AT30271B - Verfahren zur Herstellung von Kühlern für Kraftfahrzeuge auf galvanoplastischem Wege. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Kühlern für Kraftfahrzeuge auf galvanoplastischem Wege.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren, um sogenannte Biononkorbkühlor für Kraftfahrzeuge ohne Lötung herzustellen. Es ist bereits bekannt, solche Kühler für Kraftfahrzeuge auf galvanoplastischem Woge herzustellen auf Kernen von leicht schmelzbarem Metall, wobei Kerne verwendet werden, welche dem Wasserweg des Kühlers entsprechen. Diese Form muss aus leitendem oder leitend gemachtem Material hergestellt sein, das sich von dem in der Form horgestellten Niederschlag leicht ablösen lässt, z. B. aus Woodschem Metall oder aus graphitiertem Wachs oder Paraffin, also leicht schmelzbarem Material, das sich bei verhältnismässig nioderer Temperatur, ohne die Kühlorwandung zu schädigen, abschmelzen lässt. Diese Form wird nun mit einem Galvanobad gefüllt oder in ein Galvanobad gehängt und ein Metallniederschlag gebildet. Ist dieser Niederschlag bis zur erforderlichen Wandstärke gediehen, so wird die in der Form sich noch befindende Flüssigkeit abgelassen und die Form abgelöst. Bei Kühlern, deren Hohlraum nur einer ganz dünnen Wasserschicht den Durchfluss EMI1.2 herzustellen und schwierig in unveränderter richtiger Form zu erhalten. Auch ist es schwer, nach dem Ausschmelzen des Kernes sicher festzustellen, ob auch wirklich alle die engen Kanäle für den Durchfluss des Wassers frei sind. Nach der Erfindung sollen nun zur Herstellung solcher Kühler auf galvanoplastischom Wege Kerne verwendet worden, die den Luftwegen des Kühlers entsprechen. Bei diesem Verfahren ist es möglich, der Form eine genügende Festigkeit zu geben. da bei derselben einesteils keine dünnen Teile vorkommen, andernteils es nicht nötig ist, dass die ganze Masse der Form durch Abschmelzen beseitigt werden muss. Dabei kann es nicht vorkommen, dass Kanäle von zurückgebliebenen Formteilen versperrt bleiben, da nur EMI1.3 ersichtlich sind. Ist die elektrische Spannung im Bad auf der ganzen Niedersch) agnäche dieselbe gewesen, so sind die Wandungen des nun tibrigbleibenden, aus einem Stück bestehenden Kühlkörpers überall gleich stark. Sind einzelne Wandteile aus irgendwelchem Grunde noch zu schwach, so werden die genügend starken Wandtoile in bekannter Weise durch einen Anstrich isoliert und der Kühlkörper in ein galvanisches Bad gehängt, wo die nicht isolierten Wandteile durch neuen Niederschlag an der Aussenfläche verstärkt werden können, bis sie die gewünschte Wandstärke haben. Auch beschädigte Stellen derartiger Kühler können auf diese Art ausgebessert werden, ohne zur Lötung zu greifen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Kühlern für Kraftfahrzeuge auf galvanoplastischom wobei in bereits bekannter Weise eine als elektrischer Leiter ausgebildete Form in einem Galvanobad mit einem metallischen Niederschlag von der Kühlorwandung entsprechender <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
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