AT295649B - Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht - Google Patents

Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht

Info

Publication number
AT295649B
AT295649B AT408569A AT408569A AT295649B AT 295649 B AT295649 B AT 295649B AT 408569 A AT408569 A AT 408569A AT 408569 A AT408569 A AT 408569A AT 295649 B AT295649 B AT 295649B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
radiation
radiation source
guide body
reflector
visible light
Prior art date
Application number
AT408569A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Sunner
Original Assignee
Saalmann Fa Gerhard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Saalmann Fa Gerhard filed Critical Saalmann Fa Gerhard
Priority to AT408569A priority Critical patent/AT295649B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT295649B publication Critical patent/AT295649B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/0001Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht mit einer im Abstand zu einem Reflektor angeordneten langgestreckten Strahlenquelle, insbesondere einer
Metalldampfentladungslampe. 



   Der Einbau einer Metalldampfentladungslampe in einem optischen Reflektor beliebiger Form leidet immer darunter, dass ein Teil der ausgestrahlten Strahlen vom Reflektor in den Bereich der
Metalldampfentladungslampe zurückgeworfen wird. Strahlen, die in den Verlustwinkelbereich, d. h. zwischen den parallel zu der Reflektormittenachse verlaufenden Tangenten an der Strahlenquelle zum
Reflektor hin austreten und von diesem Reflektor wieder in die Entladungsstrecke der
Metalldampfentladungslampe zurückgeworfen werden, erleiden totale Absorption in der
Entladungsatmosphäre und sind daher für den Gesamtwirkungsgrad verloren. Vielfach besitzt der
Verlustwinkel eine Grösse von etwa 600 und mehr, was einem Verlust von etwa 16% der
Gesamtstrahlung entspricht. Diese bekannten Strahler mit Reflektor besitzen daher in nachteiliger Weise einen schlechten Wirkungsgrad. 



   Gemäss der   österr. Patentschrift Nr. 166396   sowie USA-Patentschrift Nr. 2, 404, 627 ist es bereits bekannt, die von einer Entladungslampe in nicht nutzbare Bereiche mittels Lichtleiter in Bereiche zu leiten, wie sie ausgenutzt werden können. Die Lichtleiter erstrecken sich dabei mit über ihre gesamte Länge gleichen Querschnitt über die gesamte Länge der Lichtquelle und sind so an den Lichtquellen angebracht, dass sie den Lichtquellen-Querschnitt teilweise umgeben und die umzuleitenden Lichtstrahlen zu einer Seite hin ableiten. Die Abstrahlflächen der Lichtleiterkörper sind eben. Die Lichtleitkörper bilden strahlenverteilende Leiteinrichtungen, die eine Verbreitung der Leuchtenenergie bewirken. Zum Einsatz bei Strahler mit einem Reflektor sind diese Lichtleitkörper ungeeignet. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht zu schaffen, der bei einfachem Aufbau einen hohen Wirkungsgrad zeigt. 



   Gemäss der Erfindung ist ein Strahler der eingangs erwähnten Art gekennzeichnet durch mindestens einen im Verlustwinkelbereich der Strahlenquelle zwischen derselben und dem Reflektor angeordneten, an sich bekannten Strahlenleitkörper, der sich in Längsrichtung der Strahlenquelle erstreckt, wobei sich die   Ubertragungsfläche   des Strahlenleitkörpers mindestens über einen Teilbereich der Strahlenquellenlänge erstreckt und mit seinem bzw. seinen freien, sekundäre Strahlenquellen bildenden Enden über die Enden der Strahlenquelle hinausragt. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Strahlenleitkörper mit die von der dem Reflektor zugewendeten Seite der Strahlenquelle in den Strahlenleitkörper einfallenden Strahlen total reflektierenden Flächen versehen und verjüngt sich zu dem der Strahlenquelle abgewandten Ende hin. 



  Dabei ist der Strahlenleitkörper in seiner linken Ausdehnung hornartig gebogen und hat auf seiner Symmetrieebene unterschiedlich gekrümmte Peripherien, von denen die strahlenquellenseitige stärker gekrümmt ist als die reflektorseitige. 



   Der Strahlenleitkörper kann ein- oder doppelhörnig ausgebildet sein. Sein freies Ende ist in bevorzugter Weise kalottenförmig ausgebildet. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der Reflektor setzt sich aus einem zylindrischen, im Querschnitt parabelförmigen Mittelteil und daran endseitig unter Bildung einer optischen Einheit angeordneten, halben rotationsparaboloiden Teilen zusammen und jedes Strahlenleitkörperende erstreckt sich etwa im Brennpunkt des halben Rotationsparaboloids des Reflektors. 



