AT305909B - Tieflöffel-Anbaubagger - Google Patents

Tieflöffel-Anbaubagger

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AT305909B
AT305909B AT268770A AT268770A AT305909B AT 305909 B AT305909 B AT 305909B AT 268770 A AT268770 A AT 268770A AT 268770 A AT268770 A AT 268770A AT 305909 B AT305909 B AT 305909B
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AT
Austria
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boom
frame
pivoting
excavator
swivel
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Application number
AT268770A
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English (en)
Original Assignee
Schaeff Kg Maschfab Karl
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/38Cantilever beams, i.e. booms;, e.g. manufacturing processes, forms, geometry or materials used for booms; Dipper-arms, e.g. manufacturing processes, forms, geometry or materials used for dipper-arms; Bucket-arms
    • E02F3/382Connections to the frame; Supports for booms or arms
    • E02F3/384Connections to the frame; Supports for booms or arms the boom being pivotable relative to the frame about a vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Tieflöffel-Anbaubagger, bestehend aus einem am Trägerfahrzeug einhängbaren Anbaurahmen mit seitlichen hydraulisch ausfahrbaren Abstützbeinen, und aus einem am Anbaurahmen um eine senkrechte Achse verschwenkbaren kurzen Arbeitsausleger, an dessen äusserem Ende eine Schwenksäule zur seitlichen Verschwenkung des mit dieser verbundenen vertikal beweglichen Baggerauslegers gelagert ist. 



   Es ist ein Anbaubagger bekannt, bei dem der am Trägerfahrzeug zu befestigende Anbaurahmen etwa A-förmig ausgebildet ist und in den geneigten Rahmenschenkeln angeordnete, hydraulisch ausfahrbare Abstützbeine aufweist. Bei einem andern bekannten Anbaubagger ist am Anbaurahmen ein kurzer Arbeitsausleger um eine senkrechte Achse verschwenkbar. Am äusseren Ende des Arbeitsaulegers ist eine Schwenksäule gelagert, über die der vertikal bewegliche Baggerausleger seitlich verschwenkt wird. Beiderseits der Schwenkachse des kurzen Arbeitsauslegers sind zwei Hydraulikzylinder angelenkt, deren Kolbenstangen mit den Enden einer Kette verbunden sind, die ein auf der Achse der Schwenksäule sitzendes Kettenrad umschlingt. Zum seitlichen Verschwenken des Baggerauslegers wird durch Beaufschlagung des einen oder andern Hydraulikzylinders das Kettenrad gedreht.

   Der kurze Arbeitsausleger ist in der Nähe seines äusseren Endes mittels Steckbolzen in vom Anbaurahmen waagrecht ausgehenden halbkreisförmigen Schienen gehaltert. Um zur Längsmittelachse des Trägerfahrzeuges seitlich versetzt verlaufende Gräben zu ziehen, werden die Steckbolzen entfernt und der Arbeitsausleger bei auf dem Boden abgestützter Baggerschaufel mit Hilfe des Kettenantriebes seitlich verschwenkt und dann wieder durch Steckbolzen gesichert. Die damit erforderlichen mehrfachen Umsteckarbeiten sind umständlich und schliessen einen kontinuierlichen Einsatz des Anbaubaggers bei sich ändernden Arbeitsbedingungen aus. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Tieflöffel-Anbaubagger der eingangs bezeichneten Art für den Baggerausleger einen einfachen und unanfälligen Antrieb anzugeben, der in allen Schwenkbereichen ein ausreichend grosses Drehmoment zur Verfügung stellt. Dabei soll wie bei herkömmlichen Anbaubaggern der Baggerausleger einen kontinuierlich bestreichbaren seitlichen Schwenkbereich von mindestens 1800 symmetrisch über die Rückseite des Trägerfahrzeuges erhalten und ausserdem auf eine Erstreckungsrichtung eingestellt werden können, die in einem seitlichen Abstand parallel zur Längsmittelachse des Trägerfahrzeuges verläuft. 



