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Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Festklemmen eines elektrischen Verbinders mit Rinnenprofil an den Enden von elektrischen Leitern, mit zwei schwenkbar gelagerten, zusammenwirkenden Klemmbacken, die zwischen einer Offenstellung und einer zum Festklemmen des Verbinders an den Leiterenden dienenden Schliessstellung bewegbar sind, und einem eine Auflagerfläche für den Verbinder bildenden Amboss, der mit den beiden Klemmbacken so auf gemeinsame Bewegung gekuppelt ist, dass er beim Schliessen der Klemmbacken in eine mit diesen zusammenwirkende Stellung bewegt wird, wobei ferner eine Schneideinrichtung vorgesehen ist, die vor dem Festklemmen des Verbinders in einen von den Klemmbacken gebildeten Spalt hineinbewegt wird, um die überstehenden Leiterstücke abzutrennen.
Ein derartiges Werkzeug dient zum Verspleissen der einzelnen Leiter von Telephonkabeln. Da Telephonkabel aus einigen Tausend einzelnen Leitern bestehen können und in der Regel relativ schwer zugänglich in Schächten oder an Masten angeordnet sind, ist es erwünscht, den Spleissvorgang mit möglichst geringem Zeitaufwand durchführen zu können.
Bei einem bekannten Werkzeug dieser Art sind die zusammenwirkenden Klemmbacken um vertikale Achsen schwenkbar angeordnet und weisen Ausnehmungen zur Aufnahme der Leiter auf, die sich in einen beim Zusammenführen der Klemmbacken von diesen gebildeten Spalt erstrecken, in welchen die Schneideinrichtung zum Ablängen der Leiter eintritt. Der Verbinder, der vor dem Klemmvorgang zwischen die zusammenwirkenden Klemmbacken und den Amboss eingeführt wird, muss bei dem bekannten Werkzeug in dieser Stellung gehalten werden, bis die Klemmbacken und der Amboss in ihre Schliessstellung gelangen. Dazu dient bei dieser Konstruktion eine Transporteinrichtung, welche den Verbinder zwischen die Klemmbacken und den Amboss bringt. Das Vorsehen einer Transporteinrichtung und einer Antriebseinrichtung für diese erhöht aber die Kosten des Werkzeuges und macht seinen Aufbau kompliziert.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, ein Werkzeug der einleitend angegebenen Art so auszubilden, dass es einfachen Aufbau hat und mit geringen Kosten hergestellt werden kann. Die Konstruktion soll insbesondere so getroffen werden, dass das Laden des Werkzeuges mit dem Verbinder und den Leitern auf möglichst einfache Weise und rasch durchgeführt werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Amboss des Werkzeuges sich in der Mitte zwischen den Schwenkachsen der Klemmbacken und parallel zu diesen erstreckt, wobei die Auflagerfläche des Ambosses den klemmenden Arbeitsflächen der Backen zugekehrt ist, und dass der zur Aufnahme der Leiterenden und der Schneideinrichtung dienende Spalt sich in der Längsmitte des Ambosses und quer zu dessen Längsachse erstreckt und die klemmende Arbeitsfläche zumindest einer der Klemmbacken schneidet.
Die erfindungsgemässe Konstruktion hat den Vorteil, dass in der Offenstellung der Klemmbacken der Verbinder zwischen den Klemmbacken auf den Amboss gelegt werden kann und die Leiter im Verbinder einfach dadurch angeordnet werden können, dass sie zwischen den offenen Klemmbacken in den Verbinder eingelegt werden. Die Enden der Leiter werden dabei in den die Arbeitsfläche zumindest einer der Klemmbacken schneidenden Spalt eingeführt. Die erfindungsgemässe Ausbildung ermöglicht es, alle beim Laden des Werkzeuges auszuführenden Manipulationen, d. h. das Einbringen des Verbinders und der Leiter in der gleichen Richtung vorzunehmen, so dass der Ladevorgang auf sehr einfache Weise und sehr rasch durchgeführt werden kann.
Da ein Telephonkabel, wie schon erwähnt, einige Tausend einzelne Leiter enthalten kann, ergibt sich, dass beim Herstellen von Spleissverbindungen eine Zeitersparnis beim Laden des Werkzeuges in der Grössenordnung von einer Sekunde oder eines Bruchteiles einer Sekunde bereits beträchtliche Kosteneinsparungen mit sich bringt.