   Der erfindungsgemässe Strahler zeichnet sich bei einfachem Aufbau durch seinen hohen Wirkungsgrad aus, da auch die auf der dem Reflektor zugewendeten Seite von der Strahlenquelle ausgehenden Strahlen genutzt werden, indem sie über den bzw. die eine Strahlenbündelung bewirkenden Strahlenleitkörper zu einem Bereich ausserhalb des Bereiches der Strahlenquelle geleitet und da, unter Bildung einer sekundären Strahlenquelle, die Strahlen freigegeben werden. Diese sekundäre Strahlenquellen liegen ausserdem im Brennpunkt eines endseitigen Reflektorteiles, so dass eine günstige Reflexion dieser umgeleiteten Energie gewährleistet ist. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Strahler mit einer im Abstand zu einem Reflektor gehaltenen Strahlenquelle und zwischen Strahlenquelle und Reflektor angeordnetem Strahlenleitkörper, Fig. 2 einen Querschnitt durch denselben Strahler entsprechend der Schnittlinie I-I in Fig. 1. 



   Ein erfindungsgemässer Strahler weist eine im Abstand zu einem   Reflektor--10--gehaltene     Strahlenquelle --11-- auf,   die in bevorzugter Weise von einer Metalldampfentladungslampe gebildet ist. 
 EMI2.1 
 einwandfreien Kontakt, wodurch die im Verlustwinkelbereich aus der Strahlenquelle--11-austretenden Strahlen von dem   Strahlenleitkörper--12--totalreflektiert   und verlustlos abgegeben werden. 



   Die Strahlenquelle (Metalldampfentladungsrohr--11--) stellt die primäre Strahlenquelle dar und das oder die, die aufgenommenen Strahlen wieder abgebenden   Enden--12a--des   Strahlenleitkörpers --12-- bilden sekundäre Strahlenquellen, wodurch eine weitgehendst verlustfreie Strahlung möglich ist. 



   Der Strahlenleitkörper --12-- ist mit die von der dem Reflektor zugewendeten Seite der Strahlenquelle in den Strahlenleitkörper einfallenden Strahlen totalreflektierenden   Flächen--13, 14-   versehen, die sich in einem solchen Winkel gegenüberstehen, dass totale, optische Reflektion des in dem Strahlenleitkörper fortschreitenden (zum Leitkörperende hin umgelenkten) Strahlenbündels erfolgt. Dabei ist der Strahlenleitkörper --12-- in seiner Längenausdehnung hornartig gebogen, wobei er auf der Symmetrieebene unterschiedlich gekrümmte Peripherien hat, von denen die strahlenquellenseitige stärker gekrümmt ist als die reflektorseitige.

   Der Einfallswinkel für die in den Strahlenleitkörper --12-- eintretenden Strahlen ist grösser, als der Grenzwinkel des verwendeten Materials (Grenzwinkel ist der bei der Reflektion auftretende, in der Grösse vom jeweiligen Material abhängige Brechungswinkel), so dass Totalreflexion gegeben ist. 



   Weiterhin ist es bevorzugt, den   Strahlenleitkörper--12--doppelhörnig   auszuführen   (vgI. Fig. l)   und dabei die Symmetrieebene desselben auf der Mitte der Länge der Strahlenquelle--11-vorzusehen. Der doppelhörnige Strahlenleitkörper --12-- erstreckt sich mit seinen beiden freien 
 EMI2.2 
 --12a-- imgegenüberliegenden, vorzugsweise ebenen   übertragungsflächen --15, 16-- ausgestattet,   die zur Strahlenübertragung von der   Strahlenquelle--11--auf   den Strahlenleitkörper --12-- mit oder ohne Zwischenraum aneinanderliegen. 



   Dabei ist es bevorzugt, den Strahlenleitkörper --12-- im Bereich der   Übertragungsflächen   --15, 16--mit der Strahlenquelle--11--fest, vorzugsweise durch Verschmelzen, Kleben od. dgl. zu verbinden. Der Strahlenleitkörper --12-- erstreckt sich mit seiner ebenen Übertragungsfläche --15-- mindestens auf einem Teilbereich der Länge der Strahlenquelle vorzugsweise auf der gesamten Strahlenquellenlänge. Durch die parallellaufenden, ebenen, im Abstand zueinander 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
    --15, 16-- ist- -12-- lässt   sich aus einem keramischen Werkstoff herstellen ; es ist bevorzugt, den Strahlenleitkörper   --12-- aus   Quarz, Glas oder Sylvin zu fertigen. Der Strahlenleitkörper --12-- kann im Querschnitt kreisförmig oder oval ausgebildet sein. 



