AT300515B - Vorrichtung zum Einschweißen von Rohren in Rohrplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Einschweißen von Rohren in Rohrplatten

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Publication number
AT300515B
AT300515B AT638170A AT638170A AT300515B AT 300515 B AT300515 B AT 300515B AT 638170 A AT638170 A AT 638170A AT 638170 A AT638170 A AT 638170A AT 300515 B AT300515 B AT 300515B
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AT
Austria
Prior art keywords
welding
pipe
centering
gas
welding head
Prior art date
Application number
AT638170A
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English (en)
Inventor
Karl Dr Kadlez
Adolf Ing Marek
Original Assignee
Simmering Graz Pauker Ag
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Publication date
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Priority to CH998871A priority patent/CH532447A/de
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Priority to US00162046A priority patent/US3739133A/en
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/02Seam welding; Backing means; Inserts
    • B23K9/028Seam welding; Backing means; Inserts for curved planar seams
    • B23K9/0288Seam welding; Backing means; Inserts for curved planar seams for welding of tubes to tube plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einschweissen von Rohren in Rohrplatten mittels Schutzgasverfahren, bei welchem die Schweisszone nach aussen hin durch ein am Schweisskopf vorgesehenes und 
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 isolierendem   Material geschützt   ist. 



   Die Herstellung von   Schutzgas-Schweissnähten   zwischen Rohrplatten und Rohren von Wärmetauschern erfordert einerseits eine optimale Abschirmung der Schweisszone vor dem Zutritt der Atmosphäre, anderseits eine genaue Zentrierung der Achse der Schweisspistole mit der Rohrachse sowohl in seitlicher als auch winkelrechter Lage des die Naht herstellenden   Schweisskopfes.   Schlechte Abschirmung der Schweisszone kann zu porösen 
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 Aufschmelzen der Verbindungszone mit Hineinlaufen des   Schweissgutes   in das Rohrinnere führen kann. 



   Bekannte Ausführungen von Schweisspistole lösen die Zentrierung und Abdichtung der Schweisszone ins Rohrinnere durch expandirierende   Konuszentnerdome   die während des Schweissvorganges im Rohr verbleiben. 



  Bei dieser Konstruktion kann es vorkommen, dass bei ins Rohr überhängender Schweissraupe ein Entfernen der 
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 nicht die Identität der beiden Achsen, falls durch bereits vorhandene Schweissraupen die Auflagepunkte der Schweisspistole auf der Rohrplatte nicht mehr auf gleicher Höhe sind. 



   Weiters ist es bekannt, die Schweisszone mit dem   Sehutzgasaum   durch ein Gasschild aus metallischen oder keramischen Werkstoffen zu umgeben, welches am Schweisskopf befestigt ist und mit diesem bewegt wird. Solche Gasschilder müssen einen bestimmten Abstand von der Rohrplatte wahren, damit sie, ohne beschädigt zu werden, über Unebenheiten der Rohrplatte, überhöhte   Schweissnahte u. dgl. hinweggefuhrt   werden können. Der Spalt zwischen Gasschild und   Werkstück Mdet besonders   beim   Schweissen   an lotrechten Rohrwänden die Gefahr, dass das Schutzgas aus dem Gasraum rasch entweicht und durch atmosphärische Luft, welche in den Schutzgasraum eindringt, verunreinigt wird. 



   Um diesem Mangel der   bekannten Ausführungsform der Gasschilder   wirksam zu begegnen, wird eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, bei welcher   erfmdungsgemäss   zumindest das Gasschild am Schweisskopf aus flexiblem Material besteht. Diese Massnahme gestattet es, das Gasschild dicht an die Oberfläche des Werkstückes zu bringen, womit der Gasraum und der Gasverbrauch klein gehalten werden kann, ohne dass Schutzgas durch atmosphärische Luft verunreinigt wird. Ausserdem ist die Möglichkeit geboten, während des Schweissvorganges aus metallurgischen Gründen erforderliche Änderungen der Schutzgaszusammensetzung schnell und gründlich durchführen zu können. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das innere Gasschild allenfalls unter Zwischenschaltung eines Stiftes am unteren Ende eines in das zu schweissende Rohr einführbaren, aus diesem vor dem Schweissen 
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 schwierigkeiten der bekannten Schweisseinrichtungen. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen erläutert, in welchen drei 
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 der er-fmdungsgemässenFig. l. 



   Bei der Vorrichtung nach   Fig. l bezeichnet-l--eine Rohrplatte, m   die ein   Rohr --2-- eingesteckt   ist, an dessen inneren Durchmesser ein Schweisskopf --3-- bzw. eine Schweiss pistole zentriert ist. Der   Schweisskopf   ist mit einem nicht dargestellten Halter zur Aufnahme einer elektrode --4-- sowie mit mindestens zweier Schutzgase in den Bereich der Elektrode und einem Kühlsystem versehen, wie beispielsweise in der   österr. Patentschrift Nr. 23459S   beschrieben ist. 



   Auf das untere Ende des Schweisskopfes --3-- ist eine   Abdichtschürze--5-aus   isolierendem hitzebeständigem und in gewissem Ausmass flexiblen Material aufgebracht, welche als abdichtendes Element bzw. 



  Gasschild zwischen äusserem Pistolenrand und dem   Werkstück dient und   dadurch die Schweisszone vor dem Zutritt der Atmosphäre von aussen schützt. 