Eine konstruktiv besonders vorteilhafte Ausführung des erfindungsgemässen Werkzeuges hat die Merkmale, dass der Amboss in Richtung auf die klemmenden Arbeitsflächen der Klemmbacken beweglich ist, wenn sich die Klemmbacken in ihrer Schliessstellung befinden, und dass am Amboss auf einer Seite der Auflagerfläche desselben eine Schneidklinge befestigt ist.
Eine für die praktische Anwendung zweckmässige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug zusammen mit einem weiteren, gleichen Werkzeug neben demselben angeordnet ist, wobei die Klemmbacken der beiden Werkzeuge so angeordnet sind, dass sie zwischen ihrer Offen- und ihrer Schliessstellung durch Hebelmechanismen bewegbar sind, die durch einen gemeinsamen Nockenblock betätigt werden, wobei jeder Hebelmechanismus mit einer Klemmbacke eines der beiden Werkzeuge verbunden ist, dass ferner die eine Klemmbacke jedes Werkzeuges mit der andern Klemmbacke des andern Werkzeuges über einen weiteren Gestängemechanismus so verbunden ist, dass der Nockenblock beide Klemmbacken jedes Werkzeuges zwischen ihrer Offen- und ihrer Schliessstellung bewegen kann,
und dass die Ambosse der beiden Werkzeuge über eine Leergangverbindung mit dem Nockenblock so verbunden sind, dass der Nockenblock auch dazu dient, beide Ambosse in Richtung auf die klemmenden Arbeitsflächen zu bewegen, wenn die Backen der beiden Werkzeuge sich in ihrer Schliessstellung befinden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. l eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Verbinders, wobei ein Teil desselben entfernt ist ; Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Verbinders nach Fig. l nach dem Andrücken an zwei Leiter ; Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Werkzeuges, wobei das Werkzeug am Ende eines Festklemmvorganges gezeigt ist ; Fig. 4 eine
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auseinandergezogene perspektivische Ansicht von Teilen des Werkzeuges nach Fig. 3 ; Fig. 5 eine Schnittdarstellung des Werkzeuges nach den Fig. 3 und 4, wobei die Teile des Werkzeuges zu Beginn eines Arbeitszyklus desselben gezeigt sind ;
Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Darstellung, wobei die Teile am Ende des Arbeitszyklus gezeigt sind ; Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6 ; Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines Werkzeuges gemäss der Erfindung ; Fig. 9 eine vergrösserte Schnittdarstellung des Werkzeuges nach Fig. 8, wobei die Teile des Werkzeuges zu Beginn eines Arbeitszyklus desselben gezeigt sind ; Fig. 10 eine der Fig. 9 ähnliche Darstellung, wobei die Teile des Werkzeuges während des Arbeitszyklus gezeigt sind ; Fig. ll eine den Fig. 9 und 10 ähnliche Darstellung, wobei die Teile des Werkzeuges am Ende des Arbeitszyklus gezeigt sind ; Fig. 12 eine vergrösserte und teilweise auseinandergezogene Darstellung eines Teiles des Werkzeuges nach Fig. 8 ;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht eines Teiles einer abgewandelten Ausführungsform des Werkzeuges gemäss den Fig. l bis 12 und Fig. 14 eine perspektivische Darstellung eines elektrischen Verbinders nach dem Andrücken an Leiter mittels des Werkzeuges nach Fig. 13.
Wie Fig. l zeigt, weist ein elektrischer Verbinder--2--, der an den Enden von zwei Leitern--20 und 22-- (Fig. 2) festgeklemmt werden soll, eine im wesentlichen U-förmige metallische Zwinge --4-- auf, die beispielsweise aus Messing oder Berylliumkupfer besteht und einen Bodenteil--6--aufweist, von dessen gegenüberliegenden Rändern sich nach oben gerichtete Seitenwände --8-- wegerstrecken. Eine dünne Schicht - 10-- aus Isoliermaterial, z.B. Polyäthylenterephthalat, ist auf die Aussenfläche der Zwinge--4- aufgebracht und erstreckt sich axial über deren Enden und auch über die freien Längskanten der Seitenwände --8-- hinaus.
