durch öffnen der Drosselklappe der Druck im Saugrohr   --12--,   so wirkt dieser Druck auch über das sich zum   Gehäuseteil --30-- hin   öffnende Rückschlagventil --35-- in diesem Gehäuseteil oberhalb der   Scheibe--70--,   während der Druck im Gehäuseteil --31-unterhalb der   Scheibe --70-- zunächst   konstant bleibt. Auf die   Scheibe--70--wirkt   also eine Druckdifferenz und erzeugt eine nach unten gerichtete Kraft, welche die   Membrandosen--58, 59-   
 EMI3.1 
 



   Wenn sich dann über den Luftspalt zwischen dem Rand--71--und der   Innenwand--72--der   Druck ausgeglichen hat, wirkt der höhere Druck direkt auf die Membrandosen--58, 59--ein und drückt diese zusammen, so dass der   Eisenkern--44--weiterhin   in seiner unteren Lage bleibt. 



   Wird die   Drosselklappe--26--geschlossen,   so sinkt der Druck im   Saugrohr--12--und   der 
 EMI3.2 
 wirkt die   Scheibe--70--als   Dämpforgan. 



   Die Fig. 6 und 7 zeigen eine andere Lösung für die Dämpfung der axialen Bewegungen des Eisenkernes   - -44--.   In diesen Zeichnungen ist nur die   Vertiefung--57--des Gehäuseteiles--30--mitsamt   der Feder   --56-- und   der den   Eisenkern --44-- führenden Blattfeder --45-- dargestellt.   Der übrige Aufbau des Messwandlers entspricht demjenigen nach den Fig. 2 bis 5. Die   Scheibe--70--kann   jedoch entfallen. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 ist als Dämpfungsorgan ein raketenförmiger Stift --75-- vorgesehen, der in axialer Verlängerung des   Eisenkernes--44--auf   diesem montiert ist und in die Schraubenfeder--56--hineinragt. Wie Fig. 7 erkennen lässt, besteht dieser   Stift--75--aus   einem Kunststoff, der auf einen Fortsatz--76--des Eisenkernes--44--aufgespritzt ist. Als Material für den Stift --75-- hat sich Polyoxymethylen gut bewährt, das unter dem registrierten Warenzeichen DELRIN auf dem Markt ist. 



   Gegen den   Stift --75-- liegt,   diesen mit seinen Schenkeln umgreifend, ein zweischenkeliger Federbügel 
 EMI3.3 
 bemessen ist, dass sich der Eisenkern in axialer Richtung erst bewegt, wenn eine bestimmte Mindestkraft auf ihn wirkt. Im vorliegenden Fall beträgt diese Mindestkraft etwa 20 bis 30 g. Der   Federbügel-77-besteht   aus einer Bronzelegierung. Es ergibt sich dadurch eine sehr gute Konstanz der Dämpfkraft auch nach längerem Betrieb. 



   Die Fig. 8 und 9 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel,   u. zw.,   ähnlich wie beim ersten Ausführungsbeispiel, eine Dämpfung mit einer Membran. 



   Als Membran wird hier eine dünne, kreisringförmige Kunststoffolie --79-- verwendet, die an ihrem äusseren Rand in einen   Ringwulst--80--eingespannt   ist und mit ihrem inneren Rand zwischen zwei Blechscheiben--81, 82--festgeklemmt wird. Durch diese Blechscheiben und die   Membran--79--ist   ein Loch--83--gebohrt, das als Drossel dient. 



   Die Membran nach den Fig. 8 und 9 wird im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 bis 5 an Stelle der   Scheibe--70--verwendet, u. zw.   werden die Scheiben--81, 82--an Stelle der   Scheibe--70--auf   die flanschartige Verbreiterung--69--aufgeschraubt und der Ringwulst --80-- wird entweder in die Innenbohrung --72-- eingepresst oder zwischen den   Gehäuseteilen--30   und 31--verschraubt. Die   Membran--79--teilt   also den von den   Gehäuseteilen--30   und 31--gebildeten Innenraum in zwei getrennte Räume, die nur über die   Drossel --83-- miteinander   verbunden sind. 