   Der   Reflektor --10-- setzt   sich aus einem zylindrischen, im Querschnitt parabelförmigen 
 EMI3.2 
 --10a--,zusammen, die mit dem zylindrischen, paraboloiden   Mittelteil --10a-- eine   optische Einheit bilden. 



   Das oder die sekundäre Strahlenquellen bildenden   Leitkörperenden--12a--erstrecken   sich in den Brennpunkten der halben Rotationsparaboloide--10b--des Reflektors--10--, wobei die Halbierungsebene jedes Rotationsparaboloids--10b--mit einer der beiden zur Höhenachse des 
 EMI3.3 
 beispielsweise kreisförmig oder oval ausgebildet und dabei mit einer ebenen   Dbertragungsfläche     --16-- versehen.    



   Es ist jedoch bevorzugt, die   Strahlenquelle --11-- im Querschnitt   polygonal, vorzugsweise quadratisch oder rechteckig auszuführen, so dass diese Metalldampfentladungslampe--11--ebene Begrenzungsflächen besitzt und dabei gleichzeitig eine   Übertragungsfläche--16--aufweist.   Weiterhin kann die Strahlenquelle--11--von einer flachen breiten Entladungssäule in der Form eines breiten Bandes gebildet sein. 



   Die   Strahlenquelle--11--lässt   sich beispielsweise mittels endseitiger, durch den Reflektor -   -10-- hindurchfassender   und an einer Baukörperfläche festlegbaren   Trägern --17-- mit   dem 
 EMI3.4 
 ausgespart oder für dessen Längenausdehnung entsprechend ausgebildet. 



   Der Strahlenleitkörper --12-- lässt sich in sich starr oder biegsam ausführen und kann auch aus zwei Teilen gebildet sein, die vorzugsweise parallel zur Strahlenquellenlängsachse in entgegengesetzter Richtung verlaufen und im Bereich der   Strahlenquellen-Längenhalbierenden   durch Verschmelzen od. dgl. miteinander verbunden sind. 



   Die in dem Verlustwinkel der   Strahlenquelle-11- (d. h.   an der der Abstrahlungsseite des Strahlers abgewandten und somit rückwärtigen Seite) ausgestrahlte Energie wird in vorteilhafter Weise von dem mit der   Strahlen quelle --11-- optischen   Kontakt zeigenden   Strahlenleitkörper--12--   aufgenommen und praktisch verlustlos den als Halbkugeln oder zweckmässig gestalteten freien Enden --12a-- des Strahlenleitkörpers --12-- zugeführt, von wo die Strahlen austreten können ; durch 
 EMI3.5 
 gewährleisten. 



   Der erfindungsgemässe Strahler zeigt bei einfachem Aufbau, kostensparender Fertigung und vielseitiger Verwendung einen hohen Wirkungsgrad, da auf Grund der vollen Ausnutzung der Kombination einer Strahlenquelle mit einem Reflektor durch einen dazwischengeschalteten Strahlenleitkörper nur ein sehr geringer Energieverlust auftritt ; durch den Strahlenleitkörper werden die im Verlustwinkel der Strahlenquelle austretenden Strahlen aufgefangen und in den Endbereichen der Strahlenquelle wieder ausgestrahlt, wodurch der Energieverlust fast Null ist. 



   Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Formgebung des Strahlenleitkörpers auch andersartig auszuführen, wenn dabei der Grenzwinkel zur Totalreflexion der aus der Strahlenquelle im Verlustwinkelbereich austretenden Strahlen beibehalten wird ; ferner kann der Strahlenleitkörper aus mehreren, besondere Abnahmeflächen mit der Strahlenquelle aufweisenden Körpern gebildet sein oder aber die verschiedenartig geformten Strahlenleitkörperteile sind an ihren benachbarten Enden miteinander so verschmolzen, dass die optischen Bedingungen für totale Reflektion in jedem Teil des Strahlenleitkörpers erfüllt werden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht mit einer im Abstand zu einem Reflektor angeordneten langgestreckten Strahlenquelle, insbesondere einer Metalldampfentladungslampe, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h mindestens einen im Verlustwinkelbereich der Strahlenquelle (11) <Desc/Clms Page number 4> zwischen derselben und dem Reflektor (10) angeordneten, an sich bekannten Strahlenleitkörper (12), der sich in Längsrichtung der Strahlenquelle (11) erstreckt, wobei sich die Übertragungsfläche (15) des Strahlenleitkörpers (12) mindestens über einen Teilbereich der Strahlenquellenlänge erstreckt, und mit seinem bzw. seinen freien, sekundäre Strahlenquellen bildenden Enden (12a) über die Enden der Strahlenquelle (11) hinausragt.
    EMI4.1 (12) mit die von der dem Reflektor (10) zugewandten Seite der Strahlenquelle (11) in den Strahlenleitkörper (12) einfallenden Strahlen totalreflektierenden Flächen (13,14) versehen ist und sich zu dem der Strahlenquelle (11) abgewandten Ende hin verjüngt. EMI4.2 Strahlenleitkörper (12) in seiner Längenausdehnung hornartig gebogen ist und dabei auf seiner Symmetrieebene unterschiedlich gekrümmte Peripherien aufweist, von denen die strahlenquellenseitige stärker gekrümmt ist als die reflektorseitige. EMI4.3 Verlustwinkelbereich einander gegenüberliegenden Übertragungsflächen (15,16) des hornartigen Strahlenleitkörpers (12) sowie der Strahlenquelle (11) eben ausgebildet sind. EMI4.4 freie Ende (12a) des Strahlenleitkörpers (12) kalottenförmig ausgebildet ist.
    8. Strahler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Strahlenleitkörper (12) innerhalb eines von einem zylindrischen, im Querschnitt parabelförmigen Mittelteil (10a) und daran endseitig angeordneten halben rotationsparaboloiden Teilen EMI4.5 Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : OE-PS 166 396 US-PS 2 404 627
AT408569A 1969-04-28 1969-04-28 Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht AT295649B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT408569A AT295649B (de) 1969-04-28 1969-04-28 Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT408569A AT295649B (de) 1969-04-28 1969-04-28 Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT295649B true AT295649B (de) 1972-01-10

Family

ID=3559453

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT408569A AT295649B (de) 1969-04-28 1969-04-28 Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT295649B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10234110B4 (de) Leuchte für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
WO2004088200A2 (de) Scheinwerfer und scheinwerferelement
EP0513713A2 (de) Leuchte mit einer stabförmigen Lichtquelle
DE968412C (de) Tiefstrahlende Leuchte fuer Leuchtstofflampen
DE2201574A1 (de) Signalleuchte
AT295649B (de) Strahler für Ultraviolettstrahlen sowie sichtbares Licht
DE3150195A1 (de) &#34;reflektorlampe&#34;
DE3035005A1 (de) Leuchte, insbesondere signalleuchte fuer zweiradfahrzeuge
EP0061527B1 (de) Pendelleuchte
AT259687B (de) Leuchte für röhrenförmige Lichtquellen
DE2021657A1 (de) Strahler
AT166396B (de)
DE1966538C3 (de) Anregungsanordnung für einen Laser mit einem Reflektor in Form eines Rotationsellipsoids. Ausscheidung aus: 1903268 Antn: Nippon Electric Co., Ltd., Tokio
DE2229011A1 (de) Lichtstreuplatte für Leuchtstoffröhren
DE650365C (de) Rinnenfoermiger Spiegelreflektor
DE102020134057B4 (de) LED-Leuchte, insbesondere Straßenleuchte, mit Linsenarray
AT202652B (de) Breitstrahlende Leuchte
DE573332C (de) Spiegelleuchte zur Beleuchtung langer, schmaler Flaechen
DE663215C (de) Elektrischer Strahlenwerfer mit einer fluessigkeitsgekuehlten Hochdruckdampfentladungslampe als Strahlenquelle
AT159266B (de) Reflektorsystem zur Ausleuchtung eines langgestreckten, rechteckigen Feldes.
DE717691C (de) Leuchte
AT279739B (de) Aus mehreren Einzelscheinwerfern bestehende Scheinwerfereinheit für Kraftfahrzeuge
DE2550513B2 (de) Niederdruck-Natriumdampf entladungslampe
AT155862B (de) Vorrichtung mit einer flüssigkeitsgekühlten Hochdruckdampf-Entladungsröhre.
AT247457B (de) Lichtstreuendes Glas oder Kunstglas für Beleuchtungszwecke

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee