AT304708B - Drehzahlregeleinrichtung für impulsgespeiste Gleichstrommotoren - Google Patents

Drehzahlregeleinrichtung für impulsgespeiste Gleichstrommotoren

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AT304708B
AT304708B AT438869A AT438869A AT304708B AT 304708 B AT304708 B AT 304708B AT 438869 A AT438869 A AT 438869A AT 438869 A AT438869 A AT 438869A AT 304708 B AT304708 B AT 304708B
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motor
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speed control
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Interelectric Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/28Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P7/285Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only
    • H02P7/29Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using pulse modulation
    • H02P7/291Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using pulse modulation with on-off control between two set points, e.g. controlling by hysteresis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Drehzahlregeleinrichtung für impulsgespeiste Gleichstrommotoren, mit einer Vergleichsschaltung und einem von dieser gesteuerten Schaltglied zum Steuern der dem Motor zugeführten Energie. 



   Eine bekannte derartige Schaltung umfasst einen Multivibrator, der synchron zur Drehung des Gleichstrommotors umgekippt wird. Zu diesem Zweck ist der Gleichstrommotor mit einem Tachometerschalter versehen. Die auf diese Weise erzeugten Multivibratorsignale werden mit einer Bezugs-Rechteckspannung eines weiteren Multivibrators verglichen und aus dem Vergleichssignal eine Regelspannung für die dem Motor zuzuführende Energie gewonnen. Diese Schaltung hat den Nachteil, dass sie sich nur in Verbindung mit speziellen Motoren verwenden lässt, die mit einem Tachometerschalter versehen sind. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehzahlregeleinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche sich bei beliebigen Gleichstrommotoren anwenden lässt und keinen Umbau derselben erfordert. 



   Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss im wesentlichen gegeben durch eine zum Motorleerlaufspannungsvergleich dienende Bezugsspannungsquelle, durch eine ihr nachgeschaltete Schwellwertvergleichsschaltung und durch eine Umschaltvorrichtung mit einem Zeitglied zum periodischen Abschalten des Motors. Eine derartige Drehzahlregeleinrichtung führt praktisch auch zu keiner Verringerung des Wirkungsgrades des Motors. 



   Vorzugsweise ist die Umschaltvorrichtung als Monovibrator ausgebildet. Diese Massnahme ermöglicht einen einfachen Schaltungsaufbau der Drehzahlregeleinrichtung. 



   Gemäss einer andern Weiterbildung ist als Schwellwertvergleichsschaltung ein Schmitt-Trigger verwendet. 



  Dieser bewirkt auf Grund seiner Schalteigenschaften nicht nur ein schnelles Umschalten zwischen dem Motorspeisebetrieb und dem Leerlaufbetrieb zum Messen der Motorleerlaufspannung, sondern ermöglicht auch auf einfache Weise eine Einstellung der Regeleigenschaften. 



   Die Erfindung ist im folgenden an Hand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel ergänzend beschrieben. 



   Die Zeichnung zeigt eine Regelvorrichtung nach der Erfindung für einen Gleichstrommotor mit Permanentmagneterregung. 
 EMI1.1 
 verbunden, während der Kollektor des Treiber-Transistors mit dem Kollektor des Leistungstransistors verbunden ist. Die Basis des Treiber-Transistors --T3-- ist an den Ausgang eines Monovibrators angeschlossen, der die beiden npn-Transistoren--TI und   T 2 -- enthält.   Der Kollektor des Transistors --T1-- ist über einen   Widerstand--R--mit   dem positiven Pol der Betriebsspannungsquelle verbunden sowie über die 
 EMI1.2 
 Serienschaltung der Widerstände --R3 und Remit dem positiven Pol der Spannungsquelle verbunden, und die Verbindungsstelle dieser beiden Widerstände ist mit der Basis des Treiber-Transistors --T3-- verbunden.

   
 EMI1.3 
 angeschaltet, dessen Kollektor über einen Widerstand--Rg--mit dem Minus-Pol der Spannungsquelle und über den   Widerstand-Rs-mit   dem Eingang eines Schmitt-Triggers verbunden ist, der die Transistoren --T6 und   T ?-- aufweist.   Die Basis des   Transistors--Tg-ist   ferner über den Widerstand--R7-mit dem Schleifer eines   Potentiometers--P--verbunden,   dessen Enden an die Spannungsquelle angeschaltet sind. 



   Der   Transistor-Tg-bildet   den Eingang des Schmitt-Triggers. Die Emitter der   Transistoren-T ; ;   und 
 EMI1.4 
 



   Die oben beschriebene Regelschaltung hat folgende Wirkungsweise. 



   Im Ruhrezustand des Monovibrators ist der   Transistor-Ti--leitend   und der   Transistor--T2--   gesperrt. Infolgedessen fliesst kein Kollektorstrom durch die   Widerstände-Rs   und R4--, so dass die Basis des   Treiber-Transistors--T3-im   wesentlichen auf dem Plus-Potential liegt, so dass kein Strom durch den 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



  Nunmehr liegt fast die volle Betriebsspannung an dem Motor an, der sich sodann zu drehen beginnt. 