   Diese Aufgabe ist   erfindungsgemäss   dadurch gelöst, dass Schwenksäule und Arbeitsausleger durch voneinander unabhängige am Arbeitsausleger bzw. am Anbaurahmen angelenkte Hydraulikzylinder jeweils um etwa 900 verschwenkbar sind und sich ein zusammengesetzter Schwenkbereich von mindestens   180    ergibt. 



   Auf Grund dieses Vorschlages lässt sich die Baggerschaufel auf jeden Abstand parallel zur Längsmittelachse des Fahrzeuges und auch kontinuierlich über diese Längsmittelachse hinweg nach beiden Seiten durch einfache hydraulische Steuerung vom Fahrzeugstand aus einstellen. Da der Gesamtschwenkwinkel von mindestens 1800 etwa hälftig aufgeteilt ist, auf den Schwenkbereich des Arbeitsaulegers und denjenigen der Schwenksäule, können als Schwenkantrieb vorteilhafterweise zwei einfache Hydraulikzylinder angewendet werden, mit denen sich jeweils ein Schwenkwinkel von mindestens 90 bis zu 110  ohne Schwierigkeiten unter Berücksichtigung der Übertragung ausreichend hoher Drehmomente noch erreichen lässt.

   Gleichzeitig werden Umsteckarbeiten und besondere Klemmvorrichtungen vermieden, da durch Ventilbetätigung die Steuerleitungen an den Hydraulikzylindern gesperrt und somit über das Ölvolumen eine wirksame Verriegelung gewährleistet ist, die bei Bedarf in jedem Augenblick gelöst werden kann. 



   In besonderer Ausgestaltung kann die senkrechte Schwenkachse des Arbeitsauslegers an der dem Trägerfahrzeug zugewandten Seite des Anbaurahmens angeordnet sein, der eine durch obere und untere Querrahmenteile sowie vertikale Seitenrahmenteile gebildete Öffnung für den Arbeitsauleger und dessen Schwenkbereich enthält. Auf diese Weise können die Kräfte vom Arbeitsausleger günstiger in den Anbaurahmen eingeleitet werden und gleichzeitig lässt sich die Länge des Anbaugerätes sowie die Hecklastigkeit klein halten. 



  Die Öffnung im Anbaurahmen wird zweckmässigerweise durch senkrechte seitliche Kastenprofile mit zu den Schwenkendstellungen des Arbeitsauslegers etwa parallelen inneren Wandungen sowie mit den Führungsrohren der Abstützbeine verbundenen äusseren Wandungen gebildet. 



   Um für die mit der erfindungsgemässen Konstruktion erreichte grössere Auslegerlänge eine ausreichende Abstützung zu erreichen, können auf den äusseren Enden des oberen Querrahmenteiles zur Aufhängung der Abstützbein-Hydraulikzylinder auswärts gerichtete Winkelplatten befestigt sein, die im Weg entsprechender Schlitze der nach oben aus den Führungsrohren ausfahrbaren Enden der Abstützbeine stehen. Dadurch bleiben auch bei weit nach unten ausgefahrenen Abstützbeinen deren obere verlängerte Enden über die gesamte Länge der am Anbaurahmen befestigten Führungsrohre geführt. 



   Auf der den Baggerausleger tragenden Querachse der Schwenksäule kann ein den Auslegerzylinder abstützender Hebel gelagert sein, dessen direkte Steckverbindung mit einem unteren Lagerauge der Schwenksäule lösbar und nach Verschwenken des Hebels durch eine Abstandsstange ersetzbar ist. Der für den Transport des Anbaubaggers um die obere Querachse der Schwenksäule um einen der Länge der Abstandsstange entsprechenden Betrag nach oben geschwenkte Hebel bietet für den Auslegerzylinder eine neue Abstützstellung, von der aus der Baggerausleger einschliesslich Löffelstiel weiter nach oben und zurück über den Anbaurahmen und gegebenenfalls auch teilweise über das Trägerfahrzeug geschwenkt werden kann. 



   Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 erläutert. Es zeigen Fig. l eine Seitenansicht des erfindungsgemässen Anbaubaggers, Fig. 2 eine Draufsicht auf Anbaurahmen, Arbeitsausleger und Schwenksäule des Baggers nach   Fig. l, Fig. 3   eine Seitenansicht der Baugruppe aus Fig. 2 und Fig. 4 eine teilweise geschnittene Ansicht des Anbaurahmens mit der Blickrichtung auf die Anbauseite. 
 EMI2.1 
 erstreckenden   Arbeitsauslegers--20--mit   der   Achse --21-- aufgenommen   ist. An den Aussenseiten des Anbaurahmens --10-- sind Führungsrohre --22-- für ausfahrbare Abstützbeine --23-- befestigt.

   Hydraulikzylinder--24--sind an ihrem unteren Ende innerhalb der rohrförmigen   Abstützbeine--23--   befestigt und an ihrem oberen Ende an auf dem oberen   Querrahmenteil--13--angeschweissten   nach aussen 
 EMI2.2 
 mit Schlitzen oder gemäss Fig. 3 mit einer sich über einen Teil des Profils erstreckenden Ausnehmung--26-versehen, durch die sich die Winkelplatten--25--in die rohrförmigen Abstützbeine hinein erstrecken. 



  Vorzugsweise sind Führungsrohre und Abstützbeine gemäss Fig. 3 derart geneigt, dass die   Abstützteller--26--   in ausgefahrenem Zustand sich aus der Ebene des Anbaurahmens in Richtung auf das Arbeitswerkzeug hin erstrecken. 



   Der Arbeitsausleger--20--besteht aus einer geschweissten Kastenkonstruktion, beispielsweise mit einem in der Draufsicht nach Fig. 2 gezeigten Querschnitt, der etwa in dem Masse unsymmetrisch nach einer Seite vorsteht, als auf der andern Seite angeschweisste Lageraugen vorstehen, wobei an einem am äusseren Ende des Arbeitsauslegers befestigten Lageraugenpaar--28--ein Hydraulikzylinder--29--angelenkt ist, dessen Kolbenstangenende an einem vom Seitenrahmenteil --16-- ausgehenden Lageraugenpaar --30-- angreift. In Fig. 2 ist mit unterbrochenen Linien der Schwenkbereich des Arbeitsauslegers--20--zwischen den Punkten   - A   und B--von z. B. 90  gezeigt, in welchem er von dem in der Stellung--B'--eingefahrenen und in der   Stellung --A'-- ausgefahrenen Hydraulikzylinder --29-- bewegt   wird.

   Die die   Öffnung --17-- bildenden   seitlichen Rahmenteile bzw. Kastenträger haben der Schwenkendstellung des Arbeitsauslegers entsprechend schräg angeordnete Wandungen--15a, 16a--. 



   Auf der gleichen Seite wie die Lageraugen--28--, jedoch am inneren Ende des Arbeitsauslegers 
 EMI2.3 
 die den Baggerausleger--36--tragende Querachse versehen. Auf dieser Querachse sitzt ausser dem Ausleger auch ein in Fig. l gezeigter   Hebel-38--,   dessen unteres Ende in seiner mit unterbrochenen Linien gezeigten 
 EMI2.4 
 --35-- gehaltert--41-- abgestützt ist. Soll nach beendetem Grabbetrieb der Bagger in seine in Fig. l gezeigte Transportstellung gebracht werden, so wird der Löffel --42-- auf den Boden aufgelegt und der   Zylinder --41-- eingefahren,   nachdem zuvor die Steckverbindung zwischen dem unteren Ende des   Hebels--38--und   der Lagerhülse --39-- gelöst worden ist.

   Der Zylinder --41-- bringt den   Hebel--38-in   die in Fig. l mit ausgezogenen Linien gezeigte Stellung, in der dann zwischen dem unteren   Lagerauge --38a-- und   der   Lagerhülse--39--   
 EMI2.5 
 auch über das Trägerwerkzeug zurückgeschwenkt werden, insbesondere dann, wenn sich der Arbeitsausleger in einer seiner seitlichen Schwenkendstellung befindet. 