Vier aus dem Bodenteil--4--ausgestanzte Zungen--12--sind paarweise angeordnet, wobei jeweils ein Paar nahe dem Ende der Zwinge --4-- angeordnet ist. Jede Zunge --12-- besitzt Schlitze --14--, von denen jeder einen der Leiter aufnimmt, wobei die Breite jedes Schlitzes so bemessen ist, dass der Leiter in den Schlitz so eingedrückt werden kann, dass die Kanten des Schlitzes die Isolation des Leiters durchdringen und dauernden elektrischen Kontakt mit dem elektrisch leitenden Kern des Leiters bilden.
Jede Seitenwand --8-- weist an jeder Seite jedes Paares von Zungen--12--einen Schlitz--16-auf. Zwischen den jedem Zungenpaar --12-- zugeordneten beiden Schlitzen --16-- ist ein Seitenwandabschnitt--18--der Zwinge versehen, welcher in bezug auf die Zwinge nach innen gewölbt ist, und unter jedem Abschnitt--18--ist eine aus der Seitenwand herausgestanzte rechtwinkelige Zunge--19-- vorgesehen. Wenn die Zwinge an die Leiter angedrückt wird, wie weiter unten im einzelnen erläutert wird und
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die freien Längskanten der Seitenwände --8-- hinaus erstrecken, sind zwischen den Zungen --12 und 19-eingeschlossen, wenn die Seitenwände, wie oben beschrieben, eingerollt sind, so dass die Andrückverbindung mit
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Unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 7 wird nunmehr ein Werkzeug zum Ablängen der Leiter-20 und 22-- und zum Festklemmen des Verbinders--2--an den zugeschnittenen Enden der Leiter beschrieben. Das
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Die Backen--26 und 26'-weisen egenüberliegende Anschlagflächen --30 bzw. 30'--auf, die aneinander anliegen, wenn die Backen--26 und 26'-geschlossen sind. Unmittelbar unterhalb (Fig. 4 bis 6) der Flächen --30 und 30'-weisen die Backen-26 und 26'-- konkave Arbeitsflächen --32 bzw. 32'-auf, unter (Fig. 4 bis 6) denen ebene Flächen--34 bzw. 34'--vorgesehen sind, die, wenn die Anschlagflächen - 30 und 30'-aneinander anliegen, voneinander weg nach unten (Fig. 6) divergieren.
Die Backen--26 bzw. 26'-weisen Ausnehmungen-36 bzw. 36'--auf, welche die Enden von
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in einem zwischen den Backen--26 und 26'-- befestigten Amboss --50-- erstreckt. Der Zapfen-46-- wird durch Verschlussscheiben--52 bzw. 52'-in seiner Lage gehalten, wie Fig. 7 zeigt.
Wie am besten aus Fig. 7 zu erkennen ist, hat der Amboss --50-- eine Auflagerfläche --54-- mit
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Zwecke des Zuschneidens der Leiter--20 und 22--zusammenwirken, wie noch beschrieben wird. Die Schlitze - 62 und 62'-verlaufen sowohl nach oben (Fig. 3) als auch seitlich und schneiden sowohl die oberen (Fig. 3) Flächen der Backen-26 und 26'-als auch deren Seitenflächen. Die Breite jedes Schenkels-60 bzw.
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60'--ist etwas geringer als die Breite des entsprechenden Schlitzes--62 bzw. 62'--. Federnde Leiterpositionierblöcke--68 und 68'-- sind auf den Enden der Zapfen--28 bzw. 28'--an jeder Seite der Backen --26 und 26'--gelagert und sind von den Backen durch Abstandshalter--66 bzw. 66'--getrennt.
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Enden der Leiter werden sodann zwischen die Flächen--30 und 30'-und durch die Schlitze-62 oder 62'-- (Fig. 3) oder durch beide Schlitze --62 und 62'-- gefädelt, so dass die freien Enden der Leiter seitlich von dem Werkzeug hervorstehen.
Dann bewegt die Bedienungsperson die Handgriffe-40 und 40'--aufeinander zu, so dass die Teile des Werkzeuges die in Fig. 6 gezeigte Stellung einnehmen. Während der anfänglichen Bewegung der Handgriffe
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den Seitenwänden --8-- des Verbinders angeordnet werden und die Seitenwände durch die Arbeitsflächen --32 und 32'--der Backen--26 und 26'--in der im Zusammenhang mit den Fig. l und 2 beschriebenen Weise eingerollt werden, so dass der Verbinder an den zugeschnittenen Enden der Leiter festgeklemmt wird.