   Bewegt sich der   Eisenkern--44--in   axialer Richtung, so muss die Luft von der einen zur andern Seite der   Membran--79--durch   die   Drossel --83-- strömen.   Dabei wird die Bewegung des   Eisenkernes--44--   gedämpft. 



   Die Verwendung der Membran nach den Fig. 8 und 9 hat den Vorteil, dass bei der Bearbeitung der Innenwand --72-- keine besondere Genauigkeit gefordert wird, wie das beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 bis 5 der Fall ist. Auch kann die Dämpfung durch die Bemessung der   Drossel--83-genau   vorherbestimmt werden. 



   Die   Fig. 10   und 11--zeigen zwei weitere Möglichkeiten der Dämpfung durch Umhüllen der Schraubenfeder--56-- (vergrössert dargestellt) mit einer dämpfenden   Schicht--85--aus   Gummi oder Kunststoff. Vorzugsweise wird ein stark dämpfender Kunststoff verwendet. Er kann durch Eintauchen der Schraubefeder --56-- auf sie aufgebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kraftstoffeinspritz-Einrichtung für Brennkraftmaschinen-insbesondere für solche in Kraftfahrzeugen-mit einem elektronischen Steuergerät, welches ein Einspritzorgan synchron mit der Drehzahl der Brennkraftmaschine periodisch betätigt, wobei jeweils eine Kraftstoffmenge eingespritzt wird, die vom Vakuum im Saugrohr der Brennkraftmaschine abhängig ist, und ferner an dieses Saugrohr ein Druckgeber angeschlossen ist, welcher den Eisenkern einer das Steuergerät beeinflussenden Induktivität verschiebt, und wobei ferner der Eisenkern im Inneren einer mit einem Eisenkreis versehenen Induktivität mit radialem Spiel axial verschiebbar angeordnet und an seinen beiden Enden je eine ihn führende Blattfeder angebracht ist,
    welche eine geringe Steifigkeit in Bewegungsrichtung des Eisenkernes und eine grosse Steifigkeit in den Querrichtungen hat, nach EMI4.1 Reibungs-Dämpfungssystem einen Kunststoffteil (75) und ein gegen denselben anliegendes Federglied (77) enthält, welche jeweils mit der Wicklung (39) bzw. dem Eisenkern (44) mechanisch verbunden sind (Fig. 6 und 7). EMI4.2 Kunststoffteil ein Stift (75) aus einem Kunstharz-vorzugsweise aus Polyoxymethylen-ist und dass ein zweischenkeliger Federbügel (77) vorhanden ist, welcher mit seinen Schenkeln diesen Stift (75) umgreift, wobei die Schenkel federnd nachgiebig gegen diesen Stift anliegen (Fig. 7). EMI4.3 Dämpfungsglied als an sich bekanntes pneumatisches Dämpfungssystem (70 bzw. 79-83) ausgebildet ist (Fig. 2 bzw. 8/9).
    EMI4.4 eingebaut und mit dem beweglichen Eisenkern (44) verbunden ist, wobei zwischen der Mantelfläche (71) dieser Scheibe und der Gehäusewand (72) nur ein gedrosselter Luftdurchlass möglich ist (Fig. 2). EMI4.5 Scheibe (79) vorhanden ist, welche mindestens teilweise aus flexiblem Material von geringer Steifigkeit besteht und mit ihrem Rand (80) im Gehäuse (30-31) eingespannt ist sowie eine Drosselöffnung (83) enthält, welche einen gedrosselten Luftdurchlass ermöglicht (Fig. 8 und 9).
AT585168A 1966-12-06 1968-06-18 Kraftstoffeinspritz-Einrichtung für Brennkraftmaschinen AT306440B (de)

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DEB0093613 1967-07-22

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3235105A1 (de) * 1981-10-28 1983-05-11 Friedmann & Maier AG, 5400 Hallein, Salzburg Ladedruck- bzw. atmosphaerendrucksensor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3235105A1 (de) * 1981-10-28 1983-05-11 Friedmann & Maier AG, 5400 Hallein, Salzburg Ladedruck- bzw. atmosphaerendrucksensor

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