   Unabhängig von der Länge des Steuerimpulses bleibt der Monovibrator eine gewisse Zeit lang im umgeschalteten Zustand, wobei diese Umschaltzeit im wesentlichen durch die Grösse des Kondensators--Cl-und des Widerstandes-Ri-gegeben ist. Danach kippt der Monovibrator wieder in seinen Ruhezustand zurück, so dass auch der Motor--M--abgeschaltet wird und keine Energie mehr erhält. Da der Motor sich jedoch dreht, entsteht an den Klemmen desselben eine Generatorspannung, die an der Serienschaltung des Transistors--Ts--mit dem Widerstand--Rg-- anliegt. An der Basis des   Transistors--Ts--liegt   eine bestimmte Spannung, welche mittels des Schleifers des   Potentiometers--P--eingestellt   werden kann. Es sei angenommen, dass der Motor--M--eine Drehzahl aufweist, die wesentlich unter der gewünschten Nenndrehzahl liegt.

   Dementsprechend ist die vom Motor induzierte Generatorspannung gering, so dass die Basis des   Transistors -- T 5 -- eine   gegenüber dem Emitter positive Spannung führt und ihn sperrt, da es sich um einen pnp-Transistor handelt. Infolgedessen fliesst kein Strom durch den Widerstand--Rg--und die Basis des 
 EMI2.2 
 Strom und erhöht seine Drehzahl. 



   In dem Augenblick der Einschaltung des Motors--M--wird der Emitter des   Transistors -- T 5--   positiv gegenüber der Basis, so   dass -- T 5 -- leitet   und den Schmitt-Trigger einschaltet. Der   Transistor--T ?--   wird daher nichtleitend, so dass die Steuerleitung--St--ein verhältnismässig positives Potential annimmt und 
 EMI2.3 
    T3 und TMotor--M--während   des Anlaufens dauernd ein-und ausgeschaltet. Die Dauer des Einschaltzustandes und der Abschaltpausen lässt sich durch an sich bekannte Massnahmen beeinflussen, ebenfalls das Verhältnis der Einschaltdauer zur Abschaltdauer, beispielsweise durch die Kombination von   RC-Gliedern   mit Dioden. 



   Solbald der Motor nun eine solche Drehzahl erreicht hat, dass die Generatorspannung positiver wird als die 
 EMI2.4 
 ist bestrebt, den Transistor --T1-- einzuschalten und demgemäss den Motor--M--abzuschalten. Die Schaltung bleibt solange in diesem abgeschalteten Zustand, bis die Anker-EMK negativer geworden ist als die 
 EMI2.5 
 bestimmte Drehzahl unterschreitet. Sodann beginnt der oben beschriebene Schaltzyklus von neuem. Die oben beschriebene Schaltung bewirkt also eine Drehzahlregelung durch die Änderung der Abstände der Einschaltimpulse. 



   Die Erfindung lässt sich auch noch durch Ändern der Einschaltdauer bei konstanter Frequenz der Einschaltimpulse entsprechend einer Impulsbreitenmodulation realisieren. 



   Eine Schwierigkeit bei der Anwendung der Vorrichtung nach der Erfindung liegt darin, dass Gleichstrommotoren, wenn sie als Generatoren betrieben werden, keine gleichmässige Spannung abgeben. Die Spannung ändert sich vielmehr von Kommutatorfeld zu Kommutatorfeld. Falls das Produkt aus der Drehzahl und der Anzahl der Kommutatorlamellen genügend gross ist, wenn also mit andern Worten genügend viele Kommutatorlamellenwechsel während der Abschaltpausen auftreten, kann man die Steuerspannung durch Integration der Generatorspannung während gleichbleibender Zeitabschnitte gewinnen. Ganz allgemein lässt sich jedoch auch die Generatorspannung verwenden, die in kurzen Zeitabschnitten in der Grössenordnung eines Kommutatorlamellenwechsels auftritt, da sich die möglicherweise unterschiedlichen Generatorspannungen an den einzelren Kommutatorlamellen über mehrere Schaltzyklen mitteln.

   Es ist auch möglich, Siebglieder für die Generatorspannung vorzusehen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Drehzahlregeleinrichtung für impulsgespeiste Gleichstrommotoren, mit einer Vergleichsschaltung und einem von dieser gesteuerten Schaltglied zum Steuern der dem Motor zugeführten Energie, gekennzeichnet durch eine zum Motorleerlaufspannungsvergleich dienende Bezugsspannungsquelle (P), <Desc/Clms Page number 3> durch eine ihr nachgeschaltete Schwellwertvergleichsschaltung (T ;, Tss, T- ;) und durch eine Umschaltvorrichtung (Tt, T2) mit einem Zeitglied zum periodischen Abschalten des Motors (M). EMI3.1
AT438869A 1969-05-07 1969-05-07 Drehzahlregeleinrichtung für impulsgespeiste Gleichstrommotoren AT304708B (de)

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