     " Im Schweisskopf --3-- bzw.   in der   Schweisspistole   ist ein   Führungsstift-6-axial   verschiebbar angeordnet, welcher mit einer im vorliegenden Fall als Ringnut ausgebildeten   Raste-7-für   die Festlegung der Arbeitsstellung versehen ist und an seinem unteren Ende in einem Zentrierdorn --8-- ausläuft, durch den die axiale Lage des   Schweisskopfes--3--bzw.   der Schweisspistole festgelegt wird. 



   Am freien Ende des Zentrierdornes --8-- ist mittels eines   Stiftes --10-- ein   Zentrierplättchen   - 11-koaxial   befestigt, welches aus einem Material ähnlicher Eigenschaften wie die Abdichtschürze --5-besteht und ein Gasschild zum   Sshutz der SchvJeisszone vor   dem Zutritt der Atmosphäre vom Rohrinneren her bildet. 



   Der Dorn ist zumindest im unteren Teil zylindrisch oder profiliert in das Rohrinnere passend ausgeführt. 



   Die Axialbewegung des Domes ist durch Anschläge oder Rasten so begrenzt, dass in ausgefahrenem 

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 Zustand die Zentrierung der Pistole erfolgt und in eingefahrenem Zustand der Dorn aus der Schweisszone unter Verbleiben des Zentrierplättchens --11-- als innere Abdichtung im Rohr zurückgeführt wird. Im Schweisskopf   --3-- ist   eine federbelastete Kugelraste-12--, welche im eingefahrenen Zustand des   Dornes --8-- in   die   Raste --7-- eingreift.    



   Der   Schweisskopf-3-wird   von einem Schweisskopfträger --13-- gehalten, an dessen einem Ende der Schweisskopf isoliert befestigt und an dessen anderem, seitlich ausragenden Ende zu beiden Seiten je eine 
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 beschriebene Vorrichtung wird in folgender Weise gehandhabt :
Die Schweisspistole wird mit ausgefahrenem Zentrierdorn (Fig. l) in die Achsenübereinstimmung mit dem einzuschweissenden   Rohr --2-- gebracht,   in ihrer Höhe durch den Auflagestift --16-- fixiert und durch geeignete Stellelemente   z. B.   wie im vorliegenden Fall durch die   Justierschrauben --14-- oder   durch   fxierbare   Federelemente in einer Dreipunkt-Auflage (Fig. 2) festgehalten.

   Der Zentrierdorn-8-kann jetzt aus dem   Rohr-2-zurückgezogen   werden (Fig. 3), so dass nur das   Plättchen --11-- als   Abdichtung und Zentrierung 
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    --2-- verbleibtRohrplatte-l-gebracht,   welche optimale Schweissbedingungen bezüglich Lichtbogenlänge und der Errichtung eines minimalen Spaltes zwischen Platte und äusserer Abschirmung gewährleistet. Eine gelegentliche Verengung des Rohrendes durch die Schweissraupe bildet keine Schwierigkeiten beim Abheben der Schweisspistole, da der innere   Gasschild --11-- eine   gewisse Flexibilität besitzt oder im Extremfall abreisst und leicht ersetzt werden kann. 



   Die Elemente der Erfindung können auch einzeln in Sonderfällen Anwendung finden. So kann sich das Ausfahren des Zentrierzylinders erübrigen, wenn die Rohrplatte-l-trotz Schweissraupen praktisch eben bleibt, so dass die Achsenlage des Schweissgerätes durch das   Zentrierplättchen-11-und   durch die einmal justierten Auflagestifte --16-- gewährleistet bleibt. In diesem Fall kann, wie Fig. 4 zeigt, der   Führungsstift     --6-- mit   dem   Dorn --8-- entfallen.   Der das   Zentrierplättchen-11-haltende Stift-10-ist   direkt im Schweisskopf befestigt. 



   Bei kleinen Rohrdurchmessern, bei denen eine Störung der Schutzgaswirkung durch die Atmosphäre aus dem Rohrinneren erfahrungsgemäss geringer in Erscheinung tritt, kann der innere Gasschild entfallen und die Zentrierung durch den robusten Zentrierzylinder allein in der beschriebenen Art erfolgen   (Fig. 5).   



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Einschweissen von Rohren in Rohrplatten mittels Schutzgasverfahren, bei welchem die Schweisszone nach aussen hin durch ein am Schweisskopf vorgesehenes und allenfalls auch in das Rohrinnere eingesetztes, die Schweisszone abdeckendes Gasschild aus hitzebeständigem, isolierendem Material geschützt ist, 
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Claims (1)

  1. allenfalls unter Zwischenschaltung eines Stiftes (10) am unteren Ende eines in das zu schweissende Rohr (2) einführbaren, aus diesem vor dem Schweissen herauszuziehenden Zentrierdornes (8) befestigt ist.
AT638170A 1970-07-14 1970-07-14 Vorrichtung zum Einschweißen von Rohren in Rohrplatten AT300515B (de)

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DE19712133755 DE2133755A1 (de) 1970-07-14 1971-07-07 Vorrichtung zum Einschweißen von Rohren in Rohrplatten
CH998871A CH532447A (de) 1970-07-14 1971-07-07 Vorrichtung zum Einschweissen von Rohren in Rohrplatten
GB3245770A GB1329500A (en) 1970-07-14 1971-07-09 Device for welding tubes into tube-plates
US00162046A US3739133A (en) 1970-07-14 1971-07-13 Apparatus for welding tubes into tube plates

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006026659A1 (de) * 2006-06-08 2007-12-13 Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag Schweißvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102006026659A1 (de) * 2006-06-08 2007-12-13 Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag Schweißvorrichtung

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