Dann öffnet die Bedienungsperson die Handgriffe-40 und 40'--, so dass die Teile des Werkzeuges aus der in Fig. 6 gezeigten in die in Fig. 5 gezeigte Stellung zurückkehren. Der an die Leiter--20 und 22-geklemmte Verbinder --2-- kann dann durch den freien Raum zwischen den Flächen--30 und 30'-aus dem Werkzeug entfernt werden.
Zum Andrücken des Verbinders --2-- an vier Leiter (nicht gezeigt) werden zwei dieser Leiter in jedem Schlitz-70 und 70'-- an jeder Seite der Leitertrennelemente --72 oder 72'-angeordnet, wobei die Enden der beiden Leiter an einer Seite des Werkzeuges durch den Schlitz --62-- und diejenigen an der andern Seite durch den Schlitz --62'-- geführt werden. Das Werkzeug arbeitet dann wie in der oben beschriebenen Weise.
Die Fig. 8 bis 12 zeigen ein kraftangetriebenes Werkzeug --74-- zum Verbinden der jeweiligen Leiter von zwei miteinander verdrillten Paaren --76 und 78-- (Fig. 8) von Leitern, wobei an jedem Paar von einander zugeordneten Leitern ein eigener Verbinder --2-- festgeklemmt wird.
Das Leiterpaar --76-- besteht aus Leitern--80 und 82-und das Leiterpaar-78--aus Leitern - 84 und 86--.
Wie Fig. 8 zeigt, weist eine aus zwei Werkzeugen --74-- bestehende Anordnung einen Ständer --88-auf, der im Zusammenwirken mit einem Kolben-162-- (Fig. 9 bis 11) eine pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit bildet, die von einem Trittplattenventil --90-- gesteuert wird, das mit einer Druckluftleitung zur Zuführung von Druckluft an die pneumatische Einheit verbunden ist.
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angeordnet ist, hat Seitenwände--94 und 94'-- und Stirnwände --96 und 96'--. Die beiden Werkzeuge, die dem unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschriebenen Werkzeug ähnlich sind, sind in dem Gehäuse--92-- nebeneinander angeordnet. Da die Werkzeuge identisch sind, wird hier nur das linke (Fig. 8 bis 12) Werkzeug beschrieben.
Die Teile des rechten (Fig. 8 bis 12) Werkzeuges, die gleichen Teile des linken Werkzeuges entsprechen, haben die gleichen Bezugszeichen, die jedoch mit einem Strich versehen sind.
Das in den Fig. 8 bis 12 linke Werkzeug weist einen ersten Klemmbacken --98-- auf, der zwischen seinen Enden auf einer stationären Achse --100-- schwenkbar angeordnet ist, welche in den Seitenwänden --94 und 94'-- des Gehäuses --92-- gelagert ist, wobei ein zweiter Klemmbacken --102-- schwenkbar auf einer stationären Achse --103-- gelagert ist. Die Backen-98 und 102-weisen Anschlagflächen - 104 und 106-auf, die aneinander anliegen, wenn die Backen-98 und 102-- sich in ihrer geschlossenen Stellung befinden, wie die Fig. 10 bis 12 zeigen.
Konkave Arbeitsflächen --108 und 110-- sind unmittelbar unter (Fig. 9 bis 12) den Flächen--104 und 106-angeordnet, und unter den Arbeitsflächen --108 und 110-verlaufen nach unten (Fig. 10 bis 12) divergierende Flächen --112 und 114--, die den unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 6 beschriebenen Flächen--34 und 34'-entsprechen.
Ein Schlitz--116--in dem Backen --98-- nimmt zwei Glieder--120-- (nur eines davon gezeigt)
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eines Kniehebelmechanismus auf, von denen jedes an einem Ende schwenkbar auf einem Zapfen--118--in dem Backen --98-- gelagert ist, wobei die andern Enden der Glieder --120-- auf einem eine Rolle - 128-- tragenden Zapfen --122-- zu jeder Seite der Rolle --128-- gelagert sind. Weitere Glieder --124-- (nur eines davon gezeigt) des Kniehebelmechanismus sind jeweils an einem Ende zu jeder Seite der Rolle --128-- schwenkbar auf dem Zapfen --122-- gelagert und sind an ihren andern Enden schwenkbar auf einem fest angeordneten Zapfen --126-- gelagert, der sich zwischen den Seitenwänden --94 und 94'-des Gehäuses --92-- erstreckt.
Unter der Wirkung von Federn--125-- (nur eine gezeigt) wird die Rolle --128-- gegen eine sich nach oben verjüngende Nockenfläche --129-- eines im Querschnitt kreisförmigen Nockenblockes --130-- gedrückt, der während eines Arbeitszyklus des Werkzeuges von der in Fig. 9 gezeigten in die in Fig. 11 gezeigte Stellung bewegt wird, wie noch beschrieben wird. Während dieser Bewegung des Blockes --130-- wirkt die Rolle --128-- mit der Nockenfläche --129-- zusammen, wobei der aus den Gliedern --120 und 124--bestehende Kniehebelmechanismus so gestreckt wird, dass er eine Bewegung des Klemmbackens --98-- um die Schwenkachse --100-- im Uhrzeigersinn (Fig. 9 und 10) bewirkt.
Während dieser Bewegung des Backens--98--im Uhrzeigersinn wird der Backen --102-- um seine Schwenkachse - -103-- im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 9 und 10) verschwenkt, wie dies noch beschrieben wird, so dass die Backen-98 und 102-geschlossen werden. Wenn der Block-130-anschliessend in die in Fig. 9 gezeigte Stellung zurückkehrt, kehrt der Backen --98-- ebenfalls unter der Wirkung der Federn --125-- in die in Fig. 9 gezeigte Stellung zurück.
Ein Amboss --132-- des linken (Fig. 8 bis 12) Werkzeuges ist einstückig mit einem Amboss--132'-des rechten (Fig. 8 bis 12) Werkzeuges ausgebildet, wobei die Ambosse-132 und 132'-- von einer Stange
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auf einem geradlinigen Weg. Das obere (Fig. 9 bis 12) Ende des Ambosses--132--ist mit einem Schlitz zur Aufnahme eines dem oben beschriebenen Einsatzstück --58-- ähnlichen U-förmigen Einsatzstückes--138-- versehen, welches mittels eines Querstiftes an dem Amboss --132-- befestigt ist.
Das Einsatzstück--138-- weist Schenkel-140 und 142-auf, welche Schneidstangen bilden, die mit den Kanten der Schlitze-144 und 146--in den Backen--98 und 102-- zum Ablängen der Leiter zusammenwirken, wie es bereits unter Bezugnahme auf das Einsatzstück --58-- beschrieben wurde. Die Schlitze--144 und 146--schneiden die oberen (Fig. 9 bis 12) und seitlichen Flächen der Backen--98 und 102--, so dass Leiter durch diese Schlitze in der Weise gefädelt werden können, wie es unter Bezugnahme auf die Schlitze--62 und 62'--beschrieben wurde.
Der Block--156--ist auf dem oberen (Fig. 9 bis 11) Ende einer Kolbenstange--158--der pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit--88, 162--befestigt. Wenn die Trittplatte des Trittplattenventiles - niedergedrückt wird, bewirkt dies, dass die Kolbenstange --158-- einen nach oben (Fig. 9 bis 11) gerichteten Arbeitshub und anschliessend einen Rückhub ausführt.
Wie Fig. 12 zeigt, wird die Schwenkbewegung der Backen-102 und 102'-mittels der Glieder --164, 166, 164'und 166'-erreicht. Das Glied --166-- ist an seinem linken (Fig. 12) Ende schwenkbar auf einem Zapfen--167--gelagert, der von dem Backen--98--hervorsteht und über (Fig. 12) der
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verringerter Stärke ist, wobei das Glied--164--an dem Backen --98'-- mittels eines über (Fig. 12) der Schwenkachse--100'--angeordneten Zapfens--165--gelagert ist.
Ein über (Fig. 12) der Schwenkachse - 103'-- vorgesehener Stift --172-- in dem Backen--102'--durchsetzt einen länglichen Schlitz
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entsprechende Gliedanordnung-164', 166', 168', 170', 176'-ist auf der den Gliedern-164 und 166-gegenüberliegenden Seite des Werkzeuges angeordnet. Mittels dieser Gliedanordnungen wird die bogenförmige Schwenkbewegung des Backens --98'-- auf den Backen --102-- übertragen, und die bogenförmige Schwenkbewegung des Backens --98-- wird auf den Backen --102'-- während des ersten Teiles des
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Material an den Seitenwänden des Gehäuses --92-- in Fluchtung mit den von den Einsatzstücken--138 und 138'--gebildeten Rinnen angeordnet.