   Auf der Oberseite des Arbeitsauslegers--20--ist mittels einer sich rückwärtig bis über den 
 EMI2.6 
 Trägerfahrzeug zurückgeschwenkt werden kann. 



   Wenn der Baggerausleger über den Anbaurahmen zurückgeschwenkt ist und auf einem dort für den 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Transport vorgesehenen Stützbock aufliegt, kann mit Hilfe des   Auslegerzylinders--41--der Hebel-38-   nach oben umgelegt werden, um Behinderungen im Verkehr zu vermeiden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Tieflöffel-Anbaubagger, bestehend aus einem am Trägerfahrzeug einhängbaren Anbaurahmen mit seitlichen hydraulisch ausfahrbaren Abstützbeinen, und aus einem am Anbaurahmen um eine senkrechte Achse verschwenkbaren kurzen Arbeitsausleger, an dessen äusserem Ende eine Schwenksäule zur seitlichen Verschwenkung des mit dieser verbundenen vertikal beweglichen Baggerauslegers gelagert ist, 
 EMI3.1 
 unabhängige am Arbeitsausleger bzw. am Anbaurahmen (10) angelenkte Hydraulikzylinder (32 bis 29) jeweils um etwa 900 verschwenkbar sind und sich ein zusammengesetzter Schwenkbereich von mindestens 1800 ergibt. 
 EMI3.2 
 der eine durch obere und untere Querrahmenteile sowie vertikale Seitenrahmenteile gebildete Öffnung (17) für den Arbeitsausleger und dessen Schwenkbereich enthält. 
 EMI3.3 


Claims (1)

  1. mittels Zapfen in Lageraugen (18,19) gelagert ist, die an der dem Trägerfahrzeug zugewandten Seite der Querrahmenteile (13,14) ausserhalb der lichten Weite der Rahmenöffnung (17) angeschweisst sind. EMI3.4 Anbaurahmens durch senkrechte seitliche Kastenprofile mit zu den Schwenkendstellungen des Arbeitsauslegers etwa parallelen inneren Wandungen (15a) sowie mit den Führungsrohren (22) der Abstützbeine verbundenen äusseren Wandungen gebildet ist. EMI3.5 dem in Kastenbauweise ausgeführten Arbeitsausleger (20) seitlich am äusseren Ende ein Lagerauge (28) für seinen Schwenkantriebszylinder (29) und auf der gleichen Seite in der Nähe des im Rahmen (10) gelagerten Endes ein Lagerauge (31) für den Antriebszylinder (32) der Schwenksäule angeordnet ist.
    EMI3.6 dem Arbeitsausleger ein Bedienungssitz (51) angeordnet ist, der sich mit seiner Halterung nach oben und rückwärtig bis über den Anbaurahmen (10) erstreckt. EMI3.7 den äusseren Enden des oberen Querrahmenteiles (13) zur Aufhängung der Abstützbein-Hydraulikzylinder (24) auswärts gerichtete Winkelplatten (25) befestigt sind, die im Weg entsprechender Schlitze (26) der nach oben aus den Führungsrohren ausfahrbaren Enden der Abstützbeine (23) stehen. EMI3.8 den Baggerausleger (26) tragenden Querachse der Schwenksäule (35) ein den Auslegerzylinder (41) abstützender Hebel (38) gelagert ist, dessen direkte Steckverbindung mit einem unteren Lagerauge (39) der Schwenksäule ; lösbar und nach Verschwenken des Hebels durch eine Abstandsstange (43) ersetzbar ist.
AT268770A 1970-03-18 1970-03-23 Tieflöffel-Anbaubagger AT305909B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT384452B (de) * 1985-12-05 1987-11-25 Wimmer Alois Schnellkupplung zur befestigung der arbeitswerkzeuge an einem baggerausleger
CN111411652A (zh) * 2020-05-13 2020-07-14 三一重机有限公司 一种支撑机构及挖掘装载机

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