AT301690B - Zündeinrichtung für abwechselnd arbeitende Thyristoren, Triac's od.dgl. - Google Patents

Zündeinrichtung für abwechselnd arbeitende Thyristoren, Triac's od.dgl.

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AT301690B
AT301690B AT395569A AT395569A AT301690B AT 301690 B AT301690 B AT 301690B AT 395569 A AT395569 A AT 395569A AT 395569 A AT395569 A AT 395569A AT 301690 B AT301690 B AT 301690B
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AT
Austria
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transistor
voltage
relaxation
generators
resistors
Prior art date
Application number
AT395569A
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English (en)
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Elin Union Ag
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/08Circuits specially adapted for the generation of control voltages for semiconductor devices incorporated in static converters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Zündeinrichtung für abwechselnd bzw. in Kommutierungsschaltung arbeitende gesteuerte Ventile   (z. B.   Thyristoren, Triac's, od. dgl.) oder Ventilgruppen, deren vorzugsweise höherfrequente Zündspannungen durch einen mit einem RC-Kreis und einem Trigger,   z. B.   einem Unijunktion-Transistor (UJT) arbeitenden Kippgenerator erzeugt werden, wobei für jedes (jede) der abwechselnd,   z. B.   periodisch abwechselnd, arbeitenden Ventile bzw. Ventilgruppen ein eigener, die Zündspannung erzeugender Kippgenerator vorgesehen ist und diese Kippgeneratoren, von denen immer nur einer arbeiten darf, zum Zwecke ihrer gegenseitigen Verriegelung mit abwechselnd stromdurchlässig gemachten Transistoren beschaltet sind, wie dies an sich aus der franz. Patentschrift Nr. 1. 528. 526 bekannt ist.

   Während jedoch bei letzterer Patentschrift die Transistoren im stromdurchlässigen Zustand in einem Vorschaltwiderstand einen Spannungsabfall erzeugen und damit die Basis-Basis-Spannung eines als Kippkreis-Triggerelement dienenden   Unijunktionstransistors   so vermindern, dass dieser anspricht, ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Transistoren wenigstens einen den 
 EMI1.1 
 bei Stromdurchlässigkeit des Transistors ausser Betrieb gesetzt ist. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass auch bei einem durch fehlerhaftes zu hohes Ansteigen der Transistorspannung eintretenden, in dauerndem Leitendsein bestehenden Transistorschaden die beiden kommutierenden Ventile bzw. Ventilgruppen nicht gleichzeitig leitend werden können. 



   In Weiterbildung der Erfindung werden die Kollektoren der beiden Transistoren an je einen Verbindungspunkt zweier in Reihe geschalteter Teilwiderstände der in Parallelschaltung an die Speisespannung angeschlossenen RC-Kreise der beiden   Iippgeneratoren   angeschlossen und des weiteren der Kollektor des ersten,   z. B.   unmittelbar vom Eingang gesteuerten Transistor über einen Widerstand bzw. einen Spannungsteiler mit der Basis des zweiten Transistors verbunden und die genannten Widerstände so bemessen, dass der letztere Transistor nur sperrt, wenn der erste stromdurchlässig ist, so dass die beiden   Iippgeneratoren   bei beliebigem Eingangssignal niemals gleichzeitig Impulse abgeben können.

   Diese Schaltung hat also den Vorteil, dass nur einer, nämlich der erste Transistor von aussen zu steuern ist, während die richtige Steuerung des zweiten in   zwangsläufigen   Abhängigkeit vom ersten erfolgt. 



   In Ausgestaltung der Erfindung werden ferner den Primärseiten von Ausgangs-Impulsübertragern der 
 EMI1.2 
 gesteuerten Ventile verhindern. Diese Massnahme bringt also den Vorteil, dass auch Störspannungsspitzen einen in der erfindungsgemässen Weise jeweils gerade überbrückten Kippgenerator nicht zur Abgabe von Zündimpulsen veranlassen können. 



   Die Erfindung ermöglicht einen sehr vorteilhaften Schaltungsaufbau, wie sich aus dem nachstehend an Hand der Zeichnung erläuterten Ausführungsbeispiel ergibt. 



   Die Einrichtung soll an den   Ausgängen-AI   bzw.   A2-- Zündimpulse   höherer Frequenz für zwei in Kommutierungsschaltung betriebene Thyristoren   od. dgl.   abgeben, je nachdem, ob der   Transistor--T l--durch   den Eingangsstrom   bei--E-gesperrt   oder leitend ist. Niemals dürfen die   Ausgänge-AI   und A2-gleichzeitig Impulse liefern, weil sonst die beiden (nicht dargestellten) Thyristoren gleichzeitig leitend werden könnten und sich gegenseitig blockieren würden.