Diese Blöcke sind den Blöcken--68 und 68'--, die oben beschrieben wurden, ähnlich und enthalten ebenfalls U-förmige Leitertrennelemente.
Im Betrieb, wenn ein Verbinder --2-- auf jedem Amboss-132 und 132'-angeordnet ist, ergreift
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Bedienungsperson von dem andern Kabelende ein Leiterpaar--78--und ordnet die Leiter-84 und 86-dieses Paares in den Blöcken --180' bzw. 178'--, so dass sie sich zwischen den Backen-98 und 102 bzw.
98'und 102'--erstrecken, und führt die Leiter zwischen die Schenkel des Einsatzstückes --138 bzw. 138'-und seitlich entweder durch den Schlitz--144 oder 146--bzw. den Schlitz --144'oder 146'--. Die oben beschriebene Anordnung der Verbinder--2--und der Leiter wird dadurch bewirkt, dass dieselben durch die Zwischenräume zwischen den Flächen--104 und 106 und 104'und 106'-bewegt werden.
Nach dem oben beschriebenen Einführen der Verbinder und Leiter drückt die Bedienungsperson die Trittplatte des Ventiles--90--nach unten. Der Einheit--88, 162-wird Druckluft zugeführt, so dass die Kolbenstange--158--durch ihren Arbeitshub bewegt wird. Während sich die Teile des Werkzeuges aus der in Fig. 9 gezeigten in die in Fig. 10 gezeigte Stellung bewegen, schliessen sich die Backen-98 und 102 und 98' und 102'--, und die Schenkel-140 und 142 und 140'und 142'-bewegen sich in die von den Schlitzen - 144 und 146 und 144'und 146'-gebildeten Spalte und schneiden die Leiterenden ab.
Während die Kolbenstange--158--ihren Arbeitshub fortsetzt, werden die Verbinder (die in den Fig. 8 bis 12 nicht gezeigt sind) an den Enden der Leiter festgeklemmt, während sich die Teile des Werkzeuges aus der in Fig. 10 gezeigten in die in Fig. ll gezeigte Stellung bewegen. Wenn die Kolbenstange--158--ihren
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aus dem Werkzeug entfernt werden können.
Wie in Fig. 13 gezeigt ist, kann ein Werkzeug, das dem unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 7 und 8 bis 12 beschriebenen ähnlich ist, so ausgebildet sein, dass es eine Klemmverbindung herstellt, bei welcher die Leiter - 196 und 198-sich in dem Verbinder --2-- überlappen, wie Fig. 14 zeigt.
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einer Verbinderauflagerfläche --98-- des Ambosses --184-- befestigt sind.
Die Backen--186 und 188-sind schwenkbar gelagert in der gleichen Weise, wie dies im Zusammenhang mit den Backen-26 und 26'--
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tritt in einen Schlitz --185-- an dem in Fig. 13 linken Ende des Klemmbackens--188-ein, und die Schneidstange --192-- tritt in einen Schlitz --193-- an dem in Fig. 13 rechten Ende des Klemmbackens --186-- ein.
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13)Ambosses--184--und der Backen --186 und 188--aufeinander zu treten die Schneidstangen--190 und 192--in die Schlitze--185 bzw. 193-ein, so dass die Enden der Leiter an den Kanten der Schlitze-185 und 193--abgeschnitten werden.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 bis 7 bzw. derjenigen nach Fig. 8 wird es zwar vorgezogen, dass die Backen--62 und 62'bzw. 98 und 102 und 98'und 102'-eine bogenförmige Bewegung ausführen ; jedoch kann eine der beiden zusammenwirkenden Backen fest angeordnet sein, wobei die andere Backe so angeordnet ist, dass sie entweder bogenförmig oder seitlich in bezug auf die fest angeordnete Backe bewegt wird. Eine derartige Anordnung würde einen grösseren Raum für das Einführen der Verbinder und Leiter sowie für deren Entfernung bei geöffneter Stellung der Backen ergeben.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird klar, dass in der Praxis nur eine der Backen einen Schlitz zur Aufnahme eines Leiters aufzuweisen braucht.
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