AT303894B - Schaltung zur Bildung der Differenzfrequenz zweier Frequenzen - Google Patents

Schaltung zur Bildung der Differenzfrequenz zweier Frequenzen

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AT303894B
AT303894B AT898870A AT898870A AT303894B AT 303894 B AT303894 B AT 303894B AT 898870 A AT898870 A AT 898870A AT 898870 A AT898870 A AT 898870A AT 303894 B AT303894 B AT 303894B
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AT
Austria
Prior art keywords
frequencies
difference frequency
circuit
forming
differential amplifier
Prior art date
Application number
AT898870A
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English (en)
Inventor
Karl Wolfgang Dipl Ing Ripka
Original Assignee
Elin Union Ag
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/22Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral
    • H03K5/26Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral the characteristic being duration, interval, position, frequency, or sequence

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sicht auf eine Schaltung zur Bildung der Differenzfrequenz zweier Frequenzen, wobei die letzteren mittels einer Koinzidenzschaltung und mindestens einer ihr nachgeschalteten kapazitiven Ladestufe verknüpft werden. Erfindungsgemäss wird das in der Koinzidenzschaltung erzeugte Mischprodukt der beiden ihr zugeführten Frequenzen über das erste Integrierglied dem einen der Eingänge eines Differenzverstärkers und über das weitere Integrierglied dem zweiten Eingang zugeführt und schliesslich dem Ausgang des Differenzverstärkers die Differenzfrequenz entnommen. Der Differenzverstärker ist dabei vorzugsweise als Kippstufe geschaltet, die die Differenzfrequenz in digitaler Form, d. h. als Rechteckwechselspannung liefert. Die beiden (rechteckförmigen) Eingangspannungen, deren Frequenz-Differenz zu bilden ist, können   z.

   B.   von Initiatoren geliefert werden, die durch rotierende, auf Maschinenwellen angebrachte Zahnscheiben angeregt werden. Sollen   z. B.   die beiden Maschinen im Lauf mechanisch miteinander gekuppelt werden, darf der Schlupf, also die Differenzfrequenz, um eine Beschädigung zu vermeiden, nur sehr gering sein. 



   Es ist aus der   österr. Patentschrift Nr. 192516   ein Parallelschaltgerät bekannt, bei dem die beiden zu synchronisierenden Spannungen in verhätlnismässig schmale, einem Koinzidenzdetektor zugeführte Impulse umgeformt werden und das anspricht, wenn aufeinanderfolgende, aus der ersten Spannung gewonnene Impulse wenigstens teilweise zeitlich zusammenfallen mit entsprechenden aufeinanderfolgenden Impulsen, die aus der zweiten Spannung gewonnen sind. 



   Im Gegensatz dazu besitzen oder erhalten bei Anwendung der Erfindung die beiden Frequenzen, deren Differenz zu bilden ist, vorzugsweise die Form von Rechteckspannungen, bei denen die Impulsdauer ungefähr gleich der Dauer der Impulslücke ist. Das ergibt nahezu jederzeit eine teilweise Überdeckung der Impulse   ; d. h.   der Mittelwert ist sinusähnlich und die Differenzfrequenz am Ausgang des Kippverstärkers ist leicht als Rechteckwechselspannung mit gleicher Dauer von Impuls und Impulslücke zu erhalten. Bei schmalen Impulsen tritt Koinzidenz nur gelegentlich auf, d. h. der Momentanwert am Mischpunkt der Rechteckspannungen ist in einem weiten Zeitbereich einer Periode der Differenzfrequenz gleich Null. 



   Auch bei der Synchronisierschaltung nach der   franz. Patentschrift Nr. 1. 483. 199   werden, wie deren Fig. 2 zeigt, aus den zu synchronisierenden Spannungen Impulse abgeleitet, deren Dauer wesentlich kleiner als die Dauer der Impulslücken ist. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. 
 EMI1.1 
 liegenkönnte jedoch auch als ODER-Gatter ausgeführt sein, wobei der   Widerstandszweig--Rs--entfällt   und die beiden Dioden umzupolen sind. Die auf jeden Fall am   Punkte--M--der   Koinzidenzschaltung anstehende breiten-modulierte Impulswechselspannung wird im   Integrierglied--Ri, Ci-- integriert   und über den   Widerstand--R--dem   direkt verstärkenden Eingang--+--des mittels des   Widerstandes--Rg--zu   
 EMI1.2 
 beiden   Eingangsspannungen --UI   und   u--ist.   Der Kippverstärker liefert an seinem Ausgang--A--eine der sinusähnlichen Wechselspannung entsprechende Rechteckwechselspannung. 



   Das an den Kondensator--Cl--angeschlossene zweite   Integrierglied--Rs, C --,   dessen Zeitkonstante wesentlich grösser ist, als die   von--Ri, Cl--,   wirkt auf den invertierenden Eingang des Differenzverstärkers und kompensiert Schwankungen des Mittelwertes der sinusähnlichen Wechselspannung am Kondensator--Ci--, die durch Schwankungen des Tastverhältnisses bzw. Mittelwertes der   Eingangsspannungen--Ui   und   u--hervorgerufen   werden, wie sie   z. B.   als Folge starker Änderungen der Umgebungstemperatur der häufig zur Erzeugung dieser Spannungen verwendeten, mit Zahnscheiben od. dgl. arbeitenden Initiatoren und gegebenenfalls auch durch Alterung der letzteren entstehen. 



   Die Weiterverarbeitung der Rechteckspannung am Punkt--A--erfolgt z. B. mit einem elektronischen Frequenzrelais. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schaltung zur Bildung der Differenzfrequenz zweier Frequenzen, wobei die letzteren mittels einer Koinzidenzschaltung und mindestens einer ihr nachgeschalteten kapazitiven Ladestufe verknüpft werden, EMI1.3 zugeführten Frequenzen über das erste Integrierglied (Ri, Ci) dem einen der Eingänge (+) eines Differenzverstärkers (V) und über das weitere Integrierglied (Rz, C ) dem zweiten Eingang (-) zugeführt ist und dass schliesslich dem Ausgang (A) des Differenzverstärkers (V) die Differenzfrequenz entnehmbar ist. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
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