   Der Kippgenerator für den ersten Thyristor besteht aus dem   RC-Kreis--C1, Rl, R2--,   dem   mit-UJT1-bezeichneten Unijunktionstransistor   und dem   Impulsübertrager--Trl--,   der Kippgenerator für den zweiten Thyristor aus dem   RC-Kreis--C3,   R7, R6--, dem--UJT2-und dem   Impulsübertrager--Tr2--.   Die   Widerstände --R4   und   R8-sind   
 EMI1.3 
    --Trl, Tr2-- sindWicklungskapazität   der Transformatoren (Impulsübertrager) übertragen werden und durch überlagerung mit der jeweiligen Spannung an-Cl bzw. C3--zu einer unerwünschten Zündung   des-UJT1   bzw.   UJT2-führen   
 EMI1.4 
 



   Die RC-Kreise und die   den--UJT--und   den Impulsübertrager enthaltenden Kreise der beiden Kippgeneratoren liegen in Parallelschaltung an der gemeinsamen Speisespannung--+Ub,-Ub--. 



   An die Verbindungspunkte der   Teilwiderstände-Rl   und R2 bzw. R7 und   Reder   beiden RC-Kreise ist der Kollektor eines   Transistors--T l   bzw. T2--angeschlossen. Die Emitter dieser die RC-Kreise zum Teil   überbrückenden   Transistoren sind an die mit--Ub--bezeichnete Leitung angeschlossen. Ist   z. B.   der über seine Basis vom   Eingang--E--der   Schaltung zu steuernde   Transistor--T l--gerade   gesperrt, so wird der Kondensator-Cl-über die Widerstände --R1 und   R2-jeweils   so lange geladen, bis der-UJT1--, 
 EMI1.5 
 vorzugsweise höherfrequente Impulsfolge zündet den nicht dargestellten, mit seinem Steuerkreis   an--AI--   angeschlossenen Thyristor od. dgl.

   Der Vorteil höherer Zündimpulsfrequenz liegt vor allem in der raschen Wiederzündung eines Thyristors, der durch eine Störspannung durch Unterschreiten des Haltestromes gelöscht wurde. Die Basis des zweiten   Transistors--T2--ist   über den durch die   Widerstände--R3   und   R5--   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 gebildeten Spannungsteiler (oder nur über den   Widerstand-R3--)   an den Kollektor des   Transistors-Tl-,     d. h.   an den Verbindungspunkt der   Widerstände-Rl   und R2-angeschlossen, von denen-R2--gegen   --Rl-niederohmig   ist.

   Die   Widerstände --R2,   R3, R5 und   R6--sind   nun so bemessen, dass der Transistor 
 EMI2.1 
    teineTransistor-Tl-durch   das Steuersignal am   Eingang-E-genügend   stromleitend wird, um den ersten Kippgenerator ausser Betrieb zu setzen. Es wird also stets jener der beiden Kippgeneratoren, dessen Überbrückungstransistor gerade stromleitend ist, mangels Aufladung seines Kondensators nicht arbeiten, d. h., es wird wie gewünscht bzw. erforderlich, stets nur einer von ihnen Zündimpulse erzeugen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Zündeinrichtung für abwechselnd bzw. in Kommutierungsschaltung arbeitende gesteuerte Ventile   (z. B.   



  Thyristoren, Triac's od. dgl.) oder Ventilgruppen, deren vorzugsweise höherfrequente Zündspannungen durch einen mit einem RC-Kreis und einem Trigger,   z. B.   einem Unijunktion-Transistor arbeitenden Kippgenerator erzeugt werden, wobei für jedes (jede) der abwechselnd   z. B.   periodisch abwechselnd arbeitenden Ventile bzw. 



  Ventilgruppen ein eigener, die Zündspannung erzeugender Kippgenerator vorgesehen ist und diese Kippgeneratoren, von denen immer nur einer arbeiten darf, zum Zweck ihrer gegenseitigen Verriegelung mit 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. Transistoren (T1, T2) an je einen Verbindungspunkt zweier in Reihe geschalteter Teilwiderstände (Rl, R2 ; R7, R6) der in Parallelschaltung an eine Speisespannung (Ub) angeschlossenen RC-Kreise der beiden Kippgeneratoren angeschlossen sind, dass des weiteren der Kollektor des ersten, z.
    B. unmittelbar vom Eingang (E) gesteuerten Transistors (Tl) über einen Widerstand (R3) bzw. einen Spannungsteiler (R3, R5) mit der Basis des zweiten Transistors (T2) verbunden ist und dass die genannten Widerstände (R2, R3, R5 und R6) so bemessen sind, dass der letztere Transistor nur sperrt, wenn der erste stromdurchlässig ist, so dass die beiden Kippgeneratoren bei beliebigem Eingangssignal niemals gleichzeitig Impulse abgeben können. EMI2.3 Ausgangs-Impulsübertragern (Trl, Tr2) der Kippgeneratoren Störspannungsspitzen ableitende Kondensatoren (C2, C4) parallelgeschaltet sind, die ein durch Störspannungsspitzen verursachtes unerwünschtes Ansprechen der Kippgeneratoren bzw. der von diesen gesteuerten Ventile verhindern.
AT395569A 1969-04-24 1969-04-24 Zündeinrichtung für abwechselnd arbeitende Thyristoren, Triac's od.dgl. AT301690B (